Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , ,

Sexy Nachhilfe

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Jan, ich bin 21 Jahre und wohne in einer ländlichen Gegend, um ehrlich zu sein wohne ich in einem Kaff, was mir aber aufgrund des guten Zusammenhaltes innerhalb des Ortes nichts ausmacht.

Alle Freunde wohnen nur unweit von mir und genauso meine Verwandtschaft, bei welcher wir fast wöchentlich feiern sind. Stets dort dabei auch meine Großcousine. Gerade 18 geworden, lange Beine, schlank, knackiger Po, lange pechschwarze Haare und ebenso eine – vom Taint eher dunkle – Hautfarbe, was sie noch attraktiver macht. Irgendwie ein Mädchen, bei dem man schon immer sagte „Boaar, das wird mal ein Geschoss“. Charakterlich ist sie schnippisch, nicht vorlaut, eher niedlich und frech, was ihre süße und verspielte Art noch hervorhebt. Sie hatte die Fähigkeit, einen mit nur einem Lächeln um den Finger zu wickeln.

Nun zum besagten Tag. Es war Mitte Mai, am Wochenende. Meine Eltern, bei welchen ich noch wohne, sind wegen ihres vorhergegangenen Hochzeitstages für ein paar Tage an die Ostsee gefahren. Ich hatte nichts vor, Fußball fand auch nicht statt und auch der Rest meiner Freunde hatte keine Zeit, bzw. ich hatte keine Lust, etwas zu unternehmen. So lag ich nun im Bett, geradeaus vor mir mein Fernseher, gleich rechts neben ihm die Tür zu meinem Zimmer, welche ich einen Spalt offen lies, falls es doch mal klingeln sollte. Laptop an, XHamster.com auf, eingeloggt und rumgezappt.

 

Wie immer empfohlene Videos angeschaut, Bilder begutachtet und auch ein kurzer Besuch bei den Livecams gehörte natürlich dazu. Meine Shorts runtergezogen und nebenbei ganz sanft meinen Schaft rauf und runter bewegt. Es dauerte auch nicht lange, da kamen auch schon diie ersten Lusttröpfchen, was bei meiner langen Sexabstinenz auch nicht verwunderlich war.

Plötzlich klingelte es an der Tür. OOPPS, was nun, dachte ich mir so. Schnell die kurze Hose drüber und das Unterhemd an. Beim Runtergehen der Treppe noch fix aus dem Fenster geschaut, aber kein Auto stand auf dem Hof. Ich öffnete die Türe und dachte mir „na wenn das mal nicht ein gelungener Tag wird“. Meine Großcousine stand vor der Tür, der Fahrradhelm auf dem Kopf, die Haare leicht vom Winde verweht und ein hautenges Top, welches ihre Brustwarzen und die leicht schwitzige Haut zum Vorschein brachte. Ich musterte sie irgendwie unbemerkt eine gefühlte Ewigkeit bis ich dann sagte „du weißt doch, dass meine Eltern nicht da sind, wolltest du zu denen?“. Zurück kam nur ein einfaches „Nö“ mit einem verschmitzten Grinsen.

 

Ich sagte ihr, sie solle erstmal den Helm absetzen und kann sich auf den Weg nach oben machen. Natürlich bot ich ihr einen kühlen Drink an, um ihren pulsierenden Körper etwas herunterzufahren. Als ich sie vor mir lief, die Treppe nach oben, bekam ich schon fast einen Kloß im Hals. Eine Hotpants, welche nur knapp bis zu den wohlgeformten Arschbacken reichte, welche letztendlich auch leicht zum Vorschein kamen. „Bloß nichts anmerken lassen“, schwirr es in meinem Kopf herum. Marie – so ihr Name – nahm den Weg schnurstracks in mein Zimmer, bei aller Aufregung vergaß ich beinahe, ihr den Drink mitzubringen, woraufhin sie mich nochmals schnippisch dran erinnerte.

