Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , ,

Samenspritze

Es war Freitagnacht. Ich kam gerade aus einer Bar und da meine „beste Freundin“ mit ein paar besoffenen Jungs abgehauen war und ich deshalb kein Auto hatte, musste ich nun den Zug nach Hause nehmen. Da ich das schon öfters gemacht habe hatte es mir nicht wirklich viel ausgemacht.

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Außerdem war es mitten in der Nacht und ich wusste das ich deshalb nur sehr wenige oder gar keine anderen Leute im Zug antreffen würde. Ich stieg also ein und setzte mich hin. Dann fuhr der Zug auch schon los. Da ich ganz alleine war und die Fahrt noch lange dauern würde, machte ich es mir auf der Sitzbank gemütlich. Mir wurde schnell langweilig also nahm ich mein Handy und setzte meine Kopfhörer auf. Ich sah mir ein paar Musik Videos an aber landete dann doch recht schnell bei einem Porno. Es war ein Creampie Video und trug den geilen Titel Arschficker.

Bei dem der Mann seine Frau in einer eher unzumutbaren Hundepose fickte und ihr dann mit schmackes den Arsch vollspritzte. Als ich das sah wurde mir gleich warm um meine Möse. Also schaute ich mich um und da ich ja wie gesagt alleine war fing ich dann an mich zu fingern. Ich trug nur einen kurzen Rock also hob ich meine Beine auf die Bank, schloss meine Augen und genoss den Augenblick. Leider genoss ich ihn so sehr das ich nicht bemerkte das der Zug an der nächsten Haltestelle hielt und jemand einstieg. Erst als der Zug wieder los fuhr, kam ich wieder zu mir und öffnete panisch meine Augen.

 

Und so vom Pech verfolgt wie ich es eben bin, natürlich da war er. Ein Mann, so etwa um die 40 saß genau vor mir und bestaunte nun meine völlig entblößte Intimzone. Zwar hatte ich mein Höschen noch an da ich aber in so einer Art Pisshocke auf der Bank saß hatte er direktes Blickfeld. Ich nahm sofort meine Beine runter und überkreuzte sie. „Oh Gott“ dachte ich. Das war mir so unglaublich peinlich. Ich tat mein bestes darin ihm nicht ins Gesicht zu sehen. Aber er schien genau das Gegenteil zu tun. Er starrte mich pausenlos an. Und ich bemerkte auch schnell das sich sein Schritt erheblich erhoben hatte. Da ich an der nächsten Haltestelle aussteigen musste stand ich auf und stellte mich vor die Zugtür. Dabei beobachtete ich ihn die ganze Zeit über durch die Reflexion in der Türscheibe. Er starrte mich immer noch an doch massierte er jetzt auch noch kräftig seinen Sack.

 

„Was für ein geiler Bock“ dachte ich mir. Und ich hatte den Gedanken grade zu Ende gedacht, da öffnete er seine Hose die schon drohte aus großem Druck zu platzen und holte seinen Riesen Pimmel raus. Er war richtig aufgebockt und lies in einfach in der Luft stehen. Er stand wie eine Eins. Jetzt wurde mir erst bewusst wie groß dieses Ding war. Nun zog er seinen behaarten Hoden heraus. Seine zwei großen Eier waren sichtlich randvoll mit Sperma. Ich dachte mir das er vielleicht alleine lebte und sich deshalb schon lange nicht mehr richtig erleichtert hatte.

 

Außerdem wusste er das ich ihm zusah also wollte er mir deshalb wohl sein stolzes Gemächt vorführen. Bei dem Anblick wurde mir richtig heiß. Da stand er plötzlich auf, dabei bewegte sich sein steinharter Pipan keinen Zentimeter. Sein Schwanzbeutel hatte aber durch seine enorme Größe sichtlich mit der Schwerkraft zu kämpfen. Er lief sackbaumelnd zu mir rüber und stellte sich breitbeinig hinter mich, so nah das ich seinen heißen Atem an meiner rechten Schulterhälfte spüren konnte und so nah das sein übergroßer Prügel sich schon fast durch meinen Rock und zwischen meine Arschbacken bohrte.

 

Ich war wie versteinert aus lauter Geilheit und Schock zugleich. Da drückte er mich an die Türscheibe des Zuges. Er fasste an meine Brüste und fing an sie mit beiden Händen heftig zu kneten. Er schob meine Beine auseinander um dann mit seinem steifen Kolben meinen Rock hoch zu heben, ihn unter meine Fotze zu schieben und ihn dann an mir zu reiben. Sein Lümmel war so lang das er bei jedem seiner Stöße einen nassen Abdruck seiner fetten Eichel an der Scheibe vor mir hinterließ. Ich hatte so etwas Derartiges noch nie gesehen, nicht mal in einem Sex Video und wusste deshalb nicht ob ich es abstoßend oder aber anregend finden sollte.

 

Ich begann leise zu stöhnen. Vor allem weil er da schon mein Oberteil hochgehoben hatte und nun meinen blanken Doppel D Busen massierte. So ging es dann eine Weile mit der Titten kneterei und dem Trockengeficke weiter. Bis ihm dann schließlich auffiel das mein Höschen völlig durchnässt war. Und als er dann eine kurze Fingerprobe an meiner weichen Möse durchführte und ich deshalb anfing lauter zu stöhnen, da wusste er das die Zeit reif war. Er ließ seine Hose zu Boden fallen, schob mein Höschen zur Seite und quetschte seinen großen Schwengel in mich rein. Seine von der Scheibe verseuchte Eichel voraus und dann mit jedem Stoß ein bisschen tiefer.

 

Mir bereitete das alles etwas Schmerzen, den obwohl ich schon 18 war, war ich immer noch Jungfrau. Deshalb entsprach mein Gestöhne gerade wohl eher dem Geräusch eines „Aua“ schreienden Kindes. Doch ihn schien das um so mehr aufzugeilen. Er ignorierte mein unbeholfenes Wimmern und schob seinen Knüppel umso tiefer rein. Es war mehr als offensichtlich das dies ein dringender Notfall war und er auf so eine Gelegenheit nur gewartet hatte den obwohl er gerade erst anfing, spürte ich wie schon eine beträchtliche menge an gewissen Flüssigkeiten aus seinem Prengel austraten.

 

Ich denke es wahr wohl eine Mischung aus Urin und sehr vielen Liebestropfen. An dieser Stelle wurde mir auch bewusst das er überhaupt kein Kondom über seinen Schwanz gestülpt hatte. Doch ich war sowas von erregt , dass es mir in dem Moment völlig egal war. Dann hielt der Zug an meiner Haltestelle an doch anstatt auszusteigen und nachhause zu gehen durfte ich mich jetzt stattdessen als Samenentleerung für diesen geilen Hengst zur Verfügung stellen. Ich wollte ja was sagen, fing dann aber doch an erheblich mehr zu stöhnen, vor allem weil die Schmerzen langsam nachließen und er mich sehr lustvoll rammelte.

 

Und als er gerade mein nacktes Gesäß anheben wollte um meine Höhle besser stopfen zu können, hielt der Zug wider an und ich wahr zutiefst schockiert als dann plötzlich eine Frau vor uns stand. Doch war sie weitaus mehr schockiert als sie diese perverse Szene mitansehen musste. Denn er war nun schwer in Fahrt und pimmelte mich heftig durch. Sie sah fassungslos zu. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie das für sie sein musste. Meine großen Melonen an die Scheibe gedrückt, seine Schenkel meine umklammernd, seine Riesen Klöten an meine Fotze klopfend, unser beider Mund Sprengel weit offen vor lautem Gestöhne. Ich wurde rot vor Scham. Ihn schien das alles gar nicht zu stören, es machte ihn nur noch spitzer den er begann mich noch intensiver zu stoßen. Der Zug fuhr endlich weiter.

 

Die Frau war so fertig, sie stieg nicht mal ein und schaute uns nur hinterher als der Zug sich mehr und mehr von ihr entfernte. Seit dem Entblößen seines übergroßen Paarungsstängels sind jetzt nun schon sicher mindestens 30 Minuten vergangen doch das Genudel schien kein Ende zu nehmen. Ich kannte nicht einmal seinen Namen und doch war ich da und ließ mich von diesem fremden Zuchtbullen hemmungslos durchpimpern. Nach etwa weiteren 10 Minuten heftigem Gebocke fing sein nun schon völlig geröteter und geschwollener Fickbolzen an in meiner Möse extrem zu pulsieren. Da wusste ich es würde tatsächlich passieren. Dieser notgeile Fickrüde würde mich einfach so schwängern. Das durfte nicht passieren.

 

Ich war erst zarte 18, während er wie gesagt schon mindestens um die 40 war. Ich wusste es war jetzt nur noch eine Frage von Sekunden also sagte ich mit stöhnender Stimme das ich nicht verhüte. Er drückte mich so fest an die Zugtür das ich angst bekam sie würde aufgehen. Seine Beine gingen immer weiter auseinander und umklammerten mich immer mehr, bis sie schließlich weit vor meinen waren. Mein Oberkörper war nun ordentlich rüber gebeugt denn er hatte sich mit vollem Gewicht auf mich gelehnt und war jetzt bis zum Anschlag in mir drin. Sein Riemen war wie festgewachsen an meiner Fleischspalte. Seine Hände wie verschmolzen mit meinen prallen Brüsten. Ich rang nach Luft als er mit hitzig zittriger Stimme stöhnte „Ich füll dir die Fotze zu“ Ein Mann ein Wort, seine glühend heiße Ficksauce schoss nur so in meine Möse rein. Sie quoll förmlich über.

 

Aus voller Ekstase Biss er mir in den Hals wie ein wildes Tier, während er weiterhin eifrig seine gut gegärte Schwanzmilch in mich reinpumpte. Ich bekam dabei einen heftigen Orgasmus. Er stieß mich noch eine ganze Weile weiter, vermutlich um sicher zu gehen das auch jeder einzelne Tropfen seinen rechtmäßigen Zielort erreicht hatte. Zum Schluss verpasste er mir dann noch ein paar heftige Stöße, wobei der letzte mit Abstand der heftigste war und mich fast an die Decke hob. Dann zog dieses Wixschwein endlich seinen verschleimten und ausgelaugten Dödel aus meiner überfüllten Liebesritze heraus so das ein Teil seiner Sacksahne aus mir raus floss und auf den Boden klatschte. Sein Saftschwengel war noch immer überaus riesig nur hängte er jetzt runter. Obwohl ich glaube das er immer noch erregt war. Seine großen Peniskartoffeln waren nun sichtbar kleiner geworden.

 

Kein Wunder da er sie ja grade bis aufs äußerste in mir entleert hatte. Er zog seine Hose hoch die mit nassen Spermaflecken völlig übersät war, da sie sich die ganze Zeit über unter uns befand. Während er auf meine von seiner Wichse völlig verklebten Fotze starrte und sagte „Was für eine geile Schweinerei“ Ich sah ihn nur erschöpft an. Dann ging er, so als wäre nie etwas gewesen. Ich versuchte zumindest einen Teil seines Paarungssaftes herauszudrücken aber er hatte ihn zu tief in mir drin entladen. Ich wischte seine Spermareste an meiner Möse und meinen Schenkeln weg und zog mich dann wider an. Ich saß dann einfach so wie benutzt und weggestellt da und stieg dann an der letzten Haltestelle aus.

 

Meine Fotze tropfte pausenlos und ich wurde jetzt bestimmt dickgefickt. Und da ich sämtliche Haltestellen übersprungen hatte musste ich jetzt auch noch sehen wie ich nachhause komme. Also lief ich die Straße entlang als plötzlich ein großer Truck neben mir anhielt. Der Mann öffnete das Beifahrerfenster und fragte höflich ob er mich mitnehmen könne. Schätze er war so um die 60, hätte also fast mein Großvater sein können. Ich stieg also guten willens bei ihm ein. Er stellte mir ein paar harmlose Fragen und so unterhielten wir uns für eine Weile. Dann, ich weiß nicht warum, begann ich ihm erschreckend detailliert zu berichten was mir grade eben zugestoßen war. Und nachdem er sich das alles angehört hatte, holte nun auch er sein stattliches Glied raus und fragte mich ob mir das was ich sah auch gefiele. Ich wurde sofort wider richtig geil.

 

Ich sagte Ja, faste mit meinen vergleichsweise sehr kleinen Händen nach seiner mächtigen Samenspritze und wichste sie erstmal gut ab. Nach ein paar Meilen bog er dann schließlich in einen gottverlassenen Waldweg ein und fickte mich in seinem Truck auf allen Vieren durch.

 

Er muss sehr erregt gewesen sein. Hat sich zuerst auf sein Kabinenbett über mich gestellt, ging dann in die Hocke um seine aus großer Lust tropfende Paarungsflöte in meinen Darmausgang zu schieben. Er gebrauchte mein Loch zu gierig und kam zweimal. Er zog seinen angeschwollenen Pimmel aus meinem Arschloch raus und steckte ihn reichlich mit Sperma glasiert in meine schon völlig taube Pissspalte rein. Er rammelte mich bis ich lustvoll aufschrie, während ihm wohlwollend eine große Masse an dickmachender Schwengelficke direkt in meinen Bauch entwich.

 

Sein Truck quietschte und wackelte von allen Seiten und nachdem mich der Alte Samenbock ausgiebig bestiegen hatte ließ er mich mit samt seinem Ejakulat in Arsch und Fotze im Wald zurück. Damit kommen jetzt zwei Väter in Frage.

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