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Geile Söhne -Teil 4

„Nein, ich meine es so. Und du, wenn du ganz ehrlich bist, siehst das ganz genauso. Sonst hättest du die Idee nämlich gleich empört zurückgewiesen und gar nicht erst zu argumentieren versucht.“

„Kann sein.“

„Dann sollen die Jungs also ihren Blowjob haben. Bis auf den letzten Schritt also das volle Programm.“

„Und wenn sie mit uns schlafen wollen?“

„Dann soll es so sein. Anbieten werden wir es ihnen nicht. Und wir müssen uns einig sein. Entweder tun wir es beide oder keine von uns.“

„Du willst dich nicht strafbar machen, wenn ich es nicht auch tue.“

„So ist es.“

Erstaunlich schnell und bereitwillig war Sandra einverstanden. „Also gut. Und was ist mit nächster Woche?“

„Mit gefallen die Vorschläge unserer Söhne eigentlich ganz gut. Alex besucht mal uns, mach Max euch, mal alle gemeinsam oder auch nur zu zweit. Mit zwei Männern hattest du noch nicht, oder?“
„Nein.“

Die Zukunftsplanung wurde jedoch nicht weiter ausdiskutiert. Dafür wurde die Söhne hereingerufen.

„Wie habt ihr euch entschieden?“ fragte Alexander gleich. Max, der die ganze Sache ausgelöst hatte, trat deutlich demütiger auf. Er schämte sich für die Bitte.

„Wir haben uns entschieden. Es ist eurer Ehrentag und daher machen wir mit.“ Nadine sprach den Satz ganz gelassen aus.

„Ehrlich?“ freute sich Max.

„Wirklich?“ staunte auch Alex.

„Ja!“ bestätigte auch Sandra. „Ihr dürft uns küssen, streicheln, lecken, fingern wo ihr wollt und wir werden euch bis zum Ende blasen. Wir haben nur ein Problem.“

„Was denn, Mama?“ fragte Alex ängstlich.

„Wir wissen nicht, wie anfangen.“

Alexander trat auf seine Mutter zu. „Gestern haben wir das doch auch nicht gewusst. Und dann war es doch gleich ziemlich geil. Jedenfalls bei Nadine und mit. Ich glaube, du hattest mit Max auch gleich viel Spaß.“ Dann legte er ihr eine Hand auf die Schulter. Alex spürte, wie seine Mutter zusammenzuckte und sich anspannte. Er begann ihre Schulter zu streicheln um sie zu beruhigen. Er meinte auch zu spüren, wie sie sich entspannte, wobei er sich ein Herz fasste und seine Hand zu ihrer Brust führte.

Sandra atmete schwer und lies ihren Sohn gewähren. Unwillkürlich sprangen ihre Nippel an. Verdammt, sie war scharf auf den Bengel.

Nadelspitze Stiche in seiner Handfläche zeigten Alexander, dass er wohl auf dem richtigen Weg war. Seine Mutter wehrte sich auch nicht, als er auch die zweite Hand auf ihre andere Brust legte und beide Titten sanft knetet. Dabei spürte er Blut in seinen Schwanz schießen und wie er sich aufrichtete. Doch leider machte Sandra keine Anstalten, ihn anzufassen. Sie ließ ihre Arme einfach nur herabhängen und ihn machen. Alex ließ die Brüste los und trat noch dichter an seine Mutter heran. Dabei sah er ihr tief in die Augen und legte den Arm um sie.

Immer noch bewegungslos blickte Sandra ihrem Sohn mit bebenden Lidern in die Augen. Sie spürte, wie sich ein Arm um sie legte und sein erigiertes Glied ihren Bauch berührte. Sie atmete schwer ein. Dabei öffnete sie ihre Lippen und gleich darauf die seinen auf ihrem Mund zu spüren. Sandra schloss die Augen, als die Zunge ihres Sohnes in ihren Mund eindrang. Dann küssten sie sich. Lang, intensiv, wild, leidenschaftlich. Sandra spürte nicht, wie eine Hand ihres Sohnes ihren Rücken hinab streichelte und ihnen Po massierte. Sie schreckte erst auf, als sie seine Finger in ihrer Lustgrotte fühlte. „Aaaaah!“ stöhnte sie erregt auf, wobei sie ihre Schamlippen enger zusammendrückte. Aber nicht, um ihm an seinem Tun zu hindern, sondern um ihn intensiver zu spüren. Nun wurde auch sie aktiv. Ihre Hände fingen an den Köper Alexandrs zu erkunden. Zuerst den Rücken, dann die unbehaarte Brust, seinen Hintern und schließlich seinen harten dicken Schwanz.

