Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , ,

Geiler Rosenmontag

Ich war, mit meiner besten Freundin und ihrer Schwester beim Rosenmontagsumzug in Burbach.


Wir hatten eigentlich überlegt, unsere Kostüme aufeinander abzustimmen, aber leider haben wir so kurzfristig nichts mehr bekommen, dass wir als Dreiergespann zusammenpassen. So ging Sarah als sexy Piratenbraut, ihre Schwester als Kaninchen in einem Ganzkörperanzug und ich entschloss mich, mich als als sexy Nonne anzuziehen.
Ich trug halterlose Strümpfe, ein extrem enges und sehr kurzes, schulterfreies schwarzes Kleid aus dünnem Stoff, das grad eben meinen Hintern bedeckte und die obligatorische Kopfbedeckung, die Sarah vom letzten Jahr noch rumliegen hatte. Dazu schwarze Highheels.

Wir waren relativ zeitig in Burbach und suchten uns einen schönen Platz, während es langsam immer mehr Umzugszuschauer wurden. Überall Gedränge.
Sarah und ihre Schwester hatten sich bis an die Absperrung vorgekämpft, ich blieb in dritter Reihe zurück, da sich zwischen uns eine Gruppe von 12 stark alkoholisierten jungen Frauen gedrängt hatte. Sie alle machten einen ziemlich unhöflich Eindruck und hatten mich mehr oder weniger in ihrer Mitte, so daß ich mich entschlossen hatte, ruhig zu bleiben und einfach den Festumzug zu genießen, so gut es eben ging und schließlich waren Sarah und ihre Schwester ja nur etwa eine Armlänge entfernt, so daß ich die beiden nicht verlieren konnte.
Daher störten die 12 Mädchen um mich rum eigentlich relativ wenig und ich versuchte sie zu ignorieren, auch wenn es schwer war, solche Klischee-Hartz4-Assi-Tussis sind schwer zu ignorieren.

Der Umzug war in vollem Gange, die Stimmung war gut, auch wenn mir etwas andere Gesellschaft lieber gewesen wäre.
Laute Schlagermusik, fröhliche Leute, alles war klasse, so daß ich fast nicht gemerkt habe, das die Proll-Tussis um mich herum den Kreis immer etwas enger zogen. Ich konnte spüren, wie einige sich versehentlich an mir rieben und dauernd wurde ich angestoßen und bekam dann blöde Beleidigungen und Sprüche zu hören. Ich versuchte mich etwas breiter zu machen, erfolglos.
Plötzlich, trotz des Lärms um mich herum, konnte ich deutlich hören, wie die eine links von mir zu denen hinter mir sagte:
„Ey, die Schlampennonne hat kein BH an, guck mal die Nippel…“  Ich sah herunter, meine Nippel pieksten förmlich durch den dünnen Stoff, dann sah ich auf und schaute ringsum, alle 12 starrten mich an.
Ich wollte mich zu Sarah durchdrängen, Fehlanzeige. Im Moment wie ich vorwärts wollte, zog eine von ihnen am schulterfreien Kleid und ich stand oben ohne da. Die Proll-Schlampen lachten.
„Hast du auch kein Höschen an?“ Fragte eine grinsend, während mir eine andere das kurze Kleidchen hochzog.
„Guck mal, frisch rasiert…?“ Hörte ich eine sagen, während ich mich umsah, um zu sehen, ob irgendwer sonst etwas mitbekam, allerdings waren alle mit dem Festumzug beschäftigt.
Ich sah in die Tussi-Runde.  „Gefällt euch was ihr seht?“ Fragte ich. „Was denkst du denn?“ Kam von hinter mir.
Grinsend zog ich mein Kleid über meine Brüste, das ich obenrum wieder was an hatte. Dann ließ ich meine Hand zwischen meine Schenkel gleiten und begann meinen Kitzler zu reiben.
„Ist nass?“ Fragte eine. „Ohja“ antwortete ich und ging in die Hocke. Alle 12 feuerten mich an, nicht laut, aber für mich gut hörbar, während ich mich in Extase rieb.  Ich kam heftig unter ihren Anfeuerungen, zuckend und leicht krampfend biss ich mir die Unterlippe um nicht zu schreien, ich wäre fast hingefallen und es fühlte sich an, als ob sich alles drehen würde.

Zwei von ihnen halfen mir hinterher auf.  „Klasse Aktion…“ sagte eine „…sowas geiles sieht man nicht oft“ „Danke…“ stammelte ich, während ich mein Kleid richtete. Als ich aufsah, schaute ich direkt ins breit grinsende Gesicht von Sarahs Schwester.
Ich blickte zu Sarah, die immernoch fröhlich auf die Festwagen schaute, dann zurück zu ihrer Schwester.  Ich spitzte die Lippen und legte meinen Finger auf meinen Mund, sie nickte und drehte sich weg.

Nachdem der Festumzug vorbei war, griff ich mir Sarah und ihre Schwester und drängte darauf nach Hause zu fahren.
Die gesamte Fahrzeit, bis wir bei mir ankamen, spürte ich die Hand von Sarahs  Schwester, die um die Rückenlehne des Beifahrersitzes versuchte, meinen Hintern zu streicheln.

Zuhause sah ich zu, das ich duschen ging, danach musste ich erstmal meinen Freund anrufen und ihm davon erzählen…

Reply