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Verfickte Berufsschullehrerin (Teil 2)

„Hey Susanne, Mensch Wahnsinn, ich hätte nicht gedacht, das du so ein versautes Luder bist“, stöhnte er und lächelte Susanne an, „ na ja wenn man sich mag, machen manche Frauen mit ihrem Partner auch so etwas und liebkost mit der Zunge und, wenn sie es mag, dann nimmt sie es in den Mund und lutscht daran und wenn der Samen spritzt , dann weiß sie, dass es sehr schön für ihn war und schluckt ihn!“, flüsterte Sie und zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn innig, „ oohh, das war wundervoll!‘, seufzte sie.

„Willst du noch mehr?“, fragte er keuchend und immer noch wild.
„Ja!, mehr!, vielmehr!, wenn du wieder kannst!“ und Klaus lächelte triumphierend und sie folgte seinem Blick, voller Freude und Überraschung schrie sie auf und ihre Augen leuchteten, denn in seiner Körpermitte stand immer noch hochaufgerichtet und stahlhart sein Glied, sofort war sie über seinem Schoß und ihre Lippen schnappten gierig nach seiner Eichel und schob ihren wunderschönen
Unterleib über seinen Kopf, in dieser Position konnte sie seinen strammen Penis sofort tief in den Mundsaugen und er stöhnte erregt auf, seine Hände flogen förmlich zu ihren schönen, herrlich strammen Pobacken und er krallte sich in das feste Fleisch – wie ein Adler seine Klauen in die Beute schlägt, seine Zunge schnellte vor und drang feucht und warm zwischen ihre Schamlippen und er traf sofort ihren Kitzler und Susanne bäumte sich auf ihm auf vor Lust.

Natürlich wurde dieser Laut mehr oder weniger durch seinen Liebesknochen in ihrem Mund gedämpft, doch die Erregung war dennoch herauszuhören, seine Zunge glitt rasend schnell durch ihre Lustspalte und ließ sie vor Lust in immer heftigere Schauer verfallen, begierig, jeden Tropfen ihres köstlichen Liebessaftes aufzunehmen, leckte und schleckte er immer wieder über ihre zitternde Muschel und der Saft lief in Strömen, das war eine Stellung, je rascher er seine Zunge tanzen ließ, desto mehr von ihrem Saft rieselte aus ihrem Schoß und desto wilder lutschte und saugte sie an seinem steifen Freudenspender, ihre Körper zitterten und bebten vor Wollust und Susanne kam dreimal kurz nacheinander auf ihm und dann erreichte auch Klaus den Gipfel der Lust, allerdings schoss sein Samen nun nicht mehr so wuchtig und eher dünnflüssig aus seiner Mündung, dicke, klebrige Tropfen quollen hervor und sie musste unwillkürlich an Austern denken, als sie schluckte.

Erschöpft und doch über alle Maßen glücklich lagen sie dann noch eine Weile nebeneinander und kuschelten zusammen, erschöpft fielen die beiden dann in einen leichten Schlaf.
Klaus war glücklich in den Armen seiner Nachbarin und er hoffte auf mehr….., vielleicht würde Sie später……, dann könnte er seine männliche Jungfräulichkeit los sein, dachte er im Traum und drückte seine (Liebes)Lehrerin fest in seinen Arm.
Ein paar Stunden später wachte er auf und merkte, dass er unter der Bettdecke zu sehr nach Mann roch und stand auf, ohne Susanne zu wecken, die sich die ganze Zeit an ihn gekuschelt hatte und schlich sich leise hinaus ins Bad und schaltete die Beleuchtung ein, da das Badezimmer wohl in allen Wohnungen kein eigenes Fenster hatte und fing an sich abzuduschen und seifte sich ein.

Kaum war die Dusche aufgedreht, da ging das licht aus, er rechnete mit einem Stromausfall oder ähnlichem, die Wand abtastend nach dem Wasserregler hörte er auf einmal wie sich die Schieberei öffnete und er drehte sich zum Geräusch hin und spürte direkt weiche, warme Hau, es waren zwei Hände welche sich an ihm festhielten, und Sie zogen sich an ihm heran und dann spürte er den geilen Körper eben dieser Person, als er die wunderbar großen Brüste an seinem Körper spürte wuchs sein Speer wieder in unermesslicher Größe an und er fragte „Susanne?“ doch er bekam nur einen Kuss auf den Mund, „ hast du jemanden anderes erwartet“, flüsterte Susanne und spürte, wie ihre Hände langsam nach unten wanderten.

„Oh Gott ist das Geil“, stöhnte er, als Susanne nach seiner Eichel griff und diese anfing zu reiben.
„ Der hat heute Abend mal Pause“ lies Susannes Stimme ihm mitteilen werden bevor er ihre Zunge an seiner Eichelspitze bemerkte, ihre rechte Hand begann nun mit Wichsbewegungen während die Linke förmlich dabei war das Sperma (auf angenehme weise) aus ihm heraus zu quetschen, dieses Gefühl!…., ihm wurde ganz schummerig.
Auf einmal ging die Türe auf und er konnte sehen wie Susanne da unten sein hartes Rohr mit ihrem süßen Mund bearbeitete, erschrocken und leicht geblendet, durch das einschalten der Badezimmer-lampe, sah er zu der Lichtquelle herüber und er erschrak, als er seine Mutter an der Badezimmertüre bemerkte, „ huch sorry ich hab euch beide nicht bemerkt“, sagte Klaus Mutter, als sie die beiden unter der Dusche bemerkte und schloss schnell die Türe.
„Mensch Mama, schon mal was von Anklopfen gehört“, rief er ihr nach und hörte wie die Wohnungstüre geschlossen wurde.
Dann drehte er sich wieder zu Susanne um, die unbeirrt weiter gemacht hatte und dachte sich, als er Sie vor sich knien sah, wow, was für ein Anblick“ und Susanne begann ihn so gleich stärker zu Blasen. Man hatte diese Frau das mit dem Blasen drauf, dachte er sich, diese Frau konnte himmlisch tief Blasen und bekam seine Monsterlatte (beachtliche 19cm) bis zum Anschlag, ohne Probleme in ihren Rachen.

Er spielte mit ihren Brüsten und beobachtete Susanne bei ihren Blaskünsten, er konnte es nicht mehr lange halten und Susanne merkte dies auch und statt ihn raus zu nehmen und zu wichsen wie er es eigentlich gewohnt war blies sie noch heftiger weiter und Klaus wurde langsam schwarz vor Augen, diese Gefühl war einfach zu heftig, in einem Schwall von Geilheit entlud er eine riesen Menge von seinem Saft im Rachen von Susanne, welche alles runter würgte.
Klaus sah Susanne an und Sie sah ihn an, dann nahm Susanne seine Hand und flüsterte nass, wie sie waren nur ein „ komm“ und zog ihn liebevoll zurück ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett und sah ihn an, „ wenn du mir versprichst, niemandem etwas zu verraten, auch deinen besten Freunden in der Schule nicht, dann darfst du mit mir schlafen“, flüsterte Sie liebevoll ihm zu und streckte eine Hand nach ihm aus.

„ Ja!, ich verspreche es, Susanne“, rief er begeistert mit einer sich fast überschlagenden Stimme. Susanne spreizte ihre Beine und zog die Füße an – fast bis zum Po und Klaus kniete sich zwischen ihre Schenkeln und mit zitternden Fingern fasste er seinen stahlharten Liebesknochen und setzte ihn vorsichtig an Susannes Liebesgrotte an, bei der ersten Berührung ihrer Geschlechter stöhnten die beiden auf vor Lust und der unerfahrene Klaus schloss die Augen und drückte ganz sanft, jetzt, genau jetzt würde er kein „Jungmann“ mehr sein, ging es ihm durch den Kopf, seine klobige Eichel dehnte ihre Liebesöffnung und bahnte sich einen Weg in die feuchte Wärme ihres Schoßes, beide erbebten heftig vor Wonne und Susanne atmete heftig.
Klaus lag stöhnend auf ihrem glühenden Leib, er konnte einfach nicht widerstehen und drückte seine bebenden Lippen auf ihre rechte Brustwarze und sein Mund saugte an der zarten Knospe und die Zungenspitze tanzte auf ihr, Susi erbebte, „Oh, Darling!, wie schön!“, stöhnte Sie in unbändiger Lust.

Klaus folgte ihrem lustspendenden Beispiel und so rutschte er nach und nach seine ganze Latte in ihren glühenden Unterleib, sein Schambein lag fest an ihrem Schoß und reizte so ihren Kitzler und Susanne legte keuchend ihre Hände auf seinen Po und zeigte ihm den Rhythmus, der ihre Lust immer
schneller steigerte, der Orgasmus kam wie eine Orkan über sie und Sie bebte und zuckte wild und ein leiser Seufzer verriet die Lust, die sie empfand, auch Klaus war nun soweit.

Er stieß noch einmal seine Lanze mit aller Macht in sie und erlebte seinen ersten Höhepunkt in einer Frau und unter wilden Zuckungen verschoss er seinen siedend heißen Samen in den Schoß seiner neuen Nachbarin, die ihn dankbar seufzend empfing, er blieb in ihr und beide lagen noch eine Weile in dieser Stellung, endlich war sein Liebespfeil soweit geschrumpft, dass er von selbst aus ihrer
Grotte glitt.
„Das war wunderschön, Klaus“, hauchte sie und strich ihm zärtlich durchs Haar.
„Oh ja, Susi, am liebsten würde ich es gleich noch einmal mit dir machen!‘, erwiderte er und beugte sich herunter und küsste Sie und Susanne erlaubte es ihm sogar, dann lächelte Susanne, „ du bist ja ein richtiger, kleiner Hengst!“, rief sie und beide lachten.

„Du, ich muss jetzt gehen!“, flüsterte sie und es war ihr anzusehen, dass sie es nur sehr ungern tat. Auch Klaus erging es nicht anders und doch nickte er voller Verständnis, ein unendlich langer Kuss!, dann schlich sie sich hinaus und er hörte wiederum nach einer halben Minute die Wohnungstüre.

Klaus war glücklich und ein bisschen verliebt in die eigene Lehrerin und er freute sich auf ein nächstes Treffen mit ihr.
Am nächsten Morgen stand er um 10 Uhr auf und schaute über die Balkonbrüstung und sah einen Blondschopf aus der Decke im Schlafzimmer der anderen Wohnung heraus schauen und er wusste dass Susanne noch schlafen würde.
Er holte beim Bäcker nebenan Brötchen und deckte seinen Frühstückstisch für zwei Personen mit allem was das Herz begehrte und sogar zwei Gläser Sekt, hatte er eingeschenkt und ging nach drüben und klingelte mehrmals, nach etwa einer Minute öffnete Susanne richtig verschlafen und verkatert im Morgenmantel die Türe und sah ihn an.
„Komm Susi, das Frühstück ist fertig“, strahlte er Sie an und Susanne schaute ihn an, „ sorry Klaus, das ist keine gute Idee, mit der Einladung und es tut mir leid, gestern ist zu viel geschehen und es wäre darum besser wenn wir das hier beenden und uns nicht mehr sehen würden, bitte akzeptiere meine Entscheidung, mich mit dir als Schüler einzulassen, war der größte Fehler, den ich gemacht habe und es widerholt sich nun alles, warum ich die Schule gewechselt hatte“ und Sie sah ihn an und schloss die Türe wieder.

Klaus stand wie ein begossener Pudel vor der Türe und rief nur, „Susie, was soll das alles, ich habe gedacht wir …“, aber er ließ es sein und tapste wie ein begossener Pudel zurück in seine Wohnung.
Der Tag kam und verging und Klaus verstand die Welt nicht mehr, hatte er etwas falsch gemacht, war er zu aufdringlich gewesen oder ging es Susanne alles wirklich viel zu schnell.

Am Abend saß er traurig vor dem Fernseher und langweilte sich mit dem Programm, die Flasche Sekt war leer und er war voll und er verstand die Frauen nicht mehr, er hatte doch gedacht, das Sie ihm gezeigt hatte, wie Frauen ticken, so kam es das er auf der Couch vom Schlaf übermannt wurde und am nächsten Morgen durch eine Bohrmaschine in der Nebenwohnung geweckt wurde, sein Kopf tat ihm weh, er fühlte sich, als wäre er von einer Planierraupe überrollt worden und er sah nach draußen auf den Balkon zur Lärmquelle und sah wie ein Blaumann im Wohnzimmer eine Gardinenstange setzte und im Nebenraum sah er wie Susanne eine Blickdichte Gardine auf hing.

Sein Blick zu ihr war versperrt und er sah die tolle Frau nun nicht mehr.
Am Mittag war er bei seinen Eltern und sie merkten seine Betrübtheit, als seine Mutter dann noch fragte, wer die Frau unter der Dusche bei ihm gewesen war, log er seine Eltern an und sagte ihnen.
„Dass ist nur ne Discoschlampe, die hab ich vorgestern Nacht abgeschleppt“ und sein Vater grinste ihn an, er wäre wohl auch gerne an seiner Stelle gewesen, da ihm ja seine Frau brühwarm erzählt hatte, was ihr gemeinsamer Sohn gerade unter der Dusche getrieben hatte, als Sie ihm die Wäsche hoch brachte und seine Schmutzwäsche aus dem Badezimmer holen wollte.
„Sohnemann, du sollst nicht so abfällig über Frauen reden, dazu haben wir dich nicht erzogen…, kenn ich das Mädchen vielleicht“, fragte Klaus Mutter neugierig und hoffte auf ein paar Daten, aber von Klaus kam nichts, dann versuchte es Klaus Mutter erneut, „ hat sich die neue Nachbarin bei dir überhaupt bedankt, für deine Hilfe“, fragte Sie neugierig.
„Ach lass mich doch mit der blöden Göre in Ruhe“, schimpfte er und stand vom Tisch auf und verließ die Wohnung, die beiden schauten sich fragend an, sollten Sie etwa in ein Wespennest getreten sein.

Klaus hatte wirklich kein Verständnis dafür, das seine Eltern ihn über die doofe Nachbarin ausfragte und verschloss sich wieder in sein Reich.
Susanne ging ihm die ganze Zeit aus dem Weg und blockte auch jedes Gespräch mit ihm ab, sie fühlte sich schlecht, morgen schon würde Sie die Schule als Lehrerin betreten und Sie war sich sicher, das alle Schüler und Schülerinnen sowie das gesamte Lehrerkollegium schon bescheid wissen würden.

Dann kam der Tag, indem Sie sich im Rektorat vorstellte und von allen Lehrerkollegen begrüßt wurde und dann ging der Rektor mit ihr zu ihrer neuen Klasse und öffnete die Türe, dort saßen gespannt die Schüler und erwarteten die neue Lehrerin.
„Guten Morgen die Herren, jetzt wird hier die Männerdomaine der Klasse verändert, es kommt für Sie eine neue Lehrerin in die Klasse, darf ich vorstellen Frau Susanne Müller“ und alle sahen die Lehrerin an und dachten sich einiges und Susanne wurde rot im Gesicht und sah einen nach dem anderen an und dachte sich, der weiß es, der weiß es und der weiß es und dann sah Sie in ein Gesicht dass Sie schon kannte.., es war das Gesicht von Klaus, ihrem wie sagt man ungewollten Ausrutscher der letzten Woche.

Keiner sagte etwas über Sie und sie begann ihren Unterricht in Mathematik und brachte sehr leicht die Schulstunde um, dann klingelte es zur Pause und alle, bis auf Klaus verließen die Klasse.
„Frau Müller, ich habe mein versprechen gehalten, ich habe nichts gesagt, warum wollen Sie nicht mit mir reden, ich verstehe Sie einfach nicht“, sagte er zu ihr und sah Sie an.
Susanne packte ihre Tasche und verließ ohne eine Antwort das Klassenzimmer und ließ Klaus wie ein begossener Pudel wieder zurück.
Sie ignorierte ihn sogar auch in der Schulklasse, wenn Sie fragen zum Unterricht hatte, ließ Sie ihn bewusst aus und Klaus hatte mit sich zu kämpfen, dann kamen die Wochentage, wo er sich nicht mehr in der Schule sehen ließ, da er nur zweimal die Woche Schule hatte, fiel das nicht auf, aber nach vier Wochen musste Sie natürlich als Berufsschullehrerin das fehlen von Klaus seinem Azubibetrieb melden und Sie fiel aus allen Wolken, als Sie erfuhr, das Klaus seine Ausbildung kurz vor der Prüfung geschmissen hatte, dann ging Sie betrübt nach Hause und schloss sich in ihre Wohnung ein und merkte, dass Sie zu schroff zu ihm war, aber er war noch Schüler in der Berufsschule und für Sie galt das gleiche, wie bei allen Lehrerinnen und den Schülern und auch Lehrer und Schülerinnen, nie etwas mit ihnen anzufangen, sei es in der Grundstufe, Mittelstufe oder Hochstufe der Schulen, sie musste ja schon einmal die Schule wegen eines Schülers wechseln und nun fing Susanne selbst an zu weinen, „der blöde Kerl verbaut sich seine ganzen Chancen“, fluchte Sie und sie wischte sich ihre Tränen weg und ging zwei Stockwerke tiefer, nachdem Sie neben an Sturm geklingelt hatte und niemand öffnete.
Sie klingelte bei Klaus Eltern und Klaus Mutter öffnete, als Susanne sich vorstellte und nach Klaus fragte, schaute Sie die Lehrerin entgeistert an, „ was Sie, sie sind doch unter der Dusche von……“, dann kam auch schon Klaus Vater aus dem Wohnzimmer und strahlte seine neue Nachbarin an.