Nadine und Max hatten Sandra und Alex erst zugesehen. Dann ergriff Nadine die Initiative. „Komm her, mein Sohn. Küss mich!“ Ihr Kuss war kürzer und rauer gewesen, aber nicht minder erregend. Max hatte gleich ihre Brüste umfasst und begonnen die wesentlich größeren Titten zu kneten und streicheln. Auch seine Mutter spürte seinen Steifen an ihrem Bauch. Nadine drückte sich dabei an ihren Sohn und rieb dabei ihre nackten Bäuche aneinander. Mit seinem Schwanz dazwischen. Maximilians heftig aufkommendes Stöhnen ließ sie gleich wieder sanfter machen. Nun übte sie nur noch leichten Druck gegen seinen Freudenspender aus und gab sich seinen Händen hin, die ebenfalls, wie die ihren den des Sohnes, den gesamten Körper der Mutter erkundeten. Seine Finger waren schon längt in ihrer Möse verschwunden, als sich auch ihre Hand und seinen Schaft schloss.

Beide Frauen ließen es bei wenigen Wichsbewegungen bewenden. Sie hatten ihren Söhnen einen ordentlichen Blowjob versprochen und wollten die Jungs nicht schon vorher abmelken. Deren letzter Sex lag zwar gerade mal zwei Stunden zurück, aber es waren immer noch Anfänger und zum ersten Mal die mütterliche Hand am Schwanz zu fühlen, war etwas Andres, als wenn jede andere Frau sich an ihnen zu schaffen machen würde.

Als ob sie es abgesprochen hätten, sank keine der beiden Frauen vor dem Sohn auf die Knie. Die Damen setzten sich einfach, direkt nebeneinander, auf eines der Sofas und zogen die Herren an ihren Hintern in Position. Beide begannen mit einem zärtlichen Kuss auf die blankgelegten Eicheln, die sie dann liebevoll mit ihren Zungenspitzen umspielten. Dann schlossen sich ihre Lippen um die Pimmelspitzen, aber nur, um die pochenden Glieder gleich wieder freizugeben und genüsslich den Schaft entlang zu lecken. Zuerst in Richtung der Eier, dann wieder zurück. Wieder öffnete sie dir Münder um die Schwänze ihrer Söhne ganz in sich hineingleiten zu lassen.

„Oh, Mama, du bläst so geil!“ stöhnte Alex.

Es fiel Sandra nicht leicht, den Schwanz ihres Sohne aufzunehmen. Er war dicker, als jedes Glied, das bislang den Weg in ihren Mund gefunden hatte. Und bedeutend dicker, als Maximilians. Sich ganz auf die Atmung durch die Nase konzentrierend, schaffte sie es dann aber doch, das herrliche Teil mit dem Mund zu umfassen, wobei sie die geringere Länge, als bei Max, durchaus angenehm fand. Weniger hilfreich war, das Alex ihren Kopf festhielt und versuchte ihre Bewegungen zu lenken oder sie sogar in den Mund zu ficken.

„Ja, Mama, lutsch mit das Ding!“ stöhnte Max.

Nadine hatte es leichter. Der Schwanz ihres Sohnes war im Umfang deutlich geringen, als der von Alex und die zusätzliche Länge machte ihr auch nicht zu schaffen. Sie hatte schon längere Exemplare gelutscht. Was ihr aber auch nicht gefallen wollte, war, dass auch Max sie an den Kopf fasste und die Führung übernehmen wollte.

Nadine brach als Erste ab. „So geht das nicht, mein Sohn. Wenn ich blase, bestimme ich Tempo und Intensität. Einen Mundfick oder ein devotes Mäuschen kannst du dir ja vielleicht beim nächsten Mal wünschen.

„Tschuldigung, Mama.“

Auch Sandra brach nun am. „Für mich gilt das Gleiche.“

„Tut mir Leid, Mama.“ Aber Alexander hatte gleich einen Lösungsvorschlag. „Wir können uns ja gleichzeitig verwöhnen. Im Liegen.“

Statt seiner Mutter antworte Nadine. „Gute Idee. So machen wir es. Ein geiler Neunundsechziger. Und Jungs, falls ihr nicht noch die Sahne eures Kumpels schmecken wollte, dürft ihr auch nur die Finger benutzen.“

Für zwei Paare war das Sofa natürlich zu eng und zu kurz. Nadine wechselte mir ihrem Sohn auf das zweite Sofa.

Beide Söhne lagen unten und die Mütter brachten sich breibeinig über ihren Jungen in Position. Die Schwänze waren noch steif und ragten ihnen einladend entgegen. Bald waren sie erneut in den Mündern der beiden Frauen verschwunden, die auch nicht lange zögerten, um ihre Becken näher an die Münder ihrer Kinder heranzubringen.

