Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , ,

Mit Schwiegermutti im Waschkeller

Wow, die Aktion mit Tanja in der Umkleide im Schwimmbad war genial. Die meisten würden sich nach sowas sicher viel Gedanken machen wie sie mit ihrer Schwiegermutter nun umgehen, bei mir war das nicht der Fall ich verhielt mich so wie immer, hatte nur hin und wieder etwas sorgen meine Freundin würde es herausbekommen dass auf ihre Mutter abfahre und mir von ihr den Schwanz melken lasse.

waschkeller

Es war ein warmer Sommertag, meine Freundin war im Spanienurlaub und ihr Bruder für ein paar Tage auf Weiterbildungsreise sodass ich mit Tanja alleine im Haus war. Ich wusste in dieser Zeit würde sicher einiges passieren, wir wären schön blöd wenn wir das nicht nutzen würden. Und so war es auch.

Ich sammelte die Schmutzwäsche im Haus ein und trug den Korb runter in den Waschkeller. Wir hatten keine Waschmaschinen im Bad sondern im Keller extra einen Raum dafür, dort waren ebenfalls Trockner und Wäscheleinen gespannt und ein großer langer Tisch auf dem man die Wäsche sortieren konnte.

Ich war gerade dabei die Wäsche nach farben zu sortieren da hörte ich ein „Maaaaaax???“ aus einer der oberen Etagen schallen. „Bin unten die Wäsche machen“ schrie ich zurück, da hörte ich auch schon wie Tanja die Treppen herabstieg und letztendlich noch die Kellertreppe herunter.

Tanja trug ein Kleid was ungefähr bis zu den Knien ging und einen V-Ausschnitt hatte dadurch konnte man ziemlich gut sehen wie viel Holz sie vor der Hütte hat was mir sehr gefiel. „Schickes Kleidchen Tanja“ sagte ich ihr als sie auf mich zukam. Ich musterte sie genau und grinste. „Was machst du hier? Es ist wunderbares Wetter draußen?“ antwortete Tanja mir. „Die Wäsche sortieren und eine Maschine anschmeißen damit der Stapel weg kann, hast du noch was dunkles was mit rein soll?“ Fragte ich sie und lud die ersten Sachen in die Trommel.

Gerade als ich mich umdrehte zum Wäschestapel stand Tanja daneben und fasste sich unter den Rock, danach zappelte sie kurz mit den Beinen und lies die Hüften Schwingen, plötzlich rutschte ihr schwarzer String bis runter zu den Fußknöcheln. „Wenn du schon so fragst, kannst du den hier gleich mit rein werfen, komm und hol ihn dir“ sagte sie.

 

Ich zögerte nicht lang und bin auf sie zugegangen, kniete mich hin und nahm den String in die Hand. Ich spürte deutlich wie dass der Stoff nass war. Ich rieb ihn zwischen meinen Fingern, das Gefühl war geil, ich nahm den String auf und hielt ihn an meine Nase um daran zu riechen.

„Na gefällt es dir?“ Tanja machte einen Schritt nach vorn und anschließend einen Seitwärtsschritt damit ihre Beine gespreizt sind, sie stand nun sehr nah an mir dran, hob das Kleid kurz an und lies es wieder nach unten sodass mein Kopf darunter war, ich blickte nach oben direkt auf ihre Fotze. Sie ging leicht in die Hocke und dockte genau auf meinem Mund an. Meine Lippen umschlossen ihren Kitzler und saugten an ihn bis er geschwollen war, Tanja legte ihre Hände von außen auf meinen Kopf und drückte ihn fest ran.

„Leck deiner Schwiegermama ihre unbefriedigte Spalte“ sagte sie mit herrschendem Ton. Machte mich tierisch geil, es gefällt mir wenn Frauen auch mal dominant sind, immer den starken und überlegenen Mann zu spielen macht mir keinen Spaß, auch mal unterwürfig sein, auch mal befehle entgegennehmen und ohne zu zögern ausüben, das ist ebenso geil finde ich.

Außer einem „Ohja“ brachte ich nichts aus mir heraus. Wie auch, meine Aufgabe bestand darin die Fotze von Tanja zu lecken, ich nahm noch 2 Finger zur Hilfe um ihr loch für meine Zunge etwas zu dehnen, gleichzeitig massierte ich ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen.

