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Sexy Sommer – Teil 1

Es sollte der heißeste Tag dieser Woche werden, knapp über dreißig Grad. Schon um sieben Uhr waren wir über der Zwanziger Marke und ich machte mich mit halblanger Jeans und einem Shirt auf zur Schule. Das einzig Positive an diesem Tag heute war, dass auch die Mädchen alles taten, um sich die Hitze erträglich zu machen, indem sie viel Haut zeigten.

Schon an der Bushaltestelle waren alle sommerlich, freizügig gekleidet in knappe Kleider, kurze Röcke oder Hotpants mit einem Tanktop oder einem tief ausgeschnittenen Shirt. Das war zumindest schon einmal kein schlechter Start in den Tag, auch wenn keines der dort anwesenden Mädchen wirklich heiß aussah.

Nach der Busfahrt bei gefühlten vierzig Grad Innentemperatur kamen wir an der Schule an. Eines der wenigen Male in meinem Leben, in denen ich gerne aus dem Bus ausstieg, um in das kühle Schulgebäude zu gehen, was zwar die schaurigen Lehrer und Fächer beherbergte, aber zumindest keine Sauna war, wie der Bus. Außerdem erhöhte sich da die Chance auf etwas ansehnliches.

Der erste wirkliche Augenschmaus lief mir dann in Gestalt von Lara über den Weg, welche mit mir in eine Klasse ging und jetzt noch mit mir in einer Stufe ist. Sie ist gut 1,7m groß und trägt einen brünetten Bob-Schnitt. Ihr Gesicht ziert eine große Nerdbrille. Heiß an mir machten mich immer ihre vollen Lippen, welche sie auch mit Lippenstift betonte. Wenn Lippen die Betitlung „Blaslippen“ verdient hatten, dann ihre, denn die waren wirklich scheinbar dazu geschaffen worden einen Schwanz zu umfassen und zu verwöhnen.

Heute trug sie ein grünes Sommerkleid, welches knapp über dem Knie endete. Es war eng geschnitten, fast eine Art Cocktailkleid und betonte herrlich ihre breiten Hüften mit dem vollen Arsch. Bei jedem ihrer Schritte drückte sich die Form ihres Hinterns komplett ab und ließ keinen Hinweis auf ein Höschen erkennen, was meinen Schwanz dazu veranlasste, seine erste Standing Ovation zu geben.

Mein Blick schweifte hinter ihr her, als sie den Gang zu ihrem Raum antrat und ich konnte kaum genug bekommen, doch leider musste das von ihr heute reichen, denn ich wusste, dass wir heute kein Fach zusammen haben würden.

Die erste Stunde begann und als ich meinen Blick durch den Raum schweifen ließ, sah ich, dass Maike sich heute besonders rausgeputzt hat für die Augen eines gierigen Voyeurs.

Sie war dieses Jahr von der Realschule zu uns gekommen, um am Gymnasium ihr Abitur zu machen. Warum sie sich für diesen Weg entschieden hat ist mir nicht klar, denn sie ist theoretisch gesehen die Inkarnation der Blondine aus sämtlichen Vorurteilen, wäre sie nicht brünett.

Bei ihren etwa 1,65m Größe fallen besonders ihre Titten auf, die ich auf ein D-, wenn nicht gar auf ein DD-Körbchen schätze. Diese sprangen einem heute quasi entgegen, da sie ihren Brüsten in einem weißen Tanktop relativ viel Freiraum ließ. Bei Stundenende und verlassen des Klassenraums stellte ich fest, dass sie dieses Tanktop heute mit einer Hotpants kombinierte, welche ihre tollen Schenkel frei ließ und nur den wackelnden Knackarsch bedeckte.

Als ich sie laufen sah, konnte ich mich trotzdem kaum entscheiden worauf ich schauen sollte, denn obwohl ich Ärsche bevorzuge, sahen ihre auf und ab wippenden Titten auch absolut scharf aus. Ich entschied mich dann dazu meinen Blick abwechselnd auf beides zu legen, da ich mir nichts von ihrem Traumbody entgehen lassen wollte.