Das Angebote wurde wohlwollend angenommen und es dauerte nicht lange, bis beide Mütter die Zungen ihrer Söhne in ihren Mösen spürten. Bis zum Orgasmus reichte es bei den Frauen aber nicht. Beide Ladies waren noch ein ganzes Stück von einem eigenen Höhepunkt entfernt, als die jugendlichen Zungen ihre Tätigkeit einstellten und die Jungs nur doch heftig Atmend und sich unten ihren Müttern windend, ihrer eigenen Erlösung entgegenfieberten.

Alexander kam als erster und Sandra sog jedes Tröpfchen, das er geben konnte in sich auf und schluckte es genüsslich herunter. Dann entlud sich auch Maximilian und auch seine Mutter ließ nichts verkommen.

Beide Junge mussten ein paar Minuten verschnaufen.

„Los, ihr Süßen“, forderte dann Maximilian, „legt euch nebeneinander auf den Teppich. Wir wollen es bei euch auch zum Ende bringen.“

Bereitwillig folgten die Frauen der Aufforderung und legen sich mit leicht gespreizten Schenkeln und angewinkelten Knien nebeneinander auf den dicken, flauschigen Teppich. Sogleich knieten die Jungs zwischen den Beinen ihrer Mütter, wobei sie deren Schenkel sanft streichelten. Dann legten auch sie sich hin und begannen, immer noch mit den Händen an den Oberschenkeln der schon wieder stöhnenden Frauen, ihre Zungen in deren nasse Löcher zu stecken. Bald wanderten ihre Hände tiefer und umfassten die Arsche der sich windenden Frauen und die Finger spielten an den Polöchern herum, während sie ihre Lippen fest auf die Schamlippen pressten um die heißen Weiber, die ihnen die Becken bereitwillig entgegenstreckten, noch besser mit den Zungen ficken zu können.

„Ahhhhh!“ wand sich Nadine wild stöhnend.

„Ohhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaa!“ stöhnte auch Sandra. „Das ist so geil. Fick mich, Junge!“

Alexander folgte der Aufforderung und ließ seine Zunge noch stärker in ihrem Fickloch kreisen. Schnell zeigte seine Anstrengung Erfolg und seine winselnde Mutter begann heftig zu zucken und kam unter ihm.

Kurz darauf schrie auch Nadine ihren ersten Orgasmus durch ihren Sohn heraus. Auch Maximilians Zunge hatte erfolgreiche Arbeit geleistet.

Beide Mütter schlossen ihre Söhne zärtlich in die Arme und schmusten, ihren eigenen Mösensaft schmeckend, einen Moment mit ihnen. Dann mussten sie sich frisch machen und verschwanden gemeinsam in einem der Bäder.

„Und, du geile Sau“, zog Nadine die Freundin im Bad auf, „bist du sehr traurig, dass Alex dich nicht richtig verstanden hat?“

„Ich weiß nicht, was du meinst“, spielte Sandra die Unwissende.

„Fick mich! Fick mich!“ äffte Nadine Sandra nach. „Zu blöd aber auch, dass er dich falsch verstanden hat.“

„Nein, war ganz gut so. Ich gebe ja zu, ich wollte, dass er mich richtig nimmt, aber er wäre noch nicht richtig in mir drin gewesen, da wäre ich auch schon gekommen. Hör zu …“

„Die Frauen brauchen aber lange“, meinte Alexander ungeduldig.

„Die werden bestimmt ihre Muschis pflegen und eincremen, damit wir sie nicht noch wundficken“, grinste Maximilian, „einmal will ich gleich im Bett mindestens noch ran.“

„Ich auch!“ erklärte Alex.

„Was willst du auch?“ fragte Nadine, die gerade wieder mit Sandra rein kam.

„Dich gleich im Bett noch mal vögeln, Schnucki.“

„Gerne, mein Hengst. Wollen wir gleich?“ Nadine nahm Alex wieder an die Hand und zog ihn mit sich in ihr Schlafzimmer. Mit wildem Sex rechnete sie nicht mehr und nach einem zärtlichen Vorspiel unter der Decke fühlt sie sein Glied dann von hinten durch die Beine in sich eindringen und sie sanft bumsen bis Alex fast lautlos kam. Sie selbst war natürlich noch weit von einem erneuten Höhepunkt entfernt und den sollte sie auch nicht mehr bekommen. Kurz nach seinem Abgang glitt Alexandres Schwanz schlaff aus ihrer Scheide und kurz darauf war der Junge auch schon eingeschlafen.

Nicht viel anders lief es bei Sandra und Max ab.

