Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:,

Wichsen mit der Chefin

Mit 18 Jahren begann ich meine Ausbildung zum Kaufmann. Hier hatte ich eine Frau als Vorgesetzte, was für mich extrem Sexy war. Sie trug stets High Heels, die ihre Füße hervorhoben.

schuhe

Eines Tages kam meine Chefin mit ihrer neuen Errungenschaft zur Arbeit. Heels mit einer Zehen Öffnung. Hier konnte ich ihre super süßen rot lackierten Nägeln sehen. In meiner Hose gab es sofort eine Regung und sie beulte sich aus.

Oh mein Gott, dachte ich nur und versuchte mich anders zu stellen, dass meine Chefin ja nichts bemerkt.

Da auch nichts an Kommentaren kam, dachte ich das ich Glück im Unglück hatte und machte mich daran das mir aufgetragene zu erledigen. Ich ging in das große Lager zum aufräumen. Nach etwa einer Stunde hörte ich leise ein „Klack Klack“ das sich dem Lager und mir näherte. Dann ging die Tür ins Schloss und ich hörte wie diese abgeschlossen wurde. „Mist, jetzt bekomme ich meinen Anschiss“, murmelte ich vor mich hin. Als ich mich umdrehte, stand meine Chefin vor mir. „Der Anblick meiner Schuhe macht dich also Geil“ kam sehr bestimmend. „Die Beule hat es ja klar gezeigt!“

Was soll ich nun Antworten schoss es mir durch den Kopf. „Sie haben tolle rot lackierte Fußnägel, sehr Sexy“, war etwas verlegen meine Antwort. Sie zog nun langsam einen Schuh aus und stellte ihren kleinen Fuß vor mir ab. „Gefällt dir immer noch was Du siehst?“. Mir blieb die Luft weg. Ich atmete tief durch und etwas verlegen und leise kam ein „Ja“ aus meinem Mund. „Dann Lutsch meine Zehen“, kam nun sehr streng von ihr zurück. Sie setzte sich hin und ich lies mir das nicht zweimal sagen. Ich fiel auf die Knie, schnappte mit beiden Händen zu und lutschte was das Zeug hielt. Meine Beule war Explosionsartig wieder da und brachte meine Hose bald zum platzen.

Nun entledigte sich meine Chefin auch ihrem anderen Schuh und drückte ihre Zehen auf die Beule meiner Hose, während ich weiter an dem anderen Fuß anfing über ihre Sohlen zu lecken. Sie drückte mir den Fuß jetzt fest in den Mund und mir blieb keine „Wahl“ als die Zehen zu saugen. „Mach deine Hose auf und zeig mir was drin steckt!“. Gesagt getan! Als ich mich meiner Hose entledigt hatte, war meine Eichel so dick geschwollen wie noch nie.

Sanft umschlugen jetzt zwei ihrer Zehen meine Eichel und rubbelten auf und ab, währenddessen der andere Fuß auf meine Eier drückte. Dieses Gefühl war der Hammer. „Langsam! Bitte langsam. Sonst spritzt es aus mir raus!“, stöhnte ich. „Los, lass es spritzen“, kam zurück. Sie rieb nun schneller mit dem Fuß an meiner Eichel entlang und der andere Fuß drückte nun mal fester und mal leichter an meinen Eiern. Ich hatte große Schwierigkeiten die Kontrolle zu behalten.

Mein Schwanz zuckte nun mehr und mehr auf. „Spritz, los Spritz auf meine Geilen Füße, gib mir den Saft und meine Belohnung“, hauchte nun meine Chefin. „Bitte la….“, bevor ich es zu Ende sprechen konnte, schoss das Sperma aus mir raus wie ein Vulkan und klatschte auf die Füße meiner Chefin. „Ahhhh, schön warm der Saft. Herrliches Gefühl!“, gab meine Chefin nun von sich. Ihr Fuß drückte weiterhin meine Eier und sie kontrollierte so den Druck von meinem Saft.

Als auch der letzte Tropfen raus war aus meinem Sack hob sie ihren Fuß langsam zu hoch und zog ihn zu ihrem Mund. „Lecker! Ich freu mich schon die ganze Zeit darauf den Saft von meinem Zehen zu lutschen!“. Ich schaute mit großen Augen meine Chefin an. Ihre Zehen kamen nun einer nach dem anderen in ihren Mund und sie lutschte jeden Tropfen von ihrem Fuß.

„Oh mein Gott, was für ein Anblick, ich bekomme wieder eine Latte“, schoss ich raus. „Los, wichs dich. Ich lutsche noch ein bisschen an meinen Zehen und Leck mir über die Sohlen“. Ich fing sofort an meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn zu reiben wie wild. Es dauerte auch nicht lange bei diesem Blick auf meine Chefin das ich wieder kurz vorm Abspritzen war. „Oh mein Gott Chefin. Ich komme gleich wieder. Alles auf ihre Füße Chefin!“. „Nein! Spritz in mein High Heels. Los Spritz in meine Schuhe“.

Ich nahm mir ihre Schuhe und wichste meinen ganzen Saft im Wechsel zwischen beide High Heels und stellte die Schuhe nun wieder völlig erschöpft ab. „Schön. Das sieht doch gut aus“. Meine Chefin nahm nun ihre High Heels und zog die vollgespritzten Schuhe langsam an. „Ein nettes Gefühl, jetzt geht es aber wieder an die Arbeit für uns beide. Du wirst ab sofort öfters das Lager aufräumen müssen“, kam nun mit einem Augenzwinkern.

Ich zog nun meine Hose an und schaute meiner Chefin nach, die in ihren Sperma High Heels davon ging. Ich freute mich schon jetzt auf das nächste „Lager aufräumen“!

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