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Geile Praktikantin – Teil 1

In diesem Sommer hatten wir wieder einmal herzlich wenig zu tun in der Agentur. Umso ungelegener kam da die Ankündigung, wir bekämen eine neue Praktikantin für 3 Monate. Keiner wusste so recht womit wir sie beschäftigen sollten. Ihr Profil war mal wieder typisch für meinen Chef: Sie war die Tochter einer Bekannten, hatte ihr erstes Studienfach nach einem Jahr abgebrochen und musste jetzt die Zeit bis zum Semesterbeginn mit irgend etwas Sinnvollem füllen.

Mitte Mai war er dann soweit. Natalie, so ihr Name, stellte sich freundlich und zurückhaltend am zweiten Tag ihres Praktikumsbeginns bei uns vor. Den ersten Tag war sie abwesend, da sie den Starttermin verpeilt hatte…
Sie war 20 Jahre alt, hatte langes glattes blondes Jahr, ca. 1,65 groß und eine sportliche Figur. Sie hatte ein hübsches aber alltägliches Gesicht.

Als weniger alltäglich stellte sich ihr Mundwerk heraus. Bei jeder Gelegenheit gab sie Widerworte und schnippische Bemerkungen von sich. Auch als Arbeitskraft war sie weniger zu gebrauchen. Alles musste man nacharbeiten was sie angefasst hatte, manche Sachen vergaß sie gleich ganz oder weigerte sich es zu erledigen.

Sie war eigentlich der Prototyp der verwöhnten Tussi: gutaussehend, mit einem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen, hochnäsig, faul und frech. Das Smartphone war ihr wichtigster Begleiter, und ihr anfänglicher Enthusiasmus wandelte sich ziemlich schnell in ein gelangweiltes und entnervtes Zeit-Absitzen. Erfreulicherweise hatte sie dafür andere Talente, die über die Zeit deutlicher für mich wurden.

Natalie war ganz und gar nicht so schüchtern wie sie die ersten 2 Wochen gewirkt hatte. Nachdem sie sich ein bisschen eingelebt und Vertauen gefasst hatte, begann Sie, auch dank der steigenden Temperaturen, sich immer aufreizender zu kleiden und ihren gewöhnlichen Kleidungsstil aufzutragen.

Nach einigen Wochen in unserer Agentur kam sie Montags sehr bedrückt ins Büro geschlurft. Nach ein paar Minuten stummen Starrens erzählte sie meinen Kolleginnen, das sich ihr Freund am Wochenende von ihr getrennt hatte. Ein Welt brach scheinbar für sie zusammen. Wie das jedoch in so jungen Jahren meist ist, war ihre Trauerphase nicht von langer Dauer. Bereits nach zwei Wochen war keine Rede mehr von ihrem Verflossenen. Stattdessen begann sie nun immer frivoler auszusehen und sich ebenso aufzuführen. Ende Juni habe ich sie, so es das Wetter zuließ, fast nur noch bauchfrei gesehen. Und verdammt, die kleine konnte es sich auch leisten! Sie hatte dank Ihrer langjährigen Vereinsarbeit als Tanztrainerin einen gut definierten, knackigen Körper, dafür erstaunlich große und feste Brüste und einen prallen Knackarsch. Immer wieder gab es gute Gelegenheiten die schöne Aussicht auf das alles zu genießen.

Von nun an fand sie auch immer wieder Gründe um Aufträge mit mir statt mit den anderen zu erledigen, fragte als erstes mich um Rat und lief stets mit mir zur Bahn, wenn sie nicht aus Mangel an Aufgaben bereits nach Hause geschickt worden war. Ich deutete ihr Verhalten zunächst nur als freundschaftlich, da ich zwar nicht der Jüngste, mit Sicherheit aber der am Jüngsten gebliebene in der Firma war und auch weniger genervt von ihrer Art war als meine Kolleginnen.

Eines Tages jedoch, wir hatten kürzlich einen größeren Auftrag bekommen den ich nun mit ihr abarbeiten sollte, dämmerte mir langsam das sich Natalie wohl etwas in mich verguckt haben könnte. Ich stand gerade vor meinem Schreibtisch und begutachtete die Entwürfe aus der Ferne, da kam sie zu mir, drängelte sich zwischen mich und den Bildschirm und sagte halb genörgelt, halb geflötet „Lass mich auch mal schauen!“ und drückte mir ganz beiläufig ihren Hintern in den Schritt. Da auch nicht viel Platz war und ich nicht einsah ihr den Raum zu überlassen blieb ich wie angewurzelt stehen. Sie tat als wäre es eine ganz normale Position und philsophierte über das Für und Wider unserer Ideen, presste sich aber merklich an meinen langsam erwachenden Schwanz. Sie beugte sich nach vorn und stützte ihre Hände auf meinen Tisch, so das sie noch mehr Druck auf mich geben konnte. Ihre festen Pobacken nahmen meinen Halbsteifen zwischen sich in einen festen Griff und mir wurde langsam warm.