Am Morgen waren sogar die Jungs mehr daran interessiert, sich am reichhaltigen Frühstücksbuffet zu bedienen, als an den nackt neben ihnen schlafenden Frauen. Der letzte Tag hatte viel Kraft und Kondition gekostet. Nach dem Frühstück ging es auch nicht wieder in die Betten, sondern erst einmal in das Wasserparadies. Die Frauen verbrieten ihre letzten beiden Gutscheine und die Jungs hatten Spaß auf den Rutschen und in den Schwimmbecken.

„Das war so geil, gestern!“ schwärmte Alexander.

„Und wie. Mich machen sogar die süßen Schnecken da hinten kaum an.“

„Meinst du die mit den knappen Bikini und die Blondine dabei?“

Max nickte.

„Och, von der Bettkante würde ich die auch nicht schubsen. Aber ich wüsste jetzt ein paar Dinge, die ihr bestimmt auch ein paar geile Lustschreie entlocken würden.“ Nadines Plan schien doch auch aufzugehen.

Doch die Jungs kamen nicht mehr zu einem Annäherungsversuch. Ihre Mütter waren mit der Wellness fertig und kamen zu ihnen ins Wasser. Nachdem sie ein paar Züge geschwommen waren, näherte sie sich den Jungs, küssten sie und rieben ihre Körper im Wasser an die der Söhne.

„Lass das!“ drückte Alex Nadine etwas weg. „Wenn das jemand sieht.“

Nadine grinste und fühlte an Alexanders Badehose. „Oh, wird dein kleiner Freund aufmüpfig?“

„Jaa!“ grummelte der Junge. „Und wie!“

„Dann lassen wir euch lieber alleine. Komm, Sandra, wir gehen zurück aufs Zimmer. Die Herren können ja nachkommen, sobald sie sich wieder aus dem Wasser trauen.“

„Die beiden Schnecken sind auch nicht ohne!“ raunte Max seinem Freund zu. „Und die werden uns auch ganz bestimmt in ihre Betten lassen.“

Die Mütter erwarteten die Söhne allerdings nichts in ihren Betten, sondern im Wohnzimmer der Suite. Mit Decken und Kissen aus den Schlafzimmern war auf dem Boden eine große Spielwiese vorbereitet.

„Wow, wie geil!“ fielen beiden Jungs die Kinnladen herab, als sie die beide in Weiß gekleideten Frauen erblickten.

Nadine trug ein bodenlanges, Kleid aus weißer Spitze. Eigentlich. Wenn es nicht nahezu durchsichtig gewesen wäre. Kein Detail ihres knackigen Körpers blieb unsichtbar. Nur über der Scham, am Hintern und an den Brüsten war der Stoff etwas dichter gewebt. Trotzdem war zu erkennen, dass sie einen knappen String angelegt hatte und auf einen BH verzichtet hatte.

Sandras Outfit war noch gewagter, als am Vortag. Dieses Kleid war definitiv nicht für einen Auftritt in der Öffentlichkeit geeignet. Der Stoff war zwar unsichtbar, aber nur sehr dezent vorhanden. Po und Scham waren unsichtbar eingehüllt, aber der der Stoff fiel nur über ihre linkes Bein an der Außenseite bis zum Knöcheln herab. Das rechte Bein war von der Hüfte abwärts unbedeckt. Nach oben hin gingen zwei Handbreite Träger über die Brüste , bis sie sich hinter dem Nacken vereinigten. Der Rücken war bis zum Hintern herunter unbedeckt und auch das breite Dekolletee reichten bis zum Bauchnabel herab. Ein BH verbot sich bei dem Kleid von selbst, aber Sandra trug einen String, der, wenn sie sich bewegte, immer wieder sichtbar war.

„Affentittengeil, Mama!“ bewunderte Alex seine Mutter. „Für das Kleid brauchst du ja einen Waffenschein.“

„Gefalle ich dir gar nicht, Alex?“ fragte Nadine mit gespieltem Schmollen.

„Doch, natürlich, Nadine. Du siehst genauso scharf aus.“

„Ihr seht wirklich unwiderstehlich aus“, sagte auch Max. „Habt ihr was Besonderes vor? Um uns zu verführen wäre die geilen Fummel ja nicht nötig gewesen.“

„Das waren unsere ultimativen Waffen gewesen, wenn unsere Kleider gestern nicht zum Erfolg geführt hätten“, lachte Nadine, „und wir wollte sie euch doch nicht vorenthalten.“

„Außerdem wollen wir uns auch für euer geiles Zungenspiel diese Nacht bedanken“, ergänzte Sandra.

„Gerne wieder, Mama!“ antwortete Alex.

„Dann komm, mein Sohn!“ Nadine breitete ihre Arme aus.

