Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , ,

Mein erster Arschfick

Ich war zu einer Geburtstags-Gartenparty von einem Kumpel eingeladen. Wie immer bei seinen Partys war ich früh da und hab schon mal mein Zelt, in etwas Entfernung vom Partygeschehen, aufgebaut. Erstens schlafe ich bei schönem Wetter lieber im Freien als auf dem Gästesofa und zweitens kann ich in den Schlafsack kriechen, wenn ich keine Lust mehr auf Party habe.

So langsam kamen die Gäste. Es waren hauptsächlich Pärchen. Hin und wieder ein paar einzelne Typen, aber keine einzige Frau ohne Anhang. Ich habe mich ganz gut unterhalten und immer mal wieder den Blick auf ein junges Ding geworfen. Sie sah zuckersüß aus. Ich dachte sofort daran, dass sie viel zu jung ist und wie es doch wäre, wenn ich sie vernaschen könnte.

Mein Kumpel versicherte mir trotz ihres jungen Aussehens, dass sie schon seit zwei Monaten volljährig war. Sie war mit ihrem Freund da. Er war wohl in ihrem Alter. Vielleicht ein bisschen älter. Auf jeden Fall sah er irgendwie bubihaft aus und wollte unbedingt cool rüberkommen. Er ließ das süße junge Ding einfach alleine an einem Tisch stehen und unterhielt sich an einem anderen Tisch mit ein paar Typen.

Dabei trank er ein Bier nach dem anderen. Ich ging rüber zu dem Mädchen und fing ein lockeres Gespräch an. Sie hieß Marion und war sehr schlank, wog höchstens 48 Kilo und war so ca. 1,55m klein. Ein richtiges Püppchen mit weichen, blonden Haaren. Ich bemerkte, dass sie ihren Freund ganzschön peinlich fand und lenkte ihre Aufmerksamkeit durch ein paar lockere Scherze von ihm weg. Wir lachten und hatten wirklich Spaß und ihr Typ sah die ganze Zeit nicht einmal zu ihr rüber. Es dauerte nicht lange und wir kamen auf das Thema Sex zu sprechen.

Er war ihr erster Freund und sie waren seit zwei Jahren zusammen. Sie sehen sich nur am Wochenende, weil er weiter weg studiert. Am Wochenende gibt’s dann nur kurzen schnellen Wiedersehenssex. Manchmal auch gar nicht, weil ihr Typ sich dann lieber mit Kumpels trifft oder sich auf Partys, wie dieser hier besäuft. Die letzten zwei Wochenenden sei nichts gelaufen. Und wenn was lief, dann hatte sie nicht besonders viel Spaß, weil er sie nicht richtig scharf macht und immer viel zu schnell rangeht und meistens nach kurzer Zeit schon kommt.

Alles ist aber noch viel schlimmer geworden, als er beim letzten Mal bei ihr Analsex machen wollte. Seit dem hat sie eigentlich gar keine Lust mehr auf ihn. Ich fragte sie, was denn war. Sie antwortete: „Ach, weißt du. Ich war irgendwie noch nicht so richtig in Stimmung. Ein bisschen rumknutschen und plötzlich sagte er mir, dass er es heute anal bei mir machen will. Ich hatte Angst davor, obwohl sein Ding nicht besonders groß ist. Aber man hört schon mal das eine oder andere, dass es auch ganzschön wehtun kann.“

Ich beruhigte sie: „Eigentlich ist das nur eine Frage der Geilheit und der Entspannung. Wenn du richtig scharf gemacht wirst und du dich richtig gehen lassen kannst, dann ist der Analorgasmus das absolut Größte. Wenn aber ein Typ sofort seinen Schwanz am Poloch ansetzt und du dann auch noch verkrampfst, ja dann bringt es dir auch natürlich keinen Spaß. Außerdem kannst du das ganz vergessen, wenn du es mit jemandem machst, der sofort kommt. Beim ersten Mal brauchst du schon ein bisschen Zeit bis du deine Po-Muschi ganz hingeben kannst. Es muss beim ersten Mal gleich Spaß machen, sonst willst du nie wieder was davon wissen.“

„Du kennst dich aber aus“, antwortete sie. Ich grinste nur und sagte nichts dazu. Sie grinste zurück. Wir redeten eine ganze Weile. Mittlerweile war es spät geworden. Ihr Typ torkelt besoffen mit einer leeren Bierflasche in der Hand an unseren Tisch und sagt ihr, dass er nachhause will.

