Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , , , , , ,

Spaß mit und in der Familie

„Wir können uns wirklich glücklich schätzen, mein Sohn“ sprach mein Vater schwer atmend. Ich hörte ihn kaum, denn ich war in einer Art Trance.

„Wir haben die wirklich besten Frauen der Welt“ ergänzte er stöhnend. Ich öffnete die Augen und sah den hübschen Kopf an meinem Schwanz auf und ab gehen. Diese roten Lippen, die an meiner Latte hin und her glitten. Das sanfte Stöhnen, das sie machte. Sie war wirklich atemberaubend und ich konnte mich glücklich schätzen eine so geile Mutter zu haben.

Ja, ihr habt richtig gehört. Mein Vater und ich saßen nebeneinander auf der Couch und ich ließ mir von meiner eigenen Mutter meinen Schwanz lutschen. Nicht Stiefmutter, nicht Adoptivmutter, sondern meine wahre leibliche Mutter. Ganz schön pervers, oder? Dann sollte es auch nicht wirklich überraschen, dass die Frau, die neben meiner Mutter hockte und am Knüppel meines Vaters kaute, niemand geringeres war als meine Schwester. Ja, mein Vater hatte Recht: wir hatten die besten Frauen der Welt vor uns.

Aber kurz vorweg zur Erklärung, da mir klar ist, dass unsere Familienverhältnisse nicht ganz für alle verständlich sind. Meine Eltern legten besonderen Wert auf eine liberale Erziehung. Sex sollte etwas ganz natürliches sein, für das man sich nicht schämen sollte. Daher war es für meine Eltern unverständlich, dass dieser immer hinter verschlossenen Türen stattfinden sollte. Daher war es für meine Schwester und mich ganz normal hin und wieder auf fickende Eltern zu stoßen. Mal kam ich ins Wohnzimmer und Mama reitet Papa, mal sah ich in der Küche wie Mama meinem Vater den Schwanz lutschte, Mal wurde sie auf der Waschmaschine durchgenommen. Es wurde für uns ganz natürlich. „Das Essen steht auf dem Herd“ sprach meine Mutter beispielsweise kurz und blies danach einfach weiter.

Es wurde so normal für uns, dass ich die Brüste und die Muschi meiner Mutter öfter sah als jede andere Muschi aus allen Pornos. Es war so normal, dass wenn wir gemeinsam TV sahen und es eine Szene gab, die meine Mutter erregte (und sie war sehr leicht zu erregen), sie einfach anfing mit meinem Vater rumzumachen und miteinander zu vögeln, während wir direkt daneben saßen.

Eines Tages, meine Schwester Sandra, war beim Sport, saßen wir auf der Couch und sahen einen Blockbuster, in dem es eine Sexszene gab. Sofort wurde Mama rollig und bestieg meinen Vater, der wirklich direkt neben mir saß. Ihre Brüste wackelten wirklich direkt vor meinen Augen. Ich konnte es nicht verhindert sie anzusehen und bekam sichtbar eine Erektion, die nicht unbemerkt blieb.

„Hast du eine Latte?“ fragte Mama. Ich versuchte sie beschämt zu verdecken. „Du brauchst dich nicht zu schämen. Das ist doch ganz natürlich“ stöhnte sie und ritt meinen Vater ununterbrochen weiter. „Möchtest du dir einen runterholen?“ fragte Mama.

Ich traute mich kaum es zuzugeben, aber ich war wirklich erregt. Auch wenn es normal war meine Mutter nackt oder sie beim Sex zu sehen, war es für mich ebenso normal einen harten zu bekommen. Ich holte also meinen Schwanz heraus und begann mir einen runterzuholen.

„Der ist ja größer als meiner!“ lachte mein Vater als er meinen Schwanz sah.