Noch zögerte Alexander. „Ich soll dich nochmal lecken?“

Sandra wurde wieder rot und schlug die Augen nieder. „Ich würde mich auch freuen, etwas anderes von dir in mir zu spüren, wenn du magst.“

„Für mich gilt das auch, Max“, lächelte auch Nadine ihren Sohn an.

„Und jetzt kommt her und nehmt uns, wenn ihr uns wollt. Bevor wir den Mut verlieren. Reden können wir danach.“ Sandra sprach leise, fast flüsternd.

Sofort flogen die Söhne ohne Zögern ihren Müttern in die Arme und küssten die Frauen.

Max war am stürmischsten. Noch während des ersten Zungenkusses hatte er es schon geschafft, den ultimativen Knopf am Kleid seiner Mutter zu öffnen, so dass die Träger über ihre Schultern glitten und der Stoff zu Boden rauschte. Er wollte ihren Körper nicht nur sehen, sondern auch anfassen und besitzen.

Alexander war seit gestern ein leidenschaftlicher Küsser geworden, der auch die heißen, intensiven Küsse seiner Mutter in vollen Zügen genoss. Da ihr Kleid seinen Händen wenig Gegenwehr bot, hatte er es nicht eilig, es ihr vom Leibe zu reißen. Seine Hände fanden auch so ihren Weg und liebkosten den geilen Körper auf vielfältige Art. Dann streifte aber auch er Sandra den knappen Fetzen über den Kopf.

Auch die beiden Mütter wollten nackte Haut spüren und streiften den Söhnen bei erster Gelegenheit die T-Shirts über den Kopf und die Badeshorts, die die Jungs noch trugen, ab. Dann sanken sie, dem gestrigen Ritual folgend, vor den Jungs auf die Knie und sie oral zu verwöhnen.

Alexander folgte aber, seine Mutter weiter küssend, ihrer Bewegung und ging auch auf die Knie. Dann drückte er ihren Oberkörper zu Boden und zog ihr den String mit einer einzigen Bewegung herunter. Sogleich legte er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und umarmte sie, sie wieder auf den Mund küssend, erneut. Sein harter Schwanz drückte fest gegen ihren Bauch und seine Eier spürten die feuchte Hitze ihrer wartenden Spalte.

Max war auch nicht nach einem Blowjob. Auch er wollte gleich in das mütterliche Paradies vordringen. Auch er drückte Nadine zu Boden und legte sich, nachdem auch er ihr den String heruntergerissen hatte, zwischen ihre offenen Schenkel. Auch bei Nadine waren die Schamlippen leicht geöffnet und glitzerten feucht und bereit. Max streckte sich zuerst aus und küsste seine Mutter verlangend, dann hielt er es aber nicht mehr aus. „Willst du es auch?“ flüsterte er.

„Ja“, flüstere Nadine zurück. Dann spürte sie Maximilians Eichel an ihrer Muschi und sein langsames Eindringen.

Auch Alex hatte keine Geduld für ein Vorspiel. Dieses unerwartete, vielleicht einmalige Angebot, war einfach zu geil, zu erregend, um nicht gleich zur Gänze ausgekostet zu werden. Seine Mutter war heiß, feucht, bereit, willig und wollte genommen werden. Und er wollte sie haben. Sofort, gleich, auf der Stelle. Sein Schwanz war steinhart, es war für ihn, als würde Sandras Zunge in seinem Mund seinen Schaft umspielen. Leidenschaftliche Küsse waren ihm bislang jedes Mal direkt in die Lenden gefahren und er konnte sich Sex ohne zu Küssen nicht vorstellen, trotzdem brach Alex den Kuss ab und glitt ein kleines Stück tiefer.

Sandra merkte, was ihr Sohn vor hatte und war bereit dazu. Auch sie wollte es schnell und sofort. Bevor sie Angst vor der eigenen Courage bekommen oder wieder einen klaren Gedanken fassen würde. Bei vor vielen Jahren, als ihr späterer Mann, Alexanders Vater, sie entjungfert hatte, war sie viel zu aufgeregt und nervös, um die Zärtlichkeiten und das liebevolle Vorspiel, mit dem er sie damals in Stimmung bringen wollte, genießen zu können. Sie hatte es schnell von ihm gewollte, nicht hart, aber schnell. Wie heute auch. Alex sollte endlich in sie eindringen und sie ficken. Und zwar gleich und auf der Stelle. Und er durfte sie auch hart nehmen, wenn er wollte. Bereitwillig spreizte Sandra ihre Schenkel noch weiter und hob ihm ihr Becken entgegen, als sie seine Schwanzspitze auf ihre Spalte zugleiten fühlte. Dann teilte seine Eichel ihre schon erwartungsvoll geöffneten Schamlippen gänzlich und sie spürte ihren Sohn in sie hineingleiten. „Aaaaaaahhhhhh!“ stöhnte die Frau und drückte ihre Muschi noch weiter dem eindringenden Schwanz ihres Sohnes entgegen.