Sie schickt ihn schon mal zum Auto und will sich noch bei den letzten Gästen verabschieden. Als ihr Typ davon trabt, fragt sie mich: „Schläfst du hier auf dem Gästesofa?“ Ich zeige auf das Zelt am Ende der Wiese. „Na dann wirst du da bestimmt bald reinkriechen. Viel ist ja hier nicht mehr los.“

Die anderen Gäste machten auch schon Anstalten in Kürze gehen zu wollen. „Ich denke, in einer halben Stunde ist hier Schluss und dann leg ich mich auf meine Matte.“

„Ja, dann mach’s gut“, antwortete sie mir und ging zu ihrem Typen zum Auto.

Kurze Zeit später lag ich in meinem Zelt. Die letzten Gäste waren weg und mein Kollege ist mit seiner Frau ins Haus gegangen. Ich lag noch bestimmt eine ganze Stunde wach und trank langsam mein letztes Bier aus. Die Kleine ging mir nicht aus dem Kopf. Plötzlich hörte ich, wie der Zeltreißverschluss von außen geöffnet wurde. Die kleine Teeny-Maus steckt ihren Kopf ins Zelt und fragt: „Schläfst du schon?“

Verblüfft antwortete ich: „Nein, ich hab gewusst, dass du zurückkommst.“ Ich stellte mein Bier raus und fackelte nicht lange. Ich zog sie rein und fing an sie zu küssen. Ich merkte, dass sie vor Aufregung zitterte und sie sagte: „Du hast mich vorhin ganz scharf gemacht.“

„Meinst du? War doch ein ganz normales Gespräch über Analsex.“ Während ich sie weiterküsste, streichelte ich ihre süßen kleinen Brüste über dem T-Shirt. Sie kniete sich vor mir hin und zog sich sofort selbst das Shirt über den Kopf. Sie hatte einen süßen kleinen Teeny-BH an mit einem Bärchen drauf. Das hat mich gleich noch mal doppelt so scharf gemacht. Diese kleine Teeny-Maus war vor Geilheit nicht zu bremsen. Sie packte mein Shirt und zog es mir über den Kopf. Ich öffnete ihren BH und zog ihn ihr aus. Sofort saugte ich an ihren Nippeln. Sie waren ganz klein und schon längst hart vor Geilheit. Sie öffnete meine Hose.

Ich setzte mich auf meinen Schlafsack und zog meine Hose zusammen mit meinem Slip aus. Mein Ständer schnellte sofort hervor und stand steil nach oben von mir ab. Während ich ihr aus ihrer Hose half, streichelte sie zärtlich meinen Schwanz. Dann richtete ich mich auf, drehte sie rum und legte sie auf den Rücken. Ich begann sofort ihre Pussy zu lecken. Sie war schön rasiert und hatte nur einen schmalen Streifen in der Mitte stehen lassen. Sie war so feucht, dass ihre Schamlippen zusammenklebten. Vorsichtig glitt ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte und trennte dabei ihre kleinen süßen Lippen voneinander.

Ich ließ die Zunge immer wieder von unten nach oben zu ihrem Kitzler gleiten. Zwischendrin bohrte ich ihr meine Zunge in ihr Loch. Ich streckte meine Zunge soweit es ging heraus und machte sie so hart es ging. Immer wieder stieß ich meine Zunge tief in ihr Loch. Sie stöhnte vor Geilheit, spreizte ihre Beine weit auseinander und drückte meinen Kopf so fest es ging an ihre Muschi. „Oh ja, das ist geil. Leck mich! Saug an meinem Kitzler!“

Während ich sie leckte und mit meiner Zunge fickte, knetete ich mit einer Hand ihre Brüste. Sie wand sich geil hin und her. „Das gefällt dir, du geile Maus?!“ „Ja das macht mich geil. Ich möchte jetzt deinen Schwanz in meinen Mund nehmen.“ Ich wollte, dass sie auf dem Rücken liegen bleibt und kniete mich also direkt vor ihrem Gesicht hin. Sie drehte ihren Kopf zu mir und nahm meinen harten Ständer sofort in den Mund. Ich griff mit einer Hand nach unten zwischen ihre Beine und streichelte ihren Kitzler weiter.

Mein Finger glitt auf und ab. Beim nach unten gleiten, versuchte ich ihre Feuchtigkeit in Richtung Poloch zu verteilen. Als ich den Finger das erste Mal auf ihre süße kleine Rosettenblume legte, zuckte sie ein wenig zurück. Ich streichelte weiter ihre Muschi und ihr Poloch. Sie lutschte wie wild an meinem harten Ständer und wurde immer geiler. Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihren Mund und legte meinen Kopf wieder zwischen ihre dünnen Beine, um weiter ihre Muschi zu lecken. Ich bohrte ihr dabei meinen Zeigefinger tief in ihr feuchtes Muschi-Loch.