Die nächste Stunde verging elendig langsam, was wahrscheinlich auch am Mangel hübscher Mädels in diesem Kurs lag. Darauf folgte glücklicherweise schon die Pause, in welcher ich mit meinen Kollegen zusammenstand und quatschte, als Louise vorbeilief.

Sie war schon seit längerem eine gute Freundin von mir und noch eine Weile länger ein wichtiger Bestandteil meiner Fantasien beim wichsen.

Mit ihren beinahe 1,8m war sie nicht gerade klein, was mir aber gefiel, da ich sie dennoch um 10cm überragte und mich nie sehr weit bücken musste, um sie zu umarmen.

Für mich war ihr Gesicht einfach nur schön, volle Lippen, braune Augen und alles wirkte perfekt. Ihr Gesicht war umrahmt von einer wahren Mähne aus lockigen, braunen Haaren, welche ihr bis knapp über die Schultern fielen.

Sie war fit und trainiert, aber immer noch mit weiblichen Kurven an den richtigen Stellen. Ihre Körbchengröße schätzte ich auf 75B oder 70C. Bauch und Beine waren definiert und schlank, aber nicht mager, sodass sie wirklich sehr weiblich wirkten. Am meisten aber, faszinierte mich ihr Arsch. Sie reitet und fechtet in ihrer Freizeit und geht dazu noch trainieren und dadurch hat ihr Po eine tolle Form bekommen. Das was man neudeutsch „Bubblebutt“ nennt. Ein trainierter, voller Arsch der herrlich hin und her wackelt beim gehen.

Heute hatte sie sich in ein weißes Sommerkleid geschmissen, welches oberhalb der Hüfte beinahe durchsichtig war, sonst aber gierige Blicke nicht hindurchließ. Dadurch fiel der Blick direkt auf den weißen Schalen-BH den sie darunter trug. Um die Hüfte herum war das Kleid zwar nicht am Körper anliegend, aber dennoch sah man den verborgen wackelnden Hintern von ihr. Ihre Beine, die aufgrund ihrer Körpergröße wirklich meterlang waren, waren etwa ab der Mitte des Oberschenkels den Blicken freigegeben und endeten in rosafarbenen Riemchensandalen.

„Hast du vielleicht Bock heute mit mir ins Freibad zu gehen?“, fragte sie mich, „eigentlich wollte ich mit Anna ja dahin, aber sie ist krank und ich muss mich heute unbedingt irgendwo abkühlen, aber nicht allein und die anderen Mädels können heute Nachmittag auch nicht. Also willst du?“

Als ich nach ihrem kurzen Redeschwall auch mal zu Wort kam, antwortete ich, dass ich sie begleiten würde, da ich zu dem Zeitpunkt noch nichts vorhatte und eine Abkühlung, besonders zusammen mit ihr, nach einer tollen Idee klang.

Also vereinbarten wir ein Treffen um drei Uhr nach der Schule vor dem Freibad und sie zog weiter zu einigen ihrer Freundinnen die in einer Gruppe redeten. Während sie weiterging konnte ich meinen Blick kaum von ihrem Prachtarsch trennen.

Ich wendete mich darauf wieder der Gruppe meiner Kollegen zu und hörte wie einer sagte, wie geil Louise Arsch doch wäre und wie gerne er den doch mal ficken würde. Ich teilte seine Meinung absolut, erwiderte aber nichts.

Nach der Pause folgte eine Doppelstunde und in der gab es wieder was nettes zum gucken.

Frederike, meistens auch nur Rike, erregte jetzt meine Aufmerksamkeit und die meines zweiten Gehirns.

Rike war etwa 1,75m groß und hielt ihren Körper durch mehrmaligen Sport in der Woche in Topform. Ihre Haare waren blond und lockig und reichten ihr bis zur Mitte ihres Rückens herunter. Ihre eisblauen Augen waren in der Lage einen zu hypnotisieren. Ihr gesamtes Gesicht war absolut das, was man allgemein attraktiv nennen würde, bis auf den breiten Mund, mit den ebenso breiten Lippen, welche, laut manchen, ihr Erscheinungsbild zerstören würden. Für mich waren diese aber eigentlich recht heiß und hatten auch den Namen „Blaslippen“ verdient und in einen breiten Mund passt auch mehr rein, zur Not auch ein Zweiter, dachte ich mir immer.