„Aah wie schön unsere neue Nachbarin, kommen Sie doch herein“, sagte er und sah seine Frau an.
„Willst du Frau Müller nicht zu einem Kaffee und Kuchen herein bitten“, fragte er Sie und Klaus Mutter öffnete die Türe und ließ Susanne eintreten.
Susanne trank Kaffee und verdrückte einen Kuchen und fragte die beiden nach ihrem Sohn und die beiden schauten Susanne entgeistert an, als Sie erfuhren, das er seit vier Wochen nicht mehr zum Unterricht erschienen war, aber seinen Ausbildungsbetrieb Montag bis Donnerstag besuchen würde
Und jetzt am Wochenende würde er mit seinen Freunden feiern.

Klaus Vater fragte in die Runde, ob sie eine Flasche Wein köpfen sollten und Klaus Mutter sagte zu und fragte Susanne ob sie auch ein Gläschen mittrinken würde und sie sagte zu.
Peter, sein Vater ging in den Keller um einen guten Tropfen zu holen und Susanne sah Klaus Mutter an und sie lächelte Susanne an und machte mit Daumen und Zeigefinger ein Zeichen am Mund, das bedeuten würde, sie schweigt wie ein Reisverschluss, dann sagte Sie, „ mein Sohn hat die ganze Zeit von ihnen so geschwärmt, jetzt weiß ich wenigstens, welche Frau er gemeint hatte….., keine Sorge ich schweige wie ein Grab“, sagte Sie zu Susanne und Sie erwiderte ihr schweigen lächelnd mit einem „Danke“ und dann kam auch schon Peter aus dem Keller zurück.
Es wurde eingegossen und Susanne erklärte ihnen auch noch ihr zweites Problem, mit den Noten in Mathematik, dort würde er auf ungenügend stehen und seine Prüfung wäre mehr als gefährdet, da ja die Theorie auch mitberechnet würde in dem Gesamtprüfungsergebnis.
Klaus Eltern wussten natürlich bescheid über sein Mathematikproblem und baten gleich Susanne, ob Sie ihm nicht Nachhilfe geben könnte, damit er seinen Berufsausbildungsabschluss erreichen würde.
Susanne war in der Zwickmühle, sie war Lehrerin in dem Problemfach, kannte alle seine Noten und sie hatte etwas mit ihrem Schüler gehabt, was laut dem Schulministerium verboten war, obwohl der Schüler schon volljährig war, drittens war Sie selbst betroffen, da er ein Schüler aus ihrer Klasse war.

Klaus ließ sich gehen, war unrasiert, seinen Ausbildungsjob hatte er wegen Susanne geschmissen und er lag nun in der Großstadt in so einem billigen Hotel auf der Sündenmeile und träumte von Susanne,
jedes Mal, wenn er die Augen schloss, war sie da, die attraktive Berufsschullehrerin und beflügelte seine Fantasie, denn sie war nicht einfach eine attraktive Frau, sie war eine geile Frau mit geilen großen Brüsten, wie er Sie liebte, das hielt ihn aber nicht davon ab, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, er konnte gar nicht anders, denn selten war er auf erfahrene Frauen aufmerksam geworden, die einen schönen großen Busen hatten wie Susanne, die Frau mit diesen unwahrscheinlich schönen, großen Früchten, rund, wohlgeformt, passend zu ihrem ebenfalls schönen Po.
Sie hatte ihn ja schon verführt und naschte an ihm in seinem Schlafzimmer, wo Sie sich ihre Kleidung vom Leib schälte und er ihre Prachtdinger vor Augen hatte und er träumte in diesem Moment, dass er ihre Brüste mit beiden Händen kneten und reiben, sie streicheln und küssen würden und dann wie Sie ihn geblasen hatte und dann fluchte er leise in sich hinein, in seinem Sextraum hatte er noch nicht einmal diese fantastischen Brüste gefickt, ja keinen Busenfick hatte er mit ihr gemacht, wobei es doch so schön bei ihr sein müsste, ihr seinen Schwanz zwischen ihren herrlich großen Brüste zu stecken und mit ihr einen richtig herrlichen Busenfick zu haben, wie er seinen Schwanz zwischen ihre geilen Brüste stecken würde und Sie mit beiden Händen ihre Brüste um seinen Schwengel pressen würde und er so Sie schneller und schneller immer wieder durch das Tal ihrer Brüste ficken würde.

Dabei wichste er sich wie wild mit geschlossenen Augen und dachte an Susanne und er wurde immer geiler, dann erreichte er den Punkt wo er abspritzte und ihr im Traum sein Sperma auf ihren Brüsten spritzte, nur die Realität war anders, denn er spritzte in diesem Moment unter lauten Stöhnen seine Lust auf seinen Bauch.
Tja, dann war er mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Susanne und ihren geilen Brüsten verpuffte, er war allein in dem kleinen Pensionszimmer und es gab keine Frau, die ihm ihre Wärme spendete, weder eine mit großen Brüsten noch eine mit irgendwelchen Brüsten, dabei war er ein junger Kerl, einiges jünger als Susanne, sie selbst verstand nicht, weshalb Klaus keine Freundin hatte.
Es war Samstagabend und er hatte Langeweile und er erstand in einem Sexshop auf der Meile ein Kontaktmagazin und blätterte nach Huren, er hatte sich vorgenommen eine zu bestellen oder zu ihr hin zu gehen und da fand er sie…Gina eine Traumfrau zwar schon 38 Jahre alt aber er mochte schon immer die Reifen Frauen, eine sehr üppige Erscheinung wie er auf dem Bild sehen konnte, lange Blonde Haare wie Susanne, ein süßes Gesicht, top geschminkt sehr gepflegt, mit Riesen Brüste laut Angabe hatte sie Körbchen Größe DD, wahnsinnsgeile Euter, wieder dachte er an Susanne, das konnte man auch ansatzweise am Bild erkennen, also traute ich sich und rief sie an, als sie abnahm war Klaus sehr aufgeregt, denn er hatte sowas noch nie gemacht.
Gina hatte eine niedliche stimme und fragte ob er Lust hätte was Geiles zu erleben und er sagte na klar deswegen rufe ich ja an, dann gab Sie ihm ihre Adresse und er fragte noch nach den preis, und sie sagte ihm ab 100,- Euro aufwärts.
Klaus sagte zu und machte sich auf den Weg zu und je näher er kam wurde er immer aufgeregter.

Klaus klingelte und eine stimme sagte bitte sehr und er sagte hier ist Klaus wir hatten vorhin Telefoniert, okay Baby ich drücke auf und als er oben ankam stand sie in der Tür, und es roch richtig erotisch dort wo sie stand, sie sagte, „ hallo Schatzi ich bin die Gina komm bitte rein“, und Klaus folgte ihrer Anweisung und er bestaunte ihre Rückenansicht von oben bis unten, dann drehte Sie sich im Zimmer um und er begutachtete die andere Seite der Frau, lange Blonde Haare, eine unheimliche Erotische Ausstrahlung hatte sie, knallrote geschminkte Lippen wollüstig wie zum Blasen geschaffen, eine schwarze durchsichtige Nylon Robe hatte sie an, und man konnte alles ansatzweise darunter erkennen, einen schwarzen halbschalen BH der ihre riesen Brüste so richtig nach vorne schob, gigantisch sah Sie aus und Klaus hatte schon einen Ständer in der Hose, schwarze lange echte Naht Nylons gehalten von 6 Strapshaltern auf jedem Bein, schwarze High Heels Lack Pumps.
Klaus war aufgeregt und tierisch geil auf sie, die beiden kamen im Schlafzimmer an und sie fragte ihn was er gerne möchte und er grinste Sie an und sagte , „ einen geilen Abend mit ihnen“ und Sie lachte ihn an und sagte, „ das hört sich gut an, ich mache dir einen Vorschlag, ich habe auch einen sehr interessanten Pauschalpreis 333,33 Euro und du bekommst dann von mir alles was man im normal Bereich alles so machen kann…., okay“, sagte Sie zu ihm und sah ihn an.
„Was wäre denn das normale“, fragte er nach und sah Sie an und zückte seinen Geldbeutel und holte seine EC Karte heraus, und Sie sah ihn an, „ also Küssen, Blasen, Spanisch also Tittenfick, Ficken aber kein Anal, Französisch mit aufnahme, Blowjob,Handjob, na du möchtest mit EC Karte bezahlen, okay“
Die Dame nahm seine Karte und steckte sie in ein Lesegerät und drückte auf okay.

„Deine Geheimnummer musst du noch eingeben sagte Sie, als Sie den Betrag eingetippt hatte und er las die zahlen und grinste, nicht fünfmal die drei, sondern vier mal die drei hatte Sie eingetippt und er bestätigte den Betrag mit seiner PIN und Sie schaute kurz auf das Display und las „Zahlung erfolgt“ und gab ihm lächelnd seine Karte und die beiden Belege wieder.
Er fragte sie nochmal, ob Sie sein Beleg nicht braucht und sie wiegelte ab, „ du hast die gleiche Bank wie ich, dein Geld ist schon auf mein Konto, also lass uns beginnen, die Stunde geht schneller vorbei als du denkst“, sagte sie und Klaus Grinste, nicht 333.33 Euro musste er berappen, sondern nur 33,33 Euro waren es.
Klaus war bereit und starrte direkt auf ihre riesigen Brüste und die Liebesdame heizte ihn ein und schaute ihm dabei herausfordernd lächelnd in die Augen.

Die Liebesdame war nicht dick, sie war kräftig gebaut, ca. 175 cm groß und hatte ausladende Hüften die in kräftige Schenkel übergingen, ein getrimmtes haariges Dreieck und er Ich merkte wie sein kleiner Freund in der Hose grösser wurde und setzte sich auf das Bett.
Dann stieg die Liebesdame auf seinen Schoß und er konnte sich nicht länger beherrschen, öffnete seine Lippen und saugte ihre linke Brustwarzen samt riesigen Warzenhof in den Mund und begann mit beiden Händen ihre Riesen Brüste zu erforschen, streichelte, kraulte, massierte, knetete und spielte mit der Zunge an den immer härter werdenden Brustwarzen, neckte sie, biss sie und Gina begann leise zu stöhnen, ihr Nippel wuchs in seinem Mund zu ungeahnter Größe und Länge an und er lutschte an ihren Brüsten wie ein irrer und seine Schwanz wehrte sich in seinem engen Gefängnis und pochte gegen den Stoff, er war geil wie Kater Mikesch.
Sie begann zu keuchen und griff mit ihrer Hand zwischen seine Beine und fühlte seinen Schwanz, grunzte zufrieden und öffnete die Hose, „ bleib so, ich zieh dich aus“ befahl sie und er tat ihr den Gefallen gerne, saß dann nackt vor ihr, sein harter Ständer zitterte gegen den Himmel, seine pralle rote Eichel leuchtete und die Liebesdame schaute ihm in die Augen und fuhr dann mit ihrem Blick seinem Körper entlang, schaute auf seinen Schwanz und flüsterte dem kleinen großen zu, „ wenn Du nur einen Bruchteil davon drauf hast, was dein Meister mir am Telefon vorgelogen hat,“ sagte sie zu seinem pulsierenden Ständer, „dann können wir geile Freunde werden“.
Sein harter Freund nickte auf und ab, „heute wirst Du keinen Mund ficken,“ sagte sie während sie ihre vollen Lippen zu einem O formte „ und keine nasse Möse vögeln“ während sie ihre Beine langsam spreizte, so dass Klaus ihre nasse klaffende Spalte unter dem getrimmten Haarbüschel sehen konnte, „ denn heute mein schöner Freund“ sagte sie zu seinem pulsierenden Ständer, „darfst du weiches, zartes, reifes milchiges, warmes Fleisch vögeln, heute darfst du dicke fette Titten ficken“, sie zog ihren BH aus und warf sie weg und griff mit beiden Händen an ihre großen Brüste und spielte an ihren Nippeln rum und leckte sich selber ihre Nippel.

Oh Mann war er geil und er zog die Liebesdame wieder auf seinen Schoß und massierte wieder mit beiden Händen ihre Brüste, während Sie ihr Becken an ihm rieb.
Dann rutschte Sie an ihm herunter und kniete vor ihm und er presste seine harte zuckende Rute zwischen ihren Busen…., „ endlich,“ gurrte sie und begann ihre weißen, weichen, fleischigen, warmen Brüste gegen seinen hämmernden Bohrer zu drücken und er fickte diese tollen Dinger wie in die Möse….., auf und ab, seine pralle Eichel schoss immer wieder hoch durch ihr weiches Tal und Gina leckte sie ihm mit der Zunge.
Klaus stöhnte, keuchte und grunzte und fickte ihre geilen Brüste mit seinem harten pochenden Schwanz und Sie keuchte „Härter, schneller mein Stecher!“ und er ließ sich gehen, überwand den Punkt und er spritzte ihr ins Gesicht und auf ihre geilen Brüste, geile dicke Spermatitten, es hörte gar nicht mehr auf zu spritzen und er saute sie so richtig ein.
Dann ließ Sie von ihm ab und säuberte sich und ihn mit einem Tuch und es gab ein Gläschen Sekt.
Dann fing Sie an ihn wieder zu wichsen, lange rote Fingernägel ruck zuck stand er wieder, sie wixte ihn knüppelhart, umschlang dann mit ihren wollüstigen Blaslippen seinen Schwanz und blies in tief in ihren Saug Mund, er war so spitz, das er schon wieder spritzen konnte , dann drückte Sie ihn zurück und setzte sich auf ihn und stöhnte, „ ich will dich ficken und dich reiten“ und Sie verleibte ihn in sich ein und ritt ihn wild und ihre schweren Brüste baumelten vor ihm und Sie beugte sich leicht nach vorne und schob ihre Brüste mit den Händen zu seinem Mund und er saugte sich an ihren Nippeln fest, wow war das ein geiler Anblick und Sie ritt auf ihm immer schneller.

Dann stieg Sie von ihm ab und kniete sich neben ihm aufs Bett und stöhnte mit wackelten Po, „ so jetzt komm und fick mich von Hinten….., stoß mich ramm mich fick meine Votze du sau und seine Hände griffen sich an ihren hintern und er stieß zu und versenkte seinen Kolben in ihrer Grotte.
Was ein irres Gefühl, Sie stöhnte was das zeug hielt, im Spiegel konnte er ihr Gesicht sehen und es machte ihr spaß und ihre Brüste baumelten wie ein Glockenspiel, sie nahm dabei einen Busen in ihren Mund und saugte an ihren Nippel und Klaus war kurz vor dem Abschuss und die Liebesdame nahm sich von ihm was sie wollte…., – puren Sex.

Klaus ließ es zu, genoss es, sie nackt in ihrer Pracht zu betrachten und ihre geile, dicken Brüste und den strammen Arsch zu berühren und er umfasste Sie und endlich konnte er doch noch wie in seiner Wichs-Fantasie ihre Brüste mit beiden Händen kneten und die süßen Nippel hart nehmen, er lag auf ihren Rücken und Sie kniete immer noch vor ihm und er hatte ihre baumelnden Brüste in der Hand und versuchte diese zu bändigen, während er wie ein irrer zustieß.
Dann entwand Sie sich von ihm und drückte ihn sanft mit den Rücken aufs Bett und nahm sein Kondom ab und Gina kam mit ihren wuchtigen, runden Brüsten über ihn und ließ ihn einmal zum satt befeuchten in ihren Mund gleiten und dann zwischen ihre Titten rutschen, die Liebesdame schob ihren Oberkörper vor und zurück und er glotzte auf die geilste Optik seines Lebens… ,auf die schönsten Dinger von ihr und seinen Riemen dazwischen, aber am liebsten hätte er Susanne über sich gehabt, aber auch die Liebesdame war Traumhaft, er stöhnte leise, als sie gelegentlich seinen Riemen in den Mund nahm, aber weiterhin rieb sie ihre Titten an seinem Schwanz und er wurde so geil, dass er sein Becken vor und zurück stieß und den Tittenfick mit ihr noch geiler werden ließ, so geil, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte und heftig abspritzte.
Als er ihre geilen Brüste besamt hatte, bat Gina das Busenwunder, er müsse nun gehen, aber Sie lud ihn gleichzeitig zu einem Sonderpreis mit fünf Einsern ein, doch nun öfter bei ihr unter der Woche vorbeizuschauen, weil er so einen geilen dicken Prügel in der Hose hätte, den Sie nicht mehr missen wollte, aber er wusste das es das letzte Mal gewesen wäre, den spätestens morgen würde Sie ihren Kontoauszug lesen und feststellen, das Sie ihm nur 33.33 Euro abgeknöpft hatte und nicht 333.33 Euro und wegen den fehlenden 300 Euro konnte er sich nicht mehr bei ihr sehen lassen, auch die 333,33 Euro wären es bei ihr wert gewesen, dachte er als er grinsend verschwand.

Klaus lief in der dunklen Nacht zu seiner Pension zurück und seine Lust war zum ersten Mal gestillt, wie neulich bei diesem unvergesslichen Date mit Susanne, seiner Lehrerin.