Nahezu gleichzeitig begannen beide Söhne die nebeneinander liegenden Mütter zu ficken. Beide wollten sie die Frauen eigentlich schnell und hart durchziehen. Sie einfach in Besitz nehmen. Durchvögeln. Beide waren sie erregt und aufgeregt und innerlich gehemmt. Sie drangen zwar tief in die Mösen der Frauen ein und fickten sie gleichmäßig, aber besorgten es den Beiden bei Weitem nicht hart und kraftvoll genug, wie Sandra und Nadine es verlangten.

Zuerst wurde Nadine fordernder. Sie drehte Max auf den Rücken und bestieg selbst den Jungen. Sein Schwanz, immer noch hart und steif, glitt erneut in sie herein und begann ihn lustvoll zu reiten, während ihr Sohn ihr die Titten massierte. Schnell steigerte sie ihr Tempo und bald stöhnten beide Liebenden um die Wette.

Auch Sandra nahm selbst das Heft in die Hand und folgte dem Beispiel ihrer Freundin. Eigentlich hatte sie es ja vermeiden wollten, ihrem Sohn bei ersten richtigen Sex in die Augen zu blicken, aber sich hatte schon die Missionarsstellung zugelassen und setzte sich nun auch Gesicht zu Gesicht reitend auf seinen pochenden Fickkolben. Auch Sandra liebte diese Stellung und auch sie ritt ihren Sohn immer schneller werdend.

Beide Frauen hatten sich verritten. Auch ohne die dazu ausgestoßenen Lustschreie der Jungs spürten die Mütter, wie ihre Söhne kamen und in ihnen abspritzen. Beide Liebhaber verloren nach dem Orgasmus ihre Anspannung und die Schwänze fielen in sich zusammen. Sandra und Nadine waren noch unbefriedigt.
„Tut mir Leid, Mama, ich lecke dich aber gerne“, entschuldigte sich Alexander. „Oder warte kurz, wenn du ihn mir wieder hart bläst, kann ich bestimmt nochmal.“

Maximilian hatte das gleiche Problem. „Ich bin bestimmt auch gleich wieder soweit. Dann ficke ich dich zum Höhepunkt, Mama.“

Sandra wollte sich schon des Schwanzes ihres Sohnes widmen, als sich Nadine dazwischen drängte. „Lass mich mal probieren. Ich bin gespannt, wie ihr beiden zusammen schmeckt“, grinste sie die Freundin an und begann Alexanders erschlafftes Glied zu lutschen. „Lass du Maximilians bestes Stück wieder auferstehen. Wenn unsere Herren erneut bereit sind, tauschen wir wieder.

Der unerwartete Partnertausch zeitigte eine baldige Reaktion und schon nach wenigen Minuten hatten beide Frauen einsatzbereite Latten vor sich. Dann drehten sie sich, die Positionen tauschend, herum und boten den Söhnen ihre Hinterteile an. Sogleich fanden die Jungs durch die Schenkel hindurch den Weg in die immer noch triefenden Fotzen der geilen Frauen und fingen an sie erneut zu bumsen. Vielleicht hatte Sandra mit ihrer Idee recht gehabt und es lang daran, dass der Augenkontakt fehlte, vielleicht lag es auch nur an der zweiten Runde, vielleicht an der noch gesteigerten Geilheit aller Beteiligten, jetzt wurden die Frauen deutlich härte rangenommen. Beide Jungs gaben alles, was sie noch geben konnten und stießen kraftvoll und tief zu. Schnell wurde das Keuchen ihrer Mütter schneller und ging bald in extatische Lustschreie unter.

„Jaaaaaaaaaaaaaa! jubelte Nadine.

„Aaaaaahhhhhhh! schrie auch Sandra und dann „Aufhören, ich kann nicht mehr!“

Während Max erschöpft aufgab und aus seiner Mutter herausglitt, wollte Alex es noch mal wissen und selbst noch mal kommen. Er hörte mit seinen Fickstößen nicht auf und wurde sogar noch schneller. Da sein dickes Ding immer noch voll aufgerichtet war und Sandra unwillkürlich die Schamlippen zusammenkniff, hätte er auch ganz nicht aus der Muschi seiner Mutter herausgekonnt. Er stieß sie immer weiter. Tief und fest, wenn auch langsam. Bei jedem Mal schlug sein Sack klatschen auf die Scham seiner Mutter, die sich nur noch stöhnen unter ihm wand, während sie sich in eines der Kissen verbiss, und den ersten multiplen Orgasmus ihres Lebens erlebte. Dann kam Alex zum zweiten Mal , worauf auch sein Glied erschlaffte und die mütterliche Lustgrotte verlies.