Ihre Brüste waren etwa ein C-Körbchen und ihr durch Volleyball in Form gehaltener Körper lud förmlich zum vögeln ein.

Heute trug sie ein auffälliges, pinkes Kleid mit tiefem Ausschnitt, der zum glotzen einlud. Sie war auch die einzige, die sich heute an hohe Hacken gewagt hatte und stöckelte auf geschätzten 6-8cm durch die Schule.

Das Ausmalen von Fantasien mit ihr verkürzte die Doppelstunde deutlich und die Klingel erlöste uns endlich vom Unterricht. Danach folgte eine kleine Überraschung, als ich erfuhr, dass die letzte Stunde heute ausfallen würde und mein heutiger Schultag damit beendet war.

Wieder mit der Sauna, alias dem Bus nach Hause und erstmal den Schweiß abduschen. Normalerweise nutze ich die Gelegenheit unter der Dusche auch um mir ein wenig Befriedigung zu verschaffen, doch ich ließ es, weil ich wusste das mein Höhepunkt heute Abend nach dem Treffen mit Louise deutlich geiler ausfallen würde.

Kurz vor drei packte ich also alle meine Sachen zusammen und machte mich auf zum Freibad, wo ich auch pünktlich eintraf. Nach den üblichen fünf Minuten Verspätung und der üblichen Entschuldigung wegen Zuspätkommens traf auch Louise ein.

Sie trug immer noch dasselbe wie vorhin, nur konnte man sehen, dass ihr BH einem pinken Bikinioberteil mit weißen Punkten gewichen ist, ähnliches vermutete ich auch schon über ihr Höschen.

Wir kauften uns eine Eintrittskarte und legten unsere Handtücher unter einen Baum am Rande des Bads, wo nicht so viel los war, im Vergleich zum restlichen Teil des Bade, wo es brechend voll war. Dort hingegen lagen nur ein paar andere Leute.

Nachdem wir uns, quasi nach deutscher Tradition, zwar keine Liege, aber unsere Plätze mit Handtüchern gesichert hatten, entledigten wir uns erstmal unserer Straßenklamotten. Ich schmiss Shirt und Hose in meine Tasche und stand dann nur noch in meiner Badehose da und beobachtete, wie Louise es mir gleichtat.

Sie öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und streifte es ab. Daraufhin offenbarte sie mir ihren Traumkörper nur in einem pinken Bikini, der wirklich nicht viel Raum für Fantasie ließ. Die Brüste wurden schön in Form gebracht und sahen genial aus, außerdem wirkte irgendwie ihr Bikinihöschen etwas weniger breit und bedeckend auf mich als andere. Aber keine Einwände. Wie auch gegen einen 1A Blick auf ihre prallen Arschbacken?

Zuerst begaben wir uns auf den Weg in Richtung der Rutschen, wo ich ihr natürlich ganz gentlemanlike den Vortritt auf der Treppe ließ, nicht ohne Hintergedanken natürlich. Denn so offenbarte sich mir natürlich eine erstklassige Einsicht auf ihren wackelnden Arsch, dessen Konsistenz wirkte wie Wackelpudding, die perfekte Mischung aus weich und fest.

Wir rutschten die ersten paar Runden hintereinander, bis sie auf die Idee kam, gemeinsam zu rutschen. Das resultierte dann darin, dass ich mich hinter sie setzte und sie sich daraufhin auf mich drauf lehnte. Ihr Rücken lag direkt auf meinen Lenden und ich spürte eine leichte Reibung, welche mir aber nichts ausmachte. Schlimmer war es nicht an irgendwas geiles zu denken und dadurch meinen Schwanz erwachen zu lassen, welchen sie dann deutlich spüren müsste.

Runde eins in dieser Position überstand ich ohne einen Ständer, aber zu Beginn der zweiten Runde konnte ich an nichts anderes denken, als ihren Arsch. Wie ich ihn kneten würde, schlagen würde, ficken würde. Natürlich erwachte dadurch mein jetzt nicht mehr so kleiner Freund zum Leben und stieß gegen ihren Rücken. Ich konnte es nicht verhindern und er pochte ein wenig, sie konnte nicht nicht merken, dass ich hart war.

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