Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , ,

Geile Söhne – Teil 1

Sandra und Nadine waren schon eine gefühlte Ewigkeit miteinander befreundet. Tatsächlich waren es nun fast genau zwanzig Jahre. Seitdem sie gemeinsam auf der Entbindungsstation gelegen hatten, wo sie ihre Söhne am gleichen Tag zur Welt gebracht hatten.

Sie waren in der langen Zeit beste Freundinnen geworden, auf eine Art, wie sie sich unter Erwachsenen kaum noch entwickelt. Absolut offen und mit grenzenlosen Vertrauen. Geheimnisse gab es nicht zwischen ihnen. Sie hatten sich sogar mal einen Mann geteilt. Aber das war lange her.

Überhaupt war in den Jahren viel passiert. Nadine war bald nach der Geburt von ihrem ersten Mann verlassen worden. Der Kerl war nach Amerika gegangen und hatte kaum Kontakt zu seinem Sohn. Immerhin zahlte er gut und pünktlich. Auch eine zweite Ehe war in die Brüche gegangen und seitdem lebte sie mit ihrem Sohn Maximilian alleine. Gelegentliche Liebschaften und One-Night-Stands fanden nicht zuhause statt. Sexuell war sie offen, experimentierfreudig und – eigentlich – auch gut ausgelastet. Jedermann schätze die sportlich schlanke Zweiundvierzigjährige mindestens fünf oder zehn Jahre jünger und sie hatte die richtigen Rundungen an den richtigen Stellen, so dass sie in Bars oder Clubs selten zahlen und meisten auch die freie Auswahl an abenteuerlustigen Herren hatte. Für einsame Stunden hatte sie ihr Spielzeug, dass sie daheim auch ausgiebig nutzte. Erwischt oder bespannt war sie dabei noch nie worden.

Auch die ein Jahr jüngere Sandra teilte ihre kleine Wohnung nur mit ihrem Sohn. Sie war auch schon viele Jahre alleine. Alexanders Vater war am Tag seiner Einschulung bei einen tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Danach hatte sie nur eine längere Beziehung gehabt, aber der Mann konnte nie ein gutes Verhältnis zu Alexander aufbauen und so war es zur Trennung gekommen. Auch Sandra war schlank und sportlich und bekam, trotz – oder wegen – ihrer geringen Körpergröße und Oberweite, viele Komplimente, die aber nur selten zu einem sexuellen Abenteuer führten. Im Bett war sie zwar aufgeschlossen und hatte Spaß, ab sie war nicht der Typ, der sofort mit einem Flirt ins Bett stieg. Öfters, als ein oder zweimal im Jahr teilte sie das Bett nie mit einem Mann. Und dann auch nie zuhause.

Der Dreier mit Nadine war eine große Ausnahme gewesen. Die beiden Frauen waren gemeinsam auf Mallorca gewesen, während die Söhne auf Klassenfahrt waren. Das geile Erlebnis war nicht zuletzt auch einer Menge Sangria geschuldet. Eine Wiederholung hatte es in den Jahren danach nie mehr gegeben. Dafür waren sich die Freundinnen aber ab und an unter sich nähergekommen. Wirklich als Bi wollte sich Sandra zwar nicht bezeichnen, aber der Sex mit Nadine war wunderschön und zärtlich. Sie wollte ihn auch nicht mehr missen. Und besser als alleine mit ihren Fingern und anderen Hilfsmitteln zuhause war er allemal. Auch Alexander hatte nie versucht seine Mutter zu bespannen und hatte auch sie nie erwischt.

Beide Jungs zeigten eh wenig Interesse an Mädchen und hatten, ihre Mütter waren sich da jedenfalls ziemlich sicher, auch beide noch keine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Mit dem eigenen auch nicht. Sie schienen schon auf Frauen zu stehen, aber beide waren sie viel zu schüchtern und gehemmt. Dabei waren sie dich sportlich und gut gewachsen und sahen, jedenfalls meinten das ihre Mütter, auch durchaus gut und attraktiv aus. Aber sie verbrachten ihre Freizeit lieber mit ihren Computern, Spielkonsolen und DVD-Playern, als mit der Jagd nach willigen Frauen oder der Suche nach der ersten Freundin. Und das bereitete ihren Müttern Kopfzerbrechen.

