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Geile Söhne – Teil 2

Max hatte sich ebenfalls neben Sandra gelegt und begonnen die Frau auf dem Mund zu küssen. Zuerst war er viel zu wild und fordernd gewesen. Als sie ihn eingebremst hatte, genoss aber auch sie den Zungenkuss. Genau , wie bei seiner Mutter, fing es auch bei ihr an unter dem Höschen zu kribbeln. „Du wolltest doch was machen“, erinnerte sie den Jungen, als er Luftholen musste.

Maximilian hatte es nicht vergessen. Aber er hatte sich nicht getraut und wollte nicht zu stürmisch sein. Auch jetzt versuchte er sich zu beherrschen und nicht einfach nach unten zu rutschen um ihr das Höschen vom Leibe zu reißen, sondern sich Zeit zu lassen und sich langsam, ihren Körper küssend, vorzuarbeiten. Wirklich viel Zeit ließ er sich dann doch nicht.

Sandra war das in ihrer Geilheit nur recht. Auch sie wollte verwöhnt werden und hob helfend ihr Gesäß an, als er endlich an ihrem Slip angelangt war.

Auch Max streichelte die Schenkel seiner Lehrmeisterin, als er ihr den Slip auszog. Dann legte er den Kopf auf ihren Bauch und kraulte durch ihre kurz gestutzten Schamhaare.

Sanda spürte die Verzögerung. „Was ist? Stören sie dich. Hättest du mich lieber blank?“

Während der junge Mann begann ihre Schamlippen mit dem Finger zu liebkosen antwortete er. „Ich weiß nicht. Ich habe ja keinen Vergleich. Ich würde aber gerne Beides ausprobieren.“

„Vielleicht rasiere ich mich morgen für dich.“

„Das wäre geil. Und dann lässt du dir einen richtigen Busch wachsen und wir probieren aus, wie es dann ist.“

„Mal sehen. Du darfst deine Finger auch reinstecken.“

Das ließ sich Max nicht zweimal sagen. Nur zu bereit begann er Sandra zu fingern. Dann hörte er seine Mutter rufen.

„Du hörst es, Max!“ stöhnte Sandra.

Auch Maximilian zögerte nur kurz. Bald steckte auch seine Zunge in Sandras Möse.

Beide Jungs leckten ausgiebig die Fotzen der Mutter des Freundes. Und bei beiden schoss wieder Blut in die Schwänze, die sich erneut hart und bereit aufrichteten.

Was beiden Müttern nicht entging.

„Mach noch eine oder zwei Minuten mit der Zunge weiter. Dann kannst du mir deinen Schwanz reinschieben und mich nehmen, wenn du bereit bist“, bat Sandra.

Nadine war voreiliger. „Wenn du willst, darfst du mich richtig ficken.“

Beide wollten es endlich tun. Beide wollte die Frau, die sich mit gespreizten Schenkeln unter ihnen wand, nehmen. Beide waren hart und bereit. Beide setzten sie ihre Schwänze an und drangen in die feuchtheißen Fotzen ein. Beide Frauen war so nass, dass sie problemlos eindringen konnten, obwohl beide Frauen für ihr Alter noch sehr eng waren. Sandra noch mehr, als Nadine.

Vier angespannte Lustschreie hallten fast gleichzeitig durch die Suite.

Dann fickten Max und Alex zum ersten Mal. „Ja, ja!“ schrien sie stöhnend.

Auch Sandra und Nadine fielen wieder in den Chor mit ein.

Alex kam als erster. Keuchend ergoss er sich in Nadines Möse.

„Nein, nicht aufhören!“ schrie sie und begann sofort sich zu fingern, als er sich auf die Seite rollte.

Alexander merkte, was los war und begann ihr zu helfen. Seine Finger begannen, von seiner Zunge unterstützt, die kurz vor dem Orgasmus stehende Frau zu ficken. Dass er dabei seine eigene Sahne schmeckte und schluckte, war ihm ganz egal.

Maximilian hielt etwas länger durch und Sandra war ausgehungert. Unüberhörbar schreiend kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt.

Als Nadine kam, waren Sandras und Maximilians Lustschreie schon abgeklungen. Sie hatte alle Lauscher für sich alleine.