 

Dann fing das kleine Luder mit leichten kreisenden Bewegungen an. `Was geht denn hier ab` dachte ich mir, war aber schon längst zu spitz um ihrem Treiben ein Ende zu setzen. Zu sehr genoss ich es bereits ihren süßen Arsch auf mir zu spüren. Wir wechselnden weiter, wie zur Show für die anderen im Nebenraum, sachliche Argumente, doch mein Blut war schon längst in andere Regionen gewandert. Abrupt drehte sie sich zu mir um, grinste mich verschwörerisch an und sagte „Den Entwurf hier finde ich am STEIFSTEN!“, dann galoppierte Sie wieder davon in den Nebenraum. Mit einer pochenden Errektion stand ich noch eine Ewigkeit dort und versuchte mich wieder zu sammeln. `Scheiße, die kleine gräbt dich an!`dachte ich mir. Den ganzen Tag über gingen meine Gedanken zurück zu diesem Moment und hielten mich von der Arbeit ab. Am Abend dann war für mich klar „Halt dich bloß von der fern, das gibt nur Ärger!“ auch wenn ich sie liebend gern schon in diesem Moment über den Tisch gedrückt und hart gevögelt hätte.

Die folgenden Tage und Wochen vergingen, und immer wieder fand sie Gelegenheiten mir Hintern und Brüste aufreizend zu präsentieren, mich beiläufig an den Schultern, Armen oder Beinen zu berühren oder mir Zweideutigkeiten zuzuzwinkern. So fragte sie mich zum Beispiel, ob sie denn einen Fleck auf ihrer Hotpants hätte, drehte sich zu mir um und drückte den Rücken durch. Ich weiß nicht wie lange ich „diesen Fleck gesucht“ habe. Ein anderes mal setzte sie sich zum Mittag auf meinen Schoß bevor die anderen in den Konferenzraum kamen „weil ihr der Platz hier besser gefiele“ als ihrer.

Ich versuchte stets sachlich und kollegial zu bleiben und selber keine Andeutungen und dergleichen von mir zu geben, aber verdammt, es war hart der kleinen Versuchung zu widerstehen!

Zwei Tage bevor wir das Ergebnis präsentieren sollten waren meine Kollegen und Chefs zum Mittag bereits ausgeflogen, nur Natalie und ich arbeiteten noch an unserer Präsentation. Sie trug ein knallenges rotes Tanktop und wieder ihre blassblauen Hotpants, dazu ein paar weiße Vans und machte mich schon den ganzen Tag irre damit. Als ich vom einem längeren Telefonat zurück kam stand sie vor meinem Arbeitsplatz. Sie kam auf mich zu, blickte unterwürfig aber sanft lächelnd zu mir herauf und sagte „Ich hab was dummes gemacht!“ „Was ist denn los?“ fragte ich sie. Sie blickte auf den Boden, drehte ihre Fußspitze auf dem Boden hin und her, seufzte und sagte dann kleinlaut „ich hab eben unsere Präsentation gelöscht. Es ist alles weg. Entschuldige.“ dann blickte sie mir mit erwartenden großen Augen fest in meine und fragte mit gespielter Verunsicherung „Musst du mich jetzt bestrafen?“ und biss sich auf die Unterlippe.

Der Anblick war einfach zuviel für mich. Der Umstand, das sie gerade eine einwöchige Arbeit ins Nichts aufgelöst hatte rückte in den Hintergrund, aber bestrafen würde ich sie dafür! Ich packte ihre Haare am Hinterkopf, hielt sie zum Pferdeschwanz und zog ihren Kopf in den Nacken. Sie öffnete den Mund zu einem stumm gegrinsten Aufschrei und blickte mich lüstern an. „Du hast gerade mit Absicht unsere ganze Arbeit zunichte gemacht? Damit ich dich hier durchnehme?“ „Vielleicht?!“ antworte sie schelmisch. „Was für ein notgeiles dummes Flittchen bist du denn? Ich glaube, Ja, eine Strafe wäre jetzt angebracht!“ sagte ich streng, drehte sie am Pferdeschwanz zum Tisch um und drückte ihren Kopf auf die Tischplatte. Ihr Becken schob ich an den Rand, nahm ihre beiden Hände und legte sie mit festem Griff an die gegenüber liegende Kante

 

