Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , ,

Arschfick zur Bestrafung

Habe ich doch schon lange gewartet das sie nach Hause kommt, es ist bereits nach drei Uhr in der früh. bin eigentlich sauer auf Sie, das Telefon hat sie seit Mitternacht nicht mehr genommen.
Meine Gedanken kreisten, ist das wieder eine ihrer Eskapaden ?

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Hatte ich sie doch mehrmals dabei erwischt, mit anderen Männern Kontakt zu haben.
Immer wieder gelang es ihr mir glaubhaft zu erklären das sie nicht mit andren fickt.
Aber ich bin selbst ein Mann und weiß das sie oft als leichte Beute angesehen wird wenn sie was getrunken hatte.
In mir staute sich Zorn auf, ich wollte sie bestrafen, schon alleine für den Umstand das sie nicht auf meine Anrufe reagierte.
Ich ging Zuhause im Kreis und meine Laune verschlechterte sich.
Wieder und wieder sah ich aus dem Fenster ob sie kommt , bis ich sie von weitem sah, langsam und sorgsam setzte sie ihre Schritte ,sie war betrunken !.

Im Gedanken fragte ich mich warum ich mir das mit ihr an tue, noch im Gedanken stand sie bereits in der Tür, den Kopf zur Seite geneigt, ihr Gesicht zur hälfte vom Haar verdeckt kam stammelnd „Hallo Liebling ,….mir ist schlecht!“, bevor ich antworten konnte, warf die Tasche zu Boden entledigte sich des Mantels der bereits bis zu Ihren Hüften abgestreift war.

In Richtung der Toilette fiel er zu Boden, im gehen die Strumpfhose herunter gezogen, der Tanga rollte sich samt der Strumpfhose zu einer dicken Rolle bis oberhalb des Knie´s .
Ihre bare Vagina, die fleischig eingebettet zwischen den Beinen und Po zeigte sich kurz.

Mein Blick auf ihre Pussy-Lippen die dessen Öffnung verbarg erzeugten einen starken Drang in mir, mein Glied wurde steif, Geilheit durchströmte mich.
Nur das plätschern ihrer Pisse in die Keramikschüssel teilte die Stille .
Fünf Minuten verbrachte Sie darauf , stöhnend, „Mir ist so schlecht , so schlecht, ….ich muss kotzen…… !“

Mit der abgerollten Strumpfhose an den Waden taumelte sie Richtung Schlafzimmer , „Hilf mir …, bitte hilf mir ,raunte sie in Richtung Küche wo ich gerade für mich Tee machte“.

Zögernd und unter Strom ging ich zu Ihr, kniend mit halben Oberkörper lag sie mit der nackten Po Ansicht da am Bett, raunte weiter wie elend schlecht es ihr sei.

Ich versuchte sie aufzurichten um sie weiter auszuziehen , und war versucht dabei an die Pussy zu fassen, meine Finger teilten kurz ihre Scham und hinterließen das Gespür einer nassen weichen Fick-loch, was mich noch weiter anheizte. Aber ohne einer Reaktion ihrerseits.

Mit Mühe saß Sie aufrecht am Bett , den Kopf im Nacken zur Seite, sah sie mich an ,
“ ..zieh mich aus, ….. komm Liebling , ….. zieh,….mich aus!“
ließ sich zurückfallen, wartend von mir entkleidet zu werden.

Die Stiefeletten und waren schnell von den Füssen runter , mit der Strumpfhose hatte ich so meine Probleme ,ich zerrte daran ,statt mir zu helfen spreizend ihre Beine so das sie es mir schwierig machte diese über ihre Fesseln zu bringen, und gab mir wieder einen Moment Sicht auf ihre Pussy die noch etwas von der Pisse außen glänzten .

Ich war fasziniert von dem Gedankensplitter, drückte sie an den Beinen zurück und leckte mit breiter Zunge über ihre Möse.
Ein kurzer Laut kam über ihre Lippen bis ich von ihr lies.

Oberteil BH waren schnell weg, ich suchte noch ein T-Shirt von mir zog es Ihr über, dabei umarmte sie mich ,zog mich an sich , so das ich auf Ihr lag , Küsste mich, ein Hauch von unvergoren Kotze und Alkohol kam mir entgegen, gefiel mir nicht sie zu küssen, die Mischung stieß mich ab.

