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Wir sind gerne nackt – Teil 2

„Wie war die Schule?“ fragte meine nackte Mutter, als ich am Tisch saß und aß. Sie drehte sich wieder um bevor ich antworten konnte und beugte sich weit nach unten, sodass sich ihre Schamlippen nach hinten drückten und ich ihre blanke Muschi von hinten sehen konnte.

„Ganz okay“ antwortete ich auf ihren Hintern starrend. „Die Klausur lief gut?“ fragte sie und richtete sich auf, sodass mein Blick von ihrer Muschi zu ihren großen Brüsten wanderte. Ihre Nippel waren wie gewohnt hart und standen etwas ab. Sie setzte sich zu mir und stellte das Glas mit der Sauce, das sie gerade holte, auf den Tisch.Ich fühle mich als ob ich auf der Website : (avaae.com)

„Guten Appetit“ sagte sie noch einmal und rückte näher an den Tisch, wobei ihre Brüste wackelten. Ich versuchte nicht hinzustarren und konzentrierte mich aufs Essen.

Bestimmt fragt ihr euch gerade warum ich meine Mutter nackt beschreibe als wäre es ganz normal. Nein, ich habe keinen Röntgenblick oder sehe grundsätzlich Menschen nackt. In Wirklichkeit war es für mich tatsächlich normal einige nackte Menschen zu sehen. Genau genommen waren es zwei, die ich ständig nackt sah: meine Mutter und meinen Vater. Zwei eingeschworene Nudisten, die sich nicht davon abbringen lassen, sich so oft wie möglich der Welt so zu präsentieren wie sie geschaffen wurden. Es war für mich also mehr oder weniger normal, dass meine Eltern sich sofort auszogen sobald sie zuhause waren. So war es schon immer und auch für mich war es normal nackt herum zu laufen. Zumindest bis vor 4 Jahren.

Versteht mich nicht falsch. Ich finde es eigentlich sehr schön nackt zu sein, wirklich. Und manchmal, wenn ich allein zuhause war, lief ich auch nackt herum. Doch wie gesagt machte ich das seit vier Jahren nicht mehr. Offiziell machte ich das nicht mehr, weil ich mich unwohl fühlte. Meine Eltern hatten Verständnis, immerhin kam ich vor vier Jahren mit vierzehn in die Pubertät (etwas spät, ich weiß). Mein Körper veränderte sich und das nahm ich als Vorwand mich zuhause nicht mehr ausziehen zu müssen. Mittlerweile war es also normal geworden, dass ich nicht nackt herum lief. Wie ich aber schon sagte: es war die offizielle Ausrede. In Wirklichkeit war ich nicht schüchtern und fühlte mich nicht unwohl. Naja, vielleicht ein bisschen. Der wahre Grund hatte wirklich mit der Pubertät und der damit einhergehenden Veränderung meines Körpers zurück. Ich fühlte mich aber nicht in oder mit meinem Körper unwohl, sondern mit dessen Reaktionen auf die Nudistenmentalität meiner Familie.

Während es mein Leben lang normal war meine Mutter nackt zu sehen, änderte sich mit der Pubertät die Art und Weise WIE ich sie wahrnahm. Meine Mutter war Ende dreißig und für viele Männer eine wirklich attraktive Frau. Neben einem hübschen Gesicht hatte sie wirklich große Brüste, eine schmale Taille und ein gebärfreudiges Becken. Doch sie gefiel nicht nur vielen Männern und meinem Vater sondern auch jemandem, der eigentlich keinen Gefallen an ihr finden sollte: ihrem Sohn.

Obwohl sie meine Mutter war, konnte ich sie irgendwann nicht mehr wie gewohnt ansehen. Ihr bloßes Nacktsein hatte einen sexuellen Reiz für mich. Gerade zu Beginn der Pubertät, wo man seine Erektionen nicht unter Kontrolle hat, kam es ganz oft dazu, dass ich einen Harten bekam, wenn ich meine Mutter sah. Ich versuchte es zu unterdrücken, aber es war schier unmöglich – selbstverständlich lag es nicht daran, dass es meine Mutter war. Aber es war für mich unmöglich bei ihrem Anblick, bei ihren großen prallen Brüsten, ihren harten Nippeln, ihrem geilen Hintern und selbst ihrer immer gepflegt rasierten Muschi, nicht erregt zu werden. Also verließ ich zunächst den Raum oder versuchte meine Latte zu verstecken. Aber da sie immer und ständig nackt herum lief hatte ich immer und ständig eine Erektion. Selbstverständlich wollte ich nicht von meiner Mutter gesehen werden, wie ich eine Latte von ihr bekam, also blieb mir nur ein Ausweg: mich anziehen. Seitdem trage ich immer Kleidung obwohl ich diese Nudistenmentalität gerne wieder ausleben würde. Und so kam es, dass meine Eltern mich seit 4 Jahren nicht mehr nackt gesehen habe, es für mich aber normal war sie nackt zu sehen.