„Tut mir leid, ich habe es verbockt“, meinte Alex geknickt. „Das nächste Mal gebe ich mir mehr Mühe. Es gibt doch ein nächstes Mal?“

Nadine wuschelte im lächelnd durch die Haare. „Natürlich, gleich heute Abend. Und du hast überhaupt nichts verbockt. Du warst großartig. Ganz ehrlich, ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass du mich zum Höhepunkt bekommst. Das hatte ich frühestens für Morgen erwartet.

„Ehrlich?“

„Ja, du geiler Stecher!“ lachte Nadine.

Alexander strahlte wie sein Namensvetter bei Issos.

Auch Maximilian hatte Grund zum Strahlen.

„Danke, das war echt ein geile Fick. Ich freue mich schon auf heute Abend“, flüsterte ihm Sandra ins Ohr.

Beide Paare ruhten noch schmusend und sich streichelnd eine gute Stunde beieinander. Obwohl eine grandiose Bäderwelt lockte, ging es dann, ebenfalls paarweise, unter die Dusche, nach der sie sich gleich die Badekleidung anzogen. Lange, flauschige Bademäntel standen ebenfalls zur Verfügung, von denen auch alle Vier gebraucht machten. Mit züchtig geschlossen Bademänteln betraten sie fast gleichzeitig den Wohnbereich.

Wissend und dabei errötend sahen sich alle gegenseitig an. Dann brachen alle gemeinsam in herzliches Gelächter aus.

„Ich glaube, wir haben eine Abkühlung nötig!“ schlug Alex vor.

„Ab ins Wasser!“ stimmte Max zu.

„Ihr Jungs geht Schwimmen und wir zwei Hübschen verbraten erst mal die ersten beiden Gutscheine“, entschied Nadine.

„Habt ihr doch nicht nötig. Ihr seid doch geil und schön genug“, versuchte sich Alexander an einen Kompliment.

Sandra war ihm nicht böse. „Die Schönheit will aber erhalten bleiben. Wir treffen uns dann nachher am Wasser.“ Dann lächelte sie schelmisch. „Und für die Erhaltung unserer Geilheit könnt ihr ja später sorgen.“

Während die Jungs, stolz wie Oskar, ausgelassen, als wären sie noch Teenies, im Wasser tobten und, ganz Gentlemen, über ihre Erlebnisse schwiegen, sah das bei den Müttern ganz anders aus. Sie langen gemeinsam in einem dicken Moorbad und genossen die wohlige Wärme und hatten dabei eine ganze Stunde ungestörte Ruhe, in der sie sich angenehm dösend entspannt unterhalten konnten.

„Ich habe ihm kaum in die Augen blicken können“, gestand Sandra.

„Alex? Aber warum denn? Schämst du dich vor ihm oder für ihn?“

„Vor ihm. Wir haben euch ganz gut gehört und ihr uns umgekehrt doch bestimmt auch. Irgendwie ist mir das peinlich.“

„Muss es nicht. Es hat nur gehört, dass ihr Spaß hattet und ich denke nicht, dass ihr etwas gemacht habt, was wir ausgelassen haben.“

„Wir hatten wohl so ziemlich das gleiche Programm.“ Sandra war wirklich sehr entspannt. „Blasen, Fingern, Lecken, Ficken.“

„Stimmt!“ kicherte Nadine. „Und?“

„Was? Und?“

„Wo ist er gekommen?“

Sandra zögerte kurz. Dann sprach sie es aus. „Im Mund, wenn du das meinst. Ich habe sogar geschluckt.“

„Geil!“ Dann setzte Nadine eine mitleidvolle Miene auf. „War es sehr schlimm?“

„Nein. Hat mir sogar gefallen.“

„Ich habe dir ja schon lange gesagt, dass du da was verpasst. Und wie war das Lecken und Ficken?“

„Gut, aber Max kann da noch Übung gebrauchen. Aber er hat mich tatsächlich zum Orgasmus gefickt.“

„Hat sich auch so angehört. Geil. Sag, war er so gut oder du so aufgegeilt?“

„Ich war schon kurz davor, als er mit dem Schwanz in mich eingedrungen ist. Der Fick war nicht lang.“

„Alex ist leider zu früh für mich gekommen.“

„Haben wir auch gehört.“

„Aber dann war es doch geil. Er hat mich zur Ekstase geleckt. Seine geile Zunge ist einfach traumhaft. Und mit etwas Übung wird sein Freudenspender unten der Damenwelt auch viel Vergnügen bereiten.“

„Schön“, keuchte Sandra.

„Sag mal, fingererst du dich?“ Nadine bemerkte es jetzt, dass ihre Freundin schwer atmend neben ihr masturbierte. Eine Antwort bekam sie nicht mehr.