Sandra sank wimmernd zu Boden und zitterte minutenlang, bis ihr Körper sich wieder beruhigte. „Was war denn das?“ hauchte sie dann mühsam.

„Entschuldige, Mama, ich konnte nicht anders“, flehte Alexander.

„Was, ach, Alex, was,“ Sandra brauchte mehrere Versuche, „was gibt es da zu entschuldigen, das war der geilste Sex meines Lebens. Mit Abstand. Wenn du das nochmal hinbekommst, bist du mein Sexgott.“

„Bei mir bitte auch!“ lachte Nadine.

Alexander wurde vor Stolz ganz rot. „Ich werden mit Mühe geben und es versuchen. Bei euch beiden!“

Beide Frauen sollten später noch oft mit den Jungen, alleine und gemeinsam, schlafen und auch mehr als einen Orgasmus erleben. Doch weder Nadine noch Sandra wurde nochmals so vollkommen befriedigt.

Entspannen fanden die Vier nach dem ersten Atemholen zusammen im Whirlpool. Hier wurde dann auch geredet.

„Das war so geil, Mama. Ich hoffe, das passiert noch öfters“, tastete sich Alex ängstlich an das Thema Sex in der Zukunft heran.

„Ich will auch noch mehr Sex mit euch. Mit beiden von euch“, hoffte auch Max.

„Wir haben uns viele Gedanken gemacht, Jungs“, begann dann Nadine. „Die erste Erkenntnis war, dass meinte Idee, euch gemeinsam zu entjungfern, ziemlich blauäugig und unüberlegt war. Eigentlich ziemlich dumm und naiv.“

„Also ist Schluss?“ erschrak Alex.

„Warte, Alex. Hör Nadine erst ganz zu“, bat seine Mutter.

„Der Plan war,“ fuhr Nadine fort, „ich ficke zwei Nächte lang mit Alex und Sandra bumst mit Max. Alles hinter verschlossenen Türen und ohne Zuschauer. Wie ihr selbst gemerkt hat, ist uns das gleich am Anfang völlig aus dem Ruder gelaufen und in die Hose gegangen. Aus der intimen Vögelei von zwei Pärchen wurde fast gleich ein richtiges Rudelbumsen. Damit war eigentlich alles verloren. Als dann noch Max mit seiner Bitte kam.“

„Tschuldigung, Mama. Habe ich jetzt alles kaputt gemacht?“

„Nein, Sohn, du musst dir keine Vorwürfe machen. Die gehen alle auf die Kappe von Sandra und mir. Schon als wir zuließen, dass wir uns gegenseitig beim Sex zusehen, waren zu viele Dämme gebrochen. Dir beim Ficken zuzusehen hat meine Muschi ganz schön kribbelig gemacht und Sandra ging es mit Alex nicht anders. Wir waren beide scharf auf euch und wollten eure Schwänze schmecken und auch in uns spüren.“

„Ihr wolltet?“ argwöhnte Alexander.

„Ja, Alex“, antwortete seine Mutter, „wir wollten. Jetzt haben wir es ja und fanden es supergeil. Und zu deiner Beruhigung, wir wollen eure Schwänze auch nicht mehr missen.“

„So ist es!“ ergriff wieder Nadine das Wort. „Nennt uns irre oder verrückt, vielleicht habt ihr uns den Verstand aus unseren Birnen gevögelt, aber wir wollen es weiter mit euch treifen und dafür haben wir uns ein paar Regeln überlegt. Wenn ihr einverstanden seid, wird es weiter gehen, habt ihr Einwände, ist die nächste Nacht die letzte, in der ihr uns anfassen dürft.

„Was sind das für Regeln?“ wollte Alex wissen.

Nadine begann mit der Aufzählung. „Zuerst natürlich absolute Verschwiegenheit. Niemand darf jemals davon erfahren. Auch nicht irgendwelche zukünftigen Partnerinnen von euch oder Partner von uns. Ihr behaltet eure Zimmer und Mutter und Sohn benutzen nur dann gemeinsam ein Bett, wenn sie beide Lust auf Sex haben. Niemand von uns hat ein Anrecht auf Sex. Jeder darf dazu einladen oder darum bitten, aber einen Anspruch gibt es nicht. Es kann Sex zu zweit, zu dritt oder zu viert geben. Gemeinsam oder zusammen.“

„Ich würde gerne mal einen Dreier mit euch beiden zusammen erleben. Wäre mein erster mit zwei Männern“, gestand Sandra.

