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Ficken am Morgen

Die Sonne geht rot auf und es ist meine Lieblingszeit um joggen zu gehen. Alles beginnt zu erwachen und riecht frisch. Ich knote meine langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz, schlüpfe in meine kurze Laufhose, ziehe mein knappes Laufshirt an und stecke mir die Kopfhörer in die Ohren.

 

Meine Route ist immer die gleiche, jeden Morgen. Aus meiner Wohnung die Straße hinunter, dann am Flussufer entlang und vorbei an der Großbaustelle wo gerade eine paar Hochhäuser mit Penthousewohnungen errichtet werden.

Jeden Morgen fallen mir die Bauarbeiter auf der Baustelle auf, wie sie anscheinend auf mich warten und mir nachschauen bis ich weitergelaufen bin. Trotz meiner Musik höre ich ihre Pfiffe und ihre Rufe, lasse mir aber nichts anmerken.

Heute sind es jedoch nur 2 die an der Baustelle stehen und mich anschauen. Sie schauen in meine Richtung und stecken die Köpfe zusammen. Ich spiel die Coole, obwohl ich die beiden Jungs echt süß finde. Ich laufe etwas langsamer und dreh die Musik leiser. Der etwas größere ruft mir ein „Guten Morgen Süße“ zu und ich muss schmunzeln. Daraufhin ruft der andere „hey du hörst uns ja“.

Ich bleibe stehe und wünsche auch den beiden einen guten Morgen. Zudem frag ich warum sie heute nur zu zweit sind, worauf mir der kleinere zwinkernd antwortet das der Zoll durch ist und erstmal keine Arbeiter da sind. Sie haben die ganze Baustelle für sich und fragen ob ich eine Besichtugung der ersten fertigen Wohnungen möchte.

Neugierig und geschmeichelt willige ich ein, stelle mich vor und erfrage ihre Namen. Nach einer kurzen Plauderei geht Adrian (der Größere) vorweg, ich folge ihm und Erik folgt mir. Ich spüre wie seine Blicke auf meinem Arsch förmlich festkleben und es kribbelt in meinem Bauch. Rasch steigen wir die Treppe rauf in die erste fertige Dachgeschosswohnungen. Da diese als Verkaufswohnhng genutzt wird, ist sie schon fertig und vollmöbiliert.

Ich stehe mit offenem Mund und meinen verschwitzten Klamotten auf der Terasse und bestaune über den gefüllten Pool hinweg die tolle Aussicht über die ganze Stadt. „Hier würd ich gern mal schwimmen“ sage ich und dreh mich zu den beiden um. Tob dich aus sagt Adrian und ich bemerke sein verschmitztes Grinsen. „Sicher ?“ frage ich und ihr ? Die Beiden schauen sich an und antworten mit einer Stimme „wir sind dabei“.

Ehe ich noch etwas sagen kann, schälen sich die Beiden aus den Klamotten und ich muss mich zusammenreißen nicht zu sabbern als die Prachtburschen nackt vor mir stehen. „Jetzt du“ fordert mich Erik auf. Ich streife ganz langsam mein Shirt und meine Shorts ab und genieße den warmen Wind auf meinem Körper. Nackt gehe ich auf die Jungs zu und stoße beide mit einer schnellen Bewegung in den Pool um direkt mit hinein zu springen.

Ich spüre überall am Körper Hände und Lippen. Ich taste Unterwasser und bekomme die beiden Ereketionen zu fassen, stattliche Kaliber die ich mit festem Griff beginne zu wichsen. Abwechseln küsse ich Adrian und Erik und genieße das Spiel ihrer Finger. Meine Brüste werden geknetet und ich schreie leise auf als sie meine Brustwarzen zwirbeln. An meiner Fotze und meinem Hintern spüre ich die anderen beiden Hände.

Wir gehen in Richtung Beckenrand und Adrian setzt sich darauf. Zuerst beginne ich seinen Schwanz zu küssen, umfahre ihn ganz langsam mit der Zunge, gleite den Schaft herab zu seinen Hoden und der Weg kommt mir endlos lang vor. Aber ich genieße jeden Millimeter dieses Prachtschwanzes. Von hinten nähert sich Erik und ich spüre wie er seinen dicken Schwanz langsam zwischen meine Schamlippen schiebt. Ich stöhne auf und Adrian drückt meinen offenen Mund auf seinen Schwanz.

