Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , ,

Sekretärin als Sklavin

Mit diesem nicht ganz befriedigenden Ergebnis starte ich auch ins Wochenende. So hat ich ein wenig Zeit um darüber nachzudenken, wie mit meiner Sekretärin weiter zu verfahren wäre. Bei einer Shoppingtour am Samstag erstand ich einige nette Gemeinheiten, die ich Fr. Niedermeier demnächst präsentieren werde. Ich stand am Montag mit der fixen Intention auf, es heute Fr. Niedermeier so richtig zu geben. Ich freute mich schon auf den Arbeitsbeginn.

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Gegen 09:00 bat ich Fr. Niedermeier zu mir. „Guten Morgen Fickstück. Letzten Freitag hast du mich ein wenig enttäuscht. Hast du bereits Maßnahmen für deinen Hintereingang eingeleitet?“
„Nein Herr, noch nicht.“ „Warum nicht Schlampe? Du hattest versprochen das ich dich nach Vorbereitung anal ficken kann“ gab ich ihr zur Antwort. „Ja stimmt mein Herr, aber ihr sagtet der nächste Termin wäre kommenden Freitag. Also dachte ich…“ eine schallende Ohrfeige unterbrach ihren Redefluss. Ich herrschte sie an „Muss man dich nach zwei Tagen Wochenende neu anlernen? Glaubst du, du hast jetzt nur mehr nach Voranmeldung zu dienen oder wie?“ „Nein ich wollte…“ – zack – noch eine Ohrfeige „Wer ha dir erlaubt zu sprechen Fickstück?“ Sie schwieg.

 

„Ich habe mit deiner Nachlässigkeit gerechnet. Sieh her.“, dabei griff ich in meine Aktentaschen und holte einen kleinen Analplug aus Edelstahl, Geitmittel und einen analen Entkrampfungsspray heraus. „Man hat mir mit Geld-zurück-Garantie versichert, dass dieser Analplug zum dauerhaften tragen geeignet ist. Rock hoch und bück dich, aber etwas plötzlich.“ Sie machte zwar einen unsicheren Eindruck, aber gehorchte schließlich. Ich trat von hinten an sie heran, sprühte ihr etwas Entkrampfungsspray auf/in den Anus und schmiere sowohl den Plug als auch ihre Rosette mit dem Gleitmittel ein. „So du Schlampe, versuch dich zu entspannen“. Sie krampfte zwar, aber ich drückte den Plug vorsichtig, aber doch beharrlich gegen Ihre Rosette. Dann hörte ich auf und fing wieder von neuem an. Nach geschätzten zwanzig Minuten und viel Gestöhne und Gejammere ihrerseits war der Plug drinnen.

 

„So Fickstück, jetzt haben wir den ersten Schritt geschafft. Trag den Plug jetzt jeden Tag, bis ich dir erlaube damit aufzuhören. Jetzt bring mir die Gerte, scheinbar muss ich dich täglich daran erinnern wer hier das Sagen hat. Ich verpasste ihr zehn kräftige Schläge auf den Hintern. „So, jetzt muss ich mich anderen Dingen zuwenden. Hier, nimm das Gleitmittel und der Entkrampfungsspray. Du meldest dich ab jetzt jeden Tag um 09:30 und um 19:00 zur Kontrolle ob du den Plug trägst. Ich schätze du wirst beides brauchen.“Der Tag verging schnell, als es um 17:00 klopfte und Fr. Niedermeier eintrat und sagte:

„Es ist 19:00, ich melde mich zur Kontrolle.“. „Sehr gut antwortete ich, ich hoffe es ist noch alles an dem vorgesehenen Platz? Lassen sie einmal sehen.“

Sie drehte sich um, hob den Rock und bückte sich. Ihr Arsch zeigte deutliche Spuren von der Behandlung mit der Reitgerte. „Was ist das?“ entfuhr es mir. „Ich habe es nach ein paar Stunden nicht mehr ausgehalten und habe ihn herausgenommen, aber dann nicht mehr hineinbekommen“ hörte ich sie sagen. Ich war entsetzt. Das war offener Widerstand gegen meine Anweisung. Ich packte sie an den Haaren und zog sie hoch. „Wo ist der Plug? Du willst es wohl ganz genau wissen, was? Hol den Plug und das Gleitmittel, dann zieh dich aus. Ich gehe kurz in die Küche. Wenn ich wieder da bin, stehst du am Fauteuils in Position zur Züchtigung bereit, verstanden?“