Am nächsten Tag machte er sich auf den Weg in ein Kaffee und traf da Lisa die Brötchen holte, seine Tante und auch älteste Schwester seiner Mutter im gleichen Kaffee und sah ihn verwundert an, wie er aussah und die beiden sprachen miteinander und da es Sonntagmorgen war, lud Sie Klaus zu sich nach Hause ein und gab an, das ihr Mann heute Morgen nach Hamburg gefahren sei, da er morgen gleich um 8 Uhr einen wichtigen Termin hatte und so erzählte Klaus frei von der Leber weg, was ihn so sehr bedrückte und Lisa hörte ihm gespannt zu.

Klaus war schon seit je her von der Schönheit seiner Tante gleich begeistert, nicht nur weil sie wie er blond war, blond und erst 43 Jahre alt, 168 groß mit einer 36ger Figur, jedoch mit traumhaften C bis
D Brüsten vom lieben Gott oder von der Natur oder von wem auch immer beschenkt war, von ihrer Schwester, also Klaus Mutter konnte Sie die Reize nicht haben, schon nach den ersten Begegnungen versuchte Klaus sich Lisa auch schon in der Pubertät nackt vorzustellen, immer wieder malte er sich aus, wie geil es sein müsste mit dieser Frau, deren zierlicher, muskulöser, in unzähligen Besuchen im Fitness Centrum entwickelter Körper, dessen Muskelbündel ihn faszinierten, hemmungslos zu vögeln, einzig ihre anfangs sehr reservierte Art mit ihm umzugehen bremste seine Fantasien, da Sie ja die Schwester seiner eigenen Mutter war.

Nun redete er sich die Seele vom Leib, anfangs hatte er Schwierigkeiten mit ihr über solche Dinge wie Sex und das Treiben mit Susanne zu sprechen und er merkte, wie unruhig sie selber dabei wurde.
Zum Ersten war da eine völlig unkomplizierte jungenhafte Freundlichkeit an der es der heutigen Jugend sehr oft mangelt, ein anderer, nicht minder interessanter Aspekt war, dass sie nun von ihm hören musste wie er sich bei dieser Susanne bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Hirn aus dem Kopf zu vögeln schienen.
Für Lisa, in deren Ehe so gut wie nichts mehr so lief wie es rein altersmäßig noch hätte laufen können, war es mit der Zeit der wahre Horror, dieses Treiben ihres Neffen mit der erfahrenen Frau anhören zu müssen, dabei malte Sie sich aus, wie es wohl wäre, würde Klaus statt mit dieser Susanne mit ihr vögeln, einzig der Umstand, dass Katja ihre Schwester war hinderte sie daran, den Sohn ihrer Schwester in ihr Bett zu ziehen, denn sie sah das Ziel ihrer gar nicht nun öfters vor Augen und sie ließ auch keine Gelegenheit aus, auf sich aufmerksam zu machen in dem sie ihre körperlichen Reize mehr oder weniger seit dem letzten Kaffee holen in der Küche verdeckt zur Schau stellte.

Klaus war aber auch ein Prachtexemplar von einem Jungen Mann, witzig, charmant, und nie eine Gelegenheit auslassend ihr teils, wenn sie allein waren offen, oder in Gesellschaft anderer raffiniert versteckt seine Bewunderung zu zeigen, alles in allem eine subtile Art die dazu angetan war, eine Frau wie Lisa die eigene Hausnummer vergessen zu lassen.
An diesem Tag, hatte Sie für sich und ihren Neffen inzwischen ein Mittagessen gerichtet, der Unterschied war nur, dass sie alleine waren, allein in dem großen Haus, denn Lisas Mann war ja weg gefahren, diese Umstände waren für Lisa wie ein Geschenk des Himmels der aber auch ein Geschenk des Teufels, denn schon seit heute Vormittag kreisten ihre Gedanke nur um einen einzigen Punkt und der war, ein Generalangriff auf Klaus Standfestigkeit zu starten.

Das Mittagessen war beendet, gemeinsam hatten sie den Tisch abgeräumt, das Geschirr war nun abgewaschen und versorgt, als sich beim Abwasch mal die Ellbogen, mal Arme oder Hände der beiden wie zufällig berührten, es entstand eine eigenartige Situation, denn Klaus glaubte jedes Mal ein Lächeln in Lisas Gesicht zu entdecken das er so noch nie gesehen hatte, und es deshalb auch nicht so recht zu deuten wusste, aber unangenehm war es ihm jedenfalls nicht, denn wie hätte er auch ahnen können dass Lisa diese Berührungen absichtlich herbeigeführt hatte um seine Reaktionen zu testen, denn waren es die Berührungen oder war es das unbedarfte Lächeln in Klaus Gesicht oder war es beides, dass sich bei jeder Berührung eine Hitzewelle in ihrem Körper auslöste, bei der sich ihre Brustwarzen immer mehr versteiften, was immer deutlicher zu sehen war, je länger die aufreizende Küchenarbeit dauerte.

Was Klaus jedoch verborgen blieb war, dass Leben in Lisas Pussy kam und diese heftig zu schleimen begann.
Kurz entschlossen schlug sie nun vor, er könnte mit ihr zusammen den Nachmittag auf der Terrasse bei einem Sonnenbad verbringen, um gegen Abend dann von ihr nach Hause gebracht zu werden.
Da er nichts anderes vor hatte willigte er ein nur, er wollte zuvor noch duschen gehen.
„Aber erst könntest Du mir den Rücken einölen… ich zieh mich nur noch schnell um“ meinte Lisa und ging in ihr Schafzimmer und kam nach fünf Minuten zurück in einem mehr als gewagten Bikini der in punkto zur Schaustellung ihrer Weiblichkeit keine Wünsche offen ließ.

Lisa hatte ihre etwas mehr als schulterlangen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden was sie um gut 10 Jahre jünger aussehen ließ, das Oberteil ihres Bikini bewies dass sie trotz ihrer enormen Brüste keinen BH nötig hätte, auch kam durch das Nichtvorhandensein eines Bauches ihr stark gewölbtes Schambein erst so richtig zur Geltung.
Es war einer der wenigen Momente in denen Klaus die Worte fehlten, denn in einem solchen Outfit hatte er seine Tante Lisa noch nie gesehen, eine halbe Ewigkeit standen die beiden wortlos voreinander und Lisa sah sehr wohl was sich jetzt in Klaus Jeans abzuspielen begann.
„Gewonnen“ jubelte sie im Stillen, doch laut sagte sie, „Du darfst den Mund ruhig wieder zumachen Klaus…, denn ich glaube nicht dass ich die erste Frau bin die Du in einem Bikini siehst“.
„Das nicht“ stotterte Klaus der nicht wusste was seine Blicke mehr herausforderten, die steifen Brustwarzen unter ihrem Oberteil oder ihre wulstigen Schamlippen die sich im Höschen so geil abzeichneten, „aber… ich… es war noch keine auch nur annähernd so schöne geile Frau dabei und ich kann und will ich mich nicht beklagen“.
Kaum war ihm das Wort -geil- herausgerutscht versuchte er eine Entschuldigung zu stammeln, aber Lisa lächelte nur, „nicht doch Klaus…, nicht doch…, du brauchst Dich nicht entschuldigen denn a. ist ja keiner hier der es hören konnte, und b. wenn es ehrlich gemeint war dann nehme ich es als Komplement und c. könnte ich mir denken dass …“, der Rest ließ sie unausgesprochen.

Beide gingen sie zusammen auf die Terrasse und schlugen zwei Liegen auf und Lisa gab ihm eine Flasche Sonnenöl und legte sich bäuchlings auf eine der Liegen.
Längst spürte Klaus wie sich in seinen Lenden etwas zusammenbraute gegen das er machtlos war. „Lisa… es war eine Feststellung, kein Komplement, denn…. Komplemente müssen nicht immer der Wahrheit entsprechen, Dich aber würde ich eher auf 34 statt auf 44 schätzen „.

Lisa drehte ihren Kopf zu ihm und lächelte ihn an, „Schmeichler, aber bei alledem solltest Du aber nicht vergessen um was ich Dich gebeten hab“ sagte sie und setzte sie ihren Generalangriff auf ihn fort“, dabei darfst Du mir auch meine Halsmuskulatur etwas massieren… das mag ich besonders“.
Nichts lieber als das, dachte er, und merkte immer noch nicht wie fein die Fäden ihres Spinnennetzes gewoben waren, auch wenn sich sein Penis merklich versteifte, er setzte sich neben sie wobei sich Lisas nackte Oberschenkel an seiner Jeans rieben.

Diese Frau anschauen und sie jetzt zu berühren ist nicht das Gleiche, als wäre es die normalste Sache der Welt griff Lisa jetzt hinter sich und öffnete den Verschluss ihres Oberteiles.
Dann zog sie mit der gleichen Lässigkeit ihr eher winziges Höschen in ihre Po Ritze und sagte, „aber schön gleichmäßig verteilen… ich will keine hellen Flecken bekommen“.

Klaus wusste nicht wie er reagieren sollte, denn vor ihm lag eine Frau, die noch dazu die Schwester seiner eigenen Mutter war, aber nicht nur das, denn vor ihm lag eine Frau mit einer Figur als hätte ein Renaissance Bildhauer ihren Körper modelliert.
In seinen Lenden begann es leicht zu kribbeln, auch konnte Lisa unter ihren Oberarmen hindurch einen Blick auf seine immer größer werdende Beule in seiner Jeans sehen, und sie genoss ihre offensichtliche Wirkung auf diesen jungen Mann, der wenn nicht alle Vorzeichen trügen heute noch ihr Geliebter werden würde.

Doch jetzt galt es erst Mal, ihn an seine Pflicht zu erinnern. „Na was ist… willst Du Wurzeln schlagen oder was ist“, sagte sie und Klaus begann seine Dienste in dem er neben sie auf die Liege setzte und das Sonnenöl auf ihren nackten Rücken tropfen ließ um es sogleich mit seinen Handflächen zu verteilen.
Schon nach den ersten Berührungen ihrer Schultern und Oberarmen spürte er wie seine Tante Lisa sich entspannte und es war, als hörte er ein leises, kaum hörbares Stöhnen, und dieses Stöhnen ermutigte ihn zu tun was Lisa gefordert hatte, nämlich ihr den Rücken einzuölen, vermied es jedoch,
ihren kleinen, satten Apfelarsch zu berühren.

„Na, mach nur weiter… mein Po bitte auch… oder gefällt Dir mein kleiner Arsch nicht“ ermunterte sie ihn, und jetzt ölte er auch diesen besonders erregenden Körperteil ein.
Dabei glaubte er zu spüren dass Lisa ihren Po etwas spannte und ihn dabei leicht anhob, eine weitere Tabuzone waren ihre Oberschenkel, doch auch diese Schwelle durfte er ohne Widerspruch zu hören übertreten, und so wurde aus dem Einölen eine Massage auch der Innenseiten dieser Oberschenkel, bei der seine Fingerspitzen immer wieder den Steg ihres Höschens berührten und auch seine Daumen berührten unter dem schmalen Steg ihre Rosette.
Wie viele Jahre hatte Lisa nicht mehr die Hände eines Mannes so zärtlich und doch so intensiv an ihrem Körper gespürt, sie kämpfte mit sich und der Welt, und oft war sie drauf und dran sich um zu drehen und Jörg auch ihre Vorderseite zu bieten, aber dazu konnte sie sich noch nicht durchringen und das wollte sie dann doch nicht… noch nicht.
Was hatte Lisa sich alles zu tun ausgedacht um diesen jungen Mann zu verführen, und jetzt war sie es die verführt wurde. Sie wollte die Treibende sein, die Erobernde, die Verführerin, und jetzt spürte sie wie sie von Klaus, dem Sohn ihrer jüngsten Schwester getrieben wurde, wie er sie eroberte und verführte.
Welle um Welle einer unvorstellbaren Hitze durchströmte ihren so lange unbefriedigt gebliebenen Körper um sich in ihrer Pussy zu vereinigen, immer wieder war sie versucht, ihre Hand unter ihren vor Geilheit schwingenden Körper zu schieben um ihre pulsierende Pussy und ihren sich spürbar vergrößernder Kitzler zu reiben, denn Sie spürte wie sie unter Jörgs Händen zu schleimen begann, aber sie wollte es mit ihren Fingern auch spüren, den Beweis ertasten dass ihr Körper noch auf das Spüren eines Mannes reagiere.

Doch sie unterließ es, sie unterließ es dieses Erlebnis zu stören, denn das was sie gerade spürte war mehr als sie sich je erhoffen konnte, immer öfters entfuhr ihr ein leises Stöhnen, denn der Druck von Klaus Fingerspitzen an ihrem Körper wurde immer stärker.
Klaus konnte jetzt auch sehen dass der Steg ihres Höschens feucht geworden war, durfte er, sollte er es wagen, doch die Antwort kam prompt und knapp, „oh tut das gut“, und Lisa begann ihren Körper gegen das Reiben seiner Hände zu bewegen.
Die jetzt folgende Massage war anders als die vorherige, und Lisas Atem wurde schneller und ihr Körper begann sich unter seinen Händen zu drehen, wie Feuer brannten Klaus Handflächen auf ihrer Haut, und immer öfters berührte er mit seinen Fingerspitzen das nass gewordene Umfeld ihres Höschens, und immer lauter wurde ihr Stöhnen.
Mit beiden Händen massierte er nun ihren Po, wobei die beiden Daumen immer wieder ihre Rosette berührte, und nicht nur das, sie spürte jetzt auch Jörgs Daumen leicht an ihrer Venusgrotte.
Das war zu viel des Guten, denn Klaus spürte wie aus dieser Grotte eine Menge Schleim floss, und Lisa spürte wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute, den sie unbedingt verhindern musste.

Also gebot sie seinem Treiben und ihrer eigenen Geilheit Einhalt und hauchte, „wolltest Du nicht duschen gehen?… ich richte derweil einen Drink für uns“.
Es war für beide aller höchste Zeit, dieses Vorspiel zu beenden, denn jeder hatte erhebliche Mühe nicht zu explodieren, dann stand Klaus auf und ging nach oben.
„Dieser verdammte Kerl, dieser Windhund hat es doch tatsächlich geschafft mich so scharf zu machen dass ich nichtmehr weit von einem Orgasmus entfernt war“ dachte Lisa, obwohl sie sich gleich eine dumme Kuh nannte dass sie dieses geile Spiel beendet hatte, denn ihr Höschen
war eingeschleimt wie schon lange nichtmehr.
Das Haus war leer, niemand der sie hätte beim Sex überraschen können, und sie hätte endlich wieder einmal Sex haben können nach dem sie sich doch so sehr und so lange schon sehnte.
Aber auf den Orgasmus wollte, oder besser gesagt konnte sie nicht verzichten, also schob sie dann doch eine Hand unter ihren Bauch und begann sich ihre schon heftig schleimende Möse zu fingern.

Lisa ließ ihren Mittelfinger genüsslich zwischen ihren wulstigen Schamlippen ein paarmal auf und ab gleiten ehe sie sich penible mit ihrem Kitzler beschäftigte, doch ihrer unter ihrem Bauch eingeklemmten Hand fehlte die Beweglichkeit die sie jetzt brauchte, also drehte sie sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an, streifte sich ihr Höschen ab und warf es zur Seite.
So befreit brauchte sie nicht lange um gewaltig in Fahrt zu kommen, mit ihren Fingern ihrer linken Hand drückte sie oberhalb ihres Schambeines auf ihren Bauch worauf sich ihr Kitzler sich dem ihn massierenden Finger entgegen streckte.
Dabei dachte sie an den jungen Mann den sie zum Duschen geschickt hatte, aber, „noch ist nicht aller Tage Abend“, dachte Sie mit einem schmunzeln im Gesicht.
Bei Klaus war es nicht anders, auch er war kurz davor, der Schwester seiner Mutter das Höschen
auszuziehen um sie zu vögeln, im Bad abgekommen zog er sich aus, drehte das Wasser auf und betrachtete vor dem Spiegel stehend seinen steil aufragenden Pfahl.
Er vergaß das hinter ihm plätschernde Wasser, und begann mit der noch eingeölten Hand seinen Schwanz zu wichsen. An duschen war in seiner aufgeladenen Situation nicht zu denken, zu aufgegeilt war er bei den Gedanken an Lisas zierlichen Körper, besonders jedoch daran was er empfinden würde wenn er seinen nicht gerade kleinen Schwanz in Lisas sicher enge Pussy drücken könnte.
Auch er dachte, wie Lisa an den Größenunterschied ihrer Körper und wie geil der Sex mit ihr sein müsste, also musste er zuerst Druck abbauen.

Er stellte das Wasser ab, schüttete Duschgel in seine Hand und begann mit seinem Schwanz zu spielen so wie er es Lisa zugedacht hatte.
Immer heftiger riss er seine Vorhaut zurück und schob sie wieder über seine schon dunkelrot verfärbte Eichel, und sein Stöhnen wurde immer stärker, da plötzlich hörte er eine ihm wohlbekannte weibliche Stimme, „brauchst Du Hilfe oder schaffst Du es allein?“.
Erschrocken drehte er sich nach der Stimme um und sah Lisa, die nackt in der Tür stand und Lisa kam langsam näher und betrachtete diesen gut gebauten und so fantastisch bestückten jungen Mann der vor ihr stand und vor lauter Schreck immer noch seinen Schwanz festhielt.
Eine halbe Ewigkeit betrachteten die beiden stumm ihre Körper und Klaus schaute wie hypnotisiert auf Lisas nackten, schlanken Körper, zum ersten Mal sah er ihre großen Möpse, ihre schlanke Taille und ihre mädchenhaft schmale Hüften.
Besondere Beachtung schenkte er ihren peniblen auf Bikinigröße begrenzten und kurz geschorenen, hellblonden Schamhaaren, aus denen ihre überdimensional großen Schamlippen herausstanden.
Nicht viel anders erging es Lisa was Jörgs tolle muskulöse Figur, besonders jedoch seinen Schwanz betraf den er immer noch fest mit seiner Hand drückte, der Griff mit dem Klaus sie nun zu sich ziehen wollte, sein „was suchst Du hier“, und wie er das vor Gier nach ihr zischte, machte sie wehrlos und angriffslustig zugleich.