Angekommen oben im Zimmer, mit einem kühlen Eistee in der Hand, saß sie da, am anderen Ende meines Bettes, mit dem Rücken zum Fernseher. Ich nahm wieder meine angestammte Position im Liegen am Ende des Bettes an. Ich konnte mich kaum zusammenreißen, als ich langsam zur Ruhe kam. Ihre recht kleinen, aber wohlgeformten Brüste, ragten leicht und fluffig aus dem Top hervor, ihr Dekolleté leicht verschwitzt und ihre Brustwarzen zeigten mir bereits, dass da irgendwas faul, bzw. ziemlich geil ist. Mein Blick schwankte leicht nach unten, als ich bemerkte, wie sie dasitzt – nämlich im Schneidersitz. Ihre Hotpants schoben sich durch die angespannte Haltung etwas nach oben, leicht zeichneten sich ihre rasierten Innenseiten des Oberschenkels ab, welche noch leicht glänzten vom schweißtreibenden Fahrradfahren.

Marie fing an, sich im Smalltalk mit mir zu unterhalten, sie sagte mir, dass sie auf der Durchreise sei und dachte, ich halte hier einfach mal an. Ich bedankte mich, dass sie so aufmerksam war, und an mich gedacht hat, was sie mit einem leichten Schmunzeln quittierte. Doch dann nahm das Gespräch augenblicklich eine andere Wendung. Marie erzählte, dass es mit ihrem Freund Tobi, mit dem sie schon 2 Jahre zusammen ist, nicht läuft. Sie stünde kurz davor, sich zu trennen.

Natürlich wollte ich die Hintergründe wissen, worauf sie zunächst verlegen antwortete, dass es einfach nicht passt. Ich sagte zu ihr „das ist nie ein Grund, an irgendetwas muss es liegen, es muss einen bestimmten Grund geben und wenn ihr darüber redet, kann man dieses Problem aus der Welt schaffen.“ Marie fing an zu stottern: „Jaaa, naja, das ist nicht so einfach“, „Komm, sag schon!“, erwiderte ich. „Na weist du, wir sind 2 Jahre zusammen, und der Sex ist langweilig. Es ist nur Blümchensex. Ich will einfach mal meine Fantasien ausleben. Ich will richtig Spaß haben, aber das ist unmöglich und wir haben schon zig mal darüber geredet.“ Ich fragte:“bist du deshalb hergekommen?“ „Ja, schon irgendwie, ich dachte du kannst mir Tipps geben?“
Mir fiel es schwer, eine Antwort zu geben, aber sagte dann schließlich:“Willst du eine praktische oder eine theoretische Erklärung“. Marie lächelte nur „Beides!“ und fragte, ob wir den Fernseher, zu welchem sie mit dem Rücken saß, ausmachen können. Ich sagte ihr, sie solle sich umdrehen, rechts an der Seite war der Aus-Knopf. Ich hatte zwar die Fernbedienung, wollte aber ihren wahnsinnig geilen Hintern sehen. Meine Großcousine drehte sich um, und als ob sie eine Erfahrung wie eine Verführerin hätte, streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Durch die engen Hotpants zeichneten sich ihre Schamlippen, welche fast nur zu erahnen waren, noch besser ab. Und bei genauerem Hinsehen, mit offener Kinnlade versteht sich, sah ich einen kleinen, nassen Fleck genau an ihrem Vordereingang. Der konnte nicht vom Schweiß sein, dachte ich mir. Völlig in der Traumwelt hörte ich Marie nur sagen „ich finde den Knopf nicht!“. “

 

Gehe mit deinem Kopf weiter runter und gucke nochmal genau“. Gesagt getan, ihr Kopf auf der Bettkante und ihr Arsch der höchste Punkt. Irgendwie war nun auch der Moment gekommen, an dem ich mir einen Ständer nicht mehr verkneifen konnte. Sie wackelte noch leicht mit ihrem Hinterteil, und ich merkte förmlich, wie mein Puls raste. Als ich merkte, dass sie den Knopf nicht finden wollte, richtete ich mich auf, ging auf dem Bett nach vorn zu ihr, lehnte mich direkt hinter sie und ging mit meinen Kopf neben den ihren, um ihr zu zeigen, wo der Knopf war. Ich schaute sie kurz und intensiv an, meine Latte stieß sie ganz leicht und sanft, grade so, dass sie es merkte an ihrem Hinterteil. Ihre Augen gingen zu, ihre Lippen auf und der Blick wurde immer sinnlicher.