„Die Hände bleiben genau hier, verstanden?“ gab ich ihr zu verstehen. Sie nickte und schloss die Augen, ein Lächeln umspielte ihre vollen Lippen. `Das wird dir gleich vergehen`dachte ich mir. Dann schob ich meine Hände unter ihr Becken, ertastete den Knopf Ihrer Hotpants und öffnete ihn, packte den Hosenbund links und rechts und streifte das enge Fetzchen Jeansstoff in einem Zug über ihren Apfelhintern und die glatten straffen Beine bis auf den Boden. Ein weißer, leicht transparenter String kam darunter zum Vorschein, der ihre festen Pobacken in zwei gleichförmige makellose Hälften teilte. „Spreitz deine Beine etwas“ befahl ich ihr. Sie schüttelte die Hose von ihren Füßen und ging wie angewiesen in Position. Noch immer hinter ihr knieend stieg mir sofort der süßlich-herbe Geruch ihrer Möse in die Nase und ließ mich endgültig meine Vernunft über Bord werfen. Der geile Anblick wie der String nur knapp ihr offensichtlich frisch rasiertes Döschen bedeckte tat dazu sein übriges. Ich richtete mich wieder auf, legte meine rechte Hand auf ihren Rücken und beugte mich mit dem Mund an ihr Ohr. „Du hast ganz schöne Scheiße gebaut Natalie“ flüsterte ich ihr heiser ins Ohr, „und wenn du denkst, das ich dich jetzt dafür auch noch ficke, dann hast du dich geirrt.

 

Das, meine Liebe, wäre ja noch eine Belohnung. Stattdessen werde ich dir jetzt mal gehörig deinen süßen Arsch versohlen!“ Etwas irritiert blickte sie mich an. Ich richtete mich wieder auf, verstärkte den Druck auf ihren Rücken, holte mit der Linken aus und schlug zu. Das laute Klatschen hallte fast gleichzeitig mit ihrem spitzen Schrei durch unser leeres Büro. Natalie keuchte und löste wackelnd die Anspannung aus ihrem Hintern „Au, das zwiebelt ganz schön!“ protestierte sie bockig. „Halt den Mund. Du hast es nicht anders gewollt, oder?“. Als ich keine Antwort bekam, holte ich wieder aus und schlug auf die andere Backe. Durch ihren Schrei hindurch fragte ich mit mehr Nachdruck „ODER?!“ „Ja Schon..“ schluchzte sie und wand sich halbherzig unter meinem Griff, „…aber bitte nicht so fest!“ flehte sie. „Wie fest ich dir den Arsch versohle bestimme immer noch ich“ sagte ich, während ich mit meinen Fingernägeln über die immer röter werdenden Abdrücke meiner Hand auf Ihrem kleinen Arsch kratzte, beherzt hinein griff und die unsagbar festen Backen knetete. Diese Behandlung schien ihr schon besser zu gefallen, ein wohliges Stöhnen entfuhr ihr während ich ihre Backen abgriff und am Rand ihrer Möse entlang fuhr.

 

Zu viel Spaß wollte ich ihr aber noch nicht gönnen, also sagte ich „Zuerst wirst du jetzt deine Strafe empfangen. Wenn du diese brav erträgst, bekommst du zum Schluss auch deine Belohnung. Was denkst du, sind 50 Schläge genung für deine Frechheit?“ Natalie riss die Augen auf und wollte schon zu einem Protest ansetzen, während sie mit ihrem Becken unruhig in leichten Fickbewegungen umherzappelte, doch ich schnitt ihr das Wort ab „Bevor du was sagst, wenn du hier rummotzt werden es immer mehr!“ blaffte ich sie an. Sie überlegte kurz, dann gab sie kleinlaut zurück „ok, 50. aber bitte abwechselnd und nicht so fest ja?“ „So fest das es eben eine Strafe ist! du wirst mitzählen.“ gab ich ihr zu verstehen, stellte mich in Position und schlug wieder zu. „Ahh, eins.“ kommentierte sie den nächsten Hieb. „Faaalsch. das war ja wohl die Nummer drei oder? Kannst du nicht mal das? Dann fangen wir eben wieder bei eins an wenn du dir das so sehr wünschst!“ sagte ich streng.

 

Ne—-aaiiihn!“ verlängerte ich ihren Protest mit einem weiteren Aufschrei, als meine Hand zum zweiten mal ihre linke Pobacke traf. Sie keuchte und atmete schwer, während ich ihr zu verstehen gab „Doch, und wenn du hier noch mehr Widerworte gibst fangen wir jedes mal neu an…“ packte ihren String an der Kreuzung, schob die Finger darunter und zog ihn ruckartig in ihre Spalte „…VERSTANDEN?“

„Auuh, ja “ sog sie scharf durch ihre Zähne. Ich holte aus und schlug noch fester einen dritten Abdruck auf ihre rechte Backe „AAeins“ quetschte Natalie hervor. „Gut so kleine Schlampe, weiter!“ raunte ich sie an, “ Zwaaiiiih“ quitschte sie, als die linke bedacht wurde. „Dreii – ahhhh….Vier – ahhh“ kommentiere sie die nächsten. Ihre feste Stimme bekam Risse, sie begann zu wimmern. „AAUUUA – fünf – oohh – sääächs – ahaha“ jammerte sie. Ihr Arsch war bereits stellenweiße in einem kräftigen Rosa gefärbt. Der heiße Anblick wie sie sich so hingab und Ihre spitzen Schreie ließen mir das Blut in den Schwanz schießen. Fordernd pochte und drückte er gegen die Innennaht meiner Jeans und witterte seine Chance versenkt zu werden.

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