„Hübscher Penis“ kommentierte Mama. Sie ritt meinen Vater weite bis sie sich entschloss von hinten gefickt zu werden. Dafür stand sie aber auf und hockte sich vor mich auf ihre Beine. Mein Vater begann sie von hinten zu ficken und mein Mutter rutschte mit ihrem Oberkörper immer näher. Als ihre Brüste meine Eier berührten hörte ich langsam auf es mir selbst zu machen. Stattdessen hatte ich Mama’s große Brüste um meinen Schwanz, die es mir besorgten. Je härter mein Vater es meiner Mutter besorgte, desto mehr stöhnte sie herum. Und da dauerte es nicht lange bis sie meinen Schwanz packte und ihn blies. Ich konnte es kaum glauben, aber ich genoss es richtig. Ich ließ mich gehen und stöhnte dabei als ihr Kopf an meiner Latte hoch- und runterrutschte. Ich weiß noch ganz genau wie mein Vater und ich zeitgleich in meiner Mutter kamen. Er in ihrer Muschi und ich in ihrem Mund. Noch aufregender als ich fand es offensichtlich meine Mutter, die schon zum damaligen Zeitpunkt gerne mehr hätte als nur meinen Schwanz in ihrem Mund.

Als dieses Eis zwischen uns gebrochen war, suchten meine Eltern neue Grenzen. Diese fanden sie als sie meine Schwester und mich dazu überredeten es mit einander zu tun. Vor den Augen unserer Eltern zogen wir uns aus und machten rum. Meine Schwester blies mir einen, ich leckte sie. Wir machten es sogar zeitlich beim 69er. Dann legte sie sich breitbeinig auf den Rücken und wartete auf mich. Auch wenn es zunächst merkwürdig war und wir dazu überredet werden mussten, geschah alles freiwillig. So wie meine Schwester mich willig ansah, wusste ich, dass sie mich wollte. Und ich wollte sie nicht weniger. Meine Eltern, die anfangs auch miteinander rummachten, standen dann nur noch stolz um uns herum und beobachteten, wie ich es meiner eigenen Schwester besorgte. Sie ermutigten mich sogar in ihr abzuspritzen und das obwohl wir damals noch nicht verhüteten. Nachdem ich die Muschi meiner Schwester besamte, waren meine Schwester und ich offensichtlich für meine Eltern freigegeben. Ich weiß gar nicht wie es zum ersten Mal zwischen meiner Schwester und meinem Vater kam, aber ich weiß wie es zwischen Mama und mir war.

Eines Tages kam ich nach Hause und warf mich erschöpft auf die Couch. Da kam meine nackte Mutter rein und sagte so etwas wie: „Mutti will es jetzt“

Ohne Vorwarnung zog sie meine Hose aus und lutschte meinen Schwanz. Dann setzte sie sich auf mich und fing an mich zu reiten. Es war so verdammt aufregend. Sie ritt mich ganz wild und stöhnte: „Spritz Mama voll“. Es war wirklich enorm geil. Ich kann es mir nicht erklären, aber meine Mutter hatte einen stärkeren Reiz auf mich als meine Schwester. Vielleicht waren es ihre größeren Brüste, auf die ich stand, oder es war einfach das größere Tabu, das bestand, als ich in die Muschi mein Sperma abspritzte, die mich vor Jahren zur Welt brachte. Jedenfalls änderte es die Familienverhältnisse unter uns. Wir hatten ständig Sex miteinander. Es wurde allerdings zur Seltenheit, dass ich meinen Vater mit meiner Mutter sah, denn es war nun mein Schwanz, der ständig in Mama war. Mein Vater war ganz vernarrt in meine Schwester. Und so kam es zu regelmäßigen Sex unter uns. Man könnte es sogar Orgien nennen.