 

Schließlich streckte sie mir ihre Rundungen entgegegen. Sie presste mir ihr Becken immer mehr an meine Latte, bei welcher ich das Gefühl hatte, dass sie gleich platze.Natürlich drückte ich mit dagegen, ich hätte sie am liebsten gleich durch ihre Hotpants gefickt, aber ich wollte sie genießen lassen, sie sollte ja noch lernen. Plötzlich bewegten wir uns rhythmisch, wie bei einem romantischem Fick, langsam und sinnlich, vor zurück, aber dennoch mit einer gewissen Kraft. Unsere Herzen schlugen im Takt, man merkte einfach die perfekte Harmonie. Ich küsste ihren Nacken, langsam ihren Hals. Marie wurde immer wilder, bis sie sich schließlich das Top auszog, wo kein BH drunter versteckt war. Langsam bewegte ich mich nach hinten, von ihr weg mit meiner Lanze, was sie mit hektischen und auch suchenden Bewegungen quittierte.

 

Ich küsste ihren Rücken, strich ihr die Haare ab und zog langsam ihre Pants aus. Was ich zusehen bekam war der Wahnsinn. Der wahrscheinlich beste Arsch, den ich je sehen werde. Perfekte Rundungen und eine jungfräuliche Rosette, welche mich nahezu zu einem Tanz einlud. Die Pants weiter runtergestreift, sah ich ihre triefend feuchte Muschi, welche aus naher Betrachtung sehr eng aussah. Und dann kam das, wo ich wusste, was sie meinte, ihre Fantasie ausleben zu wollen. Marie war so durchtrieben für ihre 18 Jahre und auch wild und sinnlich, was eine perfekte Mischung bot.

 

Sie nahm ihre Hände, legte sie auf ihre Arschbacken und zog diese weit auseinander. „Leck mir bitte meine Muschi und meinen Hintereingang, das ist das, was ich brauche“. Ich wartete nicht lang, fing zunächst unten an den Schenkelinnenseiten mit leichten Küssen an, bei welcher mehr und mehr meine Zunge ins Spiel kam. Leichte Tropfen machten sich aus ihrer Scham heraus bemerkbar. Sie zog die Lippen auseinander. Zunächst leicht den Kitzler geleckt, und dann mit der kompletten Zunge immer und immer wieder durch ihre rosafarbene, glänzende Spalte gefahren. Sie stöhnte, ihr Kopf presste sich an die Bettkante und sie bebte förmlich. Ihr erster Orgasmus war im Anmarsch, aber den sollte sie nicht haben, sie sollte abhängig werden von mir. Kurz vorm Kommen, hörte ich auf, ihr Muschi zu bearbeiten. Ich sagte ihr, sie solle nochmal so schön ihre Arschbacken auseinanderziehen, damit ich ihr Arschloch lecken kann.

 

Gesagt, getan. Ich kreiste mit meiner Zunge an ihrem Damm entlang, um die Rosette herum, und schließlich leckte ich diese dann genüsslich. Ihr gefiel es, sie wippte auf und ab, ihr Arschloch öffnete sich immer ganz leicht, als ob es sagen wollte „Komm rein!“. Ich steckte meine Zunge ganz leicht hinein, immer weiter, immer schneller und immer tiefer mit der Spitze. Plötzlich wandte Marie sich ab, drehte sich um, und schob mich aus dem Bett. Wutergriffen und voller Lust zog ich ihr an den Haaren. „Was soll das?“, Ich sah nur ihre Zähne, ein gieriger aber geiler Blick schaute mich an, sie kniete sich auf mein Bett, zog mir die Shorts aus und ehe ich mich versehen habe, steckte mein kompletter Schwanz in ihrem Mund. Ich verdrehte die Augen, knickte leicht ein, weil diese Blaskunst einfach Meisterhaft war. Marie legte die Arme auf ihren Rücken und nahm meinen Schwanz schnell und bis zum Anschlag in ihrem Mund auf.

 

Ich hab kein Zeitgefühl mehr, aber mir kam es vor wie eine Ewigkeit. Ich band ihre Haare mit meinen Händen zusammen, presste dann ihren Kopf gegen meinen Schwanz, und gab den Takt vor. Aber ich konnte nicht mehr, ich wollte nicht mehr. Schließlich war mir danach, meine Sahne woanders zu versenken.
Es wurde immer heißer, die Partie nahm richtig Fahrt auf. Ich drehte Marie wieder um, in die Anfangsposition, drückte mit meiner Hand ihren Kopf hart ins Bett rein und setzte meinen Prügel ansatzlos an ihrer Fotze an. Zunächst einmal etwas langsamer und dann schneller werdend. Sie war herrlich eng, meine Hände pressten sich nun auf ihre Arschbacken und zogen diese weit auseinander. Marie biss in die Bettdecke und schrie, sie war das erste mal gekommen. Ihre Muschi zog sich zusammen, ich musste mich ablenken, durfte nicht kommen, musste einfach an was anderes denken. Sie nahm ihre Hand und drückte mein Becken leicht weg, ich solle langsamer werden. Das kam mir sehr recht in diesem Moment.

