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Jetzt will ich es wissen – Teil 2

„Na gut, jetzt bist Du wohl endgültig reif zum Abschuss, dann mal rein in die gierige Grotte“, flüsterte ich ihr ins Ohr und bugsierte meinen Willy an den Eingang zum Paradies. Eigentlich hatte ich vor, ganz langsam und nur ein paar Zentimeter in sie einzudringen, mich dann wieder zurück zu ziehen und wieder von vorne anzufangen, aber da hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht. Effi bog sich noch etwas weiter nach vorne, schob ihren Arsch dann fest nach hinten und schon war ich in voller Länge in ihrer heissen, klitschnassen Grotte.

„Ja, so mag ich das. Mein Lustloch komplett ausgefüllt von Deinem harten Prügel“, schrie Effi laut auf. Ich musste nur dagegen halten und das Gleichgewicht, behalten, denn eigentlich fickte sie mich… Um besseren Halt zu bekommen, fuhr ich mit den Händen wieder hoch zu ihren unglaublich festen Titten mit den hervorstehenden Nippeln und knetete sie richtig fest durch. Ihre Bewegungen wurden noch etwas schneller und härter und ihr stöhnen wurde immer lauter.
„Ich komme gleich, ich, ich… jetzt, oh mir kommt es“, schrie sie laut auf und ich spürte, wie ihre Möse zu zucken begann. Es war ein extrem geiles Gefühl, an meinem harten Lümmel die wilden Zuckungen zu spüren und ich spürte, dass das nicht lange gut gehen konnte.

Effi schien mein Dilemma zu ahnen und keuchte, „Du darfst ruhig abspritzen wenn Du willst. Los, spritz mir Deine Ladung tief in meine Fotze!“ Ich stiess einen grunzenden Laut aus und gab ihr, was ich hatte und sie wollte. Meine Eier zuckten vor Wollust und dann schoss mein Sperma schon in ihre Fickspalte. „Ah, ein geiles Gefühl, wenn ich Deinen warmen Saft in mir spüre“, flüsterte Effi und schob ihren Prachtarsch noch ein paar Mal fest nach hinten.
Langsam kamen wir etwas zu Atem und mein Herzschlag wurde ruhiger. Wir seiften uns tüchtig ab, trockneten uns gegenseitig die immer noch heissen Körper und gingen dann ins Wohnzimmer.

Dort kuschelten wir uns eng aneinander, köpften eine halbe Flasche Champagner und gönnten uns eine Pause von der heissen Rammelei im Bad. Effi fragte mich, „ich möchte gerne einmal einen Porno sehen, Dora hat mir erzählt dass, Du eine ganz gute kleine Sammlung hast.“ Ich holte also ein paar VHS-Kassetten aus einer Schublade und wollte wissen, was sie denn bevorzuge würde. „Oh, etwas von allem, vielleicht einen Dreier mit zwei Frauen und einem Mann, oder so.“ Ich hatte da genau das richtige, einen Streifen, i dem ein junges Küken beim vögeln mit einem Kerl von ihrer „Mutter“ erwischt wird, die von der naturgeilen, blonden und vollbusigen Jeany Bee gespielt wird.
Ich startete also den Videorekorder und schon ging es richtig zu Sache. Die junge lutschte an einem dicken Schwanz, die ältere kam dazu, schimpfte ihre „Tochter“ etwas aus und hatte kurz darauf ihren Kopf zwischen deren Schenkel. „Hm, etwas lesbisch, das gefällt mir. Die könnte mich auch mal richtig geil lecken“, sagte Effi mit lüsternem Blick. Ich kniete mich vor das Sofa, drückte ihre strammen Schenkel auseinander und begann mit meiner Zunge zwischen ihren immer noch etwas geschwollenen Schamlippen zu lecken. Die gerade frisch gewaschene Möse roch extrem gut und wurde schnell wieder feucht. Ich sah hoch und bemerkte, dass Sie ihre tollen Brüste in die Hände genommen hatte und hingerissen auf den Fernseher starrte. „Wow, jetzt steckt er der Kleinen seinen geilen Prügel rein, echt scharf dieser Streifen.“

