Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , ,

Jenny from the Cock

Am späten Samstag Nachmittag klingelt es plötzlich an deiner Tür. Viel zu früh für deine Verabredung heute abend fragst du dich, wer das sein könnte.

Du nimmst die Nase aus deinem Buch und stehst von der Couch auf, auf der du gerade gemütlich deine knappe Freizeit genossen hast. in deinen bequemen Klamotten schlurfst du zur Tür und bedienst die Gegensprechanlage: „Ja?“ fragst du neugierig, „wer ist da?“ “ Ich bins, Marcel! hallo Jen, störe ich gerade? “ rauscht es blechern aus dem Apparat.

 

 

„Hi Marci, nein, gammel gerade auf der Couch, was gibt es denn?“ entgegnest du. Eine komisch-kribbelige Vorahnung streift dich, während du auf seine zögerliche Antwort wartest. „Ich wollte dir was zeigen Schwesterlein!“ sagt er unvermittelt ethusiastisch “ Hast du ein wenig Zeit?“ Noch gespannter als eben antwortest du freudig „na klar, komm hoch!“ und drückst den Türöffner. Du öffnest deine Wohnungstür und hörst seine schnellen Schritte zügig die Treppe hinauf kommen. Bequem in die Tür gelehnt betrachtest du Ihn wie er die letzten Stufen zu dir hochsteigt. Ein breites Grinsen umspielt sein freundliches Gesicht als er dich sieht, in seinem Arm trägt er einen weißen, bereits geöffneten Karton mit spärlicher Aufschrift, auf den sofort dein prüfender Blick fällt, nachdem du Ihm zuerst ins Gesicht und anschließend auf seinen wie immer stark ausgebeulten Hosenschlitz der engen Jeans geschaut hast.

„Hallo Brüderchen!“ sagst du sanft und fällst Ihm um den Hals. Nach einer innigen Umarmung, bei der du seinen warmen kräftigen Körper fest an dich drückst, löst Ihr euch und gebt euch einen flüchtigen Kuss auf den Mund. „Wie gehts dir? was machst du denn hier, ich dachte du sollst Mama beim Einkaufen helfen?“ „Hallo. Ne, das hat Sie dann doch allein gemacht. mir gehts gut und dir?“ „Ich kann nicht klagen“ kicherst du Ihn an „jetzt sag schon, was hast du da mitgebracht?“ bohrst du nach. „Immer langsam Schwesterchen, lass mich erstmal reinkommen, dann erzähl ich es dir vielleicht!“ frotzelt Marcel und zwinkert dir zu. Du verdrehst gespielt genervt die Augen und betrittst mit Ihm deine Wohnung.

Marcel folgt dir ins Wohnzimmer und nimmt mit dir auf deiner Couch Platz. Das Paket stellt er neben sich, so das es nicht für dich zu erreichen ist. „So Jenny, ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll, also starte ich mal mit dem Urschleim.“ Er nimmt einen tiefen Atemzug und beginnt dann mit verschwörerischer Stimme zu erzählen „Als du mich neulich gebeten hattest in deiner Wonung auf den Monteur zu warten, da war mir ziemlich langweilig. Der Typ ist ja ewig nicht gekommen, der Fernseher hat nur gelangweilt, und da habe ich ein wenig durch deine Wohnung gestöbert.“ Sein Blick scheint dich zu durchbohren und du bekommst ein komisches Gefühl. “ Hängen geblieben bin ich zuerst auf deinem Laptop, als mir aufgefallen ist das du Ihn nicht richtig ausgeschaltet hast.

 

Da habe ich Ihn aufgeweckt und geschaut was du damit so alles treibst. Nun, dein Browser-Verlauf war ja dann doch recht eindeutig. Ich hab ja immer gewusst das du es faustdick hinter den Ohren hast. Aber auf das war ich nicht vorbereitet! “ Ein Klos steckt in deinem Hals und es läuft dir kalt den Rücken runter als du diese Worte hörst. Was hat er alles gesehen und gelesen?! Stumm blickst du Ihn an während dein Gesicht knallrot anläuft. Er scheint deinen Schock noch einen Moment auszukosten und fährt dann mit einem Grinsen in der Stimme fort. „Du bist ja eine total versaute, Riesenschwanzgeile Schlampe Jenny! ich hab auch gesehen das du auf xhamster angemeldet bist! und naja, was soll ich sagen, ich bin da selber unterwegs musst du wissen.