Sie trat hinter ihn, griff mit beiden Händen um seine schmalen Hüften und verdrängte seine Hand von seinem Schwanz und hauchte ihm ins Ohr, „das will ich“…, eine Hand an seinem Schwanz, die andere um seinen Bauch gelegt, drückte sie ihre großen Brüste auf seinen Rücken und begann langsam seinen nun steinharten Schwanz zu wichsen.
„Das will ich Du Idiot… Dich will ich… Dich und Deinen Schwanz…, schau in den Spiegel…, ist das nicht ein geiles Bild…, sind wir nicht ein tolles Paar“ keuchte sie ihm von hinten an seinen Hals, „nimm
mich… nimm mich hier und jetzt und fick mich“, stöhnte Sie ihm wichsend zu, dann ließ Sie seinen
Schwanz los und setzte sich auf die Ablage neben dem Waschbecken, spreizte ihre Beine und keuchte gierig, „nun komm schon… nimm mich“, und ergriff mit einer Hand seinen Penis und zog Klaus zwischen ihre jetzt weit geöffneten Beine und strich seine Eichel ein paar Mal zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab…., „ spürst Du wie geil ich bin… ich, Deine geile Katze will von Dir gefickt werden… DU wirst mich jetzt ficken… geil ficken… komm jetzt oder…“, stöhnte Sie.
Lisa hielt seinen Schwanz genau vor den Eingang ihrer Venusgrotte und Klaus hatte ihren Hintern in beiden Händen und spießte sie auf seine Lanze.
Mit weit aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund und trotzdem atemlos quittierte sie mit einem lauten Stöhnen das Eindringen von seinem steinharten Pfahl.
Mit einem heftigen Stoß rammte er seinen Schwanz nun bis zum Anschlag in Lisa schrie dabei als hätte jemand ein Messer in ihren Bauch gerammt, seine Tante schlang jetzt beide Beine um ihn und er erstickte ihre Schreie mit einem Kuss bei dem er seine Zunge tief in ihren Mund schob was Lisa
sofort erwiderte.

Nachdem er ein paarmal heftig in ihre schleimende Lustgrotte gestoßen hatte löste er seine Lippen von ihr und keuchte, „ist es das was Du wolltest… gefickt werden… meinen Schwanz in Dir spüren… einen Orgasmus durch mich zu bekommen… ist es das?“…
„Ja mein geiler Neffe… das ist es, das war es… seit ich dich schon früher gesehen hatte, als du zum Mann wurdest, ich wollte nur noch mit Dir ficken, von Dir gefickt werden“, stöhnte Sie und kam seinen Stößen entgegen.
„Und?… ist es so wie Du es Dir vorgestellt hast?“, stöhnte Klaus vor ihr und ihre Antwort kam prompt in Form eines „halts Maul und fick mich… halt endlich Dein Maul und fick mich“.
Der erste Schritt war getan, der erste Schritt auf einem Weg der Freude oder Ärger, Lust oder Last, und am Ende den beiden eine Katastrophe bringen könnte. Doch wer vor den beiden konnte in einer solchen Situation noch klar denken, besser gesagt wer wollte es noch. Keiner.
Für Lisa war es die Hölle, denn einen solchen Pfahl hatte sie noch nie in sich gehabt, und dann die heftigen Stöße die sie in kurzen Abständen ertragen musste, durfte, wollte…. Sie röchelte wie ein weidwundes Tier im Todeskampf, doch sie wollte alles andere als sterben, sie wollte leben… leben ohne Ende, leben für diesen einen Fick, der ihr die Sinne schwinden ließ.
Und Klaus, seit er in seine vollbusige Tante eingedrungen war und diese herrliche Enge spürte, die Enge die so fantastisch zu ihrer zierlichen Figur passte, die bei jedem Zentimeter den er tiefer in sie drang seine Vorhaut mehr straffte, die Enge die seinen Penis massierte wie es keine noch so
starke Hand vermocht hätte, und der Schleim der ein so herrliches Gleiten in dieser engen Möse ermöglichte und der die Ursache für die Schmatz Geräusche war, welche diesen Akt akustisch untermalten, ließen ihn schnell Susanne vergessen, welch ein Glück er hatte, seit er mit Susanne gefickt hatte, war es nun in kürzester Zeit die dritte vollbusige Frau, die ihn glücklich machte.

Für beide gab es keine Schranken mehr, kein Denken, keine Hemmungen oder Tabus, nicht der Ehemann, nicht die Tochter, nicht die unbekannte Freundin Susanne die er gerade betrog, nur noch fühlen und spüren.
Lisas Beine hielten Klaus fest umklammert, so wie Klaus Hände ihren zierlichen Arsch festhielten und an ihn drückten, ihre Pussy und Klaus Penis führten Regie in diesem Ringen, sie lenkten die Gier nach totaler Befriedigung bei der es weder Vergangenheit noch Zukunft zu geben schien, nur die Gegenwart gab es für die Beiden.
Die Augen weit aufgerissen, die Münder weit geöffnet und doch keines lautes fähig vögelten die beiden ihren Orgasmen entgegen, den sie so lange es ging hinauszögern wollten, auch wenn sie alles taten um sie so bald als möglich erleben zu können.
Trotz der harten Unterlage hielt sie Klaus heftig stoßenden Körper tapfer aus und begann selbst wild dagegen zu bocken, mit aller Kraft stieß sie immer wieder und immer heftiger gegen ihren Neffen und schleuderte ihm ein heißes „komm“ entgegen, „komm… komm… spritz… spritz in mich“.
Jetzt erst merkte auch Klaus, dass auch er kurz vor seinem Orgasmus war, und nach zwei – drei heftigen Stößen spürte er wie der erste Schub seines Samens durch seinen Penis in Lisas brennende Pussy schoss.
Das Einzige was aus Klaus Mund kam war ein wildes schnauben als er Lisa Schuss um Schuss beglückte.
Wenige Sekunden nach dem ein gewaltiger Orgasmus von Lisa Besitz ergriffen hatte und sich in ihr auszutoben begann verstärkte sie den Klammergriff ihrer Arme und Beine um Klaus Körper und dann spürte sie wie Klaus erster Schuss gegen ihren Muttermund klatschte und Ihre Venusgrotte zu füllen begann, doch anders als ihr Neffe, gab sie sich laut schreiend ihrer Lust hin.

Längst hatte Klaus sein Sperma verschossen, aber Lisa bockte noch immer, wenn auch weniger heftig gegen seinen Penis, was wohl der Grund war, dass sein Penis nur wenig von seiner Steife einbüßte.
„Boooaaaaahh… das war geil… so wurde ich noch von keinem Mann gevögelt… Du bist echt gut… Du Hundsbub“, nun aber verlangte ihre Zunge mit Brachialgewalt Einlass in seinen trocken gewordenen Mund und bald hatte sie Klaus Speicheldrüsen wieder aktiviert und ein längeres Geknutschte brachte wieder etwas Ruhe in ihre aufgepeitschten Körper.
Am Abend brachte die Tante ihren Neffen ganz artig zu ihrer Schwester und Klaus ging wie jedes Wochenende in die Sauna im Erdgeschoss, denn Samstagabend war gemischter Saunagang und er war allein, und machte es sich bequem, dann machte er einen Aufguss und schwang das Handtuch und im Nu war die Sauna innen benebelt, dann setzte er sich und die Türe ging auf und eine weibliche Stimme flüsterte, „ guten Abend“ und er erkannte die Stimme wieder, es war die von Susi. Was soll man nur machen, wenn man eine relativ junge Lehrerin hat, sie unterrichtet in der Berufsschule Mathematik, die einfach perfekt proportioniert ist? und nun saß Sie ihm gegenüber in der benebelten Sauna, seine neue Lehrerin, wie sie so da saß und die Augen geschlossen hatte, ihr Handtuch lag hingeworfen neben ihr auf den Steinstufen, als der Nebel sich lichtete und er so ihren glänzenden Körper mit den beiden fantastischen Brüsten sah, bekam er direkt wieder eine Latte.
Schnell schaue Klaus sich um, ob noch jemand im Raum war, der seine Erregung sehen konnte, doch er hatte Glück und band sich noch schnell das Handtuch um die Hüfte, denn er wollte seinem Schwarm schließlich überraschen.

Was sollte man machen, wenn man mit einer geilen jungen Lehrerin allein in der Sauna ist? Und auf ein klärendes Gespräch hoffte, er wollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen und setzte sich einfach neben sie, sein Oberschenkel berührte den ihren, der ganz nass und glitschig war, was sich wirklich toll anfühlte und ihn noch mehr erregte.
Klaus hustete einmal laut, sodass sie ihre Augen aufmachte, sah ihn erst ganz erschrocken an, als sie ihn erkannte, fing sie an, ihn anzulächeln, so leicht hatte er es sich nicht vorgestellt, denn Sie machte ihm keine Szene, sondern sprach ganz einfach mit einem Lächeln, „ verzeih mir in meiner Blödheit Klaus“, flüsterte Sie und senkte ihr Haupt nach unten, „ aber ich hatte Angst, Angst davor, das sich alles widerholen könnte, aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn du wegen mir deine Ausbildung schmeißt“, sagte Sie und sah ihn an, „ du weißt es wird schwer werden, du bist immer noch mein Schüler und obwohl du volljährig bist, verbietet es mir, mit dir eine Beziehung einzugehen, wenn du mich aber immer noch magst und der blöden Schnepfe verzeihen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn es wieder so werden könnte wie vorher, nur das wir es bis zu deiner Prüfung auch vor deinen Freunden, Kollegen und der Schule geheim halten müssen“, sagte Sie und lächelte ihn an.
Klaus war sprachlos über das tolle Angebot und die beiden sahen sich in die Augen und wussten, was Sie wollten, ihre Hand machte sich auf, durch seine Brusthaare ganz langsam nach unten zu wandern, während er ihre voluminösen Brüste mit seinen Fingern vorsichtig streichelte, wobei sie anfing, leise zu stöhnen.
Als ihre Hände fast schon seinen Willy erreicht hatten, war nur noch das Handtuch im Weg, das sie einfach beiseite schob und als sie seine Latte sah, wusste sie, was mit mir los war und gab ihm einen langen Kuss, seine linke Hand berührte unterdessen ihre Pussy, die schon ganz nass war, als Klaus seinen Mittelfinger reinschieben wollte, stand sie plötzlich auf und ging zum Duschraum.

Dann lächelte Susanne und deutete ihm, ihr zu folgen, im Nebenraum seiften sich die beiden ein, er Susanne und Sie Klaus und rieben ihre Körper aneinander, was die beiden unheimlich geil machte, wobei ihre Hände bevorzugt über ganz bestimmte Zonen fuhren.
Ihre Körper berührten sich nun fast überall, als Susanne ihn fester umarmte und ihm einen langen Versöhnungskuss auf den Mund aufdrückte, den Klaus natürlich erwiderte, er spürte deutlich ihre fordernde Zunge, wie sie mit seiner spielte und er ging tiefer in ihren Mund rein, doch dann ließ sie wieder los und Klaus hatte noch ihren süßlichen Geschmack auf seinen Lippen.

Klaus ging hinter Susanne, eine Hand ihre Brust am streicheln und mit der anderen steckte er Ihr einen Finger in ihre Muschi, die sich fest um ihn schloss, seinen Dicken presste er frech an ihren wohlgeformten Hintern, Susanne musste wohl das Pochen in seinem Pint bemerkt haben, denn sie drehte sich wieder um und kniete sich direkt vor Klaus und als sich ihre Lippen um seinen sehr harten Schwanz umschlossen und ihre Zunge mit seiner Eichel spielte und dann noch ihren Kopf gegen seinen Schwanz drückte, sodass er an einen Widerstand stieß, konnte Klaus es nicht mehr zurückhalten und er wichste seiner Lehrerin so viel in den Mund, dass sie es nicht mehr ganz schlucken konnte und ihr deshalb noch was aus dem Mund herauslief. Anschließend trockneten sich die beiden gemeinsam ab und gingen hoch in die Wohnung und Susanne zog Klaus in ihre Wohnung und presste ihren erhitzten Körper fest an ihn, „ du ich hab mit deinen Eltern geredet, morgen gehen wir zu deinem Chef, er wird dich bestimmt wieder einstellen, notfalls helfe ich ein bisschen nach und du mein Lieber, nimmst Mathematikunterricht als Nachhilfe und da kenn ich schon eine nette Lehrerin, die dich dazu unterstützen wird.“, sagte sie verschmilzt und lächelte ihn an.

„Na das ist kein Problem, wenn du meine Lehrerin bist, eine andere lass ich nicht ran an mich und meinen schlechten Lernkünsten und ich hab dann ja auch noch die Möglichkeit meine Rattenscharfe Nachhilfelehrerin und zugleich noch Berufsschullehrerin zu vernaschen“, sagte er und grinste frech zurück.

„Das schlag dir mal aus dem Kopf mein Lieber, wenn ich mit dir lerne, dann stell ich dir zum Schluss sechs Aufgaben, die du innerhalb von 30 Minuten erledigen musst und dann kommt meine eigene Benotung, ich lerne mit dir von Montag bis Freitag, am Freitag bekommst du meine Aufgaben und du hast in meinem Beisein dann Zeit, Sie zu lösen, wenn du danach keine Richtig hast, besuche ich mit dir einen Swingerclub am Samstag und lasse mich vor deinen Augen durchbumsen und du gehst leer aus, dafür sorge ich schon, wenn du es schaffst, eine Frage von sechs Fragen richtig zu beantworten, dann mache ich es mir selbst, vor deinen Augen und du darfst dir in meinem Beisein einen Runter holen, bei zwei richtigen Antworten zeige ich dir, wie ich dich mit meiner Hand wichse und bei drei Richtigen Antworten, zeige ich dir die Spanische und Französische Liebe mit meinen Lippen und zwischen meinen Brüsten und solltest du vier richtige Antworten haben, dann erst werde ich wieder mit dir Schlafen, bei fünf richtigen Antworten, erlebst du eine geile Nacht mit mir und solltest du es wirklich schaffen, mir alle sechs Fragen richtig zu beantworten, dann hast du zum Thema Sex einen Wunsch frei, wie z.B ein geiles Rollenspiel, oder Besuch in einem Swingerclub, wo ich es mit dir mache und ich werde dir in dieser Nacht jeden Wunsch erfüllen……, Deal…., dann schlag ein“, sagte Susanne zu Klaus und hielt ihm ihre Hand hin.
Er schlug ein und Susi sagte, „ super, mein Schatz, übrigens von Montag bis Freitag wird nicht mehr gefickt, außer ich habe Lust auf dich, also kein Petting, kein Sex gegen meinen willen, sonst ist unsere Freundschaft schneller vorbei, als du denkst und dieser Deal gilt so lange, bis du deine Prüfung gemacht hast, also in etwa 5 Monaten und wenn du versagst, dann in 17 Monaten, so jetzt gehst du in deine Wohnung, ich brauch meinen Schönheitsschlaf, also bis Morgen zum erstem Privatunterricht

Klaus hatte es nun sehr schwer, sein Lotterleben war vorbei und er musste sich wirklich anstrengen.
Am Freitag besuchte Klaus wieder den Unterricht und er war so geil auf seine Lehrerin, heute Abend müsste Klaus die sechs Fragen beantworten und nun saß er in der prüdesten Hitze im Klassenzimmer, sein T-Shirt klebte trotz des lauten Ventilators an seinem Körper und er befand sich am heißesten Tag dieses Jahres in der Schule und musste sich auf den Mathematikunterricht von Frau Müller, seiner neuen Nachbarin und heimlichen Geliebten konzentrieren, die Doppelstunde in der 7. und 8. Stunde verlangten von den Berufsschülern das größte ab, aber die Männerklasse bemühte sich jedoch trotzdem konzentriert dem Unterricht zu folgen, was bestimmt an der Schönheit von Frau Müller lag, in die bestimmt die halbe Klasse verschossen war.
Frau Müller war zwar mit 35 Jahren erst neu in der Berufsschule und für Klaus Geschmack eine Granate in jeder Hinsicht, denn sie hatte einen klasse Körper und dazu noch sehr große Brüste, die jedenfalls mit BH noch nicht hingen und sehr fest aussahen, wie er sich ja schon selbst überzeugen konnte.
„Tut mir Leid liebe Schüler, für einige von Ihnen muss das vielleicht peinlich sein, doch ich habe klare Anweisungen und scheue mich nicht, mit euch ein Thema, das ihr vielleicht früher schon hattet, noch einmal durchzugehen.“, sagte Sie und die Schüler schauten Frau Müller an.

