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Spermageil – die Assistentin

Ich habe ja bereits von meiner verbotenen Affaire mit meiner Mitarbeiterin erzählt.

Steffi ist unersättlich. So allmählich wird mir klar, warum wir uns von Anfang an so gut verstanden haben. Ich will ja schon oft, aber Steffi will wirklich immer.

In der Firma ahnt tatsächlich niemand etwas. Die Stimmung ist gut und vor den anderen Mitarbeitern hat sich nichts geändert – und ihr Freund ahnt auch nichts, er muß ja auch auf nichts verzichten.Wenn Steffi morgens in mein Büro zur Besprechung kommt, hat sie meist kurz zuvor noch mit ihm gefickt. Und in der Regel in Nacht zuvor auch.

Auch sonst ist es für niemanden ungewöhnlich, daß sie mit mir auch schon mal länger nach Feierabend zusammennbleibt. Das bringt die neue Aufgabe nun einmal mit sich.

Diese Woche haben wir es daher sogar wirklich geschafft, jeden Tag miteinander zu ficken. Und es wird zunehmend hemmungsloser, geiler und versauter. Steffi ist ein Naturtalent!

Ich hatte die ganze Woche Besprechungstermine außer Haus und sie zu zwei dieser Termine mitgenommen. Auf der Fahrt zum zweiten Termin am Dienstag passierte es dann mal wieder. Nachdem wir im Auto saßen und vom Betriebshof gefahren sind, griff sie mir gleich um die Ecke an die Hose und massierte meinen Schwanz während der Fahrt durch mein Hosenbein. Dabei lehnte sie sich zu mir rüber, fuhr mit der Zunge an mein Ohr und meinen Nacken, hauchte mir einen sanften Kuss an den Hals und sagte dabei „Ich bin total verrückt nach deinem Schwanz. Wenn wir zurückfahren will ich von Dir genommen werden.“

 

Dabei rieb sie mir den Dicken durch die Hose, daß ich kurz vorm Kommen war. Viel Zeit hatten wir vorher leider nicht, aber die ganze Fahrt zum Termin hat sie immer wieder dafür gesorgt, daß der Riemen knallhart blieb. Als wir vorfuhren nahm sie Hand weg und lächelte mich an. „Komm! Wir müssen arbeiten.“ und ordnete mir erst mal wieder meine Hose. Dieses durchtriebene Luder. Ich grinste breit in mich hinein. Der Termin verlief normal und ganz seriös. Ich hatte zwischendurch mal einen Blick zu ihr geworfen aber Steffi blieb cool. Bevor wir losfuhren ging sie noch mal zur Toilette und als wir kurz danach im Auto saßen hielt sie mir ihren Zeige- und Mittelfinger an die Lippen. „Schau mal, wie nass ich bin…“

 

Dann holte sie meinen Schwanz aus der Hose und fing an, meine Latte zu lutschen, während ich versuchte uns heil durch den Straßenverkehr zu bringen. Ich bin dann auf eine Landstraße gefahren und bog in einen Seitenweg ab. „Steig aus!“ befahl ich ihr. Zog meinen Pimmel aus ihrem Mund und stieg selbst aus. Steffi sah mich mit großen Augen an, stieg wortlos aus dem Auto und ich ging um das Auto herum. Ich nahm sie mir, knutschte sie sanft und fordernd zugleich mit der Zunge in den Mund und griff mit festem Griff an ihren Arsch. „Dreh dich um, Du kleine Votze! Jetzt bist Du fällig!“ , mit diesen Worten beugte sie sich über den Beifahrersitz, und ich zog ihre Hose bis unter die Knie und ging erst einmal hinter ihr in die Hocke.

 

Sofort kam mir ihr süßer Mösenduft entgegen. Der Saft lief ihr bereits an den Schenkeln hinunter und ich drang mit der Zunge von hinten in ihre Jungvotze ein. Steffi keuchte laut auf, preßte ihren Arsch an mein Gesicht, ich zog sie an den Backen noch fester zu mir und leckte sie zum ersten Orgasmus, daß ihr die Beine weggeknickt wären, wenn ich sie nicht festgehalten hätte. Dann stand ich auf, während sie sich mit immer noch wackeligen Beinen auf dem Sitz festhielt, nahm meinen wippenden Schwanz in die Hand und setzte meine pralle Eichel an ihre Lippen an und fuhr zwischen den Lippen über ihren Kitzler. „Oh mein Gott“ keuchte sie „bitte steck ihn mir sofort rein. Fick mich endlich.“ Mit diesen Worten rammte ich ihr meinen Kolben in einem Zug in das enge Loch bis ich gegen die Gebärmutter stieß.