Nadine war dann auf die Idee gekommen. „Wir müssen was machen!“ hatte sie gesagt.

„Und was bitte? Sollen wir eine Kontaktanzeige für sie schalten oder alle möglichen Mädels einladen?“ hatte Sandra zweifelnd gefragt.

„Blödsinn. Das würde nichts helfen. Aber wenn wir nichts machen, werden sie noch unbeholfener und ängstlicher. Denk doch mal nach, Sandra, welche junge Frau nimmt einen Zwanzigjährigen denn noch ernst, der noch nie geküsst, geschweige denn gefickt, hat? Keine! Die können sich bald bei den traurigen Gestalten von Bauer sucht Frau oder so einreihen.“

„Stimmt schon. Aber was willst du machen?“

„Wir müssen ihnen Selbstvertrauen verschaffen.“

Sandra wusste immer noch nicht, worauf ihre Freundin heraus wollte. „Und wie willst du das anstellen?“

„Die Jungs brauchen Selbstvertrauen!“ trumpfte Nadine auf. „Und wie bekommen sie die? Na? Natürlich durch Erfahrung und Übung. Und sie müssen wissen, was ihnen entgeht. Wenn sie einmal in einer Frau drin waren und gefickt haben und auch wissen, wie sie mit ihrem Ding umgehen müssen, dann haben sie auch das nötige Selbstvertrauen um eine Freundin zu finden.“

„Du willst ihnen Geld in die Hand drücken und sie in einen Puff schicken?“ fragte Sandra ungläubig.

„Blödsinn!“ winkte Nadine ab. „Die Huren werden sich nur über sie lustig machen und ihnen das Geld abknöpfen. Wir machen es selbst. Du bei Max und ich bei Alex.“

Sandra musste sich zuerst mal setzen. Sie war geschockt. Nadine war aber eine meisterliche Überrednerin und sie wusste, wie sie ihre Freundin zu nehmen hatte. So unglaublich es klingen mag, aber sie schaffte es tatsächlich, Sandra für ihre Idee zu gewinnen. „Also gut!“ stimmte sie nach drei Stunden Überredungsarbeit und ebenso vielen Flaschen Prosecco zu.

So kam es dann, dass Nadine ein Wochenende in einem Indoorspaßbad mit einen Ferienhaus mit zwei getrennten Schlafzimmern buchte. Die Jungs würden sich über die Überraschung, die zufällig auf ihren gemeinsamen Geburtstag fiel, sicherfreuen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie gemeinsam verreisten und sich Zimmer teilten und sie würden sie für eine Geburtstagsüberraschung zum Zwanzigsten halten und keinen Verdacht schöpfen.

Diesmal würden sie nicht nur über die Zimmeraufteilung überrascht sein.

Drei Wochen später war es dann soweit. Sandras Auto rollte auf den großen Parkplatz, der schon sehr voll war, die Koffer wurde ausgeladen und alle Vier strebten zur Rezeption.

„Es tut uns vielmals leid,“ entschuldigte sich die Rezeptionistin, „da ist leider etwas bei der Reservierung schief gegangen.“

„Und was machen wir jetzt?“ Sandra schrie fast.

