Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , ,

Die geile Nachbarin

Ich traf meine 30 jährige Nachbarin als sie mit dem Kinderwagen gerade von einem Spaziergang nach Hause kam. „Willst du eine Kaffee mit mir trinken“ fragte sie mich und ich sagte selbstverständlich nicht nein.

Ich setzte mich aufs Sofa, sie machte in der Küche schnell eine Nespresso, servierte ihn mit kleinem Gebäck und setzte sich mir gegenüber in einen Polsterstuhl. Wir tranken Kaffe bis der kleine Junge zu quengeln begann. Sie redete ihm zu und als alles nichts nützte brachte sie ihn ins Kinderzimmer zum Schlafen.
Als sie nach kurzer Zeit wieder zurückkam, setzte sie sich ganz nah zu mir aufs Sofa. Sie legte mir ihre rechte Hand auf den Oberschenkel und begann mich zu streicheln. Ich wollte diese Chance natürlich nutzen und wollte sie küssen und mit ihren Brüsten spielen. Sie wies mich allerdings heftig ab, rutschte vom Sofa runter zwischen meine Beine.

 

Sie knöpfte mir die Jeans auf und zog sie samt den Unterhosen und mit meiner Mithilfe runter. Dann zauberte sie ein Feuchttüchlein hervor und wischte damit meinen Schwanz. Anschliessend nahm sie meinen schon leicht erigierten Pimmel in den Mund und begann ganz langsam zu saugen. Mit einer Hand massierte sie meine Eier und mit der anderen Hand fasst sie mir in die Gesässspalte, bis zum Arsch.

Mein Kleiner würde immer grösser und ihre Mundmassage immer drängender. Das Beste war dass sie ein Zungenpircing hatte, mit der gepircten Zunge bearbeitete sie meine Eichel, es war fast nicht zum aushalten.mann merkte dass sie grosse Erfahrung hatte in diesem Bereich. Sie schaute mich von unten herauf an, ich konnte nur stöhnen und herauspresssen dass es mir bald kommt. Das schien sie so richtig anzumachen, denn sie intensivierte ihre Zungenakrobatik. Ihre gepierste Zunge kreiste kräftig und doch zart um meine Eichel.

 

Ich hielt es nicht mehr länger aus und spritzte ihr die ganze Saftladung in den Mund. Kein Tropfen ging danebenund sie machte immmer noch weiter. Nach dem Abspritzen war das fast nicht auszuhalten. Nach geschätzten 5 Minuten liess sie meinen schon wieder schlaffen Schwanz aus dem Mund gleiten und verschwand ohne ein Wort ins Badezimmer.
Nach kurzer Zeit tauchte sie wieder auf, kam auf mich zu und sagte nur: „es ist glaube ich Zeit das du jetzt gehst“. Sie schaute mich gar nicht richtig an und mir blieb nichts anderes übrig die Wohnung zu verlassen. Seit diesem einen Mal ist sie immer sehr reserviert wenn wir uns begegnen, wir grüssen uns knapp als wäre nie etwas passiert. Ich „träume“ noch heute von diesem absolut geilen Abenteuer. Ein gepirste Zunge die mit der Eichel spielt ist wirklich das Grösste und beste was ich beim blasen je erlebt habe.
Frauen, wenn ihr eure Männer glücklich machen wollt, pirst morgen schon die Zunge. Eure Männer werden euch ewig dankbar sein.
Wie nachträglich erfahren habe, hatte meine geile Nachbarin zum Zeitpunkt unseres Abenteuers gewisse Probleme mit ihrem Mann, weil sie Kind, Haushalt und den eigenen Mann zu befriedigen nicht unter einen Hut brachte.
Schön wars trotzdem und ich würde mich jederzeit wieder zur Verfügung stelllen für einen solch schönen Nachmittag. Ich würde meinen Schwanz der nicht gepirst ist, selbstverständlich auch in eines ihrer Löcher stecken und mich so im Nachhinein bei ihr bedanken.

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