Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , ,

Kleine, knackige Freundin meines Sohnes

Als unser Sohn seine erste Freundin mit nach Hause brachte, war ich von Ihrer Schüchternheit beeindruckt. Sie war keine Schönheit, hatte aber eine Granaten Figur. Klein und knackig. Einen supergeilen prallen knackarsch und süsse Titten. Herrliche Schenkel. …kurzum die Figur war ein Träumchen.

Wir mochten uns auf Anhieb und ich konnte mir gut vorstellen, sie einmal über meine Nille zu ziehen. Sie war damals Mitte zwanzig und genau wie Söhnchen ohne Erfahrungen. Ziemlich bald bemerkte ich, dass die Kleine, nennen wir sie mal Sindy, immer mehr meine Nähe suchte. Ich war damals Anfang 50 und deutlich jünger aussehend. Es fing damit an dass sie immer wenn wir uns begrüßten oder verabschiedeten ihre Arme hinter mir verschlang und sich spürbar gegen mich presste.

 

Ich spürte jede immer ihre festen Schenkel zwischen meinen Beinen. War das Zufall? Es war ein schönes Gefühl den Körper einer jungen knackigen Frau, die auch noch deutlich jünger aussah, zu spüren. Ihre festen Brüste an meiner Brust und ihre prallen Schenkel immer so plaziert dass mein Oberschenkel dazwischen rutschte. Es Spiel das zum Ritual wurde.

 

Wir passten es auch irgendwie immer ab, dass die anderen sich gleichzeitig verabschiedeten. So vielen die engen Berührungen nicht auf. Irgendwann bekam ich schon alleine bei dem Gedanken daran einen Halbsteifen. Und sie presste kurzum nicht mehr ihre Schenkel um meinen, sondern schob ihr Becken nach vorne und presste ihre weiche Vulva gegen meinen Riemen.

 

Auch das wurde zum Ritual. Ich konnte den Blick nicht mehr von ihrer wohlgeformten Möse, die sich deutlich unter der engen Jeans abzeichnete, nehmen. Wir rieben unsere Geschlechter immer unbemerkt aneinander. …schauten uns lächelnd dabei an und genossen es beide. Immer öfter berührten wir uns „zufällig“ ..namen uns scherzend in den Arm und pressen wie zufällig den harten Riemen auf die pralle Feige.

An einem heißen Sommertag besuchten sie uns unangemeldet. Wir saßen auf der Terrasse und trugen nur Badehosen und Bikini. Sie hatte einen eher langweiligen aber doch gut geschnittenen und passenden an. Das Höschen umspannte ihre pralle Schamlippen und ich wurde leicht nervös und geil. Da ich eine weite Shorts trug konnte auch niemand meinen dicker werdenden Riemen sehen.

 

Ich holte Getränke aus dem Keller und hörte wie sie kurz hinter mir auf die Toilette ging. Ich wartete kurz an der Treppe und tat so als müsste ich nochmal kurz in die Küche. Sie kam aus dem Gästebuch und sah mich in der Küche stehen. Christian, saß mit Irmtraud, seiner Mutter auf der Terrasse und die beiden unterhielten sich. Die kleine süße Schnecke kam zu mir und lächelte mich an. „Was machst du hier? “ fragte sie. „Ich warte auf dich “ und lächelte zurück. Dabei öffnete ich meine Arme.

 

Sie machte einen Schritt auf mich zu und umarmte mich. Wir pressten uns aneinander und meine Hände wanderten ihren Rücken entlang nach unten. Sie tat das gleiche. Ich hatte meine Hände leicht auf ihren göttlichen Arschbacken liegen und streichelte sie sanft. Sie presste ihre heisse pralle Möse gehen meinen pulsierenden harten Riemen. ..dann lösten wir uns wieder, sie ging hinaus zu den anderen und ich in den Keller Getränke holen. Ich war total durch den Wind vor Geilheit. Ich musste sie einfach haben. ….
Eine Stunde später bekamen wir Hunger und wollten Pizza bestellen. Ich verweigerte sie zu holen. Meine Frau sagte: „ok, dann hole ich sie eben“. Christian bot sich sofort als Begleiter an. Mein Herz hüpfte. ..endlich. Kaum waren beide draußen, sagte ich Sindy wie fotogen sie wäre und ob ich sie mal fotografieren dürfte. Sie lächelte geschmeichelt und erlaubte es. Ich sagte ihr dann, dass wir besser ins Wohnzimmer gehen sollten weil da im Dunkeln die Fotos besser auf dem Display zu sehen seien. Wir setzten uns dicht nebeneinander und schauten die Fotos gemeinsam an.

