Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, ,

Mein erstes Mal

Ich war gerade 18 als ich begann mit Johannah perverse Nachrichten zu tauschen. Wenn sich die gelegenheit ergab, gab ich immer ein schlüpfrieges Kommentar zu besten.

 

erstesmal-schule

Auf einer Klassenfahrt war uns langweilig im Bus, und so gab es auch dort auf der Rückfahrt ein sehr perverses Gespräch. Alle hatten ihren Spaß, und als alle besonders Laut Lachten, flüsterte ich ihr zu, dass ich ihren Titten geil fände.

 

Sie grinste mich mit ihren Blauen Augen und Makelosen Zähnen an und Strich sich über die Brust. Am Ende der Buss fahrt umarmte ich sie zum abschied. Dabei fiel mir auf, dass sie ihre Brüste extra an mir rieb. Am abend Schrieben wir wieder:
Ich:Hey!
Johannah:Hei!
I: Na wie gehts?
J: Gut und dir?
Auch! Deine Verabschiedung war ja echt heiß 😉
Hat sie dir gefallen 😛
Aber sicher doch <3 Ich würd sie gerne mal berühren!
Du kleiner Perversling :§
Sie sind so rund und haben die perfekte Größe
Tja T.T
Lass und doch ne Wette abschließen, wenn ich gewinne, darf ich einmal deine Brüste massieren.
OK….hast du eine Idee?
Ne…
Vielleicht fällt uns ja noch was ein 😉 Ich muss loß BB
BB

Am nächsten Schultag hatten wir beide Entfall. Da wir die einziegen aus unserer Klasse waren, die Französisch gewählt hatten, gingen wir alleine umher. Da hatte ihc eine Idee: „Lass uns in ein leeres Klassenzimmer gehen!“
Gesagt getan. Im Klassenzimmer angelangt schlossen wir die Tür ab. Doch plötzlich hörten wir Schritte vor der Tür. „Schnell“ Meinte Johanna, „Wir müssen in den Schrank dort, sonst werden wir noch erwischt“ Sie verschwand im Schrank und ich hinterher.

 

Blöder weise war der Schrank so eng das ich gegen sie gedrückt war. ICh zog schnell die Schranktür zu, was bewirkte das ich nun völlig geggen ihre Brüste gedrück wurde. „Das sind meine Titten!“ Meinte Johanna noch, als auch schon der Hausmeister herein kam. Ich war immer noch fest gegen Johanna gedrückt, und sah nun meine Chanche.

 

Wie von Zufall bewegten sich meine Hände du ihrem Arsch. Ich berührte ihn vorsichtig. Johanna schien vor Lauter Angst nichts zu bemerken. Ich begann nun, mutiger werdent, ihren knaicken runden Po zu streicheln. Da sie sich nicht wehrte ließ ich eine Hand zu ihren Titten gleiten.

 

„Wettidee: Wenn der Hausmeister uns nicht entdeckt, darf ich deine Brüste massieren!“ „Ok…“ Hauchte Johanna, sie glaubte nicht, das wie so viel Glück haben würden, da der Hausmeiste direkt vo rdem Schrank stand. Doch dann ging dieser Weg

Puh! Das war vielleicht knapp! Meinte Johanna. “ Ich hab die Wette gewonnen“ Flüsterte ich nur, und begann ihre Brüste zu kneten. „Ey!“ schrie Johanna noch, doch dann sah sie ein, und ließ mich machen.

 

Plötzlich, als hätte sie ein Blitz getoffen, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck von Angst zu einem Lüsternen Blick. Sie drückte mich aus dem Schrank und küsste mich. Ich reagierte schnell und erwiederte den Kuss. Erst zaghaft, dann stürmisch.

 

Wir schnappten nach Luft und küssten uns wieder. Unsere Zungen streichelten sich. Doch plötzlich riss sie sich loß und scheuerte mir eine. „Wie kannst du es wagen!“ Schrie sie. Was war los? Ich hob die hände zur Verteidigung. Dabie berührte ich versehentlich an ihren Brustwarzen.

Diese waren stein hart. Sie stöhnte auf, ihr Blick wurde wieder Lustvoll und sie schupste mich auf den Tisch: „Ich will dich!“ Flüsterte sie und gab ihre Brüste frei.

 

Sie zog meine Hose runter und gab ihre Muschi frei. „Warte! Wir haben doch garkeinen Kond….“ „Ich nehme die Pille“ Und dann senkte sie sich langsam herab.

 

Mein Lustkolben war hart wie Stein und streichelte ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf. Das war zu viel für mich:

Ich hielt sie an der Hüfte und drückte sie runter. Mein Penis versank in ihrer Muschi….

Reply