„Mein erster wäre es nicht, aber ich will euch auch gleichzeitig in mir spüren“, gab Nadine zu.

„Dürfen wir euch Frauen auch beim Sex zusehen?“ fragte Max.

„Ja, wird auch geboten. Das gehört dazu, wenn ihr von uns beiden heißen Schnitten gemeinsam verwöhnt werdet. Willst du dich denn dann auch revanchieren und es mal vor unseren Augen mit Alex treiben?“

„Ähm, ich weiß nicht, vielleicht“, zögerte Max.

„Das wäre für uns beide eine Premiere“, grinste seine Mutter.

„Meinst du blasen oder auch ficken?“ rätselte Alex.

„Also, das ihr euch gegenseitig wichst, das erwarten wir schon“, antwortete unerwartet Sandra. „Blasen wäre schon geil. Dass ihr euch in den Arsch fickt, erwarten wir nicht. Wenn ihr das wollt, dürft ihr es natürlich.“

„Steht ihr auf Analsex?“ wollte nun Max wissen.

„Kein Tabu, aber ich brauche es nicht unbedingt“, erklärte Nadine, „wenn ihr es mal ausprobieren wollt, lasse ich mich, vielleicht, irgendwann mal breitschlagen.“

„Mein Arsch ist noch Jungfrau und soll es auch bleiben!“ verkündete Sandra.

„Weiter im Text!“ setzte Nadine die Regeln fort. „Wir dachten uns, wir treffen uns regelmäßig an ein oder zwei Wochenenden zu viert. Oder fahren im Urlaub gemeinsam fort. Da geht es dann so richtig rund. Zwischendurch kann Alex uns ja mal besuchen oder es kommt auch mal nur Sandra vorbei. Oder umgekehrt. Oder du besuchst Sandra, während Alex bei mir ist. Oder ich lade dich einfach mal alleine in mein Bett ein oder du mich. Entsprechendes gilt natürlich auch für Sandra und Alex. Beim Sex gilt immer, alles kann, nichts muss. Egal wer, wenn einer Stopp sagt, ist Schluss. Sonst könnt ihr euch andere Gespielinnen suchen.“

„Was die Gespielinnen angeht“, sprach Sandra weiter, „ihr seid noch Jung und wollt bestimmt auch mal eine eigene Familie gründen und auch wir Frauen sind noch nicht aus dem Alter raus, wo wir eine neue Beziehung aufbauen können. Fremdficken ist grundsätzlich erlaubt. Niemand von uns legt hier ein Treuegelübde ab. Sollte irgendjemand von uns eine Beziehung anfangen, ist er oder sie auch raus aus dem Spiel. Wir werden etwaigen Partnern treu sein und erwarten das auch von euch bei euren Freundinnen.“

„Das war es im Grunde. Wenn noch Fragen auftauchen können wir sich immer noch klären. Seid ihr einverstanden?“ wollte Nadine abschließend wissen.

Keiner der Jungs dachte lange nach.

„Ja, Mama!“

„Ja, Nadine!“

„Gut, dann ist das beschlossene Sache und gilt ab sofort!“ entschied Nadine.

„Und wie geht es jetzt und hier weiter?“ fragte Alex.

Wieder antwortete Sandra. „Wir ziehen uns an und gehen zum Abendessen. Danach werden dann die Schlafzimmer mal wieder genutzt. Und zwar nur die Schlafzimmer. Die Nacht über gehört Alex Nadine und Max mir. Morgen früh bleibt sexfrei. Wir müssen wir leider packen und nach dem Frühstück abreisen. Zuhause darfst du mir dann zeigen, was du in der Nacht mit Nadine gemacht hast, Sohn und bei Nadine und Max läuft es umgekehrt.“

„Ihr habt ja alles genau geplant“, lachte Max.

„Aus gutem Grund, Sohn. Der erste Sex zuhause ist bestimmt noch mit viel Hemmungen belastet. Also sollten wir ihn alle möglichst schnell über die Bühne bringen und ohne nachdenken zu müssen, wie wir uns Spaß bereiten wollen. Zuerst die Pflicht und in den Nächten danach die Kür. Am Wochenende treffen wir uns dann gleich wieder zu viert und lassen es so richtig krachen. Also, bester Alex“, Nadine tätschelte im Wasser Alexanders nicht ganz schlaffes Glied,“ überanstrenge dich nicht mit Nadine, bei mir musst du auch deinen Mann stehen.“

„Wird schon klappen!“ grinste der Junge und freute sich auf eine geile Zukunft mit Sex ohne Ende.

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