Ich machte den Finger etwas krumm und drückte ihn von innen gegen ihren Bauch. Dann drehte ich den Finger rum und drückte von innen gegen die Trennwand zwischen Pussy und Po-Muschi. Sie stöhnte und atmete heftig. Ich zog meinen Finger aus ihrer Pussy und fühlte damit an meiner harten Schwanzspitze.

Der Geilheitstropfen lief mir schon aus der Eichel. Ich schmierte mir den Tropfen auf den Zeige- und Mittelfinger. Dann streichelte ich wieder mit dem Zeigefinger an ihrer Muschi. Den Mittelfinger legte ich dabei auf ihr Poloch und mit dem Daumen massierte ich ihren Kitzler. Ich gab mit dem Mittelfinger immer mehr Druck auf ihr Poloch. Die Feuchtigkeit an meinem Finger und ihre immer stärker werdende Geilheit, ließen meinen Mittelfinger langsam in ihre Po-Muschi gleiten. Zuerst steckte ich ihn nur ein kleines Stück in ihr enges Poloch hinein. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Po-Muschi in diesem Augenblick aus Reflex noch enger zusammen zog. Ich wartete ein bisschen bis sich ihre Rosette wieder entspannte. Um sie abzulenken, bewegte ich in der Zwischenzeit den Zeigefinger schnell in ihrer Pussy hin und her.

Den Finger im Poloch hielt ich ganz still. Sie entspannte sich wieder und ich bewegte nun beide Finger in beiden Löchern hin und her. Ich nahm die Trennwand von Muschi und Po-Muschi zwischen beide Finger, drückte sie fest zusammen und schob sie wild raus und rein. Sie wälzte sich dabei vor Geilheit auf meinem Schlafsack rum. Zur Abwechslung ging ich mit meinem Mund mal wieder zu ihrem Mund und küsste sie. Ich fickte ihren Mund dabei wie wild mit meiner Zunge, so wie ich es vorher bei ihrer Pussy getan hatte. Dann küsste ich sie wieder etwas zärtlicher und nahm dabei den einen Finger aus ihrer Pussy und schob ihn zu dem anderen Finger in das Poloch.

Jetzt wurde es verdammt eng. Sie hörte kurz auf mich zu küssen und ich hielt meine Finger in ihrem engen Poloch ganz still. Langsam begann ich sie wieder zu küssen. Ihre Geilheit kam sofort wieder durch und sie erwiderte meine Küsse sehr schnell. Ich bewegte nun beide Finger in ihre Po-Muschi rein und raus. Ich machte dabei kreisende Bewegungen, um ihr Poloch noch weiter zu dehnen. Mit der anderen Hand massierte ich weiter ihre Brüste. Sie krampfte ihre Fingernägel in meinen Arm, machte aber keine Anstalten, dass sie das was ich tat nicht wollte. Ich zog die Finger gefühlvoll aus ihrem engen Loch und legte mich nun langsam mit meinem harten Ständer zwischen ihre gespreizten Beine. Ich legte meinen Kopf neben ihren und saugte zärtlich an ihrem Ohrläppchen. Zärtlich hauchte ich ihr dabei ins Ohr: „Ich schieb ihn dir jetzt in deine Po-Muschi rein.“

Sie schaute mich mit ängstlichen Augen an.

„Du brauchst keine Angst zu haben. Es wird dir ganz bestimmt gefallen und überhaupt nicht wehtun. Und wenn, dann nur am Anfang ein kleines bisschen. Aber deine Geilheit wird größer sein. Ich verspreche dir, dass du den stärksten Orgasmus haben wirst, den du jemals hattest.“ „Bitte sei ganz vorsichtig. Dein Schwanz ist ganzschön groß“, flehte sie mich mit hauchender Stimme an.

Ich küsste ihren Mund und fasste meinen Schwanz mit einer Hand und schob ihn zwischen ihre Schenkel. Ich nahm noch mal mit meinen Fingern etwas von dem klaren Tropfen meiner Geilheit von der Eichel und schmierte ihn zwischen ihre kleinen Pobacken. Abgelenkt von meinen Küssen gab sie sich ganz entspannt hin. Ich nahm meinen Schwanz und setze ihn auf ihre kleine Rosette. Langsam drückte ich die harte vor Geilheit glänzende Eichel in das enge Loch. Als sie mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht aufhörte mich zu küssen, hörte ich auf die Eichel weiter hinein zu drücken. Ich schaute runter zu meinem Schwanz. Es war gerade mal die Spitze ein wenig eingedrungen. Dann küsste ich sie weiter und auch sie ließ ihre Zunge wieder um meine Zunge kreisen. Ich drückte weiter doch meine Eichel wollte nicht reinrutschen. Ich hielt den Druck aufrecht ohne mich vor oder zurück zu bewegen. Ich küsste sie wie wild und nach einem kurzen Moment hatte sie den Widerstand aufgegeben und meine Eichel war ganz in ihre Po-Muschi eingedrungen.