 

Dabei legte ich den Arm um sie. Sie drückte sich an mich. Ich sagte dass ich Rückenschmerzen hätte, worauf sie sofort anbot mich zu massieren. Sie könnte das gut und würde Ihren Vater auch öfter mal massieren. Ich legte mich auf den Bauch und sie legte los. Ich sagte ihr dass sie sich auch gerne auf mich setzen könne, was sie sofort tat. Ich wurde wahnsinnig vor Lust und Geilheit als ich ihre festen Schenkel an meiner Hüfte spürte und ihre heisse weiche und pralle Möse auf meinem Po. Ich spürte ihre Nässe und Hitze. Sie rutschte langsam hin und her und rieb sich tatsächlich die kleine Fotze an mir.

 

Ihr Becken wiegte in sanften Rhythmischen Bewegungen. Mein Riemen war steinhart und schmerzte…“Jetzt von vorn “ hörte ich mich sagen…Mir war jetzt alles egal. Ich wollte nur dass sie meinen gewaltigen Ständer sah. Sie stieh nach der Seite von mir ab, und ich legte mich auf den Rücken. ..sie setzte sich ohne Kommentar auf meine Oberschenkel. So kam sie zwar an meine Brust, aber nicht höher. ..ich legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie sanft nach oben. Als ich ihre weiche heisse und feuchte Feige über meinem Riemen spürte ließ ich sie los. ..es war das absolut gelistet Gefühl dass man sich vorstellen kann. Ihre dampfende nasse Jungmädchen-Futt schmiegte sich um den härtesten und dicksten Schaft den es gab…..mein fetter Kolben pulsierte und meine dicke Eichel schaute schon komplett aus meiner Shorts raus.

 

..Dieses kleine Miststück fing doch an mich zu reiten….sie presste ihre Lippen feste auf meinen Ständer und bewegte langsam ihr Becken. ..Ich spürte dass ich gleich kommen werde…ihr Slip war klatschnass und ich schob mit einer schnellen und gekonnten Bewegung das kleine Bändchen zur Seite…jetzt küssten sich Votze und Schwanz…es war sowas von geil…wir fickten ohne dass ich ihn ihr war..es war himmlisch. ..sie rutschte auf der kompletten Länge meines Kolbens entlang. ..meine Eichel teilte sie immer wieder….Ich wollte aber mehr…länger….alles…sie nehmen. ..beherrschen. ..sie zu meiner kleinen Hure machen. …
Ich sagte : „so jetzt bist du dran“. Sie legte sich brav auf den Bauch und ich begann sie zu massieren. Es war aber doch eher ein gleiten lassen meiner Hände über ihren knackigen geilen Körper
Besonders der geile pralle arsch tat es mir an. Ich massierte ihn intensiv, was sie mit einem leisen gurren begleitete. Meine Hände widmeten sich ihren festen und wohlgeformten Oberschenkeln, welche ich mit sanftem Druck öffnete. Ich glitt immer wieder ganz zufällig an ihre süsse Pussy. Spürte die feuchte Hitze und sah den dunklen Fleck. Jetzt war sie bereit. Ich gab ihr einen zärtlichen klaps auf den federnden po und sagte leise aber bestimmt “ umdrehen. Sie tat es auch langsam und blieb mit geschlossenen Augen auf dem Rücken liegen. Ich sah nur die herrlichen Schenkel und ihre pralle wahnsinnig tolle junge Votze vor mir liegen, die durch den zarten Stoff des Höschen umspannt wurde. Es sah so aus als würde es gleich reissen.