 

Also habe ich mich eingeloggt und tada, schon hab ich meine versaute große Schwester gefunden. Ich hätte nie gedacht das du so tickst! „Marci bitte!“ fängst du an zu stottern, doch Marcel unterbricht dich barsch. „Weißt du, ich fand das erstmal ziemlich komisch das du davon träumst mit mir zu ficken! Aber irgendwie, ich weiß auch nicht, hat mich der Gedanke dann auch geil gemacht. Ich bin also in dein Schlafzimmer und habe mich dort mal ein bisschen umgeguckt, habe deine heißen Dessous betrachtet, deine Toysammlung bestaunt und mir seitdem immer wieder vorgestellt wie du dich damit fickst.“

Du scheinst die Welt nicht mehr zu verstehen, kannst kaum glauben was du da hörst und das er dich damit so offen konfrontiert. Heiß und kalt wird dir, Scham, Wut, aber auch Erleichterung und Spannung auf die sich nun eröffnenden Möglichkeiten kämpfen in deinem Kopf und deiner Brust um die Vorherrschaft.

„Sag mal spinnst du!“ platzt es aus dir raus, doch Marcel sitzt ganz unbeeindruckt vor dir und sieht dich überlegen an. „Das ist ne Frechheit das du das gemacht hast! Nur weil ich solche Fantasien habe heißt es noch lange nicht das ich sowas machen würde! Und das ist meine Privatsphäre Marcel!“ „Jetzt reg dich doch nicht auf Schwesterchen, ich sag ja ich finde das gar nicht schlimm. Im Gegenteil. Mich lässt der Gedanke seitdem auch nicht mehr los!“ Stumm sitzt Ihr euch einen Moment lang gegenüber. Dein Herz schlägt dir bis zum Hals und Marcel scheint ähnlich aufgewühlt zu sein. Nach ein paar Augenblicken brichst du euer Schweigen „Und nun? du kannst doch nicht ernsthaft darüber nachdenken oder? Also das wir was miteinander haben?“ fragst du unsicher, halb verschreckt und halb angetörnt von deiner heimlichsten Fantasie.

„Ich habe sehr viel darüber nachgedacht Jen, und natürlich geht das nicht wirklich. Und daher habe ich eben diese Überrachung für dich dabei!“ Die Überrauschung! Die hattest du bei dem Schock schon wieder ganz vergessen. Wie gebannt starst du nun wieder auf den weißen Karton, dann wieder zu Marcel und zurück. „Was ist da drin?“ fragst du ihn unsicher. Ein breites Grinsen huscht über sein Gesicht. „Ich zeig es dir“ antwortet er, dann öffnet er den Karton und hält Ihn vor dich. Im Inneren liegt ein länglicher, schwarzer, edler Karton. „Öffne Ihn!“ gibt er dir zu verstehen, und du greifst hinein und hälst die Schachtel prüfend in der Hand. Du öffnest die Lasche und lässt den Inhalt kopfüber in deine Hände rutschen. Das in Folie eingeschlagene, lange Ding hat eine vertraute Form und du ahnst was dich errwartet wenn du es öfnest. Du blickst fragend Marcel an. „Pack es schon aus!“ entgegnet er ungeduldig, und vorsichtig wickelst du das Präsent aus seiner letzten geheimnisvollen Hülle. Ein bestimmt 25 cm langer, gerader Naturdildo steckt darin. Er ist stark geadert, hat einen stattlichen Umfang und liegt schwer in deiner Hand. Das hautfarbene Silikon fässt sich samtig und edel an. Am Ende sitzt ein kräftiger Hodensack der von einem großen Saugfuß abgeschlossen wird.

Du betrachtest intensiv den Gummischwanz, dann blickst du zu Marcel und fragst: „Du schenkst mir einen Dildo?“ „Nicht irgendeinen Dildo Schwesterchen, meinen Dildo!“ gibt er triumphierend zurück. „Das ist ein Abdruck von meinem Schwanz!“ Du reist die Augen auf und starst wieder das prächtige Monster in deinen Händen an. Genauso hast du dir immer seinen Riemen vorgestellt, sehr lang und dick, perfekt geformt. Der Gedanke das dies hier eine Nachbildung von Marcels Kolben ist lässt sofort dein Kopfkino starten, ein Kribbeln durchströmt deinen Körper und lässt Feuchtigkeit in deine Grotte sickern.