„Okay verständlich ausgedrückt für heute, in den letzten fünf Monaten haben in dieser Berufsschule schon acht Mädchen ein Kind zur Welt gebracht, manche wissen es und manchen ist es neu, vielleicht haben wir sogar einen solchen Vater in der Klasse“, sagte Sie und alle Kicherten, nur Klaus der Grinste über beide Ohren.
Frau Müller ergriff wieder das Wort, „ was lernen wir heute?, erst einmal werden wir das Überziehen von Kondomen lernen., nachher würde ich gerne anhand eines Tests eurer Wissen prüfen, wer dabei durchfällt muss Nachsitzen, und das bei diesem schönen Wetter! Also aufpassen!“.
Der erste Teil forderte eigentlich keinen von der Männerklasse wirklich heraus, die Jungs mussten ein Kondom vorschriftsmäßig aufmachen und es dem vorne ausgestellten Gummi-Dildo überstülpen.
Dann teilte Sie einen Test aus und sagte zu der Klasse, „ also, Sie haben 10 Minuten Zeit für diesen Test, bitte füllen Sie ihn gewissenhaft aus, Viel Glück“ und verließ den Raum.
Die Schüler wussten eigentlich sehr viel und hatten auch keine Probleme damit, den Test auszufüllen, dann wurden die Tests von Frau Müller eingesammelt und auch ausgewertet, nach weiteren 20 Min. klingelte es und Susanne entließ alle Schüler nachdem Sie verkündet haben, das bis auf drei Schüler, alle ihre Fragen richtig beantwortet hatten und alle sprangen auf und wollten ins Wochenende.

Klaus wollte auch gerade gehen, denn heute stand sein besonderer Test an und er wollte schnell nach Hause, als er Susannes Stimme hörte, „ Klaus du bist der erste, von den drei Personen heute“.
Klaus drehte sich überraschend um und sah Frau Müller an, er war irritiert -, Sie hatte doch allen frei gegeben.
Susanne kam näher und sagte zu ihm, „ die Anderen haben jetzt alle frei, doch du hast leider den Test nicht bestanden, bitte komme gleich in Raum 19″, alle Grinsten Klaus an und lachten ihn aus und verließen dann das Klassenzimmer und Susanne stellte sich ans Fenster und sah, das 25 von 26 Schüler, die Schule verließen.
Klaus wartete vor dem Raum 19, plötzlich ging die Tür von innen auf, Susanne hatte sie aufgemacht und schien sich schon vorbereitet zu haben, Susanne trug ihren figurbetonten und ziemlich eng-anliegenden Kittel, den sie meistens beim Unterrichten trug, „ setz dich doch Klaus, erst einmal muss dir das nicht peinlich sein, es haben noch 3 weitere Schüler nicht bestanden, die ich an anderen Terminen aufgabeln muss, ich möchte aber mit Jedem einzeln darüber sprechen. – zuerst muss ich dich fragen, ob du diesen Test nicht ernst genommen hast, nur weil wir beide Intim waren“, sagte Sie
Und grinste ihn frech an, „ och Mensch du hast mich verarscht“, sagte er und schaute Sie böse an, „na warte Susie, das gibt Rache“, sagte er und stand auf und lief zur seiner heimlichen Geliebten.
„Dann wollen wir mal praktische Erfahrungen in der Schule sammeln“, sagte Sie und als Susanne das zu Klaus sagte, Schoss ihm sämtliches Blut in eine bestimmte Gegend.
Susanne öffnete ihren Kittel und was er dort sah, brachte seinen Schwanz ein weiteres Stück zum Wachsen.
Susanne hatte unter dem weißen Kittel nur einen weißen BH und einen weißen Slip an und man sah ihre durch den BH noch größer wirkenden Brüste und er sah nach unten und sah, das ihr Höschen feucht war.

„Gefällt dir das?“, sagte Sie mit einem Grinsen und deutete auf seine Beule in der Hose und sie fasste dort ungeniert hin und öffnete seine Jeans und dann setzte Sie sich vor ihm auf den Stuhl und nahm seinen steifen Schwanz in den Mund und Klaus stöhnte laut auf, als Susanne seinen Kolben wie eine ertrinkende Bearbeitete, ihre Brüste wackelten im BH dabei ihre Bewegungen entsprechend und er nahm einen Busen dabei in die Hand und knetete ihren geilen Vorbau genüsslich in seinen Händen.
Dann ließ Susanne von ihm ab und sagte zu ihm, „ komm schieb ihn rein“ und setzte sich auf den Tisch und er kam vor ihr hin und setzte an und hämmerte seinen Kolben in ihre triefende Grotte.
„Oh ja komm, stoß mich ganz fest“, stöhnte Susanne und er hörte das Klatschen seiner Eier an ihre Haut und konnte nicht mehr, Klaus schrie seinen Orgasmus heraus und spritze seine volle Ladung in ihre Pussy.
Auch Susanne schrie auf, ihr Becken und das Innern ihrer Grotte zuckten, die beiden waren gleichzeitig gekommen und Susanne grinste ihn frech an.
Dann fuhren die beiden getrennt nach Hause und Klaus musste seine Hausaufgaben machen und die sechs Fragen der ersten Woche beantworten und er machte sich daran, sorgfältig diese Aufgaben zu erledigen, welche wirklich nicht einfach waren.
Die Fritzbox in seiner Wohnung hatte Susie vorsorglich deaktiviert, so fiel das Internet für ihn ins Wasser.
Eine halbe Stunde später kam Susanne zurück und brachte ihm den Stecker seiner Fritzbox zurück und nahm das Blatt mit den sechs Fragen und seine Antworten und rechnete mit seinem Computer durch………, „ mhhh, vier von sechs Aufgaben richtig, weil du heute so lieb zu mir warst, bekommst du morgen einen Sonderbonus von mir“, flüsterte Sie und zog Klaus zu sich aufs Bett, „ sorry Schatz, aber ich hab heut was mit deinem Chef zu besprechen und dann muss ich noch wo hin, wir können uns also erst morgen Abend sehen, dann löse ich auch meine Schuld bei dir ein…., okay!“, sagte Sie mit einem Schmunzeln und stieg von Klaus ab.

Klaus tat es gut, sich von den Strapazen zu erholen, nun würde er eben am Samstag mit Susie was erleben, so könnte er sich vielleicht mit einem seiner Schulkameraden auf den Rummelplatz treffen und bisschen die Gaudi raus lassen.
Susanne unterdessen hatte sich auf den Weg in die Nachbarstadt gemacht, dort hatte Sie mit Klaus Chef ein Abendessen geplant und ihm angedeutet, bis Mitternacht auch mit ihm den gemeinsamen Nachtisch zu zweit auf dem Hotelzimmer einzunehmen.
Dieser Abend war heute gewesen und die beiden Speisten im schicken Hotelrestaurant in der Nachbarstadt und Susanne bemerkte wie Klaus Chef Sie schon mit Blicken auszog und er konnte es kaum erwarten, mit dieser geilen vollbusigen Frau in die Kiste zu hüpfen.

Susie sah ihn an und nuckelte gerade an ihrem Zeigefinger und der Kellner kam vorbei und fragte die beiden ob er ihnen noch ein Dessert anbieten könnte, aber Susanne verneinte gleich, ehe Klaus Chef noch etwas sagen konnte und er unterschrieb galant die Rechnung für das Essen und ließ es auf das Zimmer schreiben, dann ging Susanne mit dem etwa fünfzig Jahre alten Mann hoch aufs Zimmer, denn Sie hatte ihm ja noch einen Nachtisch versprochen.
Dort angekommen, drehte Sie ihm den Rücken zu und sagte zu ihm, er solle schon mal ihr Kleid hinten öffnen, als er dabei war, die Zimmertüre zu schließen und Klaus Chef hörte auf Susie und schon stand in Höschen und BH vor ihm, dann drehte Sie sich um und er flüsterte, Mensch sind das geile Möpse, solche geile Titten hat er nur im Fernsehen mal gesehen, sagte er zu ihr und Susanne bemerkte, das in seiner Hose der Teufel los war.
Dann zog Susanne ihm das Hemd aus der Hose, knöpfte es auf und zog es ihm über seinen Kopf, dann folgte die Hose und schon stand auch er in seiner Unterhose mit einer gewaltigen Beule vor ihr.
Susanne zog ihm anschließend seinen Slip herunter und er schnellte nach vorne, „ komm ich will dich unter der Dusche“, flüsterte Sie ihm mit einem Lächeln zu und ehe er sich versah, schob Susie ihn in die Duschkabine, drehte die Brause auf und gab ihm Waschlappen und Duschgel und er wusch ihr den Rücken und drehte sich dann um und bot ihm ihre großen und schweren Brüste an und er grinste und fragte frech, „ waschen, knuddeln, küssen, lecken, was soll ich denn mit den Dingern machen?“, und Susanne lachte, sagte, „ gar nicht schlecht, genau in der Reihenfolge will ich jetzt behandelt
werden, fang schon an, mir wird sonst noch kalt…“.

Es war für Klaus Chef eine Freude, ihre geilen voluminösen Brüste zu verwöhnen, sie stöhnte leise auf, als er mit Gel an den Händen ihr die geilen Dinger einseife, als er dann ihre Nippel reizte, einen Kuss drauf wagte, sie beknabberte und feste dran saugte, sagte sie zu ihm, „ Hey Mann, das machst du richtig gut“ und plötzlich hatte Susanne seinen Schwanz wieder in der Hand und fing an ihn unter der Dusche zu wichsen um ihm den ersten Druck zu nehmen, was ihr auch problemlos gelang.
Nach seinem Orgasmus wusch Sie seinen Schwanz noch sauber und die beiden trockneten sich ab und Susie zog ihm am Schwanz festhaltend zurück ins Zimmer und sagte zu ihm, „ komm setz dich auf den Hocker vor dem Spiegel, ich muss kurz noch ins Bad und komm gleich wieder“.

Der Chef von Klaus tat, was ihm befohlen wurde und Susie kam zurück und kniete sich vor ihm und nahm anschließend seinen Dolch in ihren Mund und zeigte ihm, das Sie als Musikerin, bestimmt auch sehr gut Flöte spielen konnte und packte anschließend, als Sie spürte, das er in ihrem Mund immer Härter wurde ein Kondom aus und stülpte es ihm über seinen Dolch, dann stand Sie auf, glitt über ihn und hob ein Bein und brachte ihn in die Nähe ihrer Muschi, setzte seine Schwanzspitze an ihre Muschi, dann machte sie eine kleine Bewegung und er war drinnen, ohne es zu wollen, es war für ihn ein geiles Gefühl, wie sich ihre Muschi um seinen Schwanz legte, wie er ihre Wärme spürte, und als sie sich dann bewegte, wurde es noch geiler.
Er fing Klaus Lehrerin an zu ficken, wirklich ganz langsam, ganz sachte, „ oh Gott ist das geil, geil, echt supergeil“, stöhnte er unter ihr, sitzend auf dem Hocker, seine Hände hatten sich um ihre Hüften gelegt und zogen Susanne immer fester an ihn und er stieß zu, wie ein besessener, rammte er sein Schwert in ihre Grotte und er ergötzte sich an den Anblick ihrer geil vor ihm hüpfenden Brüsten.
„Komm lass uns aufs Bett gehen, da ist es gemütlicher“, stöhnte er nach einer Weile und Susie stieg von ihm ab und er zog Susanne aufs Bett und er legte sich dazu.
Dann krabbelte Susie über ihn, ging über ihn in die Hocke und grinste ihn frech an und schob sich seinen Kolben in ihre Grotte und fing auch gleich an, ihn wieder, wie auf dem Hocker gerade eben mit wippenden Brüsten zu reiten.
Ihre großen Brüste wippten vor seinen Augen wild auf und ab, während Sie erst langsam und dann immer schneller auf ihm ritt, ihr Hintern ging auf und ab, ihre Brüste wogten und schaukelten, ihr Atem ging heftiger, fiel ganz auf ihn drauf, ihre Muschi schien zu pulsieren, denn Susie molk ihn richtig und es kam ihm gewaltig dabei in drei, vier großen Strahlen, die er in sein Kondom hinein-jagte.
Susanne lag jetzt still auf ihm und umklammerte ihn und japste immer noch nach Luft, er spürte ihre warmen und wohligen Brüste an seinem Oberkörper, was ihn natürlich noch mehr anmachte.

Dann kam ihre Hand, sehr vertraut griff sie sich seinen Schwanz, knetete wieder mal seine Eier und seine Geilheit wuchs Stück für Stück, dann legte sich Susie auf den Rücken und hob ihren Zeigefinger und er sah sie an, „ komm krabbel hoch und lege mir deinen Schwanz zwischen die Titten, Komm, fick meine Möpse, aber schön langsam…“, sagte sie mit einem Lächeln und verruchten Blick und winkte ihn mit ihrem Zeigefinger her.
Das war für ihn ein geiles Gefühl, ihre großen Brüste um seinen Schwanz zu fühlen, die Lustkugeln umschlossen seinen Ballermann total und er fing sachte an, sich hin und her zu bewegen und Susie stöhnte etwas, zwirbelte sich selber die Nippel, dann wurde er schneller, denn das machte ihn total an und er konnte einfach nicht mehr so langsam, dann stöhnte sie richtig auf, keuchte: „Ja, gut, oh, das habe ich lange nicht mehr gehabt, dein Schwanz ist so richtig geil, oh, ja, halte dich nicht zurück…“ und immer heftiger rubbelte er zwischen den wunderbaren Fleischbergen, aber es wurde auch immer geiler, bald schon wollte er nur noch spritzen und Susie merkte es und rief: „Ja, spritz mir die Titten voll, lass es kommen….“ … und es kam, gewaltig, er schoss mehrere Fontänen zwischen ihren Brüsten stöhnend ab.
„Okay das wars, bis nächsten Monat“, sagte Sie, stand auf, wischte sich das Sperma von ihren Brüsten ab und ließ den verdutzten Kerl im Hotelzimmer alleine und fuhr mit dem Taxi nach Hause.
Die Nacht und der Vormittag verging und Klaus hatte kräftig gefeiert, von ihr hatte er eine SMS erhalten, das Sie sich wieder um 18 Uhr mit ihm in seiner Wohnung treffen würde und er freute sich.

Pünktlich um 17.59 Uhr klingelte er mit einer Flasche Sekt und Blumen und wurde von Susie liebevoll empfangen und Klaus beugte sich etwas zu ihr und küsste Sie im Flur und bewegte seine Hand in Richtung ihres Ausschnitts, Susanne sagte nichts, auch als er ihre Haut oberhalb ihres V-Ausschnittes ihres Kleides berührte, seine Hand glitt tiefer, berührte jetzt fast den Ansatz ihre Brüste und er sah das Susanne dabei ihre Augen schloss und sich etwas mehr an die Wand zurücklehnte, und er wurde mutiger, mit leicht zittrigen Fingern öffnete er ihren Reisverschluss und schob ihr Kleid über ihre Arme und sah, dass sie einen weißen BH mit zarten Spitzen trug und Klaus streichelten über den Stoff und dann ihre Haut am Rand und wanderten unter die Spitze ihres BH’s und hob leicht mit seinen Finger das Körbchen an und er wurde immer aufgeregter und sein Schwanz auch, mit der anderen Hand fasste Klaus in seine Hose, um ihn für sich etwas bequemer zu legen, er musste sich bei diesem geilen Anblick und den Gefühlen wirklich zwingen, um nicht anzufangen ihn zu wichsen.

„Warte Schatz, ich ziehe ihn aus“, flüsterte Sie und er half Susanne auch gleich und öffnete ihren BH am Verschluss und mit seiner Hand begann er unter ihrem BH ihre nackte Haut bis zu ihren Brüsten zu streicheln und schob den BH von ihrem heißen Körper weg und warf ihn einfach im Flur auf den Boden und lief ganz langsam zum Schlafzimmer, natürlich wackelte Sie dabei frech mit ihrem Po und ihre Brüste hatten beim laufen ein Eigenleben in Umherwackeln entwickelt, nachdem Sie sich umgedreht hatte und ihm mit ihrem Zeigefinger signalisierte, das er ihr folgen sollte.
Klaus lief hinter Susie her und umarmte Sie von Hinten und widmete sich wieder ihren Brüsten und massierte die geilen Melonen der Lust.

„ Das machst du gut, mein Schatz“, flüsterte Susanne und sah ihn mit einem süßen Lächeln zur Seite.
„ Ich bin ja auch ein gelehriger Schüler Susie, denn was du mir einmal gezeigt hast vergesse ich so schnell nicht wieder“, sagte er liebevoll zu der erfahrenen Frau und Liebeslehrerin und verwöhnte Sie
Mit Nackenküssen, Busenkneten, und dann drückte er die Vollblut Frau auf das Bett, wo Sie mit dem Rücken zum liegen kam und er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Brüsten und hob Sie mit beiden Händen dabei zur Mitte ihres Körpers und Susie stöhnte vor lauter Lust.
Ihr Stöhnen zeigte Klaus, dass er auf der Richtigen Welle war, die erfahrene Lehrerin zu Liebkosen und sie stöhnte weiter in seinen Armen, „ oh ja mein süßer, mach weiter, dass ist soooo schön“.
So wie Klaus es einmal in einem heißen Erotikfilm gesehen hatte, nahm er nacheinander immer einen ihrer Brustwarzen zwischen seinen Fingern, zog leicht an ihnen, drehte sie zärtlich, bis Sie sich immer mehr aufrichteten und sichtbar abstanden, dann beugte er sich über Susanne und nahm die geilen Brustwarzen in den Mund und saugte an ihnen, was das Zeug hielt und Susanne windete sich unter ihm und stöhnte laut auf, presste mit einer Hand seinen Kopf auf den jeweiligen Busen und er saugte
Sich fest an ihren Brustwarzen
Susie atmete jetzt hörbar schneller und fing an spürbar unruhiger zu werden, für ihn war das das Signal mit seiner Hand an Susies Körper nach unten zu fahren, bis er ihren Slip berührte, mit seinen Fingern streichelte er ihre Haut unter dem Bund und wie sie ihren Bauch einzog, wusste er, dass er auf dem richtigen Weg war und er schob seine Hand in ihren Slip und bevor seine Hand weiterglitt bis zu ihrer Perle und Frucht.
Susie hatte willig ihre Beine gespreizt und diese Chance wollte er sich nicht entgehen lassen, mit der Hand zwischen ihren Schenkeln und er spürte, wie Susanne rhythmisch die Beine zusammenpresste und so den Druck auf seine Hand erhöhte, er war mit seiner Hand zwischen ihren Schenkeln gefangen und es schien ihr zu gefallen seine Hand dort zu spüren und Sie dankte es ihm durch ein leises Stöhnen und in ihrem Gesicht sah er deutlich ihre eigene Erregung, jeder leise Druck seiner Finger rief deutliche Reaktionen bei ihr hervor.