Also aß ich weiter und versuchte die Brüste meiner Mutter zu ignorieren, die bei jeder Bewegung wackelten. Nach wie vor hatten ihre Brüste oder ihre Nacktheit generell die gleiche Wirkung: ich bekam eine stahlharte Latte.

„Und? Lecker?“ fragte sie. Ich nickte. Das waren die Nudeln wirklich. Ihr Anblick aber auch. Wie immer.

„Du, sag Mal…“ fing meine Mutter an. „Jetzt bist du ja erwachsen. Fühlst du dich immer noch unwohl mit dem Nacktsein?“

Und da waren wir wieder beim Thema. „Ich weiß nicht“ log ich. „Ich denke, ich bin nicht mehr der Typ für das“

„Früher warst du es. Du hast es sogar richtig geliebt. Hast dir förmlich die Klamotten vom Körper gerissen wenn du nachhause kamst.“

Ich nickte und nahm die letzten Nudeln mit der Gabel auf.

„Ich finde es nur schade… Vielleicht magst du es ja doch, hast aber vergessen wie es ist?“

Ich kaute die letzten Nudeln und merkte wie mir warm wurde.

„Möchtest du es nicht doch noch einmal ausprobieren?“ fragte sie. „Für mich?“

Ich sah sie an. Sie beugte sie über den Tisch und presste ihre Brüste zusammen. Ihre Nippel standen aufrecht. Mein Schwanz pochte in meiner Hose. Bei diesem Anblick wünschte ich mir eigentlich hinzulangen oder gleich meinen Mund an diese geilen Nippel zu führen. Wenn es sich nicht um meine Mutter handeln würde, natürlich.

„Ich weiß nicht“ sprach ich. Meine Situation war unverändert. Auch wenn ich meinen Penis mittlerweile besser im Griff hatte, hätte ich keine Garantie dafür, dass er im normalen Zustand bliebe wenn ich meine Mutter nackt sehen würde.

„Oh, bitte bitte. Es würde mich auch interessieren, wie du jetzt aussiehst. Immerhin habe ich dich schon lange nicht mehr nackt gesehen“

„Mama, bitte. Ich möchte wirklich nicht…“

„Komm schon. Einmal nur. Einmal für Mama.“

Meine Mutter bettelte förmlich, ihre Brüste lagen auf dem Tisch, als sie sich zu mir vorbeugte.

Meine Mutter überlegte einen Moment.

„Okay, ich habe einen Vorschlag. Wenn du dich ausziehst, darfst du den Porsche fahren“

Ich riss sofort die Augenbraue hoch. Wir hatten nämlich zwei Autos: einen alten Ford Focus und einen Porsche Panamera. Letzteren durfte ich als Fahranfänger nie fahren. War es das wert? Für mich lautete der Deal nämlich nicht, dass ich mich ausziehen würde. Das wäre kein Problem. Mein Deal wäre eher ob ich es schaffen würde meinen Schwanz unter Kontrolle zu haben und keine Latte zu bekommen.

„Deal“ sagte ich.

Wir gingen ins Wohnzimmer, ich folge dem geilen Hintern meiner Mutter und übte mich in Selbstkontrolle. Während andere Männer vielleicht an ihre Mutter dachten um nicht zu kommen oder keine Latte zu bekommen, war es bei mir leider umgekehrt. Ich stellte mich also in die Mitte des Wohnzimmers. Meine Mutter setzte sich auf die Couch.