Ihr Orgasmus kam ziemlich schnell und heftig sodass sie wieder ein paar Tropfen verspritzt hat, mit ihrem String machte ich sie untenrum etwas trocken und auch meine Hände. Ich trat unter dem Kleid hervor und stellte mich hin. „Danke Max, du bist so ein geiler junger Mann meine Tochter kann stolz sein sich so einen versauten Burschen geangelt zu haben“. Ich grinste nur, Tanja ging zum Tisch und schob die Klamotten zur Seite.
„Setz dich, aber vorher Hose runter“. Ich zog mir meine kurze Jogginghose inkl Boxershort runter und setzte mich auf die Tischkante. Tanja kam auf mich zu und packte ihre Titten aus, knetete sie vor meinen Augen sodass ich nicht anders konnte als mir meinen steifen Schwanz vor ihren Augen zu wichsen.

Es mir vor anderen zu machen, anderen beim masturbieren zuschauen ist ebenfalls eine Sache die ich ziemlich geil finde. Ich genoss die Blicke von Tanja und stöhnte auf. Sie nahm ihre Nippel in die Hand und zog richtig daran, verzog dabei ihr Gesicht und biss sich auf die Lippen.

Ich wichste schneller und knetete dir meine Eier dabei. Tanja nahm ihren String der mit ihrem Fotzensaft fast schon durchtränkt war, hob ihr kleid an und rieb sich den String zwischen ihren Schamlippen. Ein geiler Anblick, noch geiler aber wurde es als sie sich den String zur hälfte in ihre Fotze schob und sich dann fingerte. Hmmmmm wie geil 😉
Nach ein paar Minuten zog sie sich den String aus, kam auf mich zu und wickelt ihn um meinen Schwanz ein paar mal, sodass er wie eine Art Penisring wirkt, es war wirklich straff, ein geiles Gefühl wenn man merkt dass es abgedrückt wird. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen, nahm mit der anderen Hand eine ihrer Brüste und führe sie zu ihrem Mund mit dem sie ausgiebig an ihrem eigenen Nippel saugte. Es war ein verdammt geiler Anblick und ich wusste ich würde gleich kommen.

Tanja schien das gemerkt zu haben also packte fester zu und wichste ihn schneller. Sie beugte sich noch etwas vor und ließ mit ihrem Mund vom Nippel ab, mein Schwanz war zwischen ihren Titten und sie wichste ihn kräftig. Ich bekam einen kräftigen Orgasmus bei dem ich ziemlich laut gestöhnt habe. Meine Sahne ist zum Teil auf ihren Titten gelandet, zum auf meinen Oberschenkel und auf dem String. Sie zog den String von meinem Schwanz, leckte und küsste das Sperma von meinem Oberschenkel und leckte auch alles vom String ab, dann kam sie ein stück näher und hielt mir ihre Brüste hin.

„Mach deiner Schwiegermutter die Titten sauber, sei so nett“ Ich nahm die Brüste in die Hand und leckte alles von ihnen ab, natürlich nicht ohne auch ihre Nippel zu verwöhnen.
Es schmeckte wie immer gewöhnungsbedürfdig aber sie machte es geil also war mir das in dem Moment egal ;). Ich stand auf und warf den String in die Wäschetrommel und schaltete sie ein.

Tanja sagte „Ich will in einer Stunde mit Caro (eine Freundin von ihr) zum See, wenn du willst kannst du mitkommen. „Klar, gerne“ erwiderte ich „muss nur noch die Sachen zusammenpacken:“ führte ich fort und Tanja beendete das Ganze mit „Okay, bis dann, wird sicher schön“.

Ich kümmerte mich dann noch um die restliche Wäsche und packte meine Sachen zusammen für den Badeausflug. Wie „schön“ das allerdings wirklich werden würde, wobei ich das schön eher mit „geil“ austauschen würde, hatte ich zu diesem Moment noch nicht erahnt. Seid gespannt.

Lasst mir doch einen Daumen nach oben oder nach unten da damit ich sehen kann wie die Geschichte so ankommt. Kommentare sind auch gern gesehen.

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