„ Weiter!“, wies Susanne ihn an und öffnete ihre Beine wieder, mit weitgespreizten Beinen lag sie da und Klaus schob seinen Mittelfinger tief in sie hinein, er spürte ihre Feuchtigkeit und immer lauter wurde ihr Stöhnen.
Mit beiden Händen packte er ihren Slip und mit ihrer Hilfe zog er ihn herunter und ihre Pussy war jetzt nur wenige Zentimeter von ihm entfernt, ihre äußeren Schamlippen waren dick, fleischig und aufgrund ihrer Erregung gerötet, die inneren Schamlippen schauten ein wenig zwischen den äußeren hervor….., er war am Ziel, wie oft hatte er schon davon geträumt.
Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Schenkel und streichelten ihre Schamlippen, erst zaghaft, dann etwas forscher begann Klaus ihre intimste Stelle zu erforschen, bei der Berührung stöhnte Susanne leicht auf und langsam versenkte er seinen Finger in die feuchte Wärme ihres Schoßes.

Susie hatte die Augen geschlossen und er sah wie ihre Nippel waren steil aufgerichtet waren, das schmatzende Geräusch, dass seine feuchtglänzenden Finger in ihrer Muschi erzeugten ließ darauf schließen, dass sie mittlerweile ziemlich erregt sein musste.

Durch ihr Stöhnen ermutig, zog Klaus ihre Muschi noch weiter auseinander, nun kam ihr Kitzler zum Vorschein, eine dicke Perle die sonst gut behütet zwischen ihren Schamlippen verborgen blieb, er strich mit seinem Finger über die harte Kugel, was bei ihr ein lautes Stöhnen hervorrief, durch die Stimulation ihrer Perle fing sie an sich wild hin und her zu bewegen, bis er seine Entdeckungsreise von neuem begann.
Diesmal schob Klaus ihr zwei Finger gleichzeitig in ihre mittlerweile klatschnasse Muschi, überrascht stöhnte Susie auf, fest stieß er mit seinen Fingern zu und ihr Stöhnen wurde immer lauter, dadurch ermutigt schob er noch einen dritten Finger in sie hinein, von ihrer Seite kam kein Protest, er hatte schon leichte Schmerzen zwischen seinen Beinen, denn sein Schwanz wurde mittlerweile immer härter und der Druck stieg stetig an, er musste irgendwann in naher Zukunft seinen Saft loswerden, aber vorher wollte er seine erfahrene Liebeslehrerin allein durch seine Finger zum Orgasmus bringen.
Klaus machte keinen Halt mehr und kurze Zeit später spürte er, wie ihre Vaginalmuskeln anfingen zu zucken und sie sich noch wilder unter ihm wand, dann ihr Schrei, als der erlösende Orgasmus durch ihren Körper zuckte…., ein letztes Aufbäumen…., ein Schrei! Und…..,plötzlich bewegungslose Stille…

Er hatte es geschafft, was er selbst nie für möglich gehalten hatte, er hatte die vollbusige Frau, die wimmernd vor ihm lag allein nur durch seine Finger zum Orgasmus gebracht, ihr Mund war immer noch weit geöffnet, als wäre ihr letzter Schrei steckengeblieben, sie sah Klaus dankbar an.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, beugte sich nah zu ihm und küsste ihn zärtlich auf den Mund und flüsterte, noch sichtlich erregt, „ danke, das war wunderschön…., woher hast du das gelernt?“ und sah ihn fragend an.
„Ich habe doch gesagt, dass ich ein gelehriger Schüler bin, aber ich möchte noch mehr von dir lernen, ich möchte, dass du mir alles beibringst, sagte er in einem zärtlichen und leisen Ton zu ihr.
Susie sah ihn eine weile an und flüsterte, „ dann komm her“ und zog Klaus über sich, er ließ es willig geschehen und Susie öffnete ihre Lippen und ihre Zungen begannen erst langsam, dann immer schneller zusammen zu spielen, schnell stieg seine, sowie auch Susies Lust wieder an.
„ Komm höher“, flüsterte Sie, „ knie dich über mich“, setzte Sie nach und er kniete über Susie und sein Schwanz war direkt noch verpackt über ihren Kopf, langsam trenne Susie seine vollkommende Nacktheit, als Sie seinen Slip herunter zog und sein Schwanz hart hervor schnellte.
Unbewusst kam ein Stöhn Laut über seine Lippen, als Susanne mit einer Hand nach seinem Zepter griff und anfing, seinen Penis der Länge nach zu massieren, diesmal stöhnte Klaus über ihr vor Lust, während Sie seine Eichel und seine Hoden mit ihren warmen Händen liebkoste.

Rauf und runter bewegte sie ihre Hand und Klaus merkte im 45 Grad Winkel über ihr, dass sich seine Lust ins unermessliche steigerte, schon nach wenigen Augenblicken konnte er dem Druck nicht mehr standhalten, und spritzte mit unglaublicher Kraft sein Sperma ab, ein Spritzer nach dem anderen landeten auf ihrem Busen, ihrem Hals und voll in ihr Gesicht und ihre Hand hörte erst auf als sie den letzten Tropfen aus ihm herausgeholt hatte.
„Das war geil“, stöhnte er noch sichtlich geschafft über ihr.
„Hat es dir gefallen?, fragte Susie ihn und wischte nebenher mit ihren Zeigefinger seine Lust von ihrem Gesicht und Hals ab und leckte ihren Finger genüsslich vor seinen Augen ab.

Das Sperma auf ihren Busen verrieb Sie genüsslich auf und zwischen ihren Brüsten ein.
„Weisst du wozu ich jetzt Lust hab“, flüsterte Sie Klaus zu und er sah Sie an und fragte nur, „ wozu“.
„Lass uns auf den Festplatz gehen, ich hab Lust auf Schunkelmusik im Festzelt“ und sah Klaus fragend und mit einem frechen Lächeln an.
Statt zu antworten, drehte er sich zu ihr und küsste sie zärtlich auf die Lippen, „ aber dazu sollten wir jetzt noch duschen“, sagte er zwischen zwei Küssen.
Susanne schüttelte ihren Kopf, „ nee ich möchte deine Lust auf meinen Körper spüren, wenn wir jetzt unter die Dusche gehen, dann machen die ohne uns Feierabend“, dann stand Sie auf und sagte zu ihm, gib deiner Lehrerin dreißig Minuten um Standesgemäß dort zu Feiern, ich muss mich umziehen“.

Die gab er ihr und er zog sich um, während Susie in ihrer Wohnung nebenan verschwand.
Susanne zog sich aus und zog als erstes eine weiße Strumpfhose an, dann folgte ein weißer Slip, dann nahm Sie einen Dirndlbüstenhalter und zog sich diesen über ihren Busen und begutachtete sich im Spiegel und lächelte, „ Klaus, da wirst du einige Schwierigkeiten haben, die Männerwelt von mir fern zu halten, dann zog Sie sich ihr Dirndl an und kam ins Rätseln, wie Sie sich die Schürze binden sollte und schaltete kurz noch den PC an und schaute bei Tante Google nach, „ aha Links noch zu haben, dann vorne mittig gebunden, ging bei Susanne nicht mehr, denn Sie war ja keine Jungfrau mehr und rechts, da war Sie liiert oder gar Verheiratet“, sie schmunzelte und band ihre Schürze Rechtsbündig.

Schnell war der PC herunter gefahren und Sie ging wieder zurück zu Klaus Wohnung und klingelte.
Klaus öffnete die Türe und Susie lächelte ihn an und sagte nur „ Tarraaarr“ und zeigte sich ihm.
Klaus blieb der Mund offen, er wusste das die Frau wohl in jeder Hinsicht geil aussah, egal ob Nackt, in Klamotten oder gar in heißen Dessous, aber das hier, schlug alles in den Schatten“, „ na nimmst du mich so mit“, sagte Sie lächelnd und wedelte mit ihrem Röckchen.
Klaus zog Susie in die Wohnung und küsste das Luder und starrte auf ihr Dekolleté, ihre arg im Dirndl gepushten Brüste, das mehr zeigte, als verbarg und Susie spürte, als er sich an Sie presste, was Sie in seiner Hose ausgelöst hatte und lächelte ihn an, „ ich glaub deinem Freund gefällts, wie ich aussehe“ und streichelte frech über seine Hose, „ aber lass uns gehen, sonst kommen wir nicht mehr in das Bierzelt“ und sie zog Klaus aus seiner Wohnung und beide liefen zur nächsten Station der öffentl. Verkehrsmittel und fuhren zum Rummelplatz.
„ Wow Susie, die Vorstellung mit dir zusammen…“, flüsterte er
„ Aber wir müssen wirklich vorsichtig sein, das darf niemand erfahren“, flüsterte Sie und die beiden hielten wie ein verliebtes Pärchen Händchen und Klaus sah Susie an, „ keine Angst, ich habe dir schon gesagt, dass von mir niemand etwas erfahren wird“.
„O.k., ich vertraue dir“, flüsterte Susie und küsste ihn zärtlich auf den Mund.

Die anderen Fahrgäste schauten nach den beiden, die Frauen und Mädchen tuschelten und die Männer dachten bei diesem Anblick der vollbusigen Frau bestimmt an was anderes und beneideten Klaus um diese heiße Frau.
Als sie am Festplatz ankamen, hatte Klaus schon das Bedürfnis, sie verschwörerisch anzulächeln, aber die beiden hatten sich vorgenommen, nichts anmerken zu lassen, also spielte Klaus den Coolen der auf dem Festplatz gerade eben seine Berufsschullehrerin gefunden hatte und das gelang den beiden sehr ganz gut, auch von ihr war keine Reaktion spürbar, die auf mehr schließen lies, als auf das Verhältnis Lehrer Schüler.
Lediglich seine Ungeduld nahm immer mehr zu, bis die beiden endlich in der dunklen Geisterbahn saßen und er wurde geiler auf seine Lehrerin, erst recht wie sie sich im dunkeln küssten und sie sich umarmten und ihre Zungen mit einander spielten, stieg seine Erregung sofort an und sein steifer Schwanz war auch für sie spürbar und er presste seine Hand auf ihr Dekolleté und streichelte ihre einladenden Brüste, was Susanne in der dunklen Geisterbahn aufstöhnen ließ.
Dann geschah es, was sie vermeiden wollten, als die Türe wieder auf ging und Sie in den sternigen Nachthimmel sahen, natürlich hatte Klaus die Finger von ihren Brüsten gelassen, als die Türe auf ging aber dann sahen die beiden Bertram, eine Berufsschulkollege und er grinste die beiden an.
Klaus und Susie gingen auf Distanz und begrüßten die unerwünschte Person auf dem Rummel.
Bertram vereinbarte mit den beiden ein Treffen im Bierzelt und sagte er müsse noch was erledigen und ließ die beiden alleine.
Susie und Klaus besuchten die nächste Attraktion auf dem Rummelplatz und gaben sich dem Rummel hin.

Was die beiden nicht wussten, war, das bei einer Attraktion etwa in der Mitte der Fahrtzeit in der Geisterbahn ein Foto mit einem erschrockenen Gesicht der Fahrgäste geschossen wurde und er kam gerade vorbei und schaute auf dem Bildschirm und konnte seinen Schulkamerad erkennen und beim näheren Hinsehen auch seine neue Berufsschullehrerin und dann sah er, wie Klaus seine Hände auf ihrem Dekolleté hatte und genüsslich ihren Busen knetete und ihre Hand auf seinem Schoß, genau an einer bestimmten Stelle lag, er als Mann wusste, was dort war.
Bertram kaufte einen Abzug in DIN A 4 und bezahlte für den Schnappschuss fünf Euro und packte ihn in seinen Rucksack, da das Foto ja in einem Buklet des Geisterbahnbesitzers war, konnte man ja nicht erkennen, was dort drin war, aber er wusste deutlich, was er gesehen hatte, denn das Foto war scharf, verdammt scharf geschossen und man sah alles, sie Hand auf ihren Busen, ihre Hand auf seinem Schoß und die Gesichter konnte man deutlich erkennen.
Klaus und Susie trafen sich Festzelt und hatten eine Mords Gaudi zu dritt, sie Schunkelten miteinander und Bertram ließ sich nichts anmerken und machte fröhlich mit.

Die beiden zogen ihre Berufsschullehrerin mit ihren Blicken förmlich aus und Susanne genoss das alles sichtlich, es wurden dann auch Küsschen getauscht, die beiden berührten beim Schunkeln auch mal ihren Busen, seitlich, wenn Sie sich bei ihr eingehakt hatten und Susannes Slip wurde feucht, immer feuchter, sie musste ihn unbedingt entledigen, nicht das Sie noch eine Blasenentzündung vom erkalteten Feuchtigkeit in ihrem Slip bekommen würde und entschuldigte sich kurz auf die Toilette.
„Wow“, stöhnte Bertram seinen Kamerad zu, „ das die schon viel in der Bluse zu bieten hat, das wusste ich ja schon, aber das Sie mit ihren geilen Titten fast ihr Dirndl sprengen würde, hätte ich nicht gedacht“, stöhnte er Klaus zu und er musste sich ein Grinsen wahrhaftig verkneifen und sagte frech zu seinem Schulkamerad, „du hast recht, jetzt sehe ich die geile Müllerin auch mit anderen Augen, eyyh ich sag dir, die Olle die tät ich stoßen, das ihr hören und sehen vergehen würde“ und er grinste Bertram an und dachte sich, wenn der wüsste, was ich nachher mit ihr so alles anstelle.

Dann kam Susie wieder zurück und hatte ihren Slip in ihrem Handtäschchen verpackt und war nun unter ihrem Rock nass.
„Hey Frau Müller, haben Sie nicht noch Lust, mit uns beiden einen Kaffee zu trinken, vielleicht bei mir oder bei Klaus zu Hause, der hat ja sturmfreie Bude, hat ne eigene Wohnung“, fragte Bertram frech in die Runde hinein und sah Susanne an.
„Hey Jungs, nett für die Einladung, aber so spät trink ich keinen Kaffee mehr und morgen ist Sonntag und da möchte ich alleine in meinen Bett ausschlafen…., wenn ihr versteht, was ich meine“ und sah frech in die Runde und sah die beiden nacheinander an, „ zweitens seit ihr beide meine Schüler und es gehört sich für mich nicht, nach Mitternacht mit euch beiden in einer fremden Wohnung Kaffee zu trinken…., also respektiert das“ und stand auf und ließ die beiden verdutzten Schüler stehen und verließ das Zelt.

Als nächstes verabschiedete sich Klaus von seinem Schulkamerad und er wusste, da seine Maß noch Halbvoll war, dass er diese zu mindestens leer trinken würde, also würde er die beiden nicht folgen.

Draußen traf er sich mit Susanne, die ihn schleunigst über den Rummelplatz zum Taxistand bugsierte.
An der Wohnung angekommen, standen beide vor ihren Türen und Susanne kuschelte sich an ihn und flüsterte, „ komm mit, ich möchte heut Nacht nicht alleine schlafen“ und ihn an der Hand nehmend direkt in sein Schlafzimmer, wo sie sofort begann ihn auszuziehen und als Klaus nackt war, schubste sie ihn aufs Bett und er landete rücklings auf der Matratze.
Bertram trank seinen edlen Tropfen seines Malzgebräus natürlich erst leer und fuhr dann auch mit dem Taxi nach Hause und schaltete seinen PC an und Fotokopierte das Bild in Farbe, nahm die Kopie und schrieb ein paar nette Zeilen dazu und steckte es in einen großen Umschlag und machte sich zu Fuß auf den Weg zur neuen Wohnung seiner Berufsschullehrerin und wunderte sich erst einmal, das Klaus und Frau Müller im selben Haus wohnte, sah aber das in zwei Wohnungen noch Licht brannte und machte sich nichts daraus, anders wäre es gewesen, wenn nur noch eines gebrannt hatte, denn Susanne hatte vor dem Start zum Rummel vergessen, ihr Licht im Wohnzimmer und im Schlafzimmer auszuschalten und so brannten in zwei Wohnungen um diese Zeit noch Licht.

