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Zungenspiel – Teil 1

Vor einer Weile habe ich eine aufregende Frau kennen gelernt. Ich war alleine in ein schönes Klettergebiet in Deutschland gereist um mich über das Wochenende, ohne meine Frau, mit nichts anderem als klettern zu beschäftigen. Am ersten Abend kehrte ich in das reservierte Hotel ein und nach dem duschen ging ich gleich in das Restaurant des kleinen, familiär geführten Hotels. Ich setzte mich an den letzten freien Tisch, welcher mir vom Chef angeboten wurde, scheint ein gutes Lokal zu sein.

Ich lege den Zimmerschlüssel auf den Tisch, da die Zimmernummer mit dem typischen, klobigen Anhänger gekennzeichnet ist, welcher sich in der Hosentasche unbequem anfühlt. Ich habe absolut kein Problem allein zu sein, freue mich also nicht wirklich, als einem Ehepaar um die 50 die Plätze an meinem Tisch angeboten wurde, der Chef fragte zwar, ob ich einverstanden sei, aber was soll ich da schon sagen. Es wäre sehr unhöflich das abzulehnen, vielleicht noch zu peinlichen Sprüchen gekommen.

 

Das Ehepaar dankte und nahm Platz, wobei sie eigenartig gestikulierten wer sich wohin setzten sollte. Ich versenke mich tief in die Karte. Plötzlich höre ich eine etwas raue, tiefe, aber jugendlich und wohlklingende Stimme, die nicht von der Dame neben mir kommen konnte. Es gibt nur eine Richtung aus der die Stimme stammen konnte, wobei ich mich nicht im entferntesten erinnern kann was sie eigentlich sagte. Ich schaue also über die Karte hinweg und bin total überrascht…

 

Wie versteinert schaue ich zu der Frau, die sich genau mir gegenüber gesetzt hat. Sie ist bildhübsch, vielleicht 26 Jahre alt, perfektes gleichmäßiges sonnengebräuntes Gesicht, stylisch violett/blond schimmernde Haare, mit einem ausgewaschenen, teilweise zerschlissenem weißen Shirt und einer offensichtlichen Tätowierung unter ihrem Hals wirkt sie so unglaublich lässig und wie direkt aus Kalifornien hergebeamt. Sie schaut mich nicht eine Sekunde an. Gut so, meine Blicke hätten peinlich wirken können.

 

Der Chef kommt an den Tisch und sagt „ah, wie ich sehe passen sie hier sehr gut zusammen“ toll, ein pseudo-kuppler. Aber überraschender Weise der Auslöser, dass sie mich schüchtern anschaut und sich unsere Blicke begegnen. Sie hat, natürlich, strahlend blaue, klug und tiefgründig funkelnde Augen. Ihren Blick würde ich trotz der Schüchternheit als durchaus neugierig interpretieren.

 

Wir bestellen alle brav unsere Menüs und wissen nicht recht in der „Zwangsgemeinschaft“ die richtigen Worte zu finden. Nach einer Weile kommen wir doch ins Gespräch, das Wetter, das Essen hier und so weiter. Der ältere Herr ist unerwartet locker, wir kommen in ein angeregtes Gespräch, er fragt was ich hier allein mache, seine Frau signalisiert, das sie die Fragen etwas unpassend findet. Aber die Süße mir gegenüber sagt „nein das ist doch sehr interessant“ nun kommt ein Gespräch zwischen uns beiden in Gang, auch, wie ich schon dachte ihr Vater, beteiligt sich angemessen.

 

Es stellt sich heraus, das ich mit Kalifornien gar nicht schlecht geraten hatte. Sie arbeitet beim Film, als Regieassistentin kommt sie viel in der Welt rum, war schon oft beim Dreh in Los Angeles, zuletzt aber in Nepal. Mir fällt auf, dass sie eine gute Zuhörerin ist, sie ist wirklich an dem was ich, durchaus persönlich, von mir erzähle interessiert. Als ich erwähne verheiratet zu sein schaut sie keineswegs abwertend, eher traurig. Nicht wegen mir, nein, nein… Eher so als wenn sie unglücklich sei niemanden zu haben. Was ich aber nur vermutete, gesagt hatte sie dazu noch nichts.

 

Im weiteren Verlauf des Abends verstehen wir uns immer besser, ich hatte sogar das Gefühl mit ihr auf einer Wellenlänge zu liegen. Auch unser Essen und der Wein waren hervorragend, die Stimmung wurde immer gelöster. Als wir auf die Zukunft von ihr und das viele Reisen zu sprechen kommen, sage ich: „ich hatte auch mal einen Außendienstjob, erst war es spannend in ganz Europa unterwegs zu sein, dann Normalität und schlussendlich nervig, ich wollte dann wo ankommen.“ Sie schaut getroffen, ihre Mutter nickt und sonst eher still bestätigt sie überschwenglich meine Einschätzung. Da wurde mir klar in welchem Konflikt sich meine attraktive Gegenüber zu befinden scheint. Sie erläutert, das sie darüber nachdenkt irgendwo „sesshaft“ zu werden und einen geregelteren Job zu suchen, was wohl in der Branche nicht einfach sei.