„Ich bin untröstlich, Frau M.“ Die kleine Frau hinter dem Schalter wurde sogar noch kleiner. „Alle Ferienhäuser sind belegt. Sie sehen ja selbst, was hier los ist.“ Dann griff sie zum Telefon und sprach kurz mit ihrem Vorgesetzten. „Ich darf ihnen, natürlich ohne Aufpreis, eine unserer Suiten anbieten. Da haben Sie Luxus und allen Komfort und natürlich auch zwei Schlafzimmer. Zusätzlich bekommen sie noch vier Wellnessgutscheine, damit Sie sich so richtig verwöhnen lassen könnten.“

Verwöhnen lassen wollte sich Sandra auf andere Art. Da die Jungs aber nicht ahnten, was der eigentliche Grund der Reise war, konnte sie das Angebot kaum glaubwürdig ablehnen. Aus Sicht der Söhne hatten sie ja praktisch den Jackpot gewonnen. „Also gut, geben sie her!“

Die Suite war wirklich sehr luxuriös. Ein herrliches Wohnzimmer, in dem es sogar einen großen Jacuzzi, der für vier Personen mehr als ausreichend Platz bot, gab, war an drei Seiten von einer großzügigen Sitzlandschaft umgeben. Die viere Seite bot – uneinsehbar – einen herrlichen Blick über das Indoorbad. Zur Rechten lag eine gut ausgestattete Teeküche und ein weiterer Raum.

„Sicher das zweite Schlafzimmer!“ Sandra öffnete die Tür und erbleichte. Da war kein Schlafzimmer, sondern ein Fitnessraum mit Massageliegen und eine Wanne für Moorbäder und andere Anwendungen.

Alexander hatte die Schlafzimmer inzwischen entdeckt. „Hier sind sie. Wow, was für große Betten!“

Die beiden Schlafzimmer lagen auf der linken Seite direkt nebeneinander. Die dazugehörigen Bäder lagen leider jeweils auf den Außenseiten, was auch keinen Schallschutz bot. Die Trennwand, in der es sogar noch eine breite Tür gab, war bestimmt nicht allzu dick.

Maximilian trag sofort den Beweis an. „Schau mal, Alex, die vielen Knöpfe auf dem Nachttisch. Was man damit wohl alles einstellen kann?“ Er sprach mit normaler Stimme, trotzdem war jedes Wort im Nachbarraum, wenn auch gedämpft, zu verstehen. Wilder Sex würde nicht zu überhören sein.

„Was habt ihr denn?“ Alex verstand nicht, warum ihre Mütter so deprimiert wirkten.

„Ach, nichts, mein Sohn!“ Sandra versuchte sich an einem Lächeln. Es würde dann eben ein normales Wochenende in einem Spaßbad werden. Wenn auch in sehr luxuriöser Umgebung.

„Doch, es ist etwas!“ widersprach Nadine. Setzt euch schon mal auf das Sofa, Jungs, wir kommen sofort.“

„Du willst doch nicht etwa …“ fauchte Sandra leise.

„Doch, wir ziehen das jetzt durch!“ sagte Nadine streng. „Ob unsere Söhne es nur wissen, dass ihre Mütter es gerade mit dem besten Freund treiben, ober ob sie auch was davon hören können, macht nun wirklich nicht den großen Unterschied. Außerdem sollten sie zum Lauschen auch viel zu beschäftigt sein. Und noch was. Hast du etwa geglaubt, dass am zweiten Tag alles hinter verschlossenen Türen abgeht?“

Sandra lief rot an. Sie hatte das tatsächlich gedacht. „Ähm, ja, also, eigentlich schon.“

Nadine schüttelte lächelnd den Kopf. „Komm jetzt. Werfen wir uns den Löwen zum Fraß vor.“

„Könnt ihr euch nicht entscheiden, wer welches Zimmer bekommt?“ witzelte Alex.

„Oder wer mit wem das Zimmer teilt?“ lachte Max. Meistens teilte er sich bei gemeinsamen Übernachtungen das Zimmer mit Alexander. Aber es war auch schon vorgekommen, dass Mutter und Sohn in einem Raum schliefen. Die Frage war ohne Hintergedanken.

„Nein, über den Punkt waren wir uns schon vor der Abfahrt einig.“ Die Antwort kam von Nadine.

„Und?“ fragte ihr Sohn.

„Wir dachten, du schläfst mit Sandra und Alex mit mir.“ Nadine sprach die Antwort leicht dahin.

„Hä?!?“ Beide Söhne waren gleichermaßen verblüfft und baff.

