Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , ,

Wir drei entspannen

Seit kurzem habe ich eine neue Freundin. Ja das Ganze ist sehr neu für mich. Sie kommt nämlich aus Persien, dem heutigen Iran. Ihr Name ist Jasmin und sie ist wie eins schöne Wüstenblume. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Was natürlich schon etwas erschwert was das sie immer ein Kopftuch trägt und ich sie bis jetzt noch nicht ohne gesehen habe.

 

Unterhalb des Kopftuches kann es schon sehr heiß werden. Kerne trägt sie mal einen Mini. Dabei sind die Beine natürlich komplett durch Leggings bedeckt. Haut darf ja nicht gezeigt werden. Sexy darf es schon ab und an sein. Ihre Rundungen passten auch sehr gut in diese netten Klamotten. Sie war nicht eins von diesen super schlanken Models. Zum Glück.

Sexuell ging natürlich gar nichts mit ihr. Das hätte tierisch ärger mit der Familie gegeben. Diese waren schon recht aufgeschlossen aber das hatte halt auch seine Grenzen. Ihrer Eltern waren zumindest mit unserer Beziehung einverstanden. Sie hätten nichts dagegen das sie einen westlichen Mann heiratet, aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit und so lange bleibt sie auch noch Jungrau.

Heute war ich mal wieder bei Jasmin zu Hause. Ihre Schwester Yara war da. Die studierte in London und war nur selten zu Besuch. So gab es zwischen denn zwei viel zu erzählen. Gelegentlich sprachen sie auch in ihrer Muttersprache was ich etwas unfair war. Dabei wurde das Gespräch aber immer hitziger.

Mal ein guter Moment um die Beiden alleine zu lassen. Also ab auf die Toilette. Musste eh gerade mal. Höfflich wie ich war, setzte ich mich auf die Schüssel.

Ich ließ gerade laufen da kam Yara in das Bad. Ich hatte wohl vergessen ab zu schließen. Sie wollte wohl auch pickeln sah aber das besetzt war. Sie zog schnell ihre Leggins runter und sprang in die Badewanne. Da ließ sie gleich laufen.

Ich war etwas verwundert. Yara schaute dabei nur zwischen meine Beine. Ich natürlich zwischen ihrer Beine. Konnte ihrer frisch rasierte Muschi sehen. Dabei wurde meine Schwanz härter. Gut das ich mit dem pissen fertig war.

Als wir beide aufstanden standen wir ganz dicht an einander. Yara umfasste meinen steifen Schwanz. „Ich habe gerade Jasmin schon gesagt das Männer nur ficken wollen und das sie mal was anbieten muss bevor du zu einer anderen rennen würdest“ kommentieret sie ihre leichte Wichsbewegungen.

Ich zog die Hose hoch und verschwand schnell aus dem Bad und ab ins Wohnzimmer. Da saß Jasmin etwas entsetzt am Esstisch. “ Wirst du mich wirklich für eine andere verlassen“ fragte sie mich. Ich versuchte sie zu beruhigen.

Yaha kam wieder rein. Sie hatte aber die Leggins gleich ausgelassen und hatte nun nur auch einen Mini an. Jasmin fiel es gar nicht auf den sie war so ihn ihrer Gedankenwelt. So fiel ihr auch nicht auf das Yara unter dem Tisch verschwand

Ich fragte mich erst was sie da machte aber wie ich dann eine Hand an meinem Schwanz spürte war mir klar was sie wollte. Sie massierte meinen immer noch strammen Schwanz schön durch. Ich versuchte mich dabei immer noch auf Jasmin zu konzentrieren und sie zu beruhigen.

Aufstehen konnte ich jetzt nicht wirklich. Das nutze Yara natürlich aus und öffnete meinen Hose und lies mein Rohr frei. Das massierte sie wieder schön durch und ich hätte am liebsten laut aufgestöhnt.

Als sie dann anfing zu blassen war es soweit. Ich konnte Jasmin nicht mehr folgen. Komischerweise genau da fiel ihr auf, dass was nicht stimmte. Gleich sah sie was hier ab ging und schaute unter den Tisch. Da sah sie das ihre geliebte Schwester denn Schwanz ihres Freundes genüsslich blies.

„Was geht denn hier ab“ fragte Jasmin lauthals. Yara antwortet das sie sie nur dafür sorgen würde, dass ich nicht zur nächsten renne und bei mir für etwas Entspannung sorgen würde. Das würd mich dann wohl nicht mehr ganz so wild machen. Im Moment war ich aber Megageil, was man an meinem Schwanz sehen konnte.

Yara zog mich auf Sofa und Jasmin wurde auch gleich mitgenommen. Dominat drückte mich Yara runter. Die Hose zog sie mir nun ganz aus. “ Komm ich zeig dir wie du ihn Entspannung besorgen kannst ohne dabei deine heilige Jungfräulichkeit zu verlieren“ spornte sie Jasmin an.

Gemeinsam nahmen sie zwischen meinen Beinen Platz. Yara nahm Jamins Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Die umfasste ihn sanft und fing gleich an leicht zu wichsen. Das schien ihr zu gefallen. Sie wurde immer schneller und fester. Yara drosselte sie etwas „nicht zu schnell“.

Yara musierte nun meinen Sack und Jasmin war immer noch ganz fasziniert von meinen Schaft. Dann drückte Yara denn Kopf von Jasmin in Richtung meines Schwanzes. Die wollte aber nicht und so machte es Yara noch einmal vor und stülpte den Mund über meine Eichel. Jasmin wichste noch weiter meinen Schaft.