 

„Oh man ist das tief. Hör nicht auf!“ stöhnte sie und preßte mir ihren Arsch fester entgegen. Ich schob nun in langsamen, festen Zügen ihre enge Möse vor mir her. Füllte sie vollkommen aus und jedesmal wenn ich an ihre Gebärmutter anstieß, verharrte ich einen Augenblick und hielt den Druck aufrecht. Steffi molk meine Fickstange mit ihrer Mösenmuskulatur langsam mit und kam aus dem Stöhnen nicht raus. Ich begann nun allmählich fester zu stoßen, packte sie fest am Arsch und zog sie mir entgegen. Steffi ließ sich nur noch fallen und nahm die Stöße, die ich in sie reintrieb, wie im Rausch auf. Sie schrie ins Auto hinein, ihr Saft lief in Strömen über meinen Schwanz und schmierte alles ein.

 

Es war eine einzige riesige Orgasmuswelle auf der sie trieb. Lange konnte ich es auch nicht mehr halten und sie jammerte nur „Spritz mich voll. Wichs mir alles in mich rein. Ich will deine heiße Wichse spüren!“ Ich konnte es nun nicht mehr halten. Mit einem langgezogenen Schrei pumpte ich in mehreren Schüben meine Eier in ihr leer. Als ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihr rausgleiten ließ, hielt sie sich die Hand an die Votze und fing das auslaufende Sperma auf, drehte sich zu mir um, hielt mir die Hand nah ans Gesicht – und leckte mit einem zufriedenen Grinsen ihre Handfläche sauber. „Bevor ich gleich mit versauter Hose rumlaufe…“
Danach ging sie noch einmal in die Knie und lutschte meinen Schwanz auch noch sauber, küßte mich und wir setzten uns wieder ins Auto und fuhren zurück in die Firma.

Es gibt noch einiges mehr zu berichten. Heute Morgen erst kam sie zur Besprechung in mein Büro. Meistens ist meine Bürotüre offen, aber wenn sie geschlossen ist, weiß auch jeder, daß die Gespräche nicht für jedermann bestimmt sind. Dann stört auch tatsächlich niemand. Steffi nahm also zunächst einmal Platz und wir besprachen verschiedene Dinge miteinander. Dabei schaute sie mich mit ihrem geilen, lasziven Blick an. Ich grinste nur und mir wurde bereits ganz heiß in der Hose als Steffi auf einmal aufstand, zur Türe ging und diese schloß. Steffi kam zurück zu mir an den Besprechungstisch, an dem ich noch saß und stellte sich neben mich, legte mir einen Finger auf den Mund und meinte „pssst“.

 

Dann griff sie sich vor meinen Augen in ihre Hose, fuhr mit leichtem Seufzen mit den Fingern in ihre Votze und als ihre Finger wieder zum Vorschein kamen, sah ich weißen Schleim zwischen Zeige- und Mittelfingerkuppe. „(…) hat mich noch vor einer Stunde gefickt und ich will daß Du mir jetzt deine Sahne hinterherspritzt.“ – „Soll ich bei Dir etwa Schlammschieben?“ sah ich sie erstaunt an. „Ekelt es dich etwa an?“ fragte sie verunsichert. „Wenn es Dich geil macht, ekelt es mich nicht an.“ meinte ich nur und griff ihr dabei harsch an die Titten und fuhr dann mit der Hand über der Hose über ihre Möse. Dann zog ich sie mit festem Griff an den Haaren zu mir runter, sah ihr tief in die Augen „Bitte mich darum!“ – „Bitte fick mich! Ich will daß Du mir in die Möse spritzt.“ bettelte sie.

 

„Dann sei jetzt bloß leise!“ befahl ich ihr und Steffi beugte sich über den Tisch. Ich zog ihr schnell die Hose runter und betrachtete von hinten ihre Votze. Es waren noch deutliche Spuren vom Frühfick zu sehen. Leichte Spermafäden flossen zwischen ihren Lippen noch raus, ihr Slip zeigte ebenfalls noch einige Spuren und ihre Möse war schon wieder pitschnass. Ich öffnete meine Hose und schon war ich drin. Wir mußten beide höllisch leise sein. Zum Glück ist die Tür zu meinem Büro recht dick und schalldicht, sodaß man nicht jedes Geräusch hört. Ich packte sie also am Arsch, griff mit einer Hand um sie und fingerte ihren Kitzler, dabei fuhr ich mit meinem Schwanz durch ihren Bumskanal.

 

Wir achteten besonders darauf, daß ja kein Geräusch nach außen dringt. Wir atmeten schwer, schnauften durch die Nase und konzentrierten uns darauf, daß ich auch bald abspritzen sollte. Lange dauerte es zum Glück nicht und so zuckte bald mein Riemen und ich schleuderte ihr mein Sperma in das von ihrem Freund vorgefickte Loch. Als ich ihn rauszog war das Gemisch von seinem und meinem Sperma auf der gesamten Länge meines Pimmels. Steffi hockte sich schnell nieder und leckte mir sorgfältig den Schaft sauber, während sie mich begeistert anstrahlte. „Danke“ sagte sie nur. Dann setzten wir uns wieder an den Tisch und führten unsere Besprechung fort. Das ganze dauerte keine 15 Minuten – und ich bin immer wieder erstaunt und froh, daß offenkundig niemand etwas ahnt. Das darf von mir aus gern noch lange so weitergehen.

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