„Wir wollten euch zum Geburtstag mal zur Abwechslung nichts schenken, sondern etwas rauben“, begann Sandra.

„Was meinst du, Mama?“ fragte Alexander.

Nadine ergriff das Wort, bevor ihre Freundin antworten konnte. „Wir wollten euch die Unschuld rauben!“ sagte sie gerade heraus. „Wir finden, es ist höchste Zeit, dass ihr mal richtig Sex habt.“

„Mit euch?“ Maximilian brachte die Frage kaum über die Lippen.

„Ja, mit uns!“ bestätigte Nadine und begann, von Sandra unterstützt, den Jungs ihren Plan zu erklären. Schnell wurde klar, warum die beiden Frauen über die nah beieinander liegenden Zimmer so wenig begeistert waren.

Die Jungen brachten dann alle möglichen Einwände vor, aber alle nur halbherzig. Deutliche Beulen in ihren Hosen und immer mal wieder ein Speichelfaden, der ihnen aus den Mundwinkeln lief, zeigten, wie erregend sie die Idee fanden. Die Einwände waren alle nur ihrer Unsicherheit und Scham geschuldet. Bald schon gaben sie sich ihren Müttern geschlagen und stimmten zu.

„Ihr könnt euch den ganzen Tag Gedanken machen, was ihr ausprobieren wollt. Wir haben zwei lange Nächte Zeit dazu.“ Sandra fiel das Angebot hörbar nicht leicht. „Ihr könnt uns alles fragen, ihr dürft nur nicht böse sein, falls wir es ablehnen, wenn es uns zu weit geht.“

Den Jungs fielen die Kinnladen herab.

Maximilian fand zuerst die Sprache wieder. „Moment mal, Sandra, du glaubst doch nicht wirklich, dass wir nach diesem Angebot den ganzen Tag im Wasser herumtollen und bis heute Abend warten können? Wie soll das mit einem Dauersteifen in der Hose gehen?“

„Ähm.“ Sandra lief es kalt und heiß den Rücken hinab. Irgendwie war sie davon ausgegangen, dass es wie bei einem erfahrenen Mann ablief, der geduldig einen schönen Tag mit ihr verlebte um in der Nacht seine Belohnung zu bekommen. Sie hatte zwar überlegt, was Max für sexuelle Wünsche haben könnte und ob sie es riskieren wollte, ihn bis zum Ende zu blasen, aber wie das mit dem Ausziehen, der ersten intimen Berührung, dem ersten richtigen Kuss ablaufen sollte, daran hatte nicht keinen Gedanken verschwendet.

„Sehe ich auch so, Mama!“ schloss sich Alexander seinem Freund an. „Ihr könnt uns nicht heiß machen und dann im Regen stehen lassen.“

„Eigentlich solltet ihr es erst heute Abend nach dem Essen erfahren. Wir wollten uns für euch in heiße Schale schmeißen und dann beim Reinfeiern in euren Geburtstag halb verführen und halb überreden“, gestand Nadine.

„Auf euer sexy Outfit freuen wir uns auch schon“, gab Max zurück, „aber bis dahin warten ist echt nicht drin.“

„Das könnt ihr nicht von uns verlangen“, schloss sich Alex wieder an.

„Ihr wollte also jetzt gleich ficken!“ Nadine sagte es geradeheraus.

Wieder staunten die Jungs. Auch Max war eine so direkte Redeweise nicht von seiner Mutter gewohnt.

„Nadine!“ entfuhr es Sandra.

„Was denn, Sandra?“ entgegnete Nadine. „Soll ich etwa von Beischlaf ausüben sprechen? Himmel, wir sind doch alle erwachsen. Also sollten wir die Dinge auch beim Namen nennen. Nur keine falsche Scham. Wenn ihr uns ficken, vögeln, bumsen wollt, dann sagt das ruhig, Jungs. Und wenn ihr eure Schwänze in unsere Muschis, Pussis, Mösen oder Fotzen stecken wollt, dann auch. Und jetzt mal Klartext. Wie machen wir es mit dem Ausziehen?“

„Was meinst du?“ Sandra schoss schon wieder das Blut in den Kopf.

