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Geile Milchkuh

Meine Mutter Hannah, 43 Jahre alt, bekam diese irrwitzige Idee, dass sie unbedingt schwanger werden wollte. Sie war die ersten zehn Jahre alleinerziehende Hausfrau und machte sich irgendwann selbstständig.

Ihr gesamter Lebensinhalt bestand darin, mich zu erziehen und mir alles zu geben was ich brauche. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Aber mit 20 Jahren hielt ich es für die richtige Entscheidung auszuziehen. Und plötzlich war meine Mutter einsam. Ich kam zwar regelmäßig zu Besuch, aber das reichte ihr nicht. Sie wollte etwas Neues, worum sie sich kümmern konnte. Ein Baby. Eigentlich war sie zu alt dafür, aber sie hatte die finanziellen Mittel und eine Menge Mutterliebe zu geben. Doch ihr Körper spielte nicht mit. Für eine künstliche Befruchtung war sie gesetzlich zu alt und auf herkömmliche Art und Weise schien es auch nicht so gehen. Aus Gesprächen erfuhr ich, dass sie sehr oft Herrenbesuch hatte, was mir wirklich sehr unangenehm war. Über die gesamte Zeit, die ich bei meiner Mutter lebte, hatte sie nicht einen Freund, aber jetzt da sie schwanger werden wollte, waren es mehr, als ich wissen möchte.

Sie sprach offen über ihre Pläne, doch ich konnte ihre Begeisterung über ein kleines Geschwisterchen nicht teilen. Es vergingen Monate ohne Erfolg. Erst als sie bei einem nicht ganz seriösen Arzt um bitte half, gab er ihr die Adresse zu einem Pharmaunternhmen. Sie machte sofort einen Termin bei denen und sie erklärten ihr, dass sie ein Präparat in Entwicklung hatten, die eine Schwangerschaft in ihrem Zustand ermöglichen würde. Allerdings wurde das Präparat noch nie zuvor an Menschen getestet. Sie sollte es zwischen 6 und 8 Wochen zu sich nehmen. Meine Mutter erzählte mir davon — ihr könnt euch vorstellen, dass ich das sofort ablehnte! Meine Mutter ist doch kein Versuchskaninchen. Aber ihr Wille war stärker als meine Einwände. Und so bekam sie dieses Medikament mit dem schlichten Namen „Isis feminine“. Nein, es hatte nichts mit der Terrorzelle zu tun, sondern mit der ägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin mit selbigen Namen.

Meine Mutter würde das Medikament nehmen, das stand fest. Doch sie bat mich um Hilfe. Die Leute von Pharma hätten ihr nämlich empfohlen, dass jemand auf sie aufpasst. Das Präparat würde zu starken hormonellen Schwankungen und Veränderungen des Stoffwechsels führen. Unter Umständen könnte es zu Ohnmachtsanfällen und im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall kommen.

Selbstverständlich konnte ich nicht ablehnen. Ich wollte sie ja davon abbringen, aber da war sie viel zu stur. Also zog ich für eine Weile bei ihr ein. Da ich gerade einmal ein Jahr getrennt von ihr lebte, gewöhnte ich mich ganz schnell an die Zeit bei ihr zuhause. Meine Mutter und ich kamen schon immer sehr gut klar. In meiner Teenagerzeit hatte sie immer Verständnis, wenn ich mal emotionale Schwankungen hatte und nun musste ich dasselbe Verständnis ihr entgegenbringen. Denn diese Tabletten hatten es echt in sich. Gerade die erste Woche war schlimm. Stellt euch eine Frau mit PMS vor — nur zehn Mal schlimmer. Das war meine Mutter.

Aber ich hielt es aus — ich wusste ja: Das sind die Medikamente. In der ersten Woche machten sie sich nur durch Stimmungsschwankungen bemerkbar. In der zweiten Woche kamen Hitzewellen und Fressattacken hinzu. Sie ging regelmäßig zum Arzt und der bescheinigte ihr immer wieder, dass alles in Ordnung war.

Doch zwischen der dritten und vierten Woche begann sich meine Mutter zu verändern. Optisch meine ich. Ich kannte meine Mutter schon zwanzig Jahre. Über die gesamte Zeit trug sie Kleidergröße 36. Sie war schlank, hatte kleine Brüste, also eher knabenhaft. Doch in der dritten und vierten Woche machten sich ihre Fressattacken bemerkbar. Sie nahm ordentlich zu. Und mit ordentlich meine ich nicht, dass sie fett wurde. Sie wurde einfach weiblicher: breitere Hüften, größere Brüste, größerer Po. Alles im positiven Sinne. Ich musste echt zugeben: Meine Mutter sah plötzlich richtig gut aus. Vorher war sie unscheinbar, doch nun ahnte ich die Blicke aller Männer, die sie beim Shoppen erntete. Und das war nicht nur ihr Körper — sie wirkte allgemein frischer und deutlich jünger. Nach fünf Wochen Einnahme von Isis feminine sah sie nicht älter aus als dreißig. Meine Mutter wurde langsam zu einer sexy Frau. Ich konnte es selbst nicht glauben. Vor allem wollte ich mir nicht zugestehen, dass ich meine Mutter sexy finde. Das war ein gewaltiges Problem für mich.