Kurz später ging Sandras Atem aber wesentlich schneller und dann fand sie auch schon den erlösenden Höhepunkt. „Tut mir leid, ich konnte nicht anders.“

„Warum hast du denn nichts gesagt, ich hätte dir doch geholfen“, tat Nadine beleidigt. „Ich habe auch Lust, aber ich verkneife es mir. Ich möchte zu gerne kommen, während Alexander mich heute Abend nimmt.“

„Planst du etwas Besonderes?“ fragte Sandra.

„Meinst du, er schafft es sonst nicht?“ kicherte Nadine. „Nein, ich denke mehr oder weniger an den gleichen Ablauf, wie eben. Zuerst mal blasen, um ihm den größten Druck zu nehmen , mich dann von ihm verwöhnen lassen und dann darf er sich in mir austoben. Beim vierten Abspritzen heute wird er bestimmt nicht mehr so schnell kommen.“

„Klingt gut, der Plan“, säuselte Sanda. „Aber eigentlich meinte ich den Ablauf, bis wir in den Betten landen.“

„Nein, wir bleiben einfach bei unserem Plan. Wir ziehen uns für das Abendessen sexy an und gehen anschließend mit den Jungs in die Bar. Falls wir sie überredet bekommen, können wir ja auch mit ihnen tanzen. Danach dann aufs Zimmer.“

„Und gleich in die Betten?“

„Das sollen unsere Liebhaber entscheiden. Was meinst du, wollen wir uns noch mal für sie umziehen?“

„Du meinst die Sachen aus dem Katalog?“

Nadine zwinkerte Sandra zu.

„So kann ich doch nicht vor meinem Sohn herumlaufen. Das traue ich mich nicht.“

„Sei doch nicht so prüde!“ zog Nadine ihre Freundin auf. „Ich werde Alex jedenfalls nicht hindern, mich auszuziehen, wenn wir alle gemeinsam auf den Sofas sitzen sollten. Und Max wird dann sicher auch wollen.“

„Du willst Sex haben wenn dein Sohn zuschaut?“

„Du, ich stelle mir das irgendwie erregend vor. Gestern hätte ich es noch rundheraus abgelehnt. Aber eben, als ich seine, eure Lustschreie gehört habe und dabei wusste, dass ihr uns auch gehört habt, das hat mich richtig angemacht. Ich glaube, ich könnte so richtig abgehen, wenn er dabei ist und würde es auch geil finden, wenn ich euch zusehen könnte.“

„Ich weiß nicht. Ich gebe ja zu, so einen Blowjob mit Schlucken hätte Max nie bekommen, wenn ich euch nicht gehört hätte. Vielleicht kann ich mich ja überwinden, mich meinem Sohn in Reizwäsche zu zeigen, vielleicht lasse ich mich sogar in seinem Beisein von Max ausziehen und anfassen, aber dann muss auch Schluss sein.“

„Wir werden sehen“, lächelte Nadine. „Aber still jetzt, unsere Zeit ist bald rum. Bestimmt kommt gleich jemand.“

Auch die beiden Frauen ging noch schwimmen. Die Jungs blieben dabei meistens für sich im Spaßbereich. Sie hätten zwar auch gerne mit den Frauen im Wasser herumgetollt, aber sie hatten, nicht ganz zu Unrecht, Angst, dass gewissen sichtbare körperlichen Reaktionen bei ihnen, Aufsehen bei den anderen Gästen verursacht hätten. Das wollten sie nicht riskieren. Sandra und Nadine blieben auch nicht lange im Wasser. Entspannt auf der Liege zu liegen und dem Treiben zuzuschauen machte ihnen mehr Spaß.

Dann war es an der Zeit, sich für das Abendessen fertig zu machen. Gemeinsam ging die Gruppe zurück in die Suite.

„Zieht ihr euch zuerst um!“ schickte Nadine die Jungs in die Schlafzimmer. „Macht euch bitte Fein für den Abend. Und vergesst die Krawatten nicht.“

„Komm doch mit“, bat Alexander, „ich kann dir doch beim Anziehen helfen.“

„Du meinst wohl beim Ausziehen“, lachte Nadine. „Vergiss es, wir wollen euch doch überraschen.“

Sie Frauen hatten schon in den Tagen davor genau festgelegt, wie sie sich an dem Abend zeigen würden. Das hatte einige Überredungskunst seitens Nadines erfordert.