„Was meine ich wohl? Willst du Max nackt auf dem Bett liegend erwarten? Willst du für ihn strippen? Wollen wir uns gegenseitig ausziehen? Zu zweit in den Schlafzimmer oder gemeinsam hier? Wollen wir Strippoker spielen oder Flaschendrehen?“

„Doch nicht gemeinsam!“ rief Sandra erschrocken.

„Was glaubst du denn, wie das heute Abend gelaufen wäre?“ tadelte Nadine ihre Freundin.

Alexander sprang seiner Mutter unbewusst zur Seite. „Nein, bitte keine Spiele oder so. Dazu fehlt mir die Geduld. Einfach ins Schlafzimmer, Tür zu und anfangen. Wir können ja heute Abend oder Morgen Spiele machen.“

„Bin ich auch für!“ stimmte Max diesmal zu.

„Also gut!“ Nadine stand auf und nahm Alex bei der Hand. „Es ist euer großer Tag, also entscheidet auch ihr. Komm mit, mein Stecher.“ Dann zog sie ihn mit sich in eines der Schlafzimmer.

Auch Max stand auf und sah Sandra mit schmachtenden Augen an. „Wollen wir auch?“

Wie im Traum erhob sich Sandra und folgte dem Jungen in das zweite Schlafzimmer. „Ja, wir wollen auch.“

Nadine blieb vor dem Bett stehen und wartete, bis Alexander die Tür geschlossen hatte. Dann begann sie sich langsam auszuziehen.

Alex schaute mit offenem Mund zu.

„Na, los. Zieh dich auch aus“, ermunterte Nadine den Jungen, als sie nur noch BH und String an hatte.

„Ja, sofort!“ hastig begann sich auch Alexander auszuziehen.

Nadine wartete ab, bis auch ihr hoffnungsvoller Liebhaber nur noch in Unterwäsche dastand. Während er sich schwankend seiner Strümpfe entledigte, enthüllte sie ihm ihre Brüste.

„Wow.“

Nadine lächelte. „Achtzig a. Willst du gleich anfassen oder hältst du es noch aus?“

Alex schüttelte nur den Kopf und zog sich auch seine Short herab. Sein harter Schwanz sprang aufgeregt nach oben und reckte sich der Frau entgegen.

„Wow“, entfuhr es auch Nadine, „der braucht sich aber nicht zu verstecken.“ Interessierte musterte sie Alexanders erigiertes Glied. Sein Lustspeer war zwar nicht übermäßig lang, aber herrlich dick. Genauso mochte sie es. Der Junge würde sicher die ersten Male schnell kommen, zu schnell für die erfahrene Frau. Aber dann könnte er das Zeug haben, sie in den siebten Himmel zu vögeln. „Hübsches Teil. Viel zu geil um nur gewichst zu werden und er tut dir bestimmt auch schon weg, so hart, wie der ist?“

Alexander nickte nur mit hochrotem Kopf.

„Dann will ich dich mal schnell erlösen.“ Ohne ihren knappen String abzustreifen kniete sich Nadine vor den Jungen und umfasste seinen Schaft. Sie spürte die Hitze des nahen Ausbruchs in ihm. Ein, zwei Wichsbewegungen und er würde kommen. Das wollte sie nicht verschwende. Sie öffnete ihrem Mund und stülpte ihn unvermittelt über seinen Schwanz. Zwei Bewegungen vor und zurück, dabei ein paar Liebkosungen mit der Zunge langten schon.

„Aaaah!“ schrie Alexander lauthals, als er kam und seine Sahne tief in Nadines Rachen spritze. Sie schluckte mit Genuss, was ihr gegeben wurde.

Maximilians T-Shirt lag schon am Boden, als Sandra die Tür schloss und seine Hose rutsche bereits nach unten, als sie endlich vor ihm stand. „Komm, zieh dich aus, Süße!“ forderte er.