Er warf das Kuvert in den Briefkasten von Susanne Müller und lief grinsend wieder nach Hause.
Nachdem Susanne oben in der Wohnung, sich der Schürze, sowie den Rock entledigt hatte und die Dirndlbluse abgestreift hatte, ging sie vor seinen Beinen, die noch über dem Bett hingen, in die Hocke und hielt sich an seinen Knien fest, dann beugte Sie sich vor und er spürte ihren Mund auf seinem Oberschenkel, mit ihrer Zunge fuhr Susie nach oben und als sie seinen vor Erregung zuckenden Schwanz erreichte, fing sie an, ihn der Länge nach zu lecken……. Wahnsinn.
Susie beugte sich tiefer, als ihre Lippen seine Eichel berührten, stöhnte Klaus lauf auf und ohne ihre Hände zu benutzen, ließ Susie ihre Zunge um meine Eichel kreisen und schaute ihn die ganze Zeit lüstern an, wie ein Spiel, in dem ihre Zunge versucht seinen vor Lust zuckenden Schwanz zu fangen.

Susie vollführte mit ihrer Zunge einen wahren Freudentanz auf seinem zuckenden Speer
Klaus beugte seinen Kopf hoch und als ob sie erraten hatte was er wollte, befreite sie mit der rechten Hand sein Blickfeld und warf ihre Haare mit einem Ruck auf die andere Seite und er konnte ihr zusehen, wie Sie seinen Schwanz nun in ihren Mund nahm.
Ihre Lippen umschlossen den Schaft seines Schwanzes und sog ihn tiefer in sich ein und er spürte die Bewegungen von ihrer Zunge, immer und immer wieder durchliefen ihn heiße Wellen der Lust.
Langsam merkte er wie der Saft in seinem Schwanz aufstieg, „ oh ja gleich…., ich komme“, wollte er Susanne warnen, aber Sie leckte ohne zu zögern weiter und verstärkte es noch durch harte Wichsbewegungen.

Er sah Susie in die Augen, dann auf ihren geilen DirndlBH, der ihren Busen wahnsinnig geil pushte, dann war es soweit, er drückte ihr sein Becken entgegen und spritzte seinen heißen Saft in ihren Mund und Susanne schluckte und schluckte ihn gierig und saugte Klaus bis zum letzten Tropfen aus. Als sie ihren Kopf hob, sah er, wie sein Sperma an Ihren Mundwinkeln herunter lief, mit Ihrer Zunge versuchte es von Ihren Mundwinkeln aufzuschlecken und schluckte es herunter, dann beugte Sie sich über ihn und küsste ihn zärtlich, langsam drang Ihre Zunge in mich ein und verteilte sein Saft auch in seinem Mund….., ihr Kuss wurde immer leidenschaftlicher.

Zwischen zwei Küssen flüsterte er, noch sichtlich erregt, „ ich möchte dich jetzt auch lecken“ und sah Susanne an.
Sie lächelte ihn an und gab ihm einen Schmatzer auf seinen Mund, „ ja mach…, ich halte es kaum noch aus“ und ließ von ihm ab, legte sich mit dem Rücken auf das Bett und spreizte ihre langen Beine.

Klaus setzte sich auf und mit dem Finger fuhr er vorsichtig ihre Spalte entlang, sie war warm und nass, er beugte sich weiter vor und versenkte seinen Kopf in ihrem Schoß, um das selbe jetzt mit der Zunge zu machen, er roch ihren herrlichen Muschiduft, seine Zunge glitt durch ihre Ritze und gierig schleckte er ihre Pussy aus, die immer feuchter wurde.
Mit der Zunge dringe er in sie, ihre tiefste Stelle suchen und Susie bewegte sich unter ihm und ihre Beine gingen weiter auseinander, Sie atmete lauter und er zog mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander, ihre Innenseite war zartrosa und er flatterte mit seiner Zunge hin und her, immer wieder über ihren Kitzler und Susie wurde immer geiler unter ihm und sie wand sich unter ihm, was ihn noch mehr antörnte sie noch wilder zu lecken.

Klaus fühlte deutlich, wie Sie ihm ihren Unterleib entgegen hob und er fuhr immer wieder mit seiner Zunge über ihre Perle, plötzlich spürte er Susies Finger zwischen Ohr und Hinterkopf und bugsierte ihn mit beiden Händen genau dort hin, wo Sie ihn haben wollte und er spürte, wie sein Gesicht ganz feucht wurde und leckte ihre Pussy wie von Sinnen und schlürfte hörbar ihr Sekret auf, dann spürte er ein Zusammenzucken ihrer Scheide und er nahm ihren Kitzler zwischen die Lippen und Susie stöhnte immer lauter und er drücke fester zu, dann schrie Susie vor Lust und er machte weiter und dann bäumte sich wieder ihr Unterleib auf und Sie kam gewaltig, sein Gesicht war nass, ganz nass.

„ Mein Gott, das war ja sensationell“, stöhne Susie nachdem sie nur still dar gelegen hatte.
„Nenn mich Klaus…., das genügt“, grinste er Susanne frech an.
„Idiot!…, aber ehrlich, so habe ich es noch nie erlebt…,und du willst von mir Nachhilfe, ich glaube eher ich kann von dir noch was lernen, offensichtlich bist du ein Naturtalent“, flüsterte Susie und lächelte ihn an und begann völlig aufgekratzt ihn zu küssen und ihm ihren immer noch feuchten Saft von den Lippen zu lecken.
Als sie sich kurze Zeit später wieder etwas beruhigt hatte, kuschelte sie sich tief befriedigt seufzend an Klaus und er streichelte Susanne über ihren Kopf, „ willst du mir etwas von dir erzählen?“, fragte er und Susie erwiderte, „ was soll ich dir denn erzählen“.
„Wann hattest du deinen ersten Freund, wie war dein erstes Mal…“
„Du bist ja neugierig“, sagte Sie zu ihm und schaute ihn an, „ also…, meinen ersten Freund hatte ich mit fünfzehn, aber außer ein bisschen Geknutschte, ist erst einmal nicht viel passiert, bis wir zusammen auf einer Party bei einem Freund von ihm waren“, dann legte Sie ihren Kopf auf seinen Brustkorb und begann zu erzählen, „ ich hatte ein bisschen was getrunken und irgendwann haben wir uns ins Schlafzimmer der Eltern geschlichen, erst haben wir ein wenig gefummelt und dann ist es halt geschehen……, ich fand es überhaupt nicht toll und es hat auch ganz schön weh getan, weil ich viel zu verkrampft war, denn wir hatten halt auch keine Erfahrung, deswegen halte ich es für wichtig, dass man sich mehr Zeit lässt und besser noch, dass wenigstens einer Erfahrung hat…, vielleicht habe ich deshalb mit dir…, na ja auf jeden Fall wünsche ich meiner Tochter das und dass ihr nicht das gleiche passiert wie mir und nach ein paar Wochen stellte es sich heraus, dass ich schwanger war, von einmal, zum Glück haben mir meine Eltern geholfen, ich konnte Abitur machen und sie haben sich auch um das Kind gekümmert, als ich studiert habe“.

„Und der Vater?“, fragte Klaus dazwischen.
„Der hat sich ganz unverantwortunglos verzogen, als er es erfuhr, so halfen mir meine Eltern mit der Erziehung, während ich auf Lehramt studierte, als ich dann mit dem Studium fertig war, wollte ich Daniela, meine Tochter, nicht aus ihrem Lebenskreis reisen und Sie blieb bei Oma und Opa, an manchen Wochenenden und in den Ferien, sind wir aber zusammen, nun ist sie in einem schweren Alter, gerade fast neunzehn und eigentlich ist meine Tochter mein ein und alles und ich habe meiner Tochter versprochen, das ich einen Mann nur Heiraten werde, den Sie auch akzeptiert, also wenn ich mal Heiraten sollte, dann nur mit dem okay meiner Tochter“, sagte Sie und kuschelte sich noch enger an den heißen Körper ihres sehr jungen Lover.
„Ja und wieviel mal ist schon passiert, als du dich zwischen Mann und deiner Tochter entscheiden musstest“, fragte er neugierig Susanne.

„Kein Mal, natürlich muss ein Mann mir auch was sexuelles geben und nicht zufrieden sein, wenn mal der Alltag einkehren sollte, denn ich träumte Abwechslungen“, sagte Sie und drückte sein Gesicht noch intensiver auf ihren noch im DirndlBH verpackten Busen, „ aber ich hoffe, so etwas wird dir mit mir nicht passieren, ich habe eine Menge an Fantasien und die werde ich alle mit dir ausleben“, sagte Sie und streichelte ihm zärtlich über sein Haar.

„Das hört sich ja verlockend an Susie und wie ich sehe hast du auf jeden Fall die notwendige Energie aus mir heraus gelockt“, flüsterte er und auch Susie war es nicht verborgen geblieben, dass Klaus von den letzten Sätzen wieder eine Erektion bekommen hatte…., „komm schlaf mit mir“, flüsterte Susie und zog Klaus auf ihren erhitzten Körper und er kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine und begann zunächst ihre herrlichen Brüste zu massieren, die immer noch in diesem geilen WunderBH verpackt waren, dann schob er die Körbchen unter ihrem Busen und sah ihre Brustwarzen, denn sie waren schon groß und hart, er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, knetete sie vorsichtig, was Susanne sichtlich gefiel, denn sie begann bereits leise zu stöhnen, schließlich beugte er sich hinunter und begann an ihren Brüsten abwechselnd zu saugen, mit den Zähnen knabberte er an ihren harten Nippeln, ihr Atem ging immer schneller, ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie spreizte die Beine noch weiter, dann legte er sich nun richtig auf sie, so dass sie die Spitze seines harten Schwanzes zwischen ihren Schamlippen spüren konnte und er saugte weiter an ihren Brustwarzen, machte aber mit seinem Becken leichte Fickbewegungen, so dass seine Eichel zwischen ihren Schamlippen auf- und abglitt, langsam aber sicher wurde es nun Zeit, das Werk zu vollenden.

Klaus setzte seine Eichel an ihrem Scheideneingang an, und ganz, ganz langsam drang er in sie ein.
Als Klaus ganz in ihr steckte, umarmte ihn Susanne und drückte ihn ganz fest an sich, ohne sich zu bewegen und ohne ein Wort zu sagen, lagen die beiden engumschlungen da, bis er nach einiger Zeit anfing sich zu bewegen und er zog seinen Schwanz fast zur Gänze aus ihr heraus und schob ihn dann ganz langsam wieder hinein, jedes Mal , wenn er nur mehr ein kleines Stück in ihr war, hielt Susie die Luft an, vor Angst, er könnte herausflutschen, doch immer wieder drang er langsam mit seiner ganzen Länge in sie ein, jedes Mal begleitet von einem leisen Stöhnen von Susanne, trotz der Langsamkeit dieses Ficks spürte er schon bald das wohlige Ziehen, das sich von den Eiern ausbreitete und bis in die Schwanzspitze reichte, und den Schwanz leicht zucken lässt.
Susie öffnete plötzlich die Augen, sah mich an und sagte nur ein Wort, „……., bitte……“
Klaus verstand und erhöhte sein Tempo und immer schneller stieß er sein Glied in ihre Liebeshöhle und er wusste, dass er bald kommen würde, aber Susie war schneller, plötzlich verkrampfte sich ihr Körper unter ihm und sie begann zu zittern, begleitet von einem gewaltigen Schrei erlebte sie ihren Orgasmus und er spürte, wie sich ihre Scheide um seinen Penis verkrampfte, stieß noch ein paar Mal zu, und während Susies Orgasmus langsam abklang, spritze er seinen Liebessaft tief in ihr ab danach lagen die beiden lange Zeit neben einander ohne ein Wort zu sagen und eng umschlungen schliefen die beiden glücklich ein und träumten süß voneinander.

Am nächsten Morgen wachte Klaus auf, die beiden lagen in der Löffelchenstellung hintereinander und er rieb sich an ihr und hörte im Halbschlaf Susie flüstern, „ ich will dich, jetzt sofort, komm steck ihn mir rein“, der Anblick, wie sie vor ihm lag, ihre Brüste aus dem DirndlBH hängend sich ihm präsentierte, war sensationell und er nahm seinen Schwanz und setzte hinter ihr an und drang ohne zögern in ihre heiße nasse Grotte.
„Jaaa…, mach, fick mich ganz tief und zärtlich……., los…“, flüsterte Sie und legte eine Hand auf seine Hand und drückte so seine Hand auf ihren nackten warmen Busen, während er ganz zärtlich seine Lehrerin in der Löffelchenstellung glücklich machte.

Langsam…., ganz zärtlich, wie ein Sekundenzeiger fickte er sie, begleitet von den Klatschen seiner Hüfte gegen ihren Hintern wurde ihr Stöhnen immer lauter, „ ahhh, weiter, weiter…, ich komme…“, nicht zu früh schrie Susanne ihren Orgasmus heraus, länger hätte es auch Klaus nicht mehr zurück halten können und zu ihren Schreien explodierte ich tief in ihrer Grotte.
Nach einigen Minuten, als er seinen Schwanz aus Susanne zog, konnte er sehen, wie Tropfen seines Spermas aus ihrer Muschi sickerten und langsam an ihren Beinen herunter flossen, „ ich glaube ich muss erst einmal duschen“, flüsterte Susie in seinen Armen.

„Ja lass uns duschen“, sagte auch Klaus.
„Du bekommst wohl nie genug“, sagte Susie lachend zu ihm, als sie ihn dann mit ins Bad zog.
Nach dem sie notdürftig sein Sperma von sich gewischt hatte, begann sie ihr DirndlBH auszuziehen, bis nackt vor ihm unter der Dusche stand, sie sah ihn an, während Sie sich einseifte, „ was ist, ich denke du wolltest mit mir duschen?“, fragte Sie frech mit einem Grinsen und eiligst kam er ihren Wunsch nach und stieg zu ihr unter die enge Dusche.
Unter dem Strahl des warmen Wasser fingen die beiden an, sich zu küssen und ließen ihre Zungen miteinander spielen, ihre Hände streichelten sich gegenseitig, und mit reichlich Duschgel seiften die beiden sich jeden Körperteil des anderen ein, seine Arme ihre Arme, seine Brust ihren geilen Busen, wobei er sich hier einfach etwas länger aufhalten musste, zu gut fühlte es sich an, ihre glitschigen Brüste in seinen Händen zu halten und ihre Brustwarzen so zu umspielen, bis sie steif wurden.

Ihre seifigen Körper jetzt eng aneinander reibend, begannen die beiden das gleiche Spiel am Rücken. Von den Schultern folgte er ihren Streichelbewegungen herunter bis zum Po, nachdem die beiden genussvoll ihre Pobacken gestreichelt hatten, folgte er ihren Fingern in den Ansatz der Poritze.
Klaus ließ seine Finger tiefer in den Spalt gleiten, über ihr Poloch…, deutlich spürte er, wie sich ihr Körper anspannte und sie überrascht aufstöhnte, mit einer Hand zog er ihre Pobacken auseinander und ließ seine seifigen Finger um ihren Anus kreisen…., das gefiel ihr offensichtlich, wie er feststellte. Ihre Finger folgten jetzt seinen und als sie sein Poloch erreichte, spürte er ein neues geiles Gefühl, dass seinen erregten Schwanz sofort steif werden ließ.
Susie blieb das nicht verborgen, sie sah ihn an und lächelte ihn an, dann kniete Susie sich vor ihn und nachdem sie seinen Schwanz von den letzten Schaumresten befreit hatte, begann sie seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, mit beiden Händen hielt Susi sich erst an seinen Pobacken fest, um sie dann auseinander zu ziehen und mit ihren Fingern wieder durch seine Ritze zu streicheln, bis sie seinem Anus erreicht hatte.

Das Gefühl war unbeschreiblich Klaus versuchte sich zu entspannen, damit ihr Finger tiefer eindringen konnte…., „ mach weiter…, das ist geil, jaaaa…, fick mich…“, stöhnte er und im gleichen Takt wie sie seinen Schwanz in ihren Mund stieß, fickte sie Klaus mit ihrem Finger und es schien ihr zu gefallen ihren jungen Lover unter der Dusche vor Geilheit stöhnen und schreien zu hören, so wie sie es ihm von vorn und hinten gleichzeitig besorgte, dauerte es nicht lange und Klaus spritzte ihr eine Ladung Sperma in den Mund, die sie auf einmal gar nicht schlucken konnte und ihr wieder aus den Mund auf ihre Brüste tropfte.

„Wow Susie, das war der Wahnsinn“, stöhnte Klaus, nachdem er sich mit weichen Knien zur ihr auf den Wannenboden gesetzt hatte.
„So ich muss rüber gehen, ich brauche Unterwäsche“, flüsterte Susie und küsste ihn zärtlich und trocknete erst ihn und dann sich mit einem Badetuch ab und wickelte ihren geilen Körper in das Badetuch und sah ihn an, „ Morgen Nachmittag können wir uns nicht sehen und in den nächsten Tagen weiß ich auch noch nicht., meine Tochter kommt morgen, sie hat noch 2 Wochen Ferien, die sie bei mir verbringt, ich bringe sie am Samstag mit, dann wirst du sie kennen lernen“, sagte Sie und man merkte die Traurigkeit in ihr.

