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Geiles Biest – Teil 1

Ganz langsam öffnete Bekki ihre Augen, irgendein vertrautes Geräusch hatte sie gerade geweckt, aber es war nicht der Wecker. Zunächst schaute sie sich um. Schnell wurde ihr klar, dass sie im Zimmer ihres Bruders war und in dessen Bett lag.

Sofort gingen ihr die geilen Erlebnisse der letzten Nacht durch den Kopf, bevor sie sich noch im Halbschlaf umdrehte. Und da sah sie auch gleich, woher das ihr vertraute Geräusch kam. Ihr Bruder Mike war nackt neben ihr, halbliegend, den Rücken am Kopfteil angelehnt und die Beine soweit gespreizt, dass sein Laptop dazwischen Platz hatte. Auf dem Bildschirm ließ sich gerade eine schlanke Schönheit mit langen rotbraunen Haaren von zwei richtig großen Schwänzen im Sandwich durchficken. Und Mike? Der wichste sich seinen mega 22cm-Kolben kräftig auf und ab und keuchte dazu.

„Na du kannst es aber auch nicht lassen!“ grinste Bekki und hob sich zu ihrem Bruder, um ihm erstmal einen leidenschaftlichen Guten-Morgen-Kuss zu geben.

„Guten Morgen, ich wollte dich nicht wecken.“ grinste Mike zurück. Direkt krabbelte Bekki runter und stülpte Lippen über den strammen Prügel ihres Bruders, der seine Hand sofort wegnahm und seiner Schwester stöhnend das Feld überließ.

„Fuck…. Du kleines Miststück….sei nicht so gierig!“ keuchte Mike lauthals auf und genoss das geile Blaskonzert seiner kleinen Schwester.

Bekki sah mit ihren großen Kulleraugen zu ihm hinauf und knabberte kurz an Mikes dicker Eichel, was ihn lauthals aufstöhnen ließ.

„Du…du… verdammtes Biest… Wehe du beißt mir den Schwanz ab!“ Mike sah seiner Schwester fasziniert zu, wie sie ihre schneeweißen Zähne über seine fette Eichel kratzen ließ.

„Wie werde ich denn?? Ich brauche deine geile Ficklatte doch schließlich noch…!“

Gierig knetete und massierte Bekki die prallen Eier ihres Bruders, die schon wieder randvoll mit herrlich heißer Ficksahne waren.

Bekkis blitzblanke Teeniefotze tropfte schon wieder vor Verlangen. Seufzend griff sie sich zwischen ihre schlanken Schenkel und begann ihre blitzblanke Teeniefotze zu wichsen.

Mike wusste nicht, ob er mehr auf den Porno schauen sollte, wo gerade die Darstellerin beide Fickkolben ablutschte, oder zu seiner Schwester, die ihm mit ihrem nassen und waren Fickmaul das Rohr bearbeitete. Auch Bekki schwankte zwischen Laptop und ihren Bruder mit ihrem Blick. Sie liebte es, ihn anzuschauen, während sie seinen Schwanz verwöhnte Er hatte aber auch einen wahnsinnig geilen Prügel, seine 22cm versuchte sie immer wieder so tief sie konnte ihn ihren Mund zu schlucken, aber die Dicke von 5 oder 6 cm machte es wirklich schwer. Ihr Sabber lieft über seinen Schaft und ließ ihn wunderbar rein- und rausgleiten.

Mike sah, wie sich Bekki anfing die Fotze zu fingern, und streckte einen Arm aus, um auch an ihren Spalt zu kommen. Herrlich, wie Nass das Fickluder war. Das liebte er besonders an ihr, dass sie richtig krass auslaufen konnte, dass ihr der Geilsaft die Schenkel runterlief.

Bekki zog ihre zwei tiefnassen Finger aus der Fotze und hielt sie Mike vors Gesicht. „Hier, du Lustmolch, kannst mir den Saft ablutschten!“ stöhnte sie, und kurz darauf jagte sie sich den Prügel wieder so tief sie konnte. Mike lutschte ihre Finger ab. „Oh Fuck, Schwesterherz!“ stöhnte er, als Bekki gerade wieder einmal seine prallen Eier massierte, „dein Fotzensaft schmeckt echt geil!“

Bekki lächelte ihn an. „Nichts ist besser, als deine Ficksahne!“ Mike lachte auf, obwohl er genau wusste, dass Bekki die Ficksahne von JEDEM liebte, der ihren Mund oder ihr Gesicht vollsamte.

Die beiden Hengste im dem Film waren fast spritzbereit. Die kleine Teeniefotze hatte ihnen die saftigen Fickprügel bereits richtig geil bearbeitet, dass den Fickern schon der Saft in den fetten Eiern kochte.