Sandra folgte bereitwillig und begann sich zu entkleiden. Aber sie hatte gerade mal Schuhe und Bluse geschafft, als Max schon nur noch in der Unterhose vor ihr stand. „Du gehst ja ran.“

„Ist es schlimm?“ schreckte der Junge zurück. Er wollte nichts falsch machen und seine Hast hatte die Ursache nicht in seinem stürmischen Draufgängertum, sondern in seiner Nervosität. Warten, ohne etwas machen zu können ging im Moment überhaupt nicht.

„Nein, Max.“ Endlich hatte Sandra auch ihre Hose abgestreift.

„Du hast schöne T … Brüste“ , lobte Max.

„Danke. Es stört mich aber nicht, wenn du Titten sagst. Du hast deine Mutter ja gehört. Wir sollen die Dinge beim Namen nennen.“ Sie deutete auf die dicke Beule in seiner Hose. „Dein, ähm, Schwanz scheint auch schon ganz schön hart zu sein.“

„Oh ja. Wie groß sind deine Titten?“

Sandra musste über die Frage kichern und wurde lockerer. „Eine gute Handvoll. Wirst es ja gleich testen können. Siebzig,“ sie korrigierte sich, „fünfundsiebzig b, um genau zu sein.“

„Geil. Zeig doch mal.“

Sandra tat ihm den Gefallen und der BH segelte zu Boden.

Max streckte eine Hand vor. „Darf ich denn?“

„Habe ich doch gesagt“, erlaubte es Sandra, die sich etwas überrumpelt sah.

Maximilian berühre zum ersten Mal bewusste eine nackte weibliche Brust. Zuerst nur ganz leicht. Er zuckte sofort wieder zurück, als er ihre Wärme spürte. Dann aber gleich erneut und intensiver. Zärtlich streichelte er über die sanfte Rundung. Er hatte große Hände und schaffte es wirklich, sie mit der Hand zu bedecken. Ein geiles Gefühl! Noch geiler war das Gefühl, als sich ihr Nippel dabei aufrichtete und ganz hart und spitz wurde, wobei er gegen seine Handfläche drückte. Dann küsste der den anderen Nippel, der erregt gegen seine Zunge piekste.

Dann hörten sie einen lauten Lustschrei aus dem Nebenraum. Alexander war gerade in Nadines Mund gekommen.

„Die sind ja schnell“, staunte Sandra.

Max war bei dem Schrei zurückgeschreckt und stand nun vor der Frau. „Meinst du, sie f… ficken schon?“

„ich denke, das hatte eine andere Ursache.“ Sandra zeigte mit einer Zungenbewegung, was sie meinte. Dann wunderte sie sich über sich selbst. „Magst du auch?“

„Oh, ja!“

Sofort war Sandra vor dem Jungen auf den Knien. Wenn sie zögern würde, würde sie bestimmt der Mut verlassen oder der erste Schuss würde in die Hose gehen. Zu Max hoch lächelnd griff sie mit beiden Händen an den Bund der Boxershorts und zog sie nach unten. Sofort hatte sie seinen Steifen vor der Nase. „Ein geiler Speer.“ Das hatte sie eigentlich nicht laut sagen wollen, aber ihr gefiel, was sie vor Augen und Mund hatte. Maximilians Schwanz war rank und schlank. Nicht riesig, aber dennoch schön lang. Genau, wie sie es mochte. Ein wahrer Speer, der da vor ihr zitterte. Sie küsste seine freiliegende Eichel und lies dann seinen Schaft weit in ihren Mund gleiten, während sie die Hände um seine Pobacken legte.

„Ah!“ stöhnte Max leise auf.

Sandra mochte Blowjobs und bislang waren auch alle ihre Liebhaber in den Genuss gekommen. Ihr in den Mund spritzen durfte bis jetzt aber nur ihr Mann. Max würde gleich der Zweite sein. Eine Ehre, die er leider nicht zu schätzen wissen würde, von der er nie etwas erfahren würde. Noch einmal ließ Sandra den heißen Schaft tief in ihren Rachen gleiten, dann beschränkte sie sich auf seine Eichel. Schlucken wollte sie dann doch nicht.