„Wie soll ich das ohne dich bloß aushalten?“, sagte Klaus enttäuscht und sah ihr nach, wie Sie eingewickelt in einem Badetuch mit nackten Füßen in die Nebenwohnung tapste und sich mit einem Handkuss und „bis heute Abend“ , von ihm verabschiedete.
Als es dunkel wurde, kam Susie wieder zu ihm und klingelte und er öffnete und Sie hielt ihm sein Badetuch entgegen, das Sie sich ausgeliehen hatte.
Susie kam mit ihren Lippen nah an seine und küsste ihn, sie schob ihm ihre Zunge in den Mund und flüsterte ihm leise ins Ohr: „lass uns in dein Schlafzimmer gehen“.
In seinem Zimmer angekommen, schaute sie ihn grinsend an und er schluckte erstmal, dann kam Sie langsam auf ihn zu und umarmte ihn, sie streichelte ihm über den Arsch, dann zog Sie sich ihren Pulli über den Kopf und ihre Brüste kamen sofort zum Vorschein, da sie keinen BH trug, dann zog Sie sich auch gleich noch ihre Jeans und ihren Tanga aus, ihre nasse Grotte wurde von einem kleinen schwarzen flauschigem Fell verhüllt, sein Schwanz wurde schnell ganz groß und Susie sah das natürlich sofort und sagte: „hmmm, da macht aber jemand einen ganz schön langen Hals, sag mal Klaus wo ist dein Lineal??“ und schaute sich um.

Klaus sagte, „ nebenan auf dem Schreibtisch da liegt eins“ und Susie ging zum Schreibtisch und holte das Lineal, sie kam ganz langsam auf ihn zu, kniete sich vor ihm und legte das Lineal an und sagte:
“ WOW OH MEIN GOTT das sind ja 20 ZENTIMETER LÄNGE und 5,5 ZENTIMETER DICKE das ist ja der Wahnsinn!!!!“, dann legte Sie das Lineal weg und schubste ihn aufs Bett und kam neben ihn gekrochen und küsste ihn stürmisch, ihre Hand glitt langsam nach unten und umfasste seinen wieder stahlharten Schwanz, währenddessen griff auch er seiner Liebeslehrerin zwischen die Beine, ihre Grotte war auch schon ganz feucht.

Susie schaute ihm tief in die Augen und ehe er sich versah richtete sie sich auf und stieg mit ihrer Muschi auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz, sein Schwanz verschwand langsam in ihr, sie versuchte ihr lautes Stöhnen zu unterdrücken was ihr natürlich bei so einem großen Penis in kleinster Weiße gelang, als sein Schwanz ganz in ihrer Grotte steckte, harrte Susie einige Sekunden lang
aus, dann fing sie an sich mit ihrem Becken auf und ab zu bewegen.
Susie bewegte sich immer ca. 18 cm nach oben, sodass immer noch ein paar cm in ihr waren, ihre großen Brüste baumelten über ihm und er fasste mit seinen Händen nach ihnen um sie festzuhalten, was ihm auch gelang, seine Liebeslehrerin beugte sich auf ihm ein wenig nach vorne und er leckte über ihre steil aufgerichteten Nippel, die beiden hatten wilden und a****lischen Sex miteinander. Die beiden wechselten dann in eine andere Stellung ( Missionarsstellung ) und er schob ihr jeden seiner geilen Zentimeter für Zentimeter in ihre Grotte und fickte sie wie wild und er flüsterte ihr ins Ohr, „ Schatz ich träume schon seit langen, meinen zwischen deinen fantastischen Brüsten zu stecken…., darf ich !“, und rammelte weiter.
Susie sagte: „Das kannst du selbst entscheiden!!“ und Klaus stieß noch ein paar Mal mit seinem Schwanz zu dann zog Klaus ihn raus und kniete sich über Susanne, so dass sie ihn über ihren geilen voluminösen Brüste wichsen konnte, Susie nahm ihn fest in die Hand und schob die Vorhaut immer schneller hin und her, mit der anderen Hand bearbeitete sie seine dicken Eier, dann presste Susie ihre Brüste mit beiden Händen zusammen und er steckte seinen Pint dazwischen und Susie presste ihren Busen um seinen Schwanz und er fing an, sein Becken über ihr zu bewegen und stieß seinen Harten zwischen der Furche ihrer Brüste auf und ab , dann war es soweit, sein Penis fing an zu zucken, seine Eier waren schon ganz fest und zusammengezogen, dann war es soweit und Klaus spritzte mehrere Fontänen zwischen ihren Brüsten, ihren Hals und auf ihr Gesicht.

„Wow Susie, war das Geil, es ist ein wahnsinniges Gefühl zu spüren, wie deine geilen Brüste meinen Schwanz ummantelt und dann deinen warmen Busen zu spüren und wie du meine Lust aus meinen Schwanz presst….., du bist eine geile fantastische Frau“, flüsterte er und beugte sich nach unten und küsste Susie zärtlich auf den Mund und die heiße Frau erwiderte seinen zärtlichen Kuss und die beiden schmusten noch ein bisschen zusammen im Bett.
Susie stand auf und wollte ins Bad gehen um sich von Klaus Lust zu reinigen, dabei verdrehte Sie sich ein bisschen und holte sich eine Nackenverspannung, „ oh shit, tut das weh“, fluchte Sie und Klaus sprang auf um seiner Lehrerin zu helfen, „ wow, langsam Susie, ich glaub da brauchst du ne erlösende Massage….., komm leg dich aufs Bett und entspann dich ein bisschen, ich massier dich“, bot er ihr an und Sie nahm dankbar an.

Klaus begann sanft den Hals zu massieren, um dann etwas kräftiger auf den Schulterbereich weiter zu machen und Susie verkrampfte sich zuerst etwas, entspannte sich dann aber sofort wieder und genoss schnurrend seine Hände, „ das tut gut. Danke Klaus… es hilft wirklich“, sagte sie.
Jetzt fing er richtig an und beschäftigte sich mit ihrer ganzen Rückenpartie, mal sanft streichelnd, dann wieder etwas härter zugreifend.

Susanne schloss die Augen und genoss wohlig schnurrend seine zarten Hände und strich nun immer öfters wie zufällig über ihre seitlichen Brustansätze und bezog nun den ganzen rückwärtigen Oberkörper mit ein und stoppte kurz vor ihrem Po, mittlerweile war schon eine halbe Stunde vergangen und ihm taten langsam die Finger weh, trotzdem hielt er tapfer durch, es bereitete ihm ungeheure Lust dieser Frau solche Freuden zu bereiten.
Automatisch spreizte Susie die Beine etwas, um ihm den Weg zu den Innenflächen zu erleichtern und Klaus freute sich, als er das spürte, benahm sich aber immer noch wie ein Gentleman, er strich weiter runter zu den Füßen und achtete sorgsam darauf, sie nicht an ihrer intimsten Stelle zu berühren.

Währenddessen vollführte sich in Susie eine Wandlung, die sie erst einmal verarbeiten musste.
„Schön machst du das. So erotisch bin ich noch nie gestreichelt worden…., ich weiß gar nicht, wie ich dir dafür danken soll“, stöhnte Susie, als sie sich nun auf den Rücken legte.
„Mach dir keine Gedanken, du belohnst mich mit deinem geilen Körper und deiner heißen Liebe im Augenblick mehr als genug“, sagte Klaus und sah bewundernd auf ihre Brüste und ihren flachen Bauch.
Susie bemerkte seinen Blick und zu ihrem Erstaunen freute sie sich jetzt sogar, ihm alles zu zeigen und sie spürte, dass sich in ihr eine innere Wandlung vollzog und diese fast abgeschlossen war, ihr junger Schüler hatte es innerhalb der letzten Tage und Nächte geschafft ihre jahrelange Verklemmtheit zu beseitigen.

Während die Zwei mit sich so intensiv beschäftigt waren, und Susie in seinen Armen laut stöhnte, kam von ihnen völlig überrascht Daniela nach Hause, sie hatte den Morgenzug genommen und hörte, als Sie nebenan aufschloss, eine Frau vor Lust schreien, dessen Stimme Sie genau kannte und hörte zu und schloss Kopfschüttelnd die Wohnungstüre seiner Mutter auf, als Sie rein ging , war alles in der Wohnung seiner Mutter ruhig und im Wohnzimmer brannte aber Licht und Daniela ging davon aus, dass ihre Mutter schon schlief, aber auch ihr Bett war leer, auf dem Bett lag ihr Dirndl und daneben ihr DirndlBH und Sie nahm ihn in die Hand und las am Etikett, „ 85E…, och der könnte mir langsam auch passen, bei meinen 80D Brüsten“ und fasste an das Körbchen und hatte auf einmal ein Sekret an ihrem Zeigefinger und roch danach und stellte erstaunt fest, das es eindeutig Sperma, wenn schon alt, aber das war Sperma, was an ihrem Körbchen klebte und Sie grinste in sich hinein.
Susie lag noch immer im Arm von Klaus und fühlte sich absolut behütet und sicher bei ihm, „ du“, sagte Sie und er erwiderte mit einem einfachen „jaaa“, ihre Frage.

„Was ist eigentlich mit dir?, du hast doch noch gar nichts davon gehabt, möchtest du, dass ich etwas bei dir mache, oder willst du noch mehr von mir?“ fragte Susie und hatte ein schlechtes Gewissen, weil Klaus völlig unbefriedigt bei ihr saß…., „ soll ich dich zum Orgasmus streicheln“, fragte Sie ihn.
Klaus sah Sie an und nickte.

Mit wippenden Brüsten kniete Susie über ihn und streichelte ihn und wichste ihn und setzte wieder ihren geilen Mund, ihre fantastischen Brüste, neben der Handmassage noch ein und nebenan wurde Daniela neugierig und ging noch einmal hinaus in den Flur und Sie hörte einen Mann stöhnen, „ oh ja Susie, machs mir, saug mich aus…., ja genau nimm ihn wieder zwischen deine fantastischen Titten und melke mich ab“, stöhnte der unbekannte Nachbar hinter der verschlossenen Türe und Daniela grinste in sich hinein, sollte diese Susie doch wirklich ihre Mutter sein, die den Nachbarn gerade genüsslich bearbeitete, „ oh ja Susie saug mich aus und machs mir mit deinen geilen großen Titten und hol mir alles aus meinen Schwanz“, stöhnte es hinter der anderen Wohnungstüre und Daniela musste Grinsen, der Name passte und die Chance, das diese Susie ihre Mutter war, erhöhte sich ungemein, als Sie ihn ja stöhnen hörte mit den großen Titten.
Wieder begann Klaus die geile Lehrerin vor ihm zu massieren, während sich ihre Lippen an seinem Schwanz fest saugte, er wusste, dass er ihre Brüste vorhin eroberte und sie nichts dagegen hatte, dass er sich jetzt intensiver mit ihnen beschäftigte.
„Komm leck mich dabei, während ich dich sauge, mein Lieber“, hörte Daniela die Frau hinter der Türe stöhnen und erkannte sofort die Stimme…., die Stimme ihrer Mutter, „ du hast aber ein prächtiges Ding da unten stehen, der gefällt mir und der hat mir in den letzten Tagen schon so schöne Momente beschert“, meinte sie lächelnd und wieder stülpte Sie ihre Lippen um seinen Schafft und sie spürte wie sein Penis in ihrem Mund mit einem zucken darauf reagierte und steckte sich den Finger kurz in ihr heißes Loch und Klaus reagierte mit einem leisen Stöhnen.

Susanne hatte sich innerhalb weniger Tagen zu einer völlig neuen Frau mit extrem neuen Gelüsten entwickelt, sie gierte förmlich danach, alles was sie früher für pervers hielt, auszuprobieren, ihr früher zugeknöpftes Wesen wandelte sich zum Exhibitionismus, sie hätte jedem ihre Wandlung zeigen mögen, vor allen Dingen aber Klaus und Susie war so heiß, dass sie alles um sich herum vergaß.

Sein Schwanz war von Susie tief verschlungen und er musste sich zusammenreißen, um nicht in ihren Mund vorzeitig abzuspritzen und auch Susie nahm ihn immer tiefer in ihren Mund und saugte seinen Schwanz so tief wie möglich ein, sie schaffte es, ihn über die Hälfte in ihrem Mund aufzunehmen, Susie brauchte sich überhaupt nicht weiter zu bewegen, dafür leckte er noch härter ihren Kitzler und drückte sich seinem Mund entgegen, das war zu viel für ihn… mit einem heftigen Stöhnen entlud er sich in ihrem Mund, geistesgegenwärtig schluckte Susie alles herunter, obwohl das Glied in ihrem Mund immer wieder zuckte und einen neuen Strahl des Saftes in sie hineinspritzte, es machte ihr nichts aus, alles zu schlucken, im Gegenteil… sie verstand sich seit Tagen selber nicht mehr, dass sie es vorher immer verabscheut hatte, da es sie erregte, das Teil im Mund zu haben.

Als nichts mehr kam, leckte sie nochmal über die Eichel und ließ sich dann auch gehen, nochmals schrie sie laut auf, als es ihr kam und Klaus fühlte genau, was sie brauchte und machte übergangslos von ganz hart auf ganz zart weiter, sodass sie ihren Orgasmus bis zum letzten genießen konnte, dann setzte er sich aufs Bett und hielt Susie fest in seinen Armen, sie schmiegte sich an ihm und genoss es, dass er ihr leicht übers Haar streichelte.

„Wie soll ich jetzt zwei Wochen ohne dich auskommen“, flüsterte er und Susie kuschelte sich noch fester an ihn, „ vielleicht wenn ich dich frühzeitig mit meiner Tochter Daniela bekannt mache, dann finden wir beide schon einen Weg für einen kurzen Quickie….., meinst du nicht“, flüsterte Sie, dann klingelte es an der Wohnung von Klaus und er sah Susanne fragend an, „ wer ist das zur unmöglichen Zeit“, stand auf und zog sich schnell Jeans und T-Shirt über und sah noch einmal Susie an und ging in den Flur und sah eine junge Frau, die fast so aussah, wie seine Lehrerin, nur um einiges Jünger.
Klaus musterte Sie von oben bis unten, lange blonde Haare, schlanke Figur, die in Jeans und einem bauchfreien engen Top steckte, das die Form ihrer Brüste, die bei weitem auch so groß waren, wie die ihrer Mutter, gut erkennen ließen.
„Na genug geglotzt?“, holte sie ihn in die Realität zurück.

Ertappt lief Klaus natürlich rot an und sagte, „ du bist genau so schön wie deine Mutter“, versuchte er die Peinlichkeit zu übergehen und ritt sich unbewusst gleich noch mehr rein.
„Du findest meine Mutter also schön, ich glaube du bist verknallt in sie….., meinst du nicht sie ist ein bisschen zu alt für dich, such dir doch lieber jemanden in deinem Alter“, blaffte Sie ihn an
„So wie du vielleicht?“, konterte er schlagfähig und stellte zufrieden fest, dass er Daniela jetzt in Verlegenheit gebracht hatte.
„Du Arsch“, flüsterte Sie und rief „ Mama, bist du da drinnen“ und sah an ihm vorbei.
Susie hatte sich inzwischen wieder angezogen und kam ebenfalls in den Flur, „ Daniela, du jetzt schon hier, ich…., ich hab dich erst morgen Abend erwartet“ und begrüßte erst einmal ihre Tochter und sah Klaus flehend an und sagte ihm, das Sie zurück in ihre Wohnung gehen würde, denn die beiden Frauen hatten noch ein längeres Gespräch in dieser Nacht.
Klaus ließ Susie schweren Herzens ziehen und legte sich alleine in das wohlig warme Bett und roch an dem Bettzeug und nahm den a****lisch geilen Duft von Susie wahr, den Sie hinterlassen hatte, dann schlief auch er nach einiger Zeit ein.

Klaus ging am nächsten morgen wieder zu seinem Ausbildungsbetrieb, nachdem sein Chef ihn auf bitten von Susie wieder eingestellt hatte, was er natürlich nicht wusste, war das Susanne seinen Chef mit Körpereinsatz überzeugen musste, ihren Sprössling ihrer Klasse zu den gleichen Bedingungen wie früher wieder einzustellen, was Sie galant erledigt hatte und sein Chef durfte sich glücklich schätzen, die geile Lehrerin einmal zu haben und Sie überzeugte Klaus Chef mit ihren Lippen und ihren voluminösen Brüste, das es sinnvoll wäre, ihn einzustellen und bot ihn einmal im Monat in einem netten Hotel mit gemeinsamen Abendessen und dem Nachtisch auf ihrem Zimmer an und er wusste, dass er mit dieser geilen Frau was besonders erleben würde, natürlich hatte dies alles seinen Preis und Sie rechnete ihm vor, wenn er eine e****t Dame für ein Abendessen buchen würde und dann den Nachtisch mit ihr auf seinen Zimmer einnehmen würde, wäre er garantiert in fünf Stunden die höchste Banknote, die es in Euro gibt, dafür los, deshalb bot Sie ihm das Geschäft freiwillig und kostenlos an, aber ihr Auszubildender sollte die Hälfte davon als Lohnsonderleistung von ihm erhalten, davon aber wusste Klaus natürlich nichts und die beiden vereinbarten Stillschweigen.

Am nächsten Tag war Susanne bei Klaus Eltern zum Grillen eingeladen, die Eltern wussten natürlich noch nichts von den Schäferstunden zwischen Berufsschullehrerin und ihren Sohn und Susanne nahm die Einladung dankbar an, sagte aber das Sie gerne ihre Tochter Daniela mitbringen würde.
Wie es so kam, war Klaus mit seinem Vater beschäftigt, den Holzkohlengrill anzuwerfen und Susanne unterstützte Klaus Mutter in der Küche, wo es noch einiges vorzubereiten gab.
Klaus folgte Susanne wieder in die Küche um ihr bei den Getränken zu helfen und als er Susanne so an der Arbeitsplatte hantierend stehen sah, konnte er nicht anders und umarmte sie von hinten.

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