 

Im leichten, sinnlichen Rhythmus, drehte sie sich zu mir, grinste und forderte mich auf „steck deinen Finger in mein Arschloch!“. Sie spreizte es, ich leckte kurz meinen Zeigefinger ab und ohne Probleme glitt dieser bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch. Ich dachte mir dabei nur, wie soll mein Schwanz dort reinpassen? Finger und Schwanz bewegten sich im Gleichschritt, es war herrlich. Aber es war Zeit für etwas anderes. Ich zog geschwind meinen Finger raus und gab ihn ihr zum Ablecken, was sie ohne Hemmungen tat.

 

Dann legte ich mich auf den Rücken, Marie setzte sich drauf und ritt mich, wie ich es davor selten erlebt habe. Mit wechselndem Rhythmus, mal nach hinten lehnend, um ihre glattrasierte Fotze zu sehen und dann wieder nach vorne, damit ich sie von unten richtig schön durchhämmern konnte. Wieder wurde wir schneller, von der Erschöpfung des ersten Orgasmusses war nichts mehr zu spüren und ich steckte ihr wieder einen Finger in ihr, von meinem Schwanz angefeuchtetes Arschloch. Sie stöhnte wieder, ich musste nicht viel machen und sie kam ein zweites mal.

 

Dann sagte ich zu ihr „jetzt wird es aber mal Zeit für das andere Loch, wenigstens kann ich dich dort noch entjungfern“. Worauf ich nur die Antwort „Nimm keine Rücksicht!“ bekam. Immer noch auf meinem Bauch liegend, schmierte ich mit meinen Lusttröpfchen und ihrem Muschischaft ihr Arschloch ein. Sie nahm ihre Hand, beugte sich leicht nach hinten und setzte diesen an ihrer Rosette an. Es dauerte nicht lange, dann steckte die Eichel mit vollem Umfang drinnen.

 

Ich wurde so geil, dass noch mehr Blut in meinen Schwanz pumpte. Ein kurzer Aufschrei bei ihr, aber sie wollte dennoch mehr. Langsam versenkte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Darm, sie stöhnte! Sie legte ihren Kopf an meiner Schulter ab, umklammerte mich leicht und wir fickten im selben Rhythmus wieder los. Nach wenigen Minuten nahm sie ihre Hand und bewegte sie zu ihrer Muschi, welche Marie dann leicht massierte. Ihre Knospe war bereits gut angeschwollen und ich merkte, dass sich schon wieder ein kleiner Schwall der Lust bereit machte.
Doch dann zog ich meinen Schwanz raus, ich wollte sie wimmern lassen. Drehte sie wieder auf den Bauch und stellte mich vor sie! „Ablecken!“ befahl ich mit harter Stimme, sie schaute mich mit ihrem Hundeblick von unten an und genoss es förmlich, Wahnsinn! Ich dachte mir, jetzt ist es soweit, drehte sie wieder mit ihrer Rückansicht zu mir und versank meinen Schwanz von hinten in ihre Rosette. Wieder ein kleiner Aufschrei, aber das Arschloch war so gut geweitet, dass es beim zweiten Eindringen schon wieder ohne Probleme klappte. Mein Takt wurde immer schneller, Marie bewegte wieder ihre Hand zu ihrer Fotze und massierte ihren Kitzler.

 

Ihre Fingernägel krallten sich mit ihren Zähnen ins Laken, wir merkten beide, dass wir gleich kommen würden. Und so war es dann auch, Marie machte mich zusätzlich geil und feuerte mich an „Spritz in mein Arschloch, los jetzt!“ Und so tat ich es. Ein Riesenladung spritzte in ihrem Darm, ich verweilte noch kurz und schob das Sperma nochmal richtig tief rein. Marie blickte genussvoll nach hinten und sagte nur „vielen Dank!“ Anschließend ging sie auf Toilette und machte wieder nach Hause. Ich konnte anschließend meinem eigenen Leben nicht mehr trauen, war dies nur ein Traum oder Realität?

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