Mit diesem etwas bedrückenden Anschluss endet unser gemeinsamer Abend. Wir werden uns nie wieder sehen, also gibt es keinerlei sentimentalen Abschied, die drei kleiden sich an, sind also keine Hotelgäste. Sie schaut mich noch nicht einmal ein letztes mal an. Schade, denke ich mir, aber wenigstens ein überraschend angenehmer Abend, wie man ihn nur als Alleinreisender erleben kann und gehe auf mein Zimmer. Ich bin müde und gehe direkt ins Bett und schlafe schnell ein. Ich erinnere mich wirres Zeug geträumt zu haben, wache auch auf und denke was klingelt denn da so nervig in meinem Traum…

 

Und plötzlich wieder das klingeln. Ich überlege, noch im Traum oder real? Nein registriere jetzt definitiv wach zu sein. Also die Klingel denke ich verdutzt, die habe ich natürlich hier noch nie gehört. Na es wird zu spät sein zu reagieren, ist ja schon einige Zeit vergangen. Plötzlich höre ich Schritte vor meinem Zimmer, werde neugierig, da ich das letzte Zimmer im Gang habe scheint mir das ungewöhnlich zu sein. Also stehe ich doch auf und gehe an die Tür. Da ich nicht in Südafrika oder sonstwo in der Welt bin, sondern in der deutschen Provinz öffnen ich ohne bedenken die Tür.

Ich bin zum zweiten mal an diesem Abend absolut überrascht, als ich die sympathische Schönheit von vorhin erblicke, die im halbdunkel vor meiner Tür steht. Wir sprechen nichts. Wir schauen uns lange in die Augen, mein Mund verzieht sich zuerst zu einem lächeln, sie tut es mir nach und ich gehe zur Seite. Wortlos tritt sie in mein unbeleuchtetes Zimmer ein. Ich schalte die Nachttischlampe ein, welche unromantisch ihr „Stromsparlicht“ verbreitet, welches auch noch unglaublich hell leuchtet. Sie setzt sich unaufgefordert auf die Bettkante, ich setze mich neben sie.

 

Keiner von uns möchte die sonderbare Spannung durchbrechen, also sagen wir noch immer nichts. Sie schaut nun etwas schüchtern zu Boden. Warum sollte sie schon hergekommen sein? Also berühre ich vorsichtig ihr Kinn um es anzuheben, unsere Blicke treffen sich, ich bin ihr schon so nah, dass ich ihre Wärme spüre und bemerke wie gut sie duftet. Ich nähere mich ihr noch weiter, bis wir uns schließlich umarmen. Sie hält mich ungewöhnlich fest. Ich streiche ihr durch die Haare, halte schließlich ihren Kopf und ziehe ihn etwas herum und küsse ihren wunderschönen Hals bis hinauf unter die Ohren. Sie öffnet diesen Bereich weit, ich bemerke wie sie eine Gänsehaut bekommt und drehe sie noch weiter herum bis unsere Gesichter gegenüber sind.

 

Jetzt spüre ich ihren Atem und sehe wie sie ihre Lippen einladend öffnet. Endlich küssen wir uns vorsichtig, zärtlich einander erforschend. Sie wirkt eher schüchtern, was mich überrascht, da sie zu Beginn so tough wirkte. Also übernehme ich „die Führung“ und gehe zum Zungenspiel über, sie erwidert meine Versuche. Wir küssen uns nun leidenschaftlich. Nach einer Weile lassen wir voneinander ab. Schauen uns in die Augen, schließlich vorder ich sie auf „zieh dich aus!“

 

Sie steht auf und beginnt ihr Shirt auszuziehen. Ich selbst trage übrigens nur Boxershorts und ein Muscleshirt, was ich gleich abstreife. Sie öffnet nun ihre Jeans und zieht diese aus, und bleibt so stehen. Ich lasse meinen Blick aus ihrem Gesicht nach unten gleiten, auf ihren Busen. Wir verstehen uns über unsere Blicke, sie beginnt ihren BH zu öffnen, streift ihn ab und als mein Blick zu ihrem Slip übergeht, beginnt sie auch den auszuziehen. Ich schlüpfe aus meinen Boxershorts und stehe auf, nur noch unsere Augen fixierend begegnen wir uns und küssen uns wieder leidenschaftlich. Ich berühre zärtlich ihre Brüste, bin überrascht, als ich Piercings in beiden Nippeln ertaste.

 

Sogleich ziehe ich leicht an diesen, sie atmet schwer und lusterfüllt. Wir erkunden mit den Händen gegenseitig unsere Körper, sie ist schlank, hat eine außerordentlich schmale Taille, so dass ihr ziemlich kleiner, schön gerundeter Hintern im Verhältnis sehr wohlproportioniert wirkt. Ein perfekter „Hardbody“, ich tippe auf Yoga, wobei da auch das geometrische, indisch anmutende Tattoo auf ihrer Brust passen würde.

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