 

Ich kniete mich vor Sie iund begann mit der Massage bei den Füßen. Als ich zu den Oberschenkel kam öffnete sie diese leicht. Ich berührte sie wieder zufällig an der möse. Bei jedem hinauf fahren meiner Hände. ..immer öfter. ..immer länger. ..meine Hände wanderten über die Hüfte an ihrer Vulva vorbei. Dies sparte ich immer aus. .sie atmete ganz flach. ..immer mit geschlossenen Augen. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ihre Votze schwoll sichtbar an und Ich legte meine Hand auf ihr weiches Schambein. Welch ein erhabenes Gefühl…sie sog die Luft ein und ich drückte leicht nach unten und mit kreisenden Bewegungen massierte ich ihre traumhafte Pflaume, die sich mir entgegen hob.

 

ich legte meine ganze Hand auf ihre Möse und presste die sanft. Meine Finger massieren nun mit Druck ihre Schamlippen. Sie wurde klatschnass und dampfte. Ich ging nun mit dem Mund nach unten und küsste sie durch den dünnen Stoff. Biss ihr zärtlich in die Fotze. Leckte und saugte sie durch den Stoff. Es war Wahnsinn. Dann schob ich das schmale Bändchen zur Seite und heftet meinen Mund auf ihre pralle süsse Futt. Sie schmeckte so gut. Ihre Hände fanden meinen Kopf und pressten ihn fest in ihre Scham. Ich stülpt meinen Mund komplett über ihre Maus und hatte so ihre Pflaume ganz mit dem Mund umschlossen. …jetzt leckte, saugte und trank ihren Mösensaft. ..sie kam nach kurzer Zeit.

 

Ich hatte ihren geilen Arsch in meinen Händen und schlürfte sie aus wie ein Stück Wassermelone. Ihr ganzer Körper zuckte. ..ihr fuhr mit den Händen hoch und massierte ihr die süßen Titten. ..zwirbelte die harten Nippel und kam nach ihrem gewaltigen Orgasmus nach oben und nahm ihre geschwollenen Titten in den Mund und saugte sie. Dabei stieß mein zum bersten dicker Riemen mit der prallen tiefrot glänzenden Eichel an ihre heisse nasse Möse. Mit einem gekonnten Griff zog ich ihr das Höschen aus. Meine dicke fette Eichel lag direkt vor ihren geschwollenen und glattrasierten Lippen. ….ich konnte nicht mehr anders. Etwas nach vorn und meine Nille lag dazwischen. Mir sanftem Druck teilte ich ihre Möse und drückte ihr meinen Kolben in die fast jungfräulich wirkende süsse Möse. ..sie stöhnte laut auf und biss sich auf die Lippen.

 

Meine dicke Eichel war verschwunden. …sie war so eng. ..aber so nass dass ich langsam nachschob. Was ein wahnsinniges Gefühl als ihre Möse meinen dicken Schaft umklammerte und ich noch tiefer in sie eindrang. Ich spürte Widerstand. Der Muttermund. ..aber auch er öffnete sich mit sanften Druck. Ihre Beine spreitze sie weit In der Luft und ihre Hände fanden meine Taille. …ich begann sie ganz langsam zu ficken. Mit sanften langen und langsamen Stößen fuhr mein mächtiger Kolben in ihre enge süsse Pflaume. Sie hatte die Augen immer noch geschlossen aber ihren Mund geöffnet. Ihr Atem ging schneller ihr Körper suchte den gleichen Rhythmus. …sie schob mir ihr Becken entgegen. ..bockte gegen meine Stöße. …wir fanden unseren Rhythmus. …wir fickten im Gleichklang. ..sie keuchte. ..