„Ich bin gespannt“ sagte sie und lächelte, als ich mein Shirt auszog. Ich auch, dachte ich mir. Ich zog also meine Hose herunter und streifte die Socken von meinen Füßen. Nun stand ich in Boxershorts vor meiner Mutter. Der Moment der Wahrheit kam. Ich sah kurz an mir herunter – alles war im grünen Bereich. Im dunkelgrünen, denn ich hatte einen Halbsteifen. Also einen, der nur groß wurde und nicht gleich nach vorne abstehen würde. Ich atmete tief aus und zog dann meine Hose herunter. Ich stand nun nackt vor meiner Mutter und sah ihr in die Augen. Nur in die Augen. Ich versuchte alles andere auszublenden, um keine Latte zu bekommen.

„Wow“ sagte sie und stand auf. Mir lief eine Schweißperle die Stirn herunter. Denk an etwas Anderes. An Holz zum Beispiel. Oder Bäume, Wiesen, Gras, Meerrauschen.

„Du bist ja richtig groß geworden“ sprach sie und kam näher. Ich sah ihr fokussiert in die Augen.

„Hübschen Penis hast du da“ sagte sie. Wie in Zeitlupe sah ich an mir runter, doch mein Blick schweifte am Körper meiner Mutter vorbei. In Bruchteilen einer Sekunde wanderte mein Blick von ihren Brüsten, ihren Bauch entlang zu ihrer blanken Muschi. Als mein Blick bei meinem Schwanz ankam, war es zu spät. Ich sah und fühlte wie er sich langsam aufbaute.

Scheiße, Scheiße, Scheiße, dachte ich. Keine zwei Sekunden vergingen, da stand mein Schwanz in voller Pracht und zeigte mit der harten Eichel auf die Brüste meiner Mutter.

„Ähm… Wow“ sprach meine Mutter und sah auf meinen Pimmel.

„Scheiße“ seufzte ich.

Sie starrte auf meinen Schwanz wie ich sonst auf ihre Brüste oder Muschi.

„Wie ich schon sagte…“ sprach sie und wiederholte ganz langsam: „hübscher Penis“

Ich lief hochrot an. Es war eine furchtbar unangenehme Situation. Wir standen voreinander und sahen uns an.

„Ist es… wegen mir?“ fragte sie.

Ich nickte. „Du hast wegen mir eine… Erektion?“

„Ja“ sagte ich niedergeschlagen.

„Aber ich bin doch deine Mutter“ sagte sie verwirrt.

„Das weiß mein Penis aber nicht“ entgegnete ich überraschend schlagfertig.

„Ziehst du dich deshalb nicht mehr aus?“

Ich nickte.

„Hast du also öfter eine Erektion wegen mir?“

Ich nickte.

„Oh, mein armes Baby“ sagte sie liebevoll und lächelte. „Aber das ist doch ganz normal“

„Eine Erektion wegen seiner eigenen Mutter zu haben? Das glaube ich nicht.“

„Naja… Das vielleicht nicht, aber generell…“

Sie konnte den Blick nicht von meinem Penis lasen. „Und das hast du wirklich öfter? Wegen mir?“

„Jedes Mal, wenn du nackt bist“ sagte ich. Ich hatte nun mehr Mut. Ich konnte ja nichts mehr verlieren, ich hatte ja bereits verloren. Ich konnte endlich offen sprechen.

„Ich fühle mich irgendwie geschmeichelt…“ Sagte meine Mutter fast schüchtern. „Ich weiß nur nicht wie ich reagieren soll. Ich meine: mache ich dich wirklich so sehr an? Du willst aber keinen Sex mit mir, oder?“

„Oh Gott, Mama! Nein. Natürlich nicht. Ich meine…. Keine Ahnung. Vielleicht würde ich es wollen, wenn du nicht meine Mutter wärst, aber… Ich weiß nicht.“

Es war ein wirklich unangenehmes Gespräch. Ich wusste wirklich keine richtige Antwort auf diese Frage. Einerseits fand ich sie ja wirklich erregend und stellte mir manchmal vor sie anzufassen oder an ihren Titten zu lutschen. Oder manchmal auch meinen Schwanz in ihre Muschi zu rammen. Aber nicht weil sie meine Mutter war, sondern weil sie einen geilen Körper hatte und… Keine Ahnung….

„Was denkst du, wenn du mich ansiehst?“ fragte sie.

„Dass ich keine Latte haben sollte.“

„Hast du manchmal Fantasien oder stellst du dir vor etwa zu machen?“

„Mama, bitte… Warum willst du das wissen? Ist es nicht schon merkwürdig genug?“

„Ich bin neugierig…“ Antwortete sie. „Nicht einmal dein Vater reagiert so auf mich.“

Sie starrte weiter auf meinen Schwanz.