Die Fickbewegungen von Erik werden schneller und immer tiefer dringt er in mich ein. Seine Hände umfassen meinen festen Po und ich presse mich ihm entgegen um ihn noch tiefer zu spüren. Gierig sauge ich Adrian’s Schwanz und massiere im die Hoden. Er hat sich zurück gelehnt und genießt die Aussicht, wie ich seinen Schwanz bearbeite.

Erik beginnt immer schneller zu atmen, plötzlich ergießt er sich in mehreren Schüben in mir und ich spüre wie sein heißer Saft aus mir herausfließt. Der Schwanz gleitet aus mir heraus und ich bin kurz traurig über die Leere, bemerke aber gleich wieder eine Zunge an meinen Anus. Seine Hände halten mich fest und meine Pobacken weit auseinander. Spitz und schnell umkreist er die Öffnung und dringt immer wieder tief mit der Zunge ein.

Als ich seinen Daumen in mir spüre unterbreche ich ihn kurz und deute den beiden in Richtung der großen Loungeliege. Rasch steigen wir aus dem Pool und mit den beiden Schwänzen in der Hand gehe ich hinüber, die Jungs hinter mir herziehend. Angekommen schiebe ich Adrian rücklings auf die Liege, sein Schwanz ist aufgerichtet wie eine Rakete und ein prachvoller Anblick.

Ich steige auf ihn und setze meine tropfnasse fotze auf seine Schwanzspitze. Er ist größer als Erik und ich muss mich daran erst gewöhnen, aber langsam gleitet er in mich hinein. Es fühlt sich so geil an, fest umschließen meine Muskel seinen Schwanz und ich kann jede Ader spüren. Nun nehme ich Tempo auf und die Reibung sorgt für einen ersten Orgasmus, der mich aufschreien lässt.

Erik ist zu uns auf die Liege gekommen und nutzt die Gelegenheit während ich meine Lust heraus schreie um mir seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Er hält meinen Kopf fest und beginnt mich hart in den Mund zu stoßen. Nach einigen Stößen wird er langsamer und ich deute ihm an, in mich zu kommen.

Ich sinke auf Adrians Brust und strecke Erik meinen Po entgegen, ohne den großen Schwanz heraus zu lassen. Schnell rutsch Erik herum, lässt Speichel auf meinen Arsch tropfen und setzt seinen Schwanz an. Adrian wartet mit stoßen und ich erwarte den zweiten Schwanz. Langsam drängt sich die Schwanzspitze in mich hinein. Es tut etwas weh aber mein Körper will es und lässt es zu. Langsam beginnt er mich mit festen stößen zu ficken und auch Adrian startet seine nächste Welle.

Ich winde mich vor Geilheit, mein Körpersäfte ergießen sich und im Gleichtakt werde ich von den beiden gefickt. Meine Beine zittern und ich spüre, das ich gleich kommen werde. Langsam baut sich ein Orgasmus auf wie ich ihn noch nie erlebt habe. Die beiden Schwänze füllen mich vollständig aus und ihre Stöße werden schneller und tiefer.

Adrian und Erik beginnen lauter zu keuchen, auch sie sind kurz vorm abspritzen. Nach ein paar Minuten, die sich anfühlen wie eine Ewigkeit, eine sehr geile Ewigkeit, spüre ich wie Adrian’s Schwanz zuckt und Erik geht es genauso. Ich beginne zu kommen und mir wird fast schwindelig, in meinen Orgasmus spüre ich die Orgasmen der Jungs und wie ihr Saft in mich hineingepumpt wird.

Wir sacken seitlich auf die Liege, die erschlafften Schwänze gleiten aus mir und ich gebe den Beiden einen langen Zungenkuss. „Das war die geilste Nummer in meinem Leben, Danke“ sage ich zu den erschöpften Jungs. Mit zittrigen Beinen gehe ich zur Dusche, wasche mir die Reste dieses geilen Erlebnisses vom Körper. Verträumt verlasse ich die Dachterasse und hör Adrian noch rufen „Wenn du morgen nochmal kommst, kannst du noch zwei andere Kollegen kennenlernen“….

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