Yara ließ ihre schnelle Zunge über die blanke Eichel wandern. Ich konnte spüren, dass sie schon denn einen oder anderen Schwanz so beglückt hatte denn sie hatte es drauf einen Schwanz zu blassen. Jasmin hatte nun an diesem Anblick Gefallen gefunden und wollte es auch einmal ausprobieren.

Yara gab denn Schwanz frei und schon hatte Jasmin in ihrem Rachen. Sie hielt sich aber nicht mit der Eichel auf und zog denn ganzen Schwanz in sich auf. Yara und ich waren schon etwas verwundert als Jasmin gleich mit der Nase meinen Bach berührte. Wir hatten wohl ein Naturtalent gefunden.

Yara war nun etwas beschäftigungslos und stand auf und zog sich langsam aus. Die Leggings mussten ja eh noch im Bad liegen und so zog sie das eh schon enge Kleid auch noch aus. Darunter trug sie nur noch einen schwarzen Spitzen BH der nur schwer den Inhalt bedecken konnte. Wie ihre Schwester hatte sie ein paar sehr schöne Kurven die durch die edelbraune persische Haut noch besser zur Geltung kam.

Sie merkte, dass ich gefallen an ihren Brüsten gefunden hatte und kniete sich neben mich. So konnte ich mich zu den Brüsten rüber beugen und an ihnen spielen. Ich küsste erst einmal jeden Zentimeter des weichen Fleisches um dann die Nippel mit meinem Mund zu verwöhnen.

Jasmin schaute uns dabei zu. Vergas aber dabei nicht meinen Schwanz ordentlich zu blassen. Es fiel mir echt schwer nicht gleich schon meinen Saft ihn sie rein zu spritzen.

Nach einer Weile stand dann Yara wieder auf und zog Jasmin zu sich. Sind fingen an sich leidenschaftlich zu küssen. Dabei zog Yara ihre kleine Schwester auch aus. Die wusste nicht wirklich ob das nun zu weit gehen würde aber die Zunge ihn ihrem Hals sorgte für Überredung.

Nun standen beide nackt vor mir. Man konnte sehen, dass sie Schwestern waren. Die Figuren waren gleich. Zwillinge können wohl auch nicht ähnlicher aussehen.

Yara fragte nun ihre Schwester ob sie noch etwas lernen will was sie nutzen könne um mich glücklich zu machen ohne dabei die Jungfräulichkeit zu verlieren. Jasmin wusste zwar nicht was das sein sollte aber sie nickte leicht.

So drückte Yara Jasmin neben mich auf das Sofa. Ich hatte eine Ahnung was nun kommen konnte und so war ich nicht überrascht das Yara auf mir Platz nahm. Jasmin war aber schon verwundert. Aber als sie dann sah wie sich Yara langsam meinen Schwanz ihn die Rosette schob war ihr klar das dies eine gute Alternative war.

Langsam schob sich meine Schwanz in die Rosette von Yara. Wieder konnte man feststellen, dass sie auch dort schon Erfahrungen hatte. Sie wusste genau was sie brauchte und steuerte meinen Schwanz gekonnt ihn sich rein. Dann fing sie an auf mir zu reiten.

Ich hatte neben mir wieder ein paar geile Brüste die ich gleich anfing zu verwöhnen. Jasmin gefiel das sehr und sie genoss die gute Behandlung. Sie fing sogar an ihre Klitoris zu streicheln.

Das musste sie nicht alleine machen denn ich zog sie weiter hoch und dirigieret ihren intimen Bereich auf mein Gesicht. Gleich fing ich an mit meiner Zunge ihren schon sehr feuchten Bereich zu verwöhnen. Sie stöhnte gleich laut auf. Da war sie aber nicht die einzige denn auch Yara die immer noch meinen Schwanz ritt stöhnte mit ihrer Schwester um die Wette.

Die beiden waren wohl im siebten Himmel. Langsam hatte ich das Gefühl das es nicht mehr darum ging bei mir sexuelle Entspannung zu sorgen. Die beiden Damen wollten selber befriedigt werden. Das machen sie nun auch so gekonnt das sie beide zusammen zum Orgasmus kamen.

Erschöpft rutschen dann beide neben mir auf das Sofa. Dort lagen sie beide erschöpft und konnten sich nur schwer bewegen. Mein Schwanz stand immer noch weit ab und war nun deutlich geladener als am Anfang des Tages.

Jetzt braucht ich wirklich Entspannung, sonst würde ich gleich die nächste Schlampe auf der Straße ficken. Yara erkannte das Problem und zog Jasmin noch einmal ran, Jasmin kniete wieder zwischen meinen Beinen.

Yare drückte ihren Oberkörper über mein Becken und schon verschwand mein Schwanz zwischen Jasmins Brüsten. Die drückte sie dann von außen zusammen und bewegte sie sanft auf und ab. Das war nun auch zu viel für mich. Ich spritze zwischen ihren weichen Brüsten ab.

Eine riesen Ladung verteilte sich auf den brauen Brüsten. Ich hatte ja schon länger nicht mehr abgespritzt und so war selbst Yara, die das bestimmt schon öfters erlebt hat, erstaunt über die Menge. Das konnte sie sich aber nicht entgehen lassen und reinigte mir der Zunge die Brüste ihrer Schwester.

Nun waren wir alle drei entspannter. Zumindest für den Moment. Jasmin hatte nun Gefallen daran gefunden und wir konnten nun einiges machen ohne dabei ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Yara half uns gerne aus und nutzte das ein oder andere Mal auch meinen Schwanz aus um bei sich für Entspannung zu sorgen.

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