Immer wieder blickten beide kurz zum Laptop, auf keinen Fall wollten die beiden die Spritzerei verpassen.

Bekki lutschte zwischendurch immer mal wieder an Mikes dicken Eiern, wobei sie gierig schmatzte und sein nass gelecktes Fickrohr lasziv abwichste.

„Ahhhhh Schwesterherz…. Du lutschst mir ja den Verstand aus den prallen Eiern…fuck Du geiles Biest!“

Mikes knüppelharte Ficklatte schmerzte vor Geilheit. Dick traten die Adern an seiner dicken Ficklatte hervor und schon ließ Bekki ihre gierig nasse Zunge an dem dicken Schwanz auf- und abfahren.

Die beiden Hengste im Film waren soweit. Lauthals stöhnend schenkten sie der spermagierigen Fickschlampe ihre heiße Köstlichkeit, die sie mit weit offener Mundfotze gierig empfing.

Fasziniert sah Bekki wie die Spritzer der Teeniegöre die Mundfotze abfüllten und ihr Gesicht mit heißem Sperma benetzten.

Bekkis Teeniefotze tropfte vor Geilheit, heiß lief ihr der Mösennektar die schlanken Schenkel hinab.

Sie blickte wieder zu ihrem Bruder und stöhnend fragte sie: „Und was ist mit dir, du geiler Spritzbock? Magst deiner Schwester auch schön das Gesicht vollschleimen, oder soll ich dir lieber mit meinem Blasmaul die Soße aus den Eiern saugen?“

„Lutsch mich einfach geil ab, du Fotze! Ich will dir… oh fuck, du fängst ja schon an… uhh… ich will dir einfach tief in deinen Mund… aaaah…“ stöhnte Mike mehr und mehr. Bekki drückte nicht nur ihren Kopf weiter runter, um mehr von der Ficklatte ihres Bruders einzusaugen, sondern knetete mit einer Hand die Ficksuppe in seinen Eiern spritzbereit, und mit der anderen wichste sie den Teil seines Schwanzes, der noch nicht in ihrer Maulfotze steckte. Dann schaute sie mit ihren großen Rehaugen hoch zu ihrem Bruder. Beide Blicke trafen sich. Dieser Blick brachte Mike um den Verstand, er wollte zwar noch deine Schwestergöre länger an seinem Schwanz genießen, aber er musste einfach abspritzen. Bekkis Mund war einfach zu perfekt, und wie ihr Gesicht im Morgenrot aussah und ihre Haare noch leicht zerzaust, das sah einfach wunderschön und megageil zugleich aus. So brav und hübsch wie sie aussah, so ultra versaut war dieses Biest. Genau diese Mischung brachte ihn – und nicht nur ihn! – vollkommen um den Verstand.

„Oh scheiße, ich kann mich nicht mehr halten!!!“ johlte er auf, sein Körper zuckte. Bekki gab nur ein gieriges „Mhmhm“ von sich. Sie wusste, dass ihr geliebter Bruder gleich seine ganze Ficksahne in ihren Hals rotzen würde. Sie saugte und lutschte und wichste, was das Zeug hielt. Dabei spürte sie, wie ihr Geilsaft am Beim runterrann, aber sie bekommt heute schon ihre Orgasmen, das wusste sie. Jetzt galt es, ihren Bruder so gut wie möglich abzumelken.

Die kleine Nutte spürte deutlich wie der geile Fickprügel in ihrem gierigen Mundfötzchen pulsierte. Schmatzend lutschte sie hart an dem heißen Fickkolben, der soooo herrlich geil schmeckte. Bekki wusste genau um ihre Wirkung auf die Männer. Sie wusste genau was sie wollte, kaum ein Fickschwanz konnte der kleinen Teeniefotze widerstehen. Sie hatte irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele notgeile Böcke sie schon gemolken hatte. Sie hatte den Ruf der Schulhure längst weg, aber das war ihr egal.

Mike bockte auf. Seine schweren Eier waren kurz vorm explodieren. Bekki entließ den fetten Schwanz kurz aus ihrem gierigen Mundfötzchen.

„Komm schon… spritz endlich ab, Du geiler Spritzbock…. Gib mir deine geile Ficksahne… bitte… Ich brauche deine heiße Fickcreme so sehr…!“ bettelte Bekki, wobei sie die fette Ficklatte hart abwichste.

