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Sexsklavin im Keller

Ich bin 43 Jahre alt und vor 2 Jahren hat mich meine Frau verlassen. Deswegen bin ich aus dem gemeinsamen Haus in der Stadt ausgezogen und habe mir eine kleine und einsame Hütte im Wald gekauft, da ich schon immer gerne in der Natur war und für meine Pläne keine neugierigen Nachbarn brauche. Schon seit meiner Pubertät träume ich davon eine eigene Sex-Sklavin zu besitzen, mit der ich machen kann was ich will und wann ich will.

 

keller

Inspiriert wurde ich durch Filme im Fernsehen, in denen Frauen gefesselt und benutzt worden. Erfolg bei Frauen hatte ich eigentlich immer, meistens hatte ich sogar recht hübsche Freundinnen, meine spätere Frau sah auch spitze aus, hatte sich nur leider in ihren Chef verliebt. Meine Bondage-Phantasien konnte ich leider nie ausleben, aber dazu hatte ich jetzt in meiner Waldhütte ja DIE Gelegenheit…

Ein kleines Schmankerl hat meine Pläne vereinfacht: Ich hab im Lotto gewonnen! Und zwar ganz ordentlich, 6 Richtige plus Zusatzzahl, fast drei Millionen Euronen! Ich musste nie wieder arbeiten und hatte genug Kohle, um meine Hütte etwas umzubauen. Um sicher zu gehen, nicht erwischt zu werden und im Knast zu landen, durfte meine zukünftige Sklavin nicht entwischen können und auch nicht entdeckt werden.

 

Also beauftragte ich eine auswärtige und große Baufirma damit, mir unter meinem Keller noch einen zweiten Keller auszuheben, als Schutzbunker wie ich sagte, ich gab mich als paranoider Verschwörungstheoretiker der Angst vor den Chinesen und ihren Atombomben hat. Der Keller war so tief, dass ich meine Anlage auf volle Lautstärke drehen konnte, so dass da unten zwar die Wende wackelten, man oben aber nichts gehört hat. Gar nichts. Der Eingang war versteckt hinter einem Schrank im oberen Keller. Man musste durch den Schrank gehen, der diente sowohl als Tarnung als auch als Schleuse in mein geheimes Reich.

Jetzt brauchte ich nur noch eine Bewohnerin für meine neue 2-Raum Wohnung im zweiten Untergeschoss. (Leider ohne Fenster und Balkon). Da sich auf eine entsprechende Anzeige wohl keine Melden würde, musste ich mir anderweitig helfen. Also fuhr ich mit meinem alten 3er BMW, den ich eh verschrotten lassen wollte ca. 200km weit zu einem kleinen Wäldchen bei irgendeiner kleinen Stadt. Dort suchte ich mir eine schlecht einzusehende Stelle, wo man gut Joggen, ich Parken und sonst keiner hingucken konnte. Ich hatte Glück, nach etwa einer Stunde kam sie den Feldweg entlang gejoggt. Ca. 22 Jahre alt, lange braune Haare zum Pferdeschwanz zusammengebunden, ca. 170 groß, sportlich, für ihren zierlichen Körper relativ große Brüste. Perfekt.

Ich lies sie erstmal an mir vorbeilaufen, sprintete dann hinterher, packte sie von hinten, warf sie auf den Boden und lies die mitgebrachten Handschellen um ihre zarten Handgelenke ein klicken. Sie schrie wie am Spieß, ich sagte ihr sie soll die Klappe halten, sonst würde ich sie umbringen, das hat gewirkt, sie war still. Ich legte sie in den Kofferraum meines alten BMW und fuhr über einige Umwege nach Hause. Als ich den Kofferraum öffnete fand ich ein total verängstigtes Mädchen in meinem Kofferraum das große, fragende Augen machte. In meiner Hose begann sich bereits etwas zu rühren…

Ankunft

Also ab in den Keller mit ihr. „Wo bringen Sie mich hin? Wer sind Sie? Was soll das? Bitte, bitte lassen Sie mich gehen!“ fing sie zu jammern an. Ich sagte einfach gar nichts, was ihre Angst noch steigerte. Im Keller angekommen schubste ich sie erstmal ins Bad und befahl ihr sich zu duschen, denn sie war vom Joggen etc. total verschwitzt. Also schloss ich ihr die Handschellen auf und befahl ihr in 20 Minuten fertig zu sein. Dazu ist zu sagen, dass ich keine gefährlichen Gegenstände in dem kleinen Luxus-Apartment im Keller hatte. Keine Rasierklingen, Telefone, Nagelpfeilen oder ähnliches, womit sie mir gefährlich werden konnte. Die Kellertür hatte eine Nummer-Kombination und die Tür vom oberen Keller einen Schlüssel, von dem sie nicht wissen konnte wo der ist. Sollte sie mich also überwältigen, sie kam trotzdem nicht aus dem Keller raus.

