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Schlampe zu vermieten – Teil 3

Der Alte drückte mir die Schenkel auseinander und zerrte an mir herum, bis ich eine bequeme Bumsmatte für ihn war. Genauso fühlte sich dieser erste Fremdfick an! Ich war nur ein gebrochenes, dummes Ding, das benutzt wurde. Benutzt von einem Tattergreis, der sich wahrscheinlich nicht mal mehr alleine die Schuhe zubinden konnte.

Noch heute schäme ich mich ein wenig dafür, dass mein Fötzchen während des Stoßens immer nasser und hungriger wurde. Der Alte hatte ein sehr langsames Ficktempo, trotzdem waren seine Bewegungen hart und ruckartig. Ich wollte nicht geil werden! Wirklich nicht! Doch jede Bewegung reizte mein Geilfleisch mehr. Kurz bevor er sein Sperma in meine hitzige Nuttenfotze spritzte, verkrampfte sich mein ganzer Unterleib. Ich schrie wollüstig in den Knebel. Sein heißes Rohr pumpte mich kräftig voll, während ich einen unglaublich intensiven Orgasmus erlebte.

Frieda half ihrem Vater von mir runter. Nicht einmal das konnte dieser Bock noch von selbst schaffen. Meine Knie zuckten. Ich schaute mit glasigen Blicken zu, wie sie seine schleimverschmierte Eichel ableckte, bevor sie seinen Schwanz zurück in den Hosenstall stopfte. Frieda warf einen Blick über ihre Schulter, während sie den Alten aus dem Zimmer führte und rief: „Gut gemacht, Nora! Ich schick geich den Nächsten rein. Du kleine Nutte brauchst es doch genauso!“

Ein Beben ging durch mein Innerstes? War es das, was ich brauchte? Wollte ich benutzt werden? Ich hatte keine Ahnung! Ich war geil, nass und konnte es nicht glauben, aber ich wollte mehr!

Die Tür zum Schlafzimmer wurde erneut geöffnet. Frieda schob einen Anzugträger ins Zimmer und sagte hektisch: „Nur in die Fotze, wie abgesprochen!“ Dann verschwand sie aus dem Raum. Ich war allein mit einem Fremden. Er sah aus wie der typische Banker. Anfang dreizig, glatt rasiertes Gesicht und eine Mimik, als würde er mir gleich ein tolles Angebot offerieren!

„Na, Nuttchen schon geil auf mehr?“ Er sprach eher zu sich selbst, während er sich entkleidete. Sorgfältiger habe ich noch nie einen Mann seine Sachen ordnen gesehen. Er legte doch tatsächlich seine Hosen so über den Stuhl, dass die Bügelkanten nicht zerstört wurden.

Er kniete sich aufs Bett, drängte meine Schenkel nach außen. Sein stattliches Fickgerät wurde mehrfach durch meine vollgeschleimten Fotzenlippen gezogen, dann drang er mit einem kraftvollen Ruck mich ein. Seine Bewegungen waren überraschenderweise wild und sehr geil! Jeder Stoß steigerte meine eigene Erregung. Er umklammerte meine schmale Hüftgegend und krallte seine Nägel in meine Beckenknochen.

Schneller und härter stieß er in mein nasses, triefendes Fickfleisch rein, bis es mir in mehreren Schüben kam. Ich spritzte ab und dieses Anzugtierchen rammelte in meine zuckende Schlampenfotze. Immer wieder rein in mein zuckendes, geiles Loch bis auch sein Schwanz aufgab und sein Sperma in meiner Fotze landete.

Danach rollte er sich zur Seite und stand auf. Er wischte sich mit einem Stofftaschetuch den Schweiß von der Stirn, dann tupfte er seine Eichel ab und stopfte das Taschentuch in die Hosentasche. Als er schließlich wieder adrett in seinem Anzug steckte, öffnete er seine Brieftasche. Ein Schauer durchfuhr mich, als er mir ein paar Geldscheine auf den nackten Bauch legte.

Nachdem der Typ das Zimmer verlassen hatte, kam Frieda zu mir. Sie schnappte sich die Scheine und zählte nach und sagte trocken, „sehr gut, Kindchen! Hundertfünfzig Euro war ja sehr spendabel dein Freier! Ich schick dir den Nächsten, damit deine Schlampenfotze nicht kalt wird!“

Drei Kerle weiter, brannte meine zugewichste Fotze, als hätte man sie mit Schmirgelpapier abgewetzt. Zähflüssig lief die geballte Menge Sperma aus meiner Teeniefotze. Frieda schien wohl nur auf diesen Moment gewartet zu haben. Der letzte Freier war grade aus der Tür, als sie sich gierig auf mein gefülltes Mösenloch stürzte. Frau Grubers erfahrene Zunge fuhr durch die noch körperwarme Sahne. Ich hörte sie gierig schlecken und schlürfen. Hermann stand mit halbsteifer Rute daneben und wichste seinen Schwanz auf Stoßhärte.

Meine junge Muschi brannte. Trotzdem machte mich die Leckerei tierisch geil. Ich stöhnte lautstark auf, als Hermann den Gurt des Gagballs öffnete und der Knebel aus meinem Mund verschwand. Statt des Balles, hatte ich mich jetzt um seinen Prügel zu kümmern. Frieda lutschte mir die zugewichste Fotze aus und ich nuckelte, als wäre ich total unterfickt an Hermanns rattigen Stoßzahn.

Ich blies den Schwanz meines Vermieters, als gäbe es nur noch diese Aufgabe zu erledigen, bevor der Planet in tausend Stücke zerfallen würde. Der Alte schnaufte und löste mir die Fesseln. Ich rieb meine Schmerzenden Handgelenkte und leckte gierig über den gut durchbluteten Eichelkopf. Meine Zunge trommelte an seinem Bändchen und stimulierte die pulsierenden Adern. Ich stöhnte mit vollem Mund. Friedas versaute Hurenzuge leckte mir über die Rosette. Mein Kopf stand kurz vor einer Detonation. Ich ahnte, was die beiden vorhatten. Keuchend und wollüstig wand ich mich wie eine Megäre die es nicht erwarten konnte ihren Herrschaften zu dienen.

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