 

ihr umspannte mit der rechten Hand ihre süssen kegelförmige Brust welche fest und leicht geschwollen war. Die Lust bracht aus ihr heraus. Ich stülpte meinen Mund über die süssen Hügel und saugte ihre harten Nippel, welche in einem Mund wuchsen. . Ich fickte nun schneller und härter…..sie bewegte ihr Becken synchron mit meinen langen Stößen. ..ihre rasierten Lippen klatschten gegen meine rasierten prallen Eier…oberhalb hatte sie ein kleines bärtchen stehen. …ich ging auf die Knie und legte mir ihre Beine über die arme und stützte mich mit den Händen neben ihrem Oberkörper ab. Dadurch wurden ihre Schenkel links und rechts neben ihre Brüste gedrückt. Ihre geschwollene Scham hob sich dadurch und sie presste mir damit unweigerlich ihre pralle geöffnete Mädchenfotze entgegen. Sie sah aus wie ein großer überreifer geplatzter Pfirsich.

 

Nur mit dem Unterschied, dass ein gigantisches Rohr darin steckte. Was ein Anblick. ..mein mächtiger dickgeäderter Schaft glänzte von ihrem Mösensaft. Er war nicht wie bei reifen Frauen milchig, sondern noch durchsichtig. …ein köstlicher Anblick. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Bevor ich ihr den mächtigen Riemen wieder in ihre enge Jungmädchenfotze trieb, fragte ich sie leise: “ Du weißt. ..du bestimmst wie weit wir gehen. Ein Nein, und ich höre sofort auf. Willst du das? “ Sie schüttelte dem Kopf. ..“ich mache nur was du auch willst. Du willst es? ..soll ich weiter machen? “ Sie flüsterte:“ ja….“ mehr nicht. Ich stützte mich nun auf den Fußspitzen ab und legte meinen einen Fuß hinter den anderen. So hatte ich nur drei Auflagepunkte und mein Körper schwebte ähnlich einer Liegestütz über ihr. Hände mit ausgestreckten Armen, ihre Schenkel dadurch nach oben seitlich gespeitzt und so fixiert. ..ihre süsse Futt mir wie auf dem Tablett feilgeboten. …

 

ich liess meine Körpermitte nach unten sinken. Mein Kolben war so dick wie ihr Handgelenk. So pfählte ich sie. …bis unsere Schambeine aneinander klatschten. Sie war so geil, dass sie sich noch mit ihren Unterarm die Unterschenkel umspannt und mit den Händen ihre Beine noch weiter auseinander drückte. ..ich bewegte meine Hüfte wie den Kolben eins Motors gleichmäßig auf und ab, fickte konstant im gleichen Rhythmus. …wie eine Maschine. Nach wenigen Minuten spürte ich dass sie kam. ..sie öffnete den Mund und ließ unartikulierte Laute raus. Ihre Augen öffneten sich kurz und ich sah dass sie verdreht waren. ..sie war im wahrsten Sinne des Wortes weggetreten. ..sie zuckte und vibrierte mit jeder Faser ihres Körpers. ..sie schrie wie ein brünftiges Tier. Ich verschloss mit meinem Mund ihre Lippen. ..und erstickte so ihre Lustschreie.

 

..sie explodierte. ..und ich hämmerte wie ein Schmied meinen Hammer in ihre dampfende spritzende Futt . Dann kam ich. .ich brüllte wie ein Stier einen erstickten Schrei hinaus und pumpte meine kochende Hengstmilch in sie. Ich durchdrang ihren Muttermund und flutete ihre Gebärmutter. ..dabei flüsterte ich :“ ich fick dir ein Kind „…sie stöhnte:“ ja…ja bitte mach mir ein Kind..“ und dann kam sie nochmal. …wir fielen atemlos nebeneinander auf das Sofa. …keuchend. …nach einigen Minuten sprang sie auf, griff ihren Bikini und verschwand im Gästebad. ..ich säubert das Leder und ging auch ins Badezimmer.

 

…die beiden anderen konnten jeden Moment kommen. ..:-)….
Es sollte nicht bei dem einen Mal bleiben. …es folgte ein schöner Kurzurlaub….

Reply