Während ich sie weiter küsste, machte ich ganz kleine langsame Rein-Raus-Schübe auf engstem Raum. Nur keine hektischen Bewegungen. Dann wäre sofort ihre ganze Entspannung dahin gewesen. Ich saugte jetzt ganz fest an ihren Brustwarzen und biss ein wenig darauf herum. Mit dem Daumen streichelte ich jetzt ganz wild ihren Kitzler. Nun konnte ich meine Schwanzbewegungen in ihrem Poloch schneller und tiefer werden lassen. Sie war ganz entspannt und fing an zu keuchen und zu stöhnen: „Ja das ist geil. Fick mich. Fick mein enges Poloch.“

Sie legte jetzt ihre Hände in meine Lenden und fing an mich so tief wie möglich in ihre Po-Muschi zu ziehen. „Das ist so geil, wie du mein kleines Poloch fickst.“

Ich verlangsamte meine Schübe, denn ich wollte das Ganze etwas mehr genießen. Ich nahm ihre Hand und führte sie unter ihrem Bein durch zu meinem Schwanz. Ich zog ihn soweit raus, dass nur noch die Eichel drinsteckte. „Fühl mal mit deinen Fingern, wie er sich in deinem engen Loch hin und her bewegt.“ Sie spreizte zwei Finger, nahm meinen Schwanz dazwischen und legte die zwei Finger auf den gedehnten Rand ihrer Rosette. Ich zog mit Daumen und Zeigefinger ihre Muschi auseinander und schaute mir das feuchte freie Loch an. Nun bewegte ich meinen Schwanz wieder raus und rein. Meine Stöße wurden nun immer heftiger. Ihre gespreizten Finger drückten von links und rechts gegen meinen Schwanz. Mit meiner Beherrschung war es nun vorbei und ich begann immer stärker zuzustoßen.

Sie nahm ihre Finger von meinem Schwanz und zog mich nun wieder mit beiden Händen tiefer in sich rein. Während meine Stöße immer stärker wurden, merkte ich wie sich meine Ficksahne langsam zum Abschuss vorbereitete. Ich beugte mich zu ihr runter und stöhnte in ihr Ohr: „Gleich bin ich soweit. Ich spritze dir die ganze Ladung in dein enges Teeny-Poloch.“

Mit einem geilen Stöhnen quittierte sie meine Ankündigung. „Ja spritz mir in mein enges Loch. Ich will es spüren, wie dein Schwanz den Saft in mich pumpt.“ Als sie das gesagt hatte, war alles zu spät. Ich stütze mich ab und bäumte mich weit auf. Mit einem Stoß, der nicht stärker sein konnte, schob ich meinen Schwanz so tief in ihre Po-Muschi wie es nur ging. Ich kniete mich hin, packte ihre zierlichen Oberschenkel und zog sie mit beiden Händen so fest es ging an mich. Ich hatte das Gefühl, als würde mein Schwanz mitsamt dem Ficksahnebeutel in ihrem engen Teeny-Poloch verschwunden sein. Sie machte ein Hohlkreuz und wälzte sich unter mir hin und her. Ich hielt sie ganz fest, sodass sie meinen Schwanz nicht einen Millimeter aus ihrer Po-Muschi heraus bekam. Mit einem Aufschrei begann ich die Ficksahne in ihre Rosette zu pumpen.

Ich schoss die Ladung stöhnend in sie hinein und jedes Pumpen in meinem Schwanz quittierte sie mit einem niedlichen geilen Quietschen. Sie lag zuckend unter mir und warf ihren Kopf geil schreiend nach links und nach rechts. Ihre Zuckungen wollten einfach nicht nachlassen. Sie zuckte und zuckte und mein Schwanz steckte pumpend ganz tief in ihrem Poloch.

Erschöpft ließ ich ihre Beine zur Seite gleiten und legte mich entspannt auf sie. Wir schauten uns an und mussten kichern. „Hoffentlich hat das keiner gehört“, flüsterte sie.

„Ach, die pennen doch alle schon längst.“ Ich drehte mich zur Seite und die kleine Teeny-Maus setzte sich sofort hin und begann sich sofort anzuziehen.

Ich fragte: „Was ist los?“

„Es wird gleich hell. Ich will zuhause sein, bevor meine Eltern wach sind.“ Sie gab mir noch einen kleinen Kuss, drehte sich um und krabbelte aus meinem Zelt. Ich war zu schwach, um noch irgendetwas zu sagen. Ich drehte mich um und schlief ein. Die kleine süße Maus habe ich nie wieder gesehen.

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