Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , ,

Sacklutscherin

Es ist mittlerweile 5 Jahre her, Ich war 25 und gerade frisch in eine Beziehung. Ich war zwar nicht wirklich verliebt in Vroni aber es war total geil mit ihr zusammen zu sein.

Sie war etwas jünger als die Mädls mit denen Ich zuvor immer zusammen war. Sie war Blond hatte schöne pralle Möpse und einen knackigen geilen Arsch, also genau mein Typ. Die süße Maus war erst vor ein paar Monaten 18 geworden, war sexuell total gierig und unersättlich. Wurde jeden morgen mit einem geilen Blowjob geweckt. Wir waren schon 3 Monate zusammen und es gab keinen Tag an dem wir keinen Sex hatten.

Ich wohnte zu dieser Zeit noch in meinem Elternhaus, ein 3 Generationen Haushalt. Mein Opa wohnte im Erdgeschoss, meine Eltern mit meiner kleinen Schwester im 1. Stock und Ich hatte eine kleine Dachgeschoss-Wohnung. Vroni war nicht auf den Mund gefallen und kam dadurch total schnell mit meiner Familie zurecht. Meine Eltern dachten dass Sie die Frau war die Ich heiraten würde…. Eltern halt 🙂

Nun zu meiner Story. Es war ein ziemlich trüber Herbsttag, wir lagen den ganzen Tag schon im Bett. Nach dem wir am Vortag hart feiern waren, wollten wir nicht wirklich aufstehen. Ich wurde wieder mit einem geilen Blowjob geweckt und wir vögelten uns die Müdigkeit aus den Köpfen. Es war dann schon fast 3 Uhr Nachmittags als wir durch das Klingeln der Hausglocke gestört wurden. Es war mein Opa der die ganze Familie zum Kaffee einladen wollte. Als wir 10 Minuten später in Opas Esszimmer an kamen waren meine Eltern schon da. Wir tranken Kaffee und assen Kuchen. Dass ganze ging so 1 1/2 Std lang. Als wir fertig waren bot Vroni meinen Opa an beim Abspülen zu helfen, den meine Opa braucht ja keine Spülmaschine ( so wie alle alten Leute 🙂 ). Mit einem „Deshalb mag ich dich so“ nahm Er Ihre hilfe an. Wir anderen verzogen uns wieder in unsere Wohnung.

Nach etwa 40 Minuten wunderte Ich mich warum Vroni noch nicht da war, da Ich eh eine Rauche wollte ging Ich nach unten. Auf dem Treppenabsatz vor der Haustüre zündete Ich mir meine Kippe an. Als Ich einen Blick in Opas Küchenfenster warf sah ich Vroni auf dem Tisch sitzen. Ich fand sie total geil, vor allem wenn Sie Hotpants und enge Tops trug. Ich dachte gerade über den morgendlichen Blowjob nach, als Sie anfing Ihr Oberteil langsam hoch zu ziehen. Ich brauchte ein paar Sekunden bis ich realisierte dass das Real war und nicht in meiner Fantasie. Als Ich dann komplett aus meinem Blowjob-Tagtraum erwachte, sah Ich genauer hin. Mein 72 Opa stand mit heruntergelassener Hose in der Küche und spielte an seinem ( beachtlich großen) Schwanz herum. Ich war geschockt. Vor allem weil es Vroni total geil machte. Es dauerte nicht lange da saß Sie nackt auf dem Tisch. Ihre eine Hand knettete an Ihrern Brüsten herum, die andere an Ihrer geilen Fotze. Beiden stand die Geilheit ins Gesicht geschrieben….

Ich beschloss die Zwei mal machen zu lassen. Langsam und leise schlich Ich in den Flur an die Glastüre zur Küche. Als Ich ankam und einen Blick durch riskierte sah ich Vroni vor meinem Opa knieen und seinen (jetzt anscheinend noch größeren) Schwanz zu blasen. Er lehnte an der Küchenzeile, die Hose unten bei den Knöcheln und sein Hemd über seinen dicken Bauch geschoben. Ich fragte mich wie lange er den schon keinen Sex mehr hatte. Den Gedanken hatte ich noch nicht ganz zu ende gedacht, als Ich merkte dass sich in meiner Hose was rührt. Mich geilte der Anblick meiner Süßen mit dem alten dicken Schwanz im Mund total auf. Und Vroni anscheinend geilte der Schwanz anscheinend noch mehr auf. An seinem Schwanz saugen spielte Sie an seinen haarigen Eiern herum, klatschte seinen Schwanz in Ihr Gesicht um dann wieder daran zu saugen. Er drückte ihren Kopf immer näher an sich heran bis sein Schwanz komplett in Ihrer Kehle verschwand. Als er Ihn wieder raus zog würgte Sie kurz und nahm ihn gleich wieder tief rein.

Mittlerweile war mein Schwanz schon hart und außerhalb meiner Hose, Ich fing an auf diesen Anblick zu wichsen. Ich hörte meinen Opa nun stöhnen „Oh du kleine Maus, Ich will deine geile Muschi jetzt ficken“. Als er nach einem Kondom fragte, sagte sie „Ach Opalein, Ich will deine Schwanz ohne Gummi in meiner Fotze“. Gesagt getan. Sie stand auf und nahm einen Stuhl, Er setzte sich. Sie betrachtete kurz den harten Schwanz an dem sich ringsrum die dicken Adern abzeichneten. Als Sie sich langsam mit Ihrer Fotze über Ihn beugte und Ihn langsam rein gleiten lies. Sie ritt Ihn immer schneller und schneller. Der alte Mann stöhnte und stöhnte. „Opa Andreas… Fick mich härter“.
Ich sah wie Ihre Augen sich verdrehten, Sie war am kommen. So schnell hatte Ich dass noch nie geschafft. Als Vroni sich umdrehte, dass Er Ihre Titten im Gesicht hatte ritt Sie Ihn weiter. „Ich liebe deinen dicken harten Schwanz“ rief meine Freundin vor Geilheit aus. Nun stöhnte Sie einen harten Lustschrei aus, Ich wusste Sie war jetzt gekommen.

Ich wichste meinen Schwanz langsam härter. Vroni stand auf und sagt Er soll sich auf den Boden. Opa lag am Boden, sein dicker Bauch stand in die höhe. Sie setzte sich in 69 Stellung auf Ihn und lies ihre Schamlippen über seinen Mund gleiten. Er leckte und fingerte Ihr schmatzende Fotze. Nun machte Sie sich wieder an seinen Schwanz, “ Ich will deine Wichse Opalein“. Sie wichste Ihn so hart dass Ich fast angst hatte dass Sie Ihm den Kolben bricht. Wichsen und Blasen wechselten sich ab, Er leckte ihre Fotze und mir kam es. Ich spritze an die Glastüre. Kurz darauf hörte Ich meinen Opa stöhnen “ Ja.. Ja.. Ja.. JAAAAA“, Er spritze seine ganze Ladung in Ihr Gesicht. „Du geiles Stück. Das war der Hammer“ sagte Vroni, Ihr tropfte die ganze Sperma-Soße vom Gesicht. Ich packte meinen Schwanz ein und schlich mich wieder raus.

15 Minuten später lag ich auf meiner Couch stellte mich schlafend. Vroni kam herein und „weckte“ mich. Ich fragte wo Sie den so lange blieb. Ihre Antwort: „Du kennst doch alte Männer, wenn Sie mal da haben der im Haushalt hilft lassen Sie einen nicht mehr gehen. Ich sollte Ihm öfter mal zur Hand gehen, ist schließlich ja deine Familie“

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