„Außerdem hast du ihn um Längen geschlagen…“

„Ähm…. Danke. Was denkst du denn gerade?“

Meine Mutter schaute mir zum ersten Mal wieder in die Augen.

„Ich denke, dass du echt einen sehr geilen Schwanz hast“

Mir verschlug es die Sprache.

„Also“ fragte sie erneut. „Hast du manchmal Fantasien?“

„Ab und zu…“

„Hast du jetzt welche?“

Ich sah sie an: Eine Göttin von Frau. Es gab so vieles was ich jetzt gerne machen würde. Ich würde ihre Brüste packen, an ihren Nippel lutschen und ihr meinen Schwanz in ihre Muschi stecken.

„Vielleicht“ sagte ich.

„Was würdest du machen wollen?“ fragte sie und ging einen Schritt auf mich zu.

„Dich anfassen…“

„Wo?“ Sie kam näher.

„An deinen Brüsten?“

Sie stand nun direkt vor mir. „Und warum machst du es nicht?“

„Weil du meine Mutter bist?“

„Und wenn ich dir sage, dass du darfst?“

„Dann bist du immer noch meine Mutter…“

Dann fragte sie mich noch einmal mit einer sexy stimme: „und wenn ich dir sage, dass ich es will?“

Meine Mutter war direkt vor mir, ihre Brüste in Reichweite. Ich wollte in dem Moment nichts mehr als sie anzufassen und nun hatte ich die Gelegenheit. Ich hatte die Erlaubnis meine Mutter zu berühren. Sie wollte es! Ganz vorsichtig führte ich meine Hände zu ihrem Busen. Sachte berührte ich ihre Brüste. Ihre Haut war warm, ihre Brüste weich. Meine Latte war steinhart und pochte wild.

„Was würdest du als nächstes tun wollen?“ fragte sie neugierig, als ich ihre Brüste massierte.

„An deinen Nippeln saugen?“ Fragte ich vorsichtig.

Sie sah mich wartend an. „Nur zu“ sagte sie.

Ich beugte mich vor und küsste ihre Brust. Ich umfasste ihren harten Nippel mit meinem Lippen und fing langsam an zu saugen. Meine Mutter atmete schwer, stöhnte ein wenig. Auch ich war aufgeregt, sodass meine Hände leicht zitterten.

„Und was willst du als nächstes tun?“ fragte sie als ich mit meiner Zunge an ihrem Nippel spielte.

„Was möchtest du, dass ich tu?“ fragte ich und drehte den Spieß um.

Meine Mutter dreht sich um und ging zur Couch. Sie hockte sich auf die Knie und legte sich mit dem Oberkörper auf die Couch. Sie reckte ihren Hintern nach hinten und ich sah einen Bekannten Anblick. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit und meine Mutter sprach: „Fick mich“

„Mama…“ Sprach ich und versuchte klar zu denken. „Bist du dir sicher?“

„Oh ja“ stöhnte sie. „Ich will deinen geilen Schwanz tief in mir haben“

„Aber Mama…“ sagte ich schwer atmend und kam ihr näher. „Du bist meine Mutter…“

„Ich weiß… Und deine Mutter will gefickt werden.“

Ich hockte mich hinter sie. Und fasste an ihren breiten Hintern. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und müsste ihn nur noch in sie hineinschieben.

„Bist du dir sicher, Mama?“ fragte ich ein letztes Mal.

„Jetzt steck nun endlich deinen Schwanz in mich“ rief sie ungeduldig.

Ich konnte es nicht glauben, aber ich tat es. Ich führte meinen Schwanz zu ihren glänzenden Schamlippen und drückte ihn hinein. Ich war überrascht wie leicht ich hereinrutschte. Meine Mutter muss enorm feucht gewesen sein.

„Oh jaaa“ stöhnte sie zufrieden. „Und jetzt Fick mich. Fick mich hart.“

Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen. Ich zog meinen Schwanz bis auf die Eichel wieder heraus und steckte ihn wieder tief in die Fotze meiner Mutter. Ich schaute auf meinen Penis und sah ihm dabei zu wie er immer wieder in der Muschi verschwand, die mich zur Welt brachte. Jene Muschl, die ich seit meiner Geburt täglich sah. Jene Muschl, in die ich schon seit Jahren meinen Schwanz stecken wollte.

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