In der fünften Woche, fing ich an mich merkwürdig in ihrer Gegenward zu fühlen. Obwohl es immer noch meine Mutter war und sie sich charakterlich nicht änderte, fühlte ich mich anders. Immer wenn sie in meiner Nähe war, fühlte ich mich plötzlich unsicher. Als wäre sie eine fremde Frau. Eine Frau, die ich… irgendwie beeindrucken wollte. Ich erzählte ihr mehr von meinem Studium, von meinen Erfolgen. Keine Ahnung, ich hatte plötzlich das Bedürfnis ihr imponieren zu wollen. Da war etwas an ihrem Duft, das mich so komisch fühlen ließ… ich konnte es nicht beschreiben, geschweige denn erklären…

Dann kam die sechste Woche. Ich erinnere mich genau, es war 23:20. Ich wollte schon schlafen gehen, aber ging noch zum Schlafzimmer meiner Mutter. Das war mein letzter „Kontrollgang“, bevor ich schlafen ging. Schon als ich der Tür näher kam, hörte ich sie schluchzen.

„Mama? Alles okay?“ fragte ich vorsichtig als ich hereintrat. Als ich sie sah, musste ich sofort wegschauen. Meine Mutter saß mit freiem Oberkörper auf ihrem Bett. Sie war nackt, aber die Decke verdeckte ihren Unterkörper. Ich sah nur, dass sie ihre Brüste festhielt.

„Es will einfach nicht aufhören“ weinte sie.

Ich traute mich noch einen Blick und sah sie an. Ich war baff. Ich hatte noch nie die Brüste meiner Mutter gesehen, aber wusste: da hatte sich einiges getan. Von einem A- bis maximal B-Körbchen wurden zwei riesige Titten mit Körbchengröße D, wenn nicht sogar Doppel-D! Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich gedacht sie hätte sich die vergrößern lassen! Denn sie hingen nicht, wie man es annehmen würde. Im Gegenteil: sie waren prall und fest. Und das war noch nicht alles: sie hatte sehr dunkle Nippel, die so groß und hart waren wie Fingerhüte. So große Nippel, dass ich dachte, kein Säugling würde sie in den Mund bekommen. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Es sah nicht normal aus, aber ich stellte fest, dass es die schönsten Brüste waren, die ich je gesehen habe. Augenblicklich bekam ich eine Latte. Es war nicht das erste Mal im Beisein meiner Mutter, dass ich eine Latte bekam, aber ich sah bis dahin keinen Zusammenhang. Jetzt wurde mir klar: Sie machte mich heiß.

Als ich total erschrocken und gleichzeitig begeistert in der Tür stand, begriff ich erst gar nicht was sie sagte. Als ich mich fassen konnte fragte ich nach: „Was will nicht aufhören?“

Meine Mutter presste mit einer Hand ihre linke Brust. Sofort spritzten mehrere Strahlen einer weißen Flüssigkeit aus ihrem Nippel, die wie Fontänen mehrere Sekunden herausschossen. Dann erst verlor der Strahl an Druck und wurde zu einem anhaltenden Tropfen aus dem Nippel. Muttermilch. Ich hatte ein total erschrockenes Gesicht: Mein Mund neutral, meine Augen weit aufgerissen. Das konnte nicht normal sein, dachte ich mir. Aber ich stellte fest, dass ich mich weniger um den Zustand meiner Mutter sorgte, als um meine Erregung, die ihr Milchfluss verursachte.

„Oh mein Gott“ sagte ich. Aber es war kein „Oh mein Gott, was ist los?“ sondern eher ein „Oh mein Gott, ist das geil!“

„Ich kann schon gar nicht mehr…“ weinte meine Mutter und schaute mich hilflos an.

„Wie… wie lange geht das denn schon?“ fragte ich und schaute das Bett an, dass stellenweise schon ganz nass war.

„Seit einer halben Stunde… Ich presse und drücke, aber es kommt immer mehr…“ jammerte sie. Und dann bekam ich beinahe einen Herzinfarkt, als sie folgendes sagte: „Kannst du mir bitte helfen?“

Mein Herz blieb stehen, ich errötete und fragte mich, woher zum Teufel das Blut kam um mein Gesicht rot zu färben, denn offensichtlich befand sich mehr als die Hälfte meines Blutes in meiner fetten Latte. Ich sollte ihr helfen? Wie? Sollte ich die Brüste meiner eigenen Mutter anfassen? Ich sah statt einem Teufelchen und einem Engelchen zwei andere Wesen an meiner Schulter: Meinen Schwanz und mein Gehirn. Während der Schwanz rief: „Zum Teufel! Mach es!“ rief das Gehirn: „Bist du krank? Das ist deine Mutter!“

„Wie… wie soll ich denn helfen?“

Meine Mutter schaute mich verzweifelt an: „Keine Ahnung. Melk mich.“

Melken? Ich sollte meine Mutter melken? Das war absurd… und irgendwie geil.

„Wie bitte?“ fragte ich verwundert.

„Keine Ahnung. Komm bitte her…“

Ich schaute meine Mutter an. Sie saß aufrecht im Schneidersitz, drückte mit ihren Armen die Brüste zusammen. Ich kenne keinen Mann, der diesen Anblick nicht geil fänd. Außer Schwule vielleicht.

Ich ging auf meine Mutter zu, ihre gewaltigen Brüste im Fokus. Ich setzte ich mich ihr gegenüber auf das Bett. Ihre Nähe, ihr Geruch, ihr Anblick — alles erregte mich so sehr. Noch nie hatte ich eine härtere Latte und noch nie musste ich mich bisher in meinem Leben so beherrschen.

„Bitte…“ sagte sie und wackelte mit ihren Brüsten. „Fass sie an.“

„Mama…“ fing ich an, doch vergaß auf der Stelle was ich sagen wollte. Es muss so etwas gewesen sein wie: Nein, das ist falsch.

„Sie spannen so sehr.“

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