„Fick mich, …… schnell und hart !“
Im selben Moment, fielen Ihre Arme zur Seite, die Idee war weg, sie drehte sich zu mir.
Sie kuschelte sich in die Decke, „….komm ins Bett !“
So legte mich noch angezogen an ihre Seite, bei ihr liegend spreizte sie ihr Bein und legte es über meine Hüfte, drückte sich an mich.
“ ..fick mich, komm!“
Sie wollte ficken, drückte und fummelte an meiner Jean, an meinen Gürtel herum, fischte meinen bereits harten heraus , rieb ihre Schenkel in Fick-Bewegung an mir, und ließ wieder von mir ab, drehte sich mit offenen Schenkel zur Seite.

„Fass mich an, …. komm fick mich, ….. hart will ich es!“
“ das werde ich nicht, ….. wo warst DU !“
sie griff nach meinem Schwanz, verfehlte ihn durch ihre Trunkenheit.
“ Was ist los, fick mich …… ich will es , ….hart!“
„dann halt nicht!“
danach rührte sie sich nicht mehr.

Zum ficken hatte ich schon Lust, aber eine betrunkene zu ficken ?

Eigentlich war ich sauer und wollte sie bestrafen weil sie so nach Hause gekommen ist.
Aufgeheizt und geil war ich auch, so suchte die feuchten Stelle, rubbelte kurz an ihrer Klit.

Drückte hart drei meiner Finger mit einem Ruck tief in das Fick-loch , ich wollte ihr wehtun, ein heftiges Seufzer , und sie war bereits weggekippt.
Ich fingerte sie noch eine Weile bis mir die Lust vergangen war.
„Wer fickt schon gern eine schlafende Muschi!“
Ich stand auf und sah sie an wie sie vor mir lag.
War ich doch scharf auf einen Fick, und sie schläft.
So stand ich da mit erregierten Schwanz der aus der Hose ragte.
Ich wichste vor dem Bett ,schlug die Bettdecke zur Seite , unter dem T-Shirt ragte der nackte Po hervor.
Es überkam mich, es war mir egal.
So kam ich geil wichsend hinter ihren Po, sagte laut in ihre Richtung,
„Du willst es hart,… du bekommst es hart !“
Hob ihre halbe Pobacke hoch und drückte ohne zu zielen mit harten Ruck in ihre Richtung, versenkte ihn bis zur Wurzel, begann sie zu ficken, anfänglich fühlte es sich trocken an doch nach dem Eindringen, die Bewegung machten den Fick extrem geil.
Aber von Ihr kam keine Reaktion mehr, der Alkohol und die Müdigkeit haben sie eingeholt.
Vollspritzen und fertig werden , war mein Wunsch.
Ich wurde langsamer, hob ein Bein zu meiner Schulter damit ich seitlich tiefer in sie drängen konnte.
Tastete nach ihrer Klit, bemerkte dabei das ich sie die ganze Zeit in den Arsch fickte, dass erregte mich noch mehr an, denn unter anderen Umständen wäre so ein Fick mit ihr undenkbar.
Ich rammte weiter und wieder schneller, Fleisch klatschte an Fleisch , rubbelte an ihrer Perle fingerte an dem nassen Loch.
Sie erwachte durch meine harten Stöße, tief hinein, jedes mal kam ein Seufzer von ihr der im Takt immer schneller wurde.
Ich war bald soweit, doch ihre schneller werdende Laute erzeugten den Glauben, ihr einen Höhepunkt zu verschaffen.
Sie griff im halb Schlaf nach meiner Hand die ihre Möse traktierte, drückte mehrmals darauf bis sich der Orgasmus einstellte, bei mir ebenso ihr Kommen begleitete mein Sperma das ich in ihren Arsch pumpte.
Als sie sich wieder beruhige entspannte sich der Druck ihrer Hand auf der meinen, ich wartete bis ich mich von der Anstrengung erholte.
Sie war wieder eingeschlafen, ich zog meine erschlafften Schwanz aus ihre Poritze, die vom Sperma glitschig war.
Da lag sie, in den arsch-gefickt, mein Gefühl . sie bestraft haben, wenn auch ungewollt, war gestillt

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