 

Ich wartete die Antwort nicht ab und ging schnellen Schrittes in die Küche, wo sich im Kühlschrank ein Glas Chiliöl befand. Als ich wieder zurück war, griff ich mir die Gerte und sagte „Fickstück, du hast mich sehr enttäuscht und ich bin wirklich böse auf dich. Ich werde dich jetzt für deinen Ungehorsam bestrafen. Du brauchst nicht mitzählen, denn ich werde dich solange schlagen, bis ich das Gefühl habe du hättest genug.“ Ich züchtigte sie mit System.

 

Zuerst den Arsch, dann den Busen, anschließend ihre Fotze und dann das Ganze wieder von vorne. Den Vorgang wiederholte ich vier Mal. Nach einer knappen dreiviertelten Stunde hatte sie schon einige kräftige Stiemen, aber sie ertrug es tapfer wenngleich sie immer wieder kurz aufstöhnt und sogar schrie (zum Glück war mein Büro gut schallgedämmt). Ich sprach sie an „Du hast deine Strafe gut ertragen, ich hoffe es war dir eine Lehre.“ Dabei griff ich ihr unvermittelt in den Schritt. Sie war schön nass.

 

„Ja Herr, ihr habt mich zu Recht hart bestraft. Vielen Dank für die Schläge“. Ich ignorierte die Antwort und bohrte mit meinen Fingern weiter in ihre Fotze. „Ahhhh“ erhielt ich als Antwort. „Du hast dir eine Belohnung verdient Schlampe. Leg dich auf den Boden und spreiz die Beine.“ Sie reagierte umgehend. Ich kniete mich zu ihr, nahm einen beherzten Spritzer Gleitmittel und versenkte langsam einen Finger nach dem anderen in ihrem Fickloch. Als die ganze Hand verschwunden war, begann ich sie mit meiner linken Hand an der Klitoris zu massieren. Sie kam zunehmend in Fahrt und wand sich unter meinen Stößen meiner rechten Hand. Ihre Laute wurden zunehmend spitzer und ihre Musche begann zu zucken.

„Ahh, ahhh, Herr, ahh, ahhh, darf ich kommen, ich aaahhh, halte es nicht mehr aus.“ presste sie hervor. „Ja du darfst kommen“, kaum hatte ich es gesagt, schüttelte sich ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus. Ich fistete sie weiter. Am Ende war sie drei Mal gekommen und lag schnurrend cor mir am Boden. Als ich meine Hand aus ihr zurückzog und aufstand, war mein Hemd ziemlich versaut und ich hatte einen mächtigen Ständer.

 

„Knie dich hin Fickstück, wir sind noch nicht fertig.“ Als sie nicht sofort reagiert, verpasste ich ihr einen scharfen Hieb auf den Busen. Sie rappelte sich auf. „Blas mir einen, ich will dir ins Gesicht spritzen.“ Es dauerte nicht lange und ich kam sehr heftig. Es war sehr befriedigend anzusehen wie der alten Fotze das Sperma das Gesicht hinunterlief.
„Steh auf und bück dich, der Plug muss heute nochmals rein.“ Während sie aufstand und sich wieder bückte, öffnete ich das Glas mit dem Chiliöl und gab einige Tropfen davon auf den Plug. Dann drückte ich ihr den mit Plug etwas forsch in den Arsch. Sie atmete heftig ein.

 

Sofort begann sie vor Schmerz zu stöhnen. Das Chiliöl tat sehr schnell seine Wirkung und das Beste, es gab kein zurück. „So meine Liebe, jetzt kannst du dich anziehen und nach Hause gehen, aber ich rufe wohl besser ein Taxi. Autofahren mit Schmerzen im Arsch erscheint mir gefährlich zu sein. Wir sehen uns morgen in aller Frühe wieder.“

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