„Wirklich Marci, das bist also du da unten?“ Fragst du ungläubig und mit brüchiger Stimme. „Ja wirklich jenny. Ich habe im Netz eine Firma gefunden die solch Abdrücke anfertigt. Das gibt es von Pornostars und anderen Leuten zu kaufen, oder man lässt selbst einen herstellen. Es war nicht gerade billig, aber die Idee hat mich nicht losgelassen. Und gestern ist er endlich geliefert worden. Wie findest du Ihn?“ Du streichst sanft mit deinen schlanken Fingern über das edle Material, fährst die nachgebildeten Venen und die pralle Eichel ab, wiegst ihn schätzend in der Hand. „Er ist fantastisch!“ gibst du zurück, ohne deinen faszinierten und gierigen Blick davon abzuwenden.

„Wirst du Ihn benutzen?“ fragt Marcel ungeduldig. Du denkst nach und antwortest „Es ist schon komisch, aber ich glaube ich werde ihm kaum wiederstehen können“ grinst du Ihn an. „Ich meine jetzt!“ sagt Marcel mit fester Stimme. Du blickst Ihm tief in die Augen und suchst nach einem Anzeichen von Spaß, aber er meint es ernst. „Du meinst vor dir?“ fragst du ungläubig. „Ja, hier und jetzt. Ich will es sehen Jenny. fick dich jetzt damit!“ Seine stimme ist fest, er blickt dich erwartungsvoll an. Der Gedanke lässt dich erschauern. Es ist eine eigenartige Gefühlsmischung die über dich hinwegrollt.

 

Der Gedanke macht dich sofort noch geiler, aber auch Scham und Angst mischen sich dazu. „Komm schon, ich will sehen wie du darauf abgehst. Es bleibt eine einmalige Sache, dann reden wir nie wieder darüber, versprochen!“ schiebt er nach. Immer noch streichelst du den Gummischwanz. Die Vorstellung dieses Prachtteil in dir zu versenken macht dich so scharf, das dein Widerstand mehr und mehr zusammenschmilzt. Du spürst das Pochen in deiner Möse, die Hitze in deinen Lenden. „Na gut,“ sagst du schließlich, „aber das darf nie, nie jemand erfahren Marci!“ „Natürlich nicht, das will ich genausowenig. Ich seh aber wie sehr du es willst, also los, steck ihn dir rein!“

Du stehst von der Couch auf und öffnest deine Hose. Marcels Blick rutscht nervös über deinen aufgeheizten Traumkörper. Langsam streifst du unter seinen gieriegen Blicken erst deine Hose, dann dein Slip nach unten. Ein dunkler Fleck hat sich bereits auf dem hellblauen Stoff gebildet, bei dessen Anblick Marcel anerkennend Luft durch die Zähne pfeifen lässt. „So feucht schon, du kannst es wol gar nicht erwarten ihn in deine Fotze zu stecken!“ Marcels derbe Worte spornen dich weiter an, er hat recht, du willst jetzt diesen Riesen, seinen Riesen, tief in dir spüren. Du setzt dich zurück auf die Couch und schließt deine Augen, nimmst den Dildo und streichelst ihn sanft als ob du ihn noch größer wichsen wolltest. Du spreizt deine Beine, rutschst ein stück tiefer und stellst deine Füße auf die Couch. Der Gedanke dich ihm so zu präsentieren macht dich völlig wild, es fühlt sich an wie eine Befreiung endlich diesen Schritt gehen zu können.

 

Mit einer Hand hälst du den Dildo fest umschlossen, mit der anderen streichelst du erst sachte, dann immer fordernder deine Schamlippen auf und ab, drehst gekonnt Kreise um deinen Kitzler, dringt immer wieder mit Zeige und Ringfinger in dich. Du verteilst deinen Saft, der nun reichlich aus dir fließt, auf deiner Pussy, während Marcel stumm und gebannt dem perversen Treiben vor sich zuschaut. Dann beginnst du den Dildo erst an deiner Möse zu reiben, vorsichtig die pralle Eichel in dich zu drücken. Der Schwanz ist noch gewaltiger als er den Eindruck gemacht hat, immer mehr Kraft und Konzentration musst du aufbringen um das große Teil Zentimeter um Zentimeter in dich aufzunehmen. Mit jedem kleinen Stoß rutscht er etwas tiefer in dich und aus deinem leisen Stöhnen wird ein immer lauteres Keuchen.

 

Du spürst jede Ader die in deinem Inneren reