Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , ,

Mutti ganz devot

Es war Montag Nachmittag als ich nochmal kurz in der Stadt war um noch was aus dem Baumarkt zu besorgen. Es war ein super schöner Sommertag und Marion, meine kleine 30 jährige devote Schlampe, mit der ich seid 2 Jahren zusammen bin, hatte auch frei und wollte zuhause noch etwas Sonne tanken.

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Gegen 15 Uhr kam ich wieder zuhause an und hörte beim betreten des Hauses ein eindeutiges stöhnen aus dem oberen Stock. Ich stellte den Karton mit dem Einkauf im Flur ab und ging lautlos die Steintreppe zum Schlafzimmer hoch. Ich öffnete vorsichtig die Schlafzimmertür und vermutete, das sich meine kleine Fotze von ihrem Hausfreund verwöhnen lässt.

 

Doch falsch gedacht. Meine kleine Fotze liegt gefesselt auf dem Bett und lässt sich die Fotze lecken. Aber diesen Arsch und diese beringte Fotze, die ich zwischen den Beinen meiner Freundin sehe, kenne ich. Das Tattoo auf der linken Arschbacke ist das, das ich meiner geilen Mutter vor Jahren spendiert habe.
Ich beobachte das Spiel und schleiche an den Schrank mit unseren Spielsachen. Ich nehme die Ledergerte aus dem Schrank und bringe mich in Position, ich steh direkt hinter dem geilen Arsch meiner Mutter und sehe, wie ihr der geile Fotzensaft an den Schenkeln hinunter rinnt. Meine Mutter hatte unseren Spezialstrapon angelegt und mit dem extra großen Dildoeinsatz bestückt. Ich hab mir den Strapon bestellt, damit ich Marion gleichzeitig in beide Pforten beglücken kann.
Die rasierte Fotze meiner Mutter stand schon offen und ihre Schamlippen hingen schön geschwollen zwischen ihren Schenkeln und die Schleimfäden hingen lang an den Lippen. Ich genoss den Anblick. Marion stand kurz vor ihrem Höhepunkt und stöhnte ihre Geilheit immer lauter raus.
Ich holte mit der Ledergerte kurz aus und lies die kleine Schlaufe an der Spitze zwischen die Schamlippen meiner Mutter spicken. „Aua, was zum Teufel war das“ stöhnte meine Mutter im Moment des Schmerzes und biss Marion schier ein Loch in die Fotze. Das war für Marion zuviel und spritze schreien ihren Höhepunkt meiner Mutter ins Gesicht. „Ich glaub es ja garnicht, Du geiles Dreckstück leckst meine Freundin ohne meine Erlaubnis? Das kannst du vergessen.“ schrie ich meine Mutter an.

 

Diese schaute mich erschrocken an und drehte sich erschrocken zu mir um, als sie der zweite Gertenhieb auf ihren Nippeln landete. „aua, Was machst du hier? Scheiße, was soll das? Spinnst du mich zu schlagen?“ schrie mich meine Mutter an. “ Du liegst mir meiner Fotze im Bett und beschwerst dich dann auch noch?“ dir helf ich. Ich pack meiner Mutter hart in die Haare und zieh sie vom Bett vor mir auf die Knie.
Ein Griff in den Schrank und ich hab die Handschellen in der Hand, ich fixiere ihre Hände auf dem Rücken und stoße sie zu Marion aufs Bett. Sie landet auf dem Bauch und ihr praller Arsch liegt erwartungsvoll vor mir. Ich hole wieder mit der Gerte aus und laß eine Serie von 10 Hieben auf ihre Arschbacken nieder gehen. Meine Mutter windet sich unter den Schlägen und ihr stöhnen, ist eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Marion liegt immer noch gefesselt auf dem Bett und genoß das Szenario das sich ihr bot.
Ich zog meine Mutter wieder an den haaren hoch und zwang sie vor mir auf die Knie. Ich holte das Lederhalsband und die Handmanschetten aus dem Schrank. Das Halsband umgelegt und mit der Kette im Deckenhacken eingehängt. Meine Mutter steht nun mit langem Hals vor mir. Ich öffne die Handschellen auf dem Rücken und lege ihr die Handmanschetten an, die Spreizstange wird auch im Deckenhacken eingehängt und die Handmanschette werden mit der Stange verbunden.
Meine Mutter wollte noch protestieren, doch ich kam ihr zuvor und schob ihr den Knebel in ihren Mund. Meine Mutter stand nun an die Decke gekettet vor mir und an ihren Schenkeln lief immer noch ihr geiler Fotzensaft runter. Nachdem ich ihr den Strapon abgenommen hab holte ich noch die zweite Spreizstange und die Fußfesseln aus dem Schrank. Ich lege ihr die Fesseln an die Knöchel und verbinde sie mit der Spreizstange.

 

Nun steht meine Mutter mit gespreizten Beinen und wippenden Titten vor mir und ich lasse die Gerte noch ein paar Mal auf ihren Nippeln landen. „Hmmmmm“ ist aus der mütterlichen Maulfotze zu hören. Abwechselnd trifft die Gerte die mittlerweile harten Nippel und die nassen Schamlippen. Der Fotzensaft läuft wieder in strömen an den Schenkeln meiner Mutter runter.
Ich hole aus dem Schrank das lange fingerdicke Seil und binde meiner Mutter ihre dicken Titten ab. Eng angelegt liegen 8 Bahnen neben einander vom Brustansatz zu den Nippel. Nach dem beide Titten eng abgebunden sind stehen ihre Prachttitten prall ab. Ich nehme noch zwei Nippelklemmen aus dem Schrank und klemm sie an die harten Nippel. Ich hänge noch jeweils 100 Gramm Gewichte an die Nippel und lass sie etwas schwingen. Meine Mutter steht vor mir mit geschlossenen Augen und genießt die Behandlung. Eine Mischung aus Schmerz und Geilheit steht ihr ins Gesicht geschrieben.
Ich nehme die kurze Lederpeitsche und zieh sie meiner geilen Mutterfotze über ihre abgebundenen Titten und jeder der neun Lederriemen zeichnet sich sofort auf den Titten ab. An den Schamlippen sondern sich immer länger werdende Fäden aus Geilsaft ab.
Ihr dicker geschwollener Kitzler steht wie eine Eins und erwartet etwas Liebkosung. Ich hole mit der Peitsche aus und laß die Lederriemen hart zwischen Schamlippen gleiten. Meine Mutter wird immer geiler und genießt die Behandlung. Ich bring das Spiel jetzt zum Höhepunkt und lege meiner geilen Mutterfotze das Strapon wieder an, allerdings mit dem Dildo nach innen damit er schön ihre klatsch nasse Fotze zum spritzen bringen kann.

 

Nachdem die Spitze des Gummischwanzes die Fleischigen Schamlippen teilt, rinnt ihr der weiße Geilsaft aus der Fotze und tropft auf den Boden. Ich schieb den dicken Gummischwanz bis zum Anschlag in die Mütterliche Fotze. Satte 20 cm gleiten ohne widerstand in die Höhle der Lust.
Ich schalte nun den Vibrator ein und laß den Freudenspender auf Hochtouren laufen. Meine Mutter windet sich unter dem Brummen und ihre versuche ihre Geilheit stöhnend der Umwelt mitzuteilen, werden an dem Mundknebel gebremst.
Ich hänge noch zwei 50 Gramm Gewichte an die Nippelklemmen und lasse diese immer wieder hin und her schaukeln.
Das ist Zuviel für meine geile Mutter und die ganzen Behandlungen bringen sie nun zu ihrem Höhepunkt und meine Mutter spritzt an dem Brummenden Gummischwanz vorbei und mit weichen Knien hängt sie mittlerweile in den Ledermanschetten.

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