„Oh, ja, das ist so geil. Ich komme. Aaaaaahhhhhhhhh!

Und wieder tat Sandra mehr, als gedacht. Ein Teil lief ihr zwar aus Mund heraus und tropfe auf ihre Brüste, aber Max spritze wesentlich mehr ab, als sie gedacht hatte und sie konnte nicht umhin, eine ganze Menge davon zu schlucken. Wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie fand den Geschmack geil und … lecker. Die Sahne ihres Mannes hatte sie nie geschluckt. Zum ersten Mal in ihrem Leben leckte Sandra dann einen Schwanz sauber.
„Oh, Mann, Sandra, du bist so geil!“ jubelte Max. „Darf ich bei dir auch?“

Sandra lächelte zufrieden und legte sich auf das riesige Bett. „Klar, komm her!“

Nadine wusste sofort, dass Sandra ihrem Beispiel gefolgt war, als sie den Lustschrei ihres Sohnes hörte.

Alexander zog die gleichen Schlüsse. „Ob Mama es ihm auch mit dem Mund gemacht hat?“

„Bestimmt, mein Schatz. Aber hör doch nicht auf.“

Auch Nadine und Alexander lagen auf dem Bett. Zuerst hatten sie sich nur geküsst, wobei sich Alex als Naturtalent herausstellte. Seine Zunge verursachte nicht nur ein wildes Kribbeln in ihrem Mund, sondern auch in ihrer Muschi und Nadine freute sich schon, sie eben da zu spüren. Dann hatten seine Hände begonnen ihren Körper zu erforschen. Nadine genoss auch diese Berührungen. Ob auf dem Rücken, am Bauch, am Po oder mal wild, mal zärtlich an ihren Brüsten. Dann waren seine Küsse tiefer gewandert, wozu sie ihn allerdings mit sanftem Druck ermuntern musste. Seine Zungenspitze an ihren harten Nippeln zu spüren, jagte der Frau wilde Blitze durch den Körper. In dem Moment hätte er alles von ihr verlangen können, sie hätte zugestimmt. Aber Alex schob ihr nur den String herunter, wobei er jeden Zentimeter ihrer Beine sanft streichelte. Zuerst außen nach unten und dann innen zurück nach oben. Nun ließ er seine Finger über ihre blankrasierte Scham gleiten. Nadine öffnete bereitwillig ihre Beine für ihn. Dann fühlte sie seine Hand wieder an ihren Brüsten, als sie Maximilians Schrei hörten.

„Mach unten weiter!“ Nadine nahm Alexanders Hand und führte sie zurück zu ihrer Muschi. Sie legte seine Finger direkt auf ihre Schamlippen und führte seinen Zeigefinger sogar in sich ein. „Finger mich ein wenig.“

Alexander tat wie verlangt und begann die sich wohlig räkelnde Frau zu fingern. Er wurde immer mutiger und fickte sie bald regelrecht mit zwei Fingern.

„Ah, oh, uh“, stöhnte Nadine heftig auf.

Erschrocken zu Max die Finger aus ihr heraus.

„Mhm. Nicht aufhören. Weitermachen. Das ist so geil“, hauchte Nadine fordernd. „Oder versuche es mal mit der Zunge.“

Alex zögerte nur kurz. Dann fasste er sich ein Herz und leckte über die feuchtheißen Schamlippen der herzhaft aufstöhnenden Frau vor sich. Der Geschmack ging doch eigentlich. Gar nicht ekelig oder schlimm. Er leckte ein zweites Mal. Intensiver diesmal. Er fand es sogar erregend. Dann presste er seine Lippen auf ihre Schamlippen und drang mit seiner Zunge in ihre Möse ein.

„Oh ja!“ Nadine reckte dem jungen Mann ihr Becken entgegen und hielt dabei seinen Hinterkopf fest, damit er nicht zurückweichen konnte. „Tiefer, Alex! Leck mir meine Fotze aus!“

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