Nicht gespart habe ich an dem Video-Überwachungssystem im Keller. Ich konnte von oben in jedes der 2 Zimmer und des Bads schauen und zwar in jeden Winkel. Auch der gesamte Stromkreis lies sich von oben steuern, Licht an und ausmachen konnte also nur ich.

Die 20 Minuten nutze ich um erstmal wieder runterzukommen, so aufgeregt war ich! Den alten BMW schob ich in den alten Heuschober, wo ich ihn unter allerhand Gerümpel erstmal verschwinden lies. Müsste fürs erste reichen. Wollte mir eh nen neuen 7ner holen. Wieder zurück in Haus und ab an den Monitor. Sie duschte noch. Sehr gut, bis jetzt stellt sie sich gut an. Anscheinend spielt sie aus Angst lieber mit.

„Hallo Sklavin“ begrüßte ich sie im Badezimmer. „Du hast das Pech zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Mein Schwanz und meine Eier brauchen viel Zuneigung und die wirst Du ihnen die nächsten Jahre geben müssen.“ Sie war sichtlich geschockt: „ waaas ich soll hier Deine Sexsklavin sein? Kein Bock, lass mich raus!“. „Das geht leider nicht süße, Du bleibst schön hier. Solange Du das machst, was ich Dir sage, kann es Dir hier sogar relativ gut gehen. Jetzt komm mit raus, ich zeig Dir Deine neue Wohnung!“ „Was soll ich denn anziehen, meine alten Sachen?“ fragte sie. „Nein, nichts hier unten bist Du immer nackt, oder ich geb Dir nette Reizwäsche zum anziehen, wird sich zeigen was mir besser gefällt. Auf geht’s!“

In dem Moment stürmte sie los, an mir vorbei aus dem Badezimmer raus. Darauf hatte ich gewartet. Ich bin nicht hinterher, weil die eh nicht rauskam, die Kellertür war natürlich zu. Kurz darauf hörte ich sie fluchen. „Du verdammter Hurensohn, las mich raus!“. „Geflucht wird hier nicht, süße, dafür werde ich Dich bestrafen müssen.“ Ich packte sie und befestigte schwarze Ledermanschetten an ihren Handgelenken und auch an den Fußgelenken. Sie zappelte dabei etwas aber mit einer ordentlichen Watschen war Ruhe.

Die kleine nackte Schlampe sah so geil aus, dass ich sie jetzt endlich ficken musste. Also nahm ich vier Karabiner, befestigte diese an ihren Manschetten und kette sie so an einen Bock, sowas wie man im Sportunterricht zum Bockspringen benutzt hat. Die Hände und Füße jeweils an einem der vier Beine ganz unten. Ein herrlicher Anblick ihres runden und muskelösen Popos bot sich mir. Lümmeltüte rüber und schon hatte ich meinen Schwanz in ihrem wunderbar engen Fötzchen versenkt. Das tat gut! Nach fast einem Jahr wieder Sex und dann noch mit einer so kleinen geilen gefesselten Schlampe. Ich brauchte nicht lange und die erste Ladung war ins Kondom geschossen. Was macht man danach? Genau, man geht um die kleine herum und lässt sich den Schwanz sauberlecken, nachdem der Gummi runter ist. Da mir ihre Zähne aber nicht ganz geheuer waren, hab ich lieber einen Ring-Knebel angelegt. Was ein Anblick! Ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Einfach so, sie konnte nichts dagegen tun! War das vielleicht geil. Der Gedanke, dass ich das jetzt jeden Tag so oft ich will und so lange ich will tun kann, lies meinen Schwanz sofort wieder anschwellen. „Los lutsch ihn, mit der Zunge über die Eichel!“ Herrschte ich sie an. Sie gehorchte sofort. Nach wenigen Minuten schoss ich ihr die zweite Ladung in den Mund. Ich hätte tanzen können vor Glück! Mein Projekt „Sexsklavin“ war ein voller Erfolg!

