Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , ,

Junge Nachbarin verführt

Hallo ich bin Hermann, 53 Jahre alt und verheiratet mit Anni auch 53. Wir zwei haben zwei erwachsene Kinder, Karl 25 und Anna 22 Jahre alt. Die Beiden sind seid sie studieren aus dem Haus und Anni und ich haben unser Reich für uns allein. Wir zwei haben inzwischen wieder mehr Sex als in der Zeit als die Kinder größer wurden. Es macht uns Spaß uns gegenseitig auszuheizen und wir sind glücklich.


In unserer Nachbarschaft wohnen Franzi und Jochen, die beiden sind Anfang 30 und Jochen ist viel beruflich unterwegs und wenn dann mal was im Haus bei den beiden nicht OK ist schaue ich schon mal nach. Franzi ist eine, nach meinem Geschmack schöne Frau, hat die Rundungen an den richtigen Stellen und meistens ein Lachen im Gesicht.

 

Ihre Brüste sind eher klein, aber sie trägt oft weite Sachen und da kann man das nicht so gut erkennen.
Es war an einem Dienstag Nachmittag, Franzi war gegen 16:00 Uhr von der Arbeit gekommen, ihr Mann war die ganze Woche auf Dienstreise. Da klingelte das Telefon, Franzi war an der anderen Seite zu hören.
Hallo Hermann, ich krieg die Dusche nicht mehr ganz abgestellt und das Wasser läuft die ganze Zeit, kannst Du dir das mal ansehen. Ich sagte: OK, ich komme gleich mal rüber, helfe nur mal eben meiner Frau die Einkäufe reintragen.
Ich erzählte es Anni und die sagte: nun geh schon rüber, die Taschen bekomme ich auch allein ins Haus. Ich holte meine Werkzeugkiste und ging durch den Garten rüber. Franzi sah mich schon über den Rasen kommen und öffnete die Terassentür.

 

Sie trug nur ein langes T-Shirt, so wie einen Minirock und führte mich gleich in Bad. Oh, das sah nicht gut aus, das Wasser lief tatsächlich die ganze Zeit. Ich ging in den Keller und drehte den Haupthahn zu und ging wieder ins Bad, montierte die Amatur ab machte Stopfen auf die Leitungsöffnungen und drehte den Haupthahn wieder auf. Ich nahm die Amatur mit in meine kleine Werkstatt, reparierte sie und kam zurück. Ich drehte den Haupthahn wieder zu und schraube die Stopfen los.

 

Was ich nicht bedacht hatte war, das ja noch Druck auf der Leitung war, auch wenn den Haupthahn zu ist. Ich löste den Stopfen und schon kam das Wasser herausgespritzt und Franzi war nass. Sie sah mich groß an und lachte. Ich drehte mich um und sagte: Oh, das tut mir jetzt aber leid, das wollte ich nicht. Franzi lachte und sagte: ist ja nur Wasser, das trocknet wieder.
Sie stand vor mir und zog sich das weite T-Shirt aus. Ich bekam große Augen als ich sah das Franzi ausser einem weissen Slip nackt war.
Ihr Brüste waren wirklich nicht groß, höchstens CUP-A, so richtige Teeniebrüste. Ihre Nippel standen ab und das deutete darauf hin das sie frohr oder geil war, was eher zu vermuten war denn es war warm im Raum.
Ich schaute immer noch auf ihre kleinen festen Titten und in meiner Hose wurde es eng. Ich hatte eine weiten Blaumannn an und mein Schwanz beulte die Hose schon mächtig aus. Franzi sah mich an und sagte: da freut sich aber dein kleiner Freund, was, der will an die frische Luft.
Ich sagte: Franzi, das geht doch nicht. Aber sie kam auf mich zu, kniete sich vor mich hin, öffnete mir die Hose und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie schaute zu mir hoch und sagte: Hermann, ich bekomme das wohl mit wie oft du mit deiner Frau vögelst und mein Mann ist nicht da und ich brauche das doch auch. Komm, sieh es als Nachbarschaftshilfe an. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann mich zu blasen. Man war die gut, meine Frau ist schon klasse, aber Franzi die kann es wirklich.
Sie stand auf und streifte sich ihren Slip ab und öffnete die Träger meiner Arbeitshose und zog sie samt Unterhose aus.
Dann stellte sie sich gebückt an den Waschtisch und sagte: komm, nimm mich von hinten. Franzi hatte einen geilen Arsch und ich stellte mich hinter sie und schob ihr meinen Prügel in die Möse. Von der Seite betrachtet wirkten ihre Brüste etwas größer und ich genoss es in diesen feuchten Lustkanal zu stoßen. Mein Bauch klatschte immer wieder an ihren Hintern und ich genoss es diese junge Fleich durchzuvögeln.
Dann kam es Franzi und sie stöhnte laut und ihre nasse Möse zuckte heftig. Ich fickte sie weiter bis es auch mir kam und ich mich in ihr entlud.
Die drehte sich um und wir küssten uns und ich steichelte ihre leichten Erhebungen. Sie sah mich an und sagte: das war ein Dankeschön für deine Hilfe die du mir immer gibst wenn ich nicht weiter weis.
Ich sah sie an und sagte: aber das mache ich doch gerne, und jetzt noch viel lieber. Franzi drückte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: brauchst dir keine Gedanken machen, ich habe vorher deine Frau gefragt ob ich mich so bei dir bedanken kann. Sie sagte zu mir: ich weiß das Hermann mich liebt und warum sollte er nicht mal ein Dankeschön für seine Arbeit bekommen.
Ich steichelte noch eine gewisse Zeit den jungen Leib meiner Nachbarin und ging dann wieder rüber zu meiner Frau. Sie sah mich schelmisch an und sagte: na, hast heute eine schöne Belohnung bekommen?
Ich sagte: ja, meine Frau hatte ja nichts dagegen. Sie lächelte mich an und sagte: warum auch, ich weis ja das wir zwei nicht aufeinander eifersüchtig sein müssen.
Ich sah sie an und sagte: dann kannst du ja mal dem Jochen zeigen wo die Glocken hängen. Die Franzi hat ja noch Mädchenbrüste, da könnte der Jochen mal was richtiges in die Hand nehmen.
So kam es das ich immer wieder gern bei Franzi geholfen habe und Franzi hat es mir immer gedankt.

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