Die beiden Herren waren schnell mit dem Anziehen fertig. Ihre Mütter hatte gute Hosen, anständige Hemden und die besten Sakkos eingepackt. Am längsten dauerte das ungewohnte Binden der Krawatten.

Nachdem die Mütter die Schlipse neu gerichtet hatten, verschwanden auch die Frauen in den Schlafzimmern. Es dauerte eine gute Stunden, bis sie wieder auf der Bildfläche erschienen und sich ihren Liebhabern präsentierten.

„Wow, Mama!“ staunten beide einhellig um dann auch ihre Lehrmeisterin zu betrachten.

„Du siehst geil aus!“ lobte Alexander, als er Nadine musterte. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, das kaum mehr, als anderthalb Handbreit über ihre Oberschenkel reichte. Darunter trug sie hauchfeine, fast unsichtbare Seidenstrümpfe, die ihn eleganten Pumps endeten. Ihre Dekolletee war sehr weit ausgeschnitten und das Kleid konnte unmöglich einen versteckten BH verbergen. Das lange schwarze Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden, der ihr rechte über die Schulter fiel.

„Hast du Strapse an?“ wollte Alex wissen.

„Warte es ab“, lächelte Nadine verführerisch. „Vielleicht wirst du es ja bald herausfinden.“

„Geil!“ lobte auch Maximilian seine Geliebte. „Rattenscharf!“ Sandra kam in einem weißen Kleid. Kein Minikleid, sondern Maxi. Es fiel fast bis zum Boden herab und nur die langen Absätze ihrer High-Heels ragten darunter hervor. Strümpfe trug sie keine. Das schulterfreie Kleid war auf beiden Seiten geschlitzt. Link hielten es auf seiner ganzen Länge nur drei Handbreite Stoffstreifen zusammen. Einer ganz oben, der zweite unterhalb der Brust und noch einer auf Hüfthöhe. Auf der anderen Seite reichte der Schlitze vom Saum bis zum halben Oberschenkel herauf, um dann auf Hüfthöhe neu zu beginnen und dann zusammen mit dem oberen Ende auf der anderen Seite zu enden. Auch Sandra konnte unmöglich einen BH tragen, den hätte man durch den senkrechten Schnitt im Kleid zwischen ihren Brüsten sehen müssen. Max war sich sogar sicher, dass das Kleid auch kein Höschen verbarg. Jedes andersfarbige Teil hätte eigentlich durch den Stoff durchscheinen müssen und da war nichts. Er meinte sogar, ihr Schamhaar erahnen zu können. Sandra trug ihr langes braunes Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. „Du siehst echt heißt aus!“

„Danke sehr!“ Wieder musste Sandra die aufsteigende Röte bekämpfen.

Das Aufregendste beim Essen war der Weg dahin. Sandra tat sich mit den hohen Absätzen wirklich nicht leicht, meisterte den Weg ab doch ohne Sturz. Nicht zuletzt deshalb, weil sie sich bei Maximilian untergehakt hatte. Auch Nadine wurde von Alexander zum Tisch geführt.

„Lecker, wenn auch nicht umwerfend“, fasste Sandra die einhellige Meinung über das Dreigängemenü zusammen. Dann schaute sie auf ihre Uhr. „Gerade mal halb Neun, wollen wir in die Bar?“

Die Bar war um diese Zeit noch fast leer und sie konnten eine lauschige Sitzecke in einem Erker aussuchen, wo sie nahezu ungestört waren.

„Fast ein Separee“, freute sich Nadine. „Neugierige Kellner kommen hier auch keine vorbei. Die Gäste müssen sich ihre Drinks selbst an der Bar abholen. Wie für uns geschaffen.“

An dem niedrigen Tisch standen sich zwei leicht gerundete Sofas gegenüber, die verliebten Pärchen ausreichend Platz boten. Eine Trennwand verschaffte auch die nötige Intimität und ein Gast musste schon ausgesprochen Neugierig sein, um einen Blick auf das Treiben hinter dem Raumteiler zu erhaschen.

„Holt ihr Herren euren Damen etwas zu trinken?“ bat Sandra.

„Für solche Schönheiten jederzeit!“ schmeichelte Alexandre und versuchte sich an einer Verbeugung. „Was mögen die Damen trinken?“

„Wir lassen uns von euch überraschen“, schickte Nadine die Jungs zur Bar und setzte sich auf das eine Sofa.