Schnell stülpte sie ihre heißen Lippen über seinen prallen Schwanz und schon rotzte Mike brüllend los. Gierig und notgeil wichste und lutschte sie, was das Zeug hielt. „Boah, du Fotze, es kooooommmt!“ stöhne Mike, der regelrecht bebte und sein Becken in Richtung ihres Gesichts drückte. Und wie es kam! Massig! Sie spürte jede einzelne Salve von der Ficksuppe ihres Bruders. „Fuck, komm da wieder viel raus! Dabei hatte er erst letzte Nacht mehrmals krass abgesahnt!“ dachte die kleine Blassau bei sich. Sie begann zu lächeln, während sie gleichzeitig versuchte, die Lippen geschlossen zu halten, um alles in ihrer Mundfotze zu behalten. Ihr Mund war proppenvoll mit Wichse, während sie Mikes Schaft langsam herausgleiten ließ.

Mike keuchte und stammelte „Du bist einfach ein so ultranotgeiles Fickstück, das gibt’s gar nicht!“ Er rang nach Luft. Bekki legte sich neben ihn und öffnete ihren Mund. Mike sah sie an und grinste. „Deine geile Maulfotze ist randvoll mit meiner Ficksahne, du Biest!“ Bekki riss freudig die Augen auf und nickte im Liegen. Dann schloss sie die Lippen und mit einem großen Schluck transportierte die das ganze Weiß direkt in ihren Magen. Dann stöhnte sie zufrieden auf. „Geil!“ lächelte sie. „Einfach nur geil!“

Zufrieden lächelte die kleine Teenieschlampe und leckte sich zufrieden über die Lippen. „Deine geile Ficksahne ist echt der Hammer…. soooo lecker!“ kicherte sie.

Mikes Prügel war nur noch halbhart und etwas enttäuscht sah sie die Ficklatte an, die trotz allem immer noch gewaltig aussah.

„Aber egal… meine kleine schwanzgeile Teeniefotze wird heute noch auf ihre Kosten kommen… so viel ist sicher!“ dachte sie und sprang auf.

„Los… Bewegung… die Schule ruft!“ lachte sie und warf ihrem Bruder ihren Slip zu, der auch gleich gierig daran roch.

Bekki schnappte sich ihre Klamotten, einen knallengen Jeansmini und ein fast zu kleines Top.

Kichernd verschwand die kleine Fotze im Badezimmer, um sich frisch zu machen und sich ein wenig nuttig zu schminken. Jedoch nicht zu übertrieben, damit das naive nicht verloren ging.

Doch weit kam sie nicht. Auf dem Flur zum Bad kam sie am Elternschlafzimmer vorbei, dessen Tür halb offenstand. Na, was sah sie denn da Geiles? Tanja, ihre Mutter saß senkrecht auf ihrem Mann Marc und ritt ihn richtig kräftig ab. Dabei stöhnte sie nicht schlecht und ließ ab und zu Wortfetzen wie „Oh fuck, ist das geil“ oder „Scheiße, bist du tief drin!“ von sich hören. Marc hatte auch gut zu keuchen, da er immer wieder sein Becken nach oben hob, um seiner Frau seinen Fickschwanz immer wieder tief in die Fotze zu jagen.

Bekki blieb fasziniert im Türrahmen stehen und öffnete die Tür noch weiter. Sie stand seitlich und konnte dem Treiben gut zuschauen. Ihre Mutter Tanja sah für knapp 40 einfach richtig jung und gut aus. Sie war schlank, hatte aber dennoch ziemlich geile Titten. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der bei ihrem Fickritt immer wieder gegen ihren Rücken schlug. Sie hatte bereits einen BH an, auf dem Boden lagen schon Sachen verteilt. Bekki schlussfolgerte, dass ihre Eltern sich bereits fertiggemacht haben, aber dann wohl fickgeil aufeinander wurden.

Marc schaute zur Tür und sah dort seine splitternackte sexy Tochter stehen. „Na, wer schaut uns denn da zu?“ lachte er zu seiner Frau und gab mit dem Kopf ein Zeichen. Tanja schaute auch zur Tür und stöhnte: „Guten Morgen… oooh… Schatz! Na, wie… uuuh… wie war die Nacht?“

Tanja griff hinter sich und knetete ihrem Mann die prallen Eier. Bekki sah fasziniert zu, wie der Monsterprügel ihres Daddys bis zum Anschlag in der tropfnassen Fotze ihrer Mutter steckte.

„Die Nacht war ziemlich spritzig…“ grinste Bekki frech, der das kleine Teeniefötzchen bei dem Anblick heiß tropfte.

„Das war… fuuuuck… nicht zu überhören… ihr habt die ganze Nachbarschaft mit eurem Geficke geweckt!“ keuchte Tanja, die stolz war, dass ihre süße Tochter ganz nach ihr geriet und auch auf dem besten Weg war, so ein verficktes schwanzgeiles Fickluder wie sie zu werden.

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