Das fand ich auch: Eine Frau lecken, die sich gerade an einem Porno ergötzt, das hatte ich schon lange auf meiner Wunschliste… Effi rutschte unruhig hin und her und als ich anfing, ihren grossen, prallen Kitzler zu saugen und zu lecken, begann sie heftig zu atmen und zu stöhnen. „Steck‘ mir noch einen, nein zwei Finger in meine Möse, mach mich fertig.“

Ich kam der Einladung nur zu gerne nach und forderte Effi auf mir zu sc***dern, was sie gerade sah. „Jetzt nimmt der Kerl sich die Ältere vor. Du ich glaube, er will sie in ihren prallen Arsch ficken, geil!“ Mein Willy war inzwischen auch wieder voll einsatzfähig und wollte jetzt auch meinen Spass haben. Deshalb setzte ich mich auf das Sofa und forderte Effi auf, sich auf mich zu setzen. „Aber verkehrt herum, so können wir das Treiben im Film beide ansehen“, sagte ich zu ihr. Das klappte wie am Schnürchen, Effi begann langsam auf meinem Prügel auf und ab zu hüpfen und wir konnten beide zusehen, wie sich Jeany in der Seitenlage ihren geilen Hintern pimpern liess. „Der hat wirklich einen extrem Dicken, ich bin froh, dass Deiner etwas schlanker ist“, keuchte Effi, „denn von ihm möchte ich lieber nicht anal entjungfert werden.“

„Du hast das noch nie gemacht“, fragte ich lüstern. „Nein, aber heute ist der Tag der Tage. Ich will es endlich wissen. Und dieses Stellung ist genau richtig, so kann ich die Sache steuern.“

Ich spürte, wie mein Harter aus ihrem heissen Loch rutschte und sie meine Eichel an ihrer Rosette ansetzte. Ganz langsam bewegte sie ihren herrlich strammen Hintern hinunter und führte sich meinen Schwengel in ihren Arsch ein.

„Ahhh, das ging ja ganz locker, jetzt bist Du ganz drin. Es ist besser als ich erhofft hatte. Bitte reib‘ mir etwas an der Möse, dann wird es noch geiler.“ Ich wollte dass sie ihren ersten Arschfick in möglichst guter Erinnerung behalten konnte, kam ihrem Wunsch nach und liess sie das Tempo bestimmen, das sich rapide steigerte. „So guuut, mein erster Analfick und gleich so schön. Ich hoffe, dass der Typ im Film noch schön spritzt, das würde mich noch mehr antörnen.“ Ich kannte den Streifen natürlich und wusste, dass der Darsteller schon bald seine Ladung auf die grossen Glocken von Jeany spritzen würde. Effi wurde immer geiler, ritt mich wie ein Jockey und stöhnte immer lauter. Im Film zog der Typ sein dickes, geschwollenes Gerät aus dem Arsch von Jeany, liess sich von der jüngeren noch etwas blasen und schoss seine Ladung ab. „Ah, das sehe ich auch gerne, spritzende Männerschwänze. Du, mir kommt es gleich, jetzt, jeeetzt…“

Effi blieb plötzlich regungslos sitzen und ich konnte mit meinen Fingern an ihrer Möse spüren, dass es da drin heftig zuckte. Sie nahm meinen Schwanz heraus und begann ihn zu massieren. „So, und jetzt musst Du mir noch auf meine Fotze spritzen, los, raus mit dem Lustsaft“. Sie massierte meinen Schaft kräftig und doch gefühlvoll und ich spürte, dass mir auch gleich einer abgehen würde. „Ja, hol mir alles raus“, keuchte ich und schon kam meine zweite Ladung herausgeschossen. Effi verrieb sich meinen warmen, klebrigen Saft auf ihrem Bauch und damit war hatten wir Halbzeit an diesem scharfen Abend…

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