„Hoffentlich kommen sie nicht mit dem stärksten Cocktail zurück, der zu haben ist“, meinte Sandra und wollte sich neben Nadine auf das Sofa setzen.

„Stopp, mein Schatz!“ vereitelte Nadine den Versuch. „Dein Platz ist auf der anderen Seite, Süße. Und ich tippe auf Pinacolada. Sie wissen doch, dass wir willig und bereit sind. Sie brauchen uns ja nicht abzufüllen, um uns ins Bett zu bekommen.“

Sandra lächelte unsicher und versuchte ihre Beine zu bedecken, was ihr überhaupt nicht gelang. Entweder konnte sie nur das rechte Bein bedecken oder der vordere Teil des Kleides fiel ihr wie ein Lendenschurz zwischen die Schenkel.

Dann kamen die Jungs zurück. Tatsächlich trug jeder zwei Pinacoladas in der Hand. Alex setzte sich zu Nadine und Max nahm neben Sandra Platz.

Nach dem Anstoßen und dem ersten Schluck durch den Strohhalm küssten sich beide Paare. Zu einem Kuss über den Tisch hinweg kam es nicht. Nach dem Kuss bemerkte Sandra Maximilians Hand auf ihrem nackten Schenkel. Sanft streichelten seine Finger über ihre zarte Haut. Die Hand selbst bewegte er nicht. Regungslos ließ sie ihn erneut errötend gewähren, während ihr Blick unsicher auf ihrem Sohn hing. Er würde alles sehen können.

Alex störte es nicht, was Max mit seiner Mutter veranstaltete. Er hätte zwar zu gerne gesehen, ob sie ein Höschen trug, oder nicht, aber er hatte selbst eine begehrenswerte Frau neben sich sitzen und ein eigenes Rätsel zu lösen. Auch seine Hand fand den Weg zum Oberschenkel seiner Schönheit.

Nadine lächelte ihren Galan aufmunternd an und öffnete ihre Schenkel ein Stück.

Alexander ließ nicht nur die Finger spielen. Er streichelte das schlanke Bein mit der ganzen Hand, wobei ihn die Strümpfe, die er noch so sexy gefunden hatte, schon wieder störten. Er wollte Nadines Haut spüren und nicht irgendwelche Seide. Langsam schob er seine Hand in Richtung Rocksaum. Da Nadine die Beine nicht zusammenkniff, sondern, ganz im Gegenteil, öffnete, schien sie nichts dagegen zu haben. Wenn sie ihn unter den Rock ließ, würde er bestimmt Haut spüren. Hoffte er jedenfalls. Sie würde doch bestimmt keine Strumpfhose anzogen haben. Den Saum hatte er erreicht. Bislang keine Gegenwehr.

Auch Maximilians Hand geriet in Bewegung und glitt langsam den Schenkel hinauf. Wenn er seine Finger ausstreckte, konnte er Sandras anderes Bein berühren, da sie die Knie noch fest geschlossen hatte. Zu seiner Mutter blickend sah er, wie Alexanders Hand gerade den Weg unter ihren Rock fand. Sein Freund würde bald wissen, ob Nadine Strapse trug oder nicht. Er wollte auch wissen, was bei Sandra los war. Freiwillig schien sie ihm aber nicht den Weg freigeben zu wollen.

Nadine interessierte sich nicht die Bohne für das, was ihr Sohn mit ihrer Freundin anstellte. Sie genoss die Nähe ihres jungen Liebhabers. Sein Kopf zu sich heranziehend bot sie ihm ihren Mund zum Kuss an. Alex ging sofort auf das Angebot an und bald küssten sie sich leidenschaftlich, was Nadine einen doppelten Genuss gab. Der stürmische, wenn auch unerfahrene Kuss ließ ihre Säfte sprießen und seine forschende Hand, die längst erkundet hatte, dass sie halterlose Strümpfe trug, würde bald schon das nächste Geheimnis enthüllen. Sich ganz Kuss und Hand hingebend, öffnete Nadine ihre Beine noch bereitwilliger und rutsche dabei auch weiter auf dem Sofa nach vorne, wobei Alex nicht nur ´merkte, dass sie unten ohne war, sondern auch den schmalen Mini so hoch drückte, dass ihre Muschi praktisch im Freien lag.

Erschrocken sah Sandra, wie ihres Sohnes Finger in die Fotze ihrer Freundin eindrangen, die das ganz offensichtlich zu genießen schien.

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