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Vögeln mit der Kommilitonin

Während meines Studiums lernte ich Katja in einem Seminar kennen. Sie war eine Einheimische und bot mir als Zugezogenem an, mir die Gegend zu zeigen.

kommilitonin
Zu der Zeit wohnte ich in einem 1 Zimmer-Appartement in einem Einfamilienhaus und teilte mir, wenn sie mal da war, das Bad mit der Tochter meiner Vermieterin.

Katja schlug vor, mich an einem Nachmittag besuchen zu kommen. Vorher duschte ich und stellte Cola kalt – sie wollte mit dem Auto ja auch wieder nach Hause fahren…

Kurz vor 15:00 Uhr klingelts. Ich musste nach unten laufen und die Tür öffnen, die Vermieterin war mal wieder nicht zu Hause. Als Katja vor mir die Treppe hochging, nahm ich den Geruch von „frisch geduscht“ wahr und blickte auf die schlanken Beine einer rothaarigen Amazone.
Mein Zimmer, ca 25qm gross und mit Kühlschrank, zwei Platten-Kochstelle und TV ausgestattet, schien ihr zu gefallen. Wir flachsten und rekelten uns mit Cola, Zigarette ud Aschenbecher auf dem Bett herum, während der Fernseher lief.

Aus Alberei wurden Anzüglichkeiten und endete darin, dass wir begannen zu fummeln. Mhm, sie war nur fünf Jahre jünger als ich, doch bis dahin hatte ich mit Jüngeren noch keine Erfahrung. Meine intimen Freundinnnen waren bisher immer älter als ich.

Schwups stand der Lümmel wie eine Eins. Ihr schlanken Finger bahnten sich den Weg zwischen Hosenbund und Unterhose und kneteten meinen Schwanz sehr ausgiebig. Wie lange würde ich das so durchhalten, ohne in die Hose spritzen zu müssen ?
Meine Finger steckten bereits in der behaarten Muschi meiner gierigen Kommilitonin und sie lief praktisch aus.

Alles viel zu unbequem – also Klamotten ausziehen.
Nu lagen wir da auf dem Schlafsofa und sahen uns in der Gänze nackt.
Noch nie hatte ich rote Schamhaare gesehen und mir gefiel es gut. Katja gefiel es gefingert zu werden und sie wichste meinen Schwanz, als gäbe es kein Morgen.
Unvermittelt rutschte ich zwischen ihren Beinen nach unten und leckte und fickte ihre Muschi mit meiner Zunge.

Sie hob förmlich ab ! Sie quiekte, stöhnte und suchte meinen Schwanz, den sie ja so nicht greifen konnte…also ab in die 69 und alles nochmal.

Ich machte eine Pause und fragte sie, ob sie schonmal nen Schwanz im Mund hatte. „Nein, soll ich“ ?

„Klar, wenn es Dir nicht gefällt, dann machst Du es nur mit der Hand“. Das schien sie so für sich annehmen zu können und begann meinen Schwanz zaghaft zu lutschen.

Ganz offensichtlich fand sie das Blasen schön und sog den Dicken förmlich ein. Dauerte nicht lange und ich spritzte ihr in den Mund. Ohne zu Zögern schluckte sie und machte einfach weiter.

Puh, ne 19jährige Jungfrau im Sexwahn :-). Ich war begeistert.
Nachdem sie durch meine mündliche Mitarbeit nochmals gekommen war, legten wir eine Pause ein. Während ich sie zum Orgasmus leckte, fingerte ich an ihrem nun sehr feuchten Arch herum und hatte auch dort nen Finger drin, als sie japsend ihren Orgasmus erlebte.

„Nen Schwanz hattest Du schon mal im Po, oder “ ? “ Nein“ , antwortete Katja sehr erregt.

„Okay, das könnten wir, wenn Du magst mal testen“. 🙂

Ich fickte sie oft in den engen Arsch und habe sowohl in ihrem Mund, als auch in ihrem Arsch manches Mal abgespritzt. 🙂

Immer wenn ich geil war, rief ich bei ihr an und wir vögelten uns wund. Bei ihr zu Hause ging es nicht, denn sie lebte mit ihren Eltern in einem hellhörigen Einfamilienhaus.

Was wohl aus ihr geworden ist ?

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