Genauso wie nun, als meine Mutter mir und meine Schwester unserem Vater einen blies. „Wir haben die wirklich besten Frauen der Welt“ klang es in meinen Ohren. Es hatte so was von Recht. Meine Mutter war tatsächlich die beste. Sie machte alles um ihren Sohn zufrieden zu stellen. Sei es die Art wie sie sinnlich meinen Schwanz lutschte oder mich mit ihren Brüsten verwöhnte. Sie stellte schnell fest, dass ich einen enormen Tittenfetisch hatte und ganz vernarrt in ihre Brüste war. Daher machte sie alles möglich um dieses Erlebnis noch mehr zu verbessern. Sie fing an jeden Tag eine Milchpumpe an ihre Brüste zu setzen um den Milchfluss anzuregen. Als die ersten Tropfen Milch aus ihren Brüsten kamen, freute ich mich wie ein Kleinkind und nuckelte fleißig an ihren Brüsten wie eines.. Durch das nuckeln an ihren Brüsten und durch die Milchpumpe, produzierte Mama immer mehr Milch, bis es ganz normal war, dass sie ständig aus ihren Nippel lief.

Das verfeinerte unser Sexleben, denn es wurde noch perverser. Ich fühlte mich umso mehr wie ihr Sohn, ihr Kind, das sich stillen ließ. Mama liebte es ihre Milch zu verspritzen. So lehnte sie sich beim blasen zurück und melkte ihre Titten über meinem Schwanz und spritzte ihn voll mit ihrer köstlichen Muttermilch und nahm ihn dann wieder in den Mund. Deswegen liebte ich Mama mehr als meine Schwester Kristina.

(an dieser Stelle wird eigentlich der Familienhund Linus vorgestellt, der am Familiensex teilnimmt. Aufgrund der Richtlinien fällt die Beschreibung weg).

Mama kannte die Wirkung ihrer Milch auf mich. Sie benutzte sie als Gleitmittel als sie abwechselnd meinen Schwanz damit vollspritzte und ihn dann lutschte. Kristina war ungeduldig beim Blasen. Ihr juckte es schon zwischen ihren Beinen und sie etnschloss sich aufzustehen um unseren Vater zu reiten. Ich hörte sie neben mir stöhnen, nahm sie aber kaum wahr, da ich mich ganz auf meine Mutter konzentrierte, die sich alle Mühe gab ihren Sohn zu befriedigen. „Mama“ stöhnte ich. „Ich will dich.“

Kaum hörte sie mich das sagen lehnte sie sich zurück und spreizte ihre Beine. „Dann nimm mich, mein Sohn“
Ich sah die feuchte Muschi meiner Mutter, die wie eine Einladung aussah. Sofort stieg ich von der Couch um mich auf meine Mutter zu legen. Ich drücke meinen harten Schwanz in ihre klatschnasse Fotze und begann sie zu ficken. Sie lehnte sich komplett zurück und ihr Wackeln der Brüste lud mich ein von ihrer köstlichen Milch zu naschen. Ich umfasste gerade ihren Nippel mit meinem Mund und schmeckte schon die süße Muttermilch, die beim leichten ansaugen in meinen Mund strömte.

„Oh ja, Daddy, gefällt dir das?“ hörte ich im Hintergrund meine Schwester fragen.  „Ja, mein Engel“ stöhnte unser Vater. „Ich liebe dein enges Fötzchen“

Ich dachte sofort daran, dass Mamas Muschi ganz und gar nicht eng war. Aber das fand ich auch gut so. Bei Kristina hielt ich in der Regel nicht so lange durch wie bei Mama. Mama’s Muschi war perfekt für mich. Es war als ob sie für mich gemacht wäre. Oder eher als ob mein Schwanz für sie erschaffen wurde. Ich liebte es diesen Kreislauf zu schließen und stöhnte als mein Höhepunkt immer näher kam. „Mama, ich spritz gleich ab“ stöhnte ich.

„Spritz auf meine Titten“ rief sie und so tat ich. Meine volle Ladung landete auf ihren geilen Brüsten. So gerne ich in ihrer Muschi abspritzte, wusste ich, dass mein Samen nicht verschwendet war. Mama stand auf und stieß zu Kristina und Papa, wo sie ihre Brüste in Kristina’s Gesicht hielt. Kristina schleckte meine Wichse gemischt mit Mama’s Milch von ihren Brüsten, während unser Vater auch immer lauter stöhnte und seine Ladung in seiner Tochter versenkte. Wir hatten wirklich die besten Frauen. Da stimmte ich meinem Vater zu.

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