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Schlampe zu vermieten – Teil 2

Frieda aber hörte nicht auf. Sie saugte an meiner Tittenspitze, die langsam schmerzte und ihre Krallenhaften Finger bohrten sich nun wie Dolche in mein saftiges Teeniefleisch.

Ich brüllte vor Schmerz und gleichzeitig hoffte ich, er würde beständig bleiben, niemals aufhören mein Fötzchen so zu malträtieren. Mein erbärmliches Geschrei lockte Hermann hinauf zu uns. Als der Alte sah, was seine Gattin mit mir trieb, war er nicht mehr zu halten.

Hermann stand noch nicht einmal ganz in meinem Zimmer, als er seinen Hosenstall öffnete. Sein enormer Hengstschwanz wippte aufgeregt auf und ab. Er bewegte sich beschwingt auf mein Bett zu. Ich schrie schrill auf, Friedas Nägel bohrten sich brutal in meinen angeschwollenen Kitzler. Hermann stand plötzlich neben dem Bett. Sein Schwanz federte direkt über meinem Gesicht. Ich bog mich vor Geilheit, Triebhaftigkeit und Schmerz. Ein dicker sämiger Tropfen löste sich aus seinem Eichelloch und tropfte auf mein Gesicht.

Mechanisch öffnete ich meinen Mund. Der dunkelrote Eichelpilz drängte sich tief in meinen Rachen. Ich schluckte, würgte und versuchte Hermanns Riesen aufzunehmen. Sein Schwanzkopf schlug mir brachial gegen das Gaumenzäpfchen, drängte sich in meine Speiseröhre. Die beiden fickten mich brutal ab. Hermann stopfte mir mit harten ruckartigen Stößen den Mund.Ich röchelte atmelos und meine Spucke rann unkontroliert über mein Kinn. Frieda folterte lustvoll mein Fotzenfleisch. Immer wieder versenkte sie drei ihrer Finger in meinem heißen Fickschlund.

Ich hörte es nur noch schmatzen und würgte atemlos gegen seinen Hammerschwanz an. Irgendwann verlor ich kurzeitig das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, lag ich nackt und gefesselt im Schlafzimmer der Grubers. Hysterisch schrie ich los und forderte sie auf mich sofort loszumachen. Frieda kam mit einem Teekännchen in der Hand ins Schlafzimmer und sagte, „Aber Kindchen, wir bekommen doch gleich Besuch und die Herren wollen erst mal dein Fötzchen besamen! Ich denke es ist besser, wenn wir dich vorerst angebunden halten! Du würdest nur um dich schlagen und dich verletzen! Denk an deinen Verdienst, Nora! Ein paar Schwänze in deiner Fotze und du hast die Miete zusammen!“

Traum oder Albtraum? Ich schrie bis meine Lungenflügel schmerzten, doch ich wachte nicht auf!

Minuten verstrichen, es passierte nichts. Ich schöpfte schon Hoffnung. Die beiden machten sich sicherlich nur einen Scherz mit mir! Wenn auch einen ziemlich makaberen! Ich lauschte, leise Geräusche drangen zu mir rüber ins Schlafzimmer. Es hörte sich so an, als würden die Grubers seelenruhig beim Kaffee sitzen.

Frau Gruber kam zu mir ins Schlafzimmer. Frieda setzte sich neben mich aufs Bett, tätschelte mein Gesicht und sagte, „Nora, wir haben beschlossen, dass es wohl doch besser ist, wenn deine vorlaute Klappe heute zu bleibt! Sonst verscheuchst du die zahlenden Kunden, bevor dein Geschäft angelaufen ist!“ Dann kicherte sie und sagte, „Hermann steht ohnehin auf Spielzeug. Daran wirst du dich schon gewöhnen, Kindchen!“

Der Alte kam schließlich dazu und ich mußte meinen Mund öffnen. Als er weit genug offen stand, stopfte mir Hermann einen feuerroten Gagball in den Mund. Die Lederriemen wurden um meinen Kopf gezogen und im Nacken festgezurrt. Ich konnte nur noch dumpfe Laute von mir geben. Frieda nickte zufrieden und sagte: „Stöhne schön laut, Nora. Das macht sie richtig geil! Dann pumpen sie dir gleich die doppelte Ladung in die Spalte!“

An den Fesseln reissend, versuchte ich dem Vermieterehepaar klar zu machen, dass dieser versaute Scherz nun aber wirklich ausgereizt war. Das Vollweib neigte ihren Kopf und sagte dann: „Du hattest recht Schatz! Nora ist wirklich perfekt! Eine leckere, kleine Teenienutte!“

Es schellte an der Haustür. Wieder schöpfte ich Hoffnung. Wenn Besuch käme, müßten sie ihr grausames Spiel doch unterbrechen und meine Fesseln lösen. Die Gedanken zeigen, wie naiv ich damals war. Ich glaubte nicht das die Grubers wirklich vorhatten, mich von Fremden durchficken zu lassen. Ich dachte sie machten sich einen üblen Spaß, das sie meine Geilheit einfach bemerkt hatten und mich nun aufzogen. Es konnte doch nur so sein! Zwanzig Minuten später wurde ich eines Besseren belehrt!

Frieda kam mit einem tattrigen, alten Greis ins Schlafzimmer. Der Alte stützte sich auf einen Spazierstock und starrte mich gierig an. Frieda nesselte am Hosenlatz des greisenhaften Mannes. Sie sagte zu ihm: „Vater das ist die neue Hobbynutte. Nora heißt sie. Die Schlampe freut sich schon auf deinen Hengstschwanz!“ Ich starrte zu den beiden rüber und schrie undefinierbares Zeug. Durch den Knebel hörte ich mich an wie eine brünstige Ricke. Der Alte grunzte und Frieda kniete vor dem perversen Schwein und lutschte seinen Schwanz auf Fickhärte.

Vor meinen Augen spielte sich eine derart bizarre Szene ab, dass ich nicht wegsehen konnte! Der Greis ließ mich nicht aus den Augen und vor ihm kniete das dicke Weiberfleisch und lutschte mit Hingabe seinen langen Schwanz. Immer wieder rutschten ihre grellrot angemalten Schlampenlippen über den Schaft. Der Fickbolzen verfärbte sich. Friedas Lippenstift klebte überall an seinem Ding, als er sich schließlich von ihrem Lutschmaul befreite und zu mir rüber wankte.

Ich starrte ihn an, seinen erregten Schwanz, der aufgeregt vor seinem Unterbauch wippte. Ich blickte auf seinen faltigen Sack, der trotz seiner Erregung nicht mehr richtig prall werden konnte. In meiner Verzweiflung versuchte nach ihm zu treten. Furiengleich stürzte Frieda sich zu mir aufs Bett. Ihre Hand legte sich eng um meine Kehle, dann zischte sie: „Nora, entspann dich! Du willst doch nicht das Hermann dich züchtigt, oder?“

War diese Frau vollkommen wahnsinnig geworden? Meine Zähne schlugen sich in den Gummiball. Tränen traten mir in die Augen. Die Luft wurde immer knapper und ich lief dunkelrot an. Als sie ihren Griff wieder lockerte, stand ich vollkommen neben mir.

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