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Das Sexleben meiner Eltern – Teil 2

All diese Gedanken, warum ich es wollte, waren unwichtig. Wichtig war, DASS ich sie ficken wollte. Das Ultimative Tabu. Inzest. Mein Penis in der Vagina meiner Mutter. Sie würde nie davon erfahren und wer weiß ob ich je noch mal die Chance dazu hätte.

Ich zog meine Hose aus und stellte mich auf Knien hinter sie. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihren Schamlippen. Ich rieb ihn ein bisschen zwischen ihren Schamlippen hin und her bevor ich bereit war ihn endlich reinzustecken.

„Jetzt fick mich endlich.“ rief meine Mutter ungeduldig. Und als dieser Satz ihre Lippen verließ, reagierte mein Körper automatisch. Sofort drang ich ihn ihr ein. Ich spürte diese feuchte, warme Muschi. Und legte meine Hände auf ihren Arsch und begann sie ficken. Meine eigene Mutter.

Noch nie habe ich mich so gut gefühlt. Ich schloss meine Augen und genoss jedes Eindringen. Und jedes Mal als ich sie wieder öffnete, wurde mir immer wieder bewusst, dass ich meine eigene Mutter fickte. Und das machte mich geiler. Mit jedem Stoß wurde mir klarer, dass ich dem Kommen immer näher war. Ich hätte eine Pause machen können, aber ich wollte nicht. Es fühlte sich dafür zu gut an. Und als das Gefühl am Höhepunkt ankam, dachte ich in den Bruchteilen von Sekunden darüber nach, dass ich doch nicht einfach in ihr abspritzen konnte. Ich wusste nicht ob und wie meine Mutter verhütet. Mein Sperma in ihrer Muschi – das wäre so falsch. Zwar geil, aber falsch. Ich könnte sie schwängern!

Und gerade in dem Moment, in dem ich abspritzte, zog ich meinen Schwanz aus dem Himmel einer Muschi und spritzte ab. Auf jene Muschi.

Und als ich dachte, alle Erregung würde nach dem Abspritzen verschwinden, konnte ich mich nicht mehr irren. Ich sah ihre Schamlippen und mein Sperma, das an ihnen herunter lief. Alle Zweifel von eben waren wie weggefegt. Verdammt! dachte ich mir. Wäre ich doch in ihr gekommen. Der Gedanke, dass mein Sperma in ihrer Muschi wäre, erregte mich. Das Sperma ihres eigenen Sohnes. Ich konnte nicht anders als sie noch einmal zu fingern. Mit Zeige und Mittelfinger verteilte ich mein Sperma doch noch in ihr. Da hatte ich die einmalige Chance meine Mutter zu ficken und ich spritzte nicht in ihr ab!

Und plötzlich kamen mir nüchterne Gedanken. Wie lange war ich schon hier? Mein Vater hätte jeden Moment aufwachen und reinkommen können. Dann wäre ich sowas von am Arsch!

Wenn meine Mutter nie davon erfahren sollte, musste ich sofort das Zimmer verlassen.

Ich zog meine Finger aus ihrer feuchten, besamten Muschi und zog mich wieder an. Ich ging in die Küche und trank ein Glas Orangensaft. Mein Vater war immer noch auf dem Boden. Mit den Resten eines zerbrochenen Glases und verschüttetem Orangensaft.

Als ich sah, dass er wieder aufwachte, ging ich auf mein Zimmer.

Und da merkte ich wie viel wir doch gemeinsam hatten. Nach geilem Sex mit einer heißen Frau, spürten wir das Verlangen auf ein Glas Orangensaft. Und wir fickten dieselbe Frau. Seine Ehefrau – meine Mutter.

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