„Vorhin hast Du geflucht, jetzt kommt gleich die Strafe dafür!“ sagte ich zu ihr. Aus dem verschlossenen Schrank holte ich eine Reitgerte heraus. ZACK. Knallte die auf ihren geilen rausgestreckten Arsch. Wie sie aufschrie! Zu geil! ZACK. ZACK. ZACK. Ein roter Striemen nach dem nächsten verzierte ihren Pracht-Arsch. Wie gerne ich doch ein Mädchen schreien höre! Diese Macht die ich über sie hatte – das war der glücklichste Tag meines Lebens!

Für den Moment sollte es genug sein. Ich band sie los, den Ring-Knebel nahm ich ihr ab. (Hatte sie jetzt ne halbe Stunde drin, ich habs bei mir mal ausprobiert, nach 5 Minuten wird’s schon sehr unangenehm). Dafür legte ich ihr jetzt ihr Halsband an. Fest verschließbar mit einem kleinen Schloss. Daran kam eine Kette. Die befestigte ich an einem Haken an der Wand, so dass sie ins Bad konnte und sich etwas in dem ersten Raum bewegen, nicht aber in den zweiten konnte wo ich die weiteren Folter-Instrumente aufbewahrte. In „ihr“ Zimmer schob ich einen kleinen Stuhl, damit sie sich auch mal hinsetzen kann. Bin ja kein Unmensch. Um ihren Bauch legte ich einen Gürtel mit mehreren Ösen – auch dieser war fest mit einem Schloss geschlossen. An die Ösen links und rechts an der Hüfte befestigte ich ihre Handgelenke mit den Manschetten. So konnte sie sich zwar etwas bewegen, war aber stark eingeschränkt.

Ich trat hinter sie und nahm ihre festen Möpse in jeweils eine Hand und begann sie zu kneten: „Hier gibt es ein paar Regeln Sklavin! Du redest nach wie vor nur wenn ich Dich was frage. Du wäscht und rasierst Dich jeden Morgen gründlich. Wenn ich Dir was befehle, so gehorchst Du aufs Wort. Ansonsten wirst Du bestraft. Wunder Dich nicht, bestraft wirst Du auch so, weil ich etwas sadistisch veranlagt bin und Dich gerne leiden sehe. Verstanden?“ „Ja, bitte tun Sie mir nicht weh!“ flehte sie mich an. „VERSTANDEN?“ „AUAAAAAAAAAAAAA“ ich hab ihr in beide Nippel gleichzeitig gekniffen. „JA“. Die Faszination zweier dicken Titten ist echt enorm. Und jetzt hatte ich zwei deluxe-Titten, nach denen ich einfach nur greifen musste… und sollte sie mal außer Reichweite sein, so genügte ein Pfiff und sie kamen angewackelt. Wie im Schlaraffenland mit den gebratenen Hähnchen. Die Titten kommen zu den Händen gelaufen.

Der erste Abend

Da ich es ruhig angehen wollte mit ihr bereitete ich im Nachbarzimmer alles für einen ruhigen Abend vor. Foltern wollte ich sie heute nicht mehr, dafür würde noch genug Zeit sein und ich wollte sie nicht überstrapazieren. Ich machte uns zwei Pizzen, erst ihre die sie auf ihrem Stuhl im Nachbarzimmer gegessen hat. (Mittelfristig werde ich sie kochen lassen müssen, aber das eilt nicht, erstmal ist bumsen wichtiger). Als meine Pizza fertig war, machte ich ihre Kette los und führte das geile Luder rüber ins zweite Zimmer, wo ich mir einen gemütlichen Sessel und davor einen Fernseher aufgebaut habe. So aß ich gemütlich meine Pizza, trank dazu ein kühles Bier, schaute im TV eine Folge „Two and a Half Men“ und das Highlight: Meine neue Mitbewohnerin musste sich vor den Sessel auf den Boden knien und meinen Schwanz lutschen. Diesmal ohne Knebel, ich war mir sicher, dass sie nicht beißen würde, viel zu groß war ihre Angst um ihr Leben. Da ich schon zweimal abgespritzt habe konnte ich mir ewig einen blasen lassen ohne zu kommen. Einfach genießen. Sie war schon nicht schlecht, ich hab ihr noch ein paar Tipps gegeben, die sie auch sofort umsetzte. Nach einer halben Stunde begann sie wieder zu jammern und wollte meinen Schwanz aus dem Mund nehmen, es tue ihr weh im Kiefer. Nichts gelernt die Schlampe! Also holte ich zwei Wäscheklammern, die ich auf ihre kleinen Nippel zuschnappen lies. Tat ihr wohl etwas weh, zumindest fing sie gleich an zu weinen und zu schluchzen. Die Hände hab ich ihr auf dem Rücken gefesselt, damit sie nicht die Klammern abmachen kann.

„Die Wäscheklammern kommen erst wieder von Deinen Nippeln runter, wenn ich in Deinen Mund gekommen bin, verstanden? Also gib Dir Mühe beim lutschen!“ Diese kleine „Motivationshilfe“ wirkte wunder! Sie muss wirklich gewollt haben, dass die Dinger runterkommen, denn sie hat gelutscht als ob mein Schwanz das tollste und größte auf der Welt für sie wär und es kein Morgen gebe! Nach weiteren 30min spritze ich ihr die für den Tag finale Ladung in den Mund.

Gute Nacht

Es war Zeit ins Bett zu gehen, ich hatte keine Lust im Keller zu schlafen, meine Sklavin hab ich irgendwie vergessen zu fragen. Im Möbelhaus hab ich ein einfaches Gästebett gekauft, das schob ich ins erste Zimmer, dicht an die Tür zum Badezimmer. Die Kette an ihrem Halsband wurde wieder am Haken befestigt. Jetzt konnte sie Nachts und morgens ins Bad und auf der Liege liegen. Später wollte ich sie in gemeinen Stellungen die Nacht ausharren lassen, aber für die erste Nacht genügte es mir ihr die Hände auf dem Rücken gefesselt zu lassen. War unbequem genug und die Nacht lang…. Später lies ich sie auch mal die Nacht lang mit an der Decke gefesselten Händen mitten im Zimmer stehen und leiden… dazu natürlich ein ordentlich großer Ballknebel im Mund…. oder wenn ich gut drauf war, nahm ich Krokodil-Klemmen, die befestigte ich an ihren empfindlichen Nippeln und dann mit einer kurzen Kette an zwei Haken an der Wand. Mit gepiercten Nippeln und Ringen darin geht das noch besser. So muss sie die ganze Nacht direkt an der Wand stehen und sollte sie einschlafen verstärken sie die höllischen Schmerzen in ihren Nippeln nur noch… am nächsten Morgen macht sie alles für Dich!

Die nächsten Jahre

Meine Sexsklavin war ein echter Glücksgriff. Schon nach wenigen Wochen habe ich sie mit der Reitgerte und den Wäscheklammern zu absolutem Gehorsam erzogen. Mein Tagesablauf sah meist wie folgt auf: Aufstehen gegen halb 10, die Sklavin war schon fertig geduscht und hat in der kleinen Küche im zweiten Untergeschoss Frühstück zubereitet. Während ich aß und die Zeitung las, kniete sie unter dem Tisch und liebkoste meine Morgenlatte und leckte mir die Eier. So hatte ich gegen 10 meist meinen ersten Orgasmus und sie ein zweites Frühstück in Form meines kostbaren Saftes von dem sie jeden Tropfen runterschluckt. Tagsüber gehe ich öfters Angeln und Motorrad fahren oder ähnliches. Vorher gebe ich ihr auf, in welcher Position sie mich wieder zum empfangen hat. Wenn ich dann nach Hause komme und in den Keller gehe, hat sie sich z.B. selber an einem Pranger fixiert. Den Popo schön nach oben gestreckt, mit einem Buttplug im Popoloch. Den muss ich dann nur noch rausziehen, etwas Gleitcreme auftragen und kann sie so lange und tief in den Arsch ficken wie ich möchte. Je nach Laune mach ich sie los oder lass sie noch ein paar Stunden in der unbequemen Position stehen, während mein Sperma aus ihrem Popo raustropft…

Für ihr Wohlbefinden und auch ihre Optik habe ich ein Solarium und Cross-Trainer angeschafft. Einmal die Woche darf/muss sie aufs Solarium, denn echte Sonne hat sie schon Monate nicht mehr gesehen. Täglich hingegen trainiert sie ihren heißen Körper auf dem Crosstrainer. Ich habe ihr ein hübsches Trainigsprogramm ausgearbeitet, damit sie in Form bleibt. Überwachen tu ich ihr Leben da unten mit den Videokameras, wenn ich nicht selber unten bin um mich an ihr zu befriedigen. Sollte sie z.B. mal auf dem Crosstrainer langsamer machen gibt’s Bestrafung. Schläge mit der Gerte oder einem Rohrstock auf den Popo, Nächte mit Buttplug im Arsch oder abendliche Blase-Sessions mit Klammern auf den Nippeln… leider hält sie meist an alles was ich ihr befehle und daher hab ich so selten einen Grund sie zu bestrafen. Schade, dass ich das Video-Material nicht verkaufen kann, meine kleine Sklavin mit schwarzen Ball-Knebel, Stiefeln und wackelnden Titten auf dem Crosstrainer beim Stundenlangen abrackern… da wird fast jeder geil!

Neulich hatte sie mein Essen ausversehen versalzen: zur Strafe hab ich sie 10 Stunden in einen winzigen Käfig gesperrt. Mit einem Ballknebel im Mund und Stöpsel im Arsch. Selten habe ich mehr Dankbarkeit erlebt als von ihr hinterher, als ich sie wieder raus gelassen habe. Stundenlang hat sie mich massiert, mir Eier und Arschloch geleckt – dafür habe ich extra eine Art Stuhl mit einem Loch im Boden gebaut auf den ich mich drauf setze und sie muss sich darunter legen. Mehr eine Art Sessel eigentlich. So mache ich oft mein Mittagsschläfchen, während sie unter dem Sessel liegt und meine Eier in ihrem Mund vorsichtig mit der Zunge knetet und streichelt. Es gibt kaum etwas entspannenders, als nach einem anstrengenden Arsch-Fick mit opulentem Orgasmus sich zurückzulehnen und seine geleerten Eier in dem warmen und feuchten Mund einer kleinen Sexsklavin verwöhnen zu lassen….

Was mich am Meisten entzückte: ihr schien unsere WG immer mehr zu gefallen! vor 2 Jahren hab ich vergessen die Tür vom Keller zuzumachen: als ich wieder nach Hause kam und diesen Fauxpas bemerkte war ich erst ganz baff vor Schreck! Aber sie war immer noch da. „Na da wunderst Du Dich was? Ich hatte überlegt abzuhauen, bin sogar kurz in den Garten gegangen. Hab mich aber dagegen entschieden. Mir gefällt es hier bei Dir. Ich genieße es, meinen Körper Dir zur Verfügung stellen zu können und von Dir benutzt zu werden. Schon immer hatte ich masochistische Fantasien, durch Dich kann ich so Leben wie ich es mir immer erträumt habe! Bitte lass mich weiter Deine Sklavin sein und bestraf mich dafür, ohne Erlaubnis in den Garten gegangen zu sein“. Sagte sie zu mir mit Blick auf den Boden gerichtet. Na wer hatte das Gedacht? Wir befanden uns in einer klassischen Win-Win Situation, besser konnte es gar nicht kommen. Und wenn sie so gerne benutzt und bestraft wird, dann lass ich sie doch nicht lange warten…

Mittlerweile sind weitere 3 glückliche Jahre ins Land gegangen und ich hätte nicht gedacht, dass mein Leben eine so positive Wendung nimmt. Neulich haben wir darüber gesprochen zu Heiraten und Kinder zu bekommen, denn wir möchten beide welche haben! Während ich das hier schreibe sitzt meine Sexsklavin unter meinem Schreibtisch und lutscht meinen Schwanz jetzt schon seit 2 Stunden non-stop. Bevor er ganz aufgeweicht ist, spritz ich ihr gleich in den Mund und geh dann ins Bett. Außerdem sind ihre Nippel von den Klammern schon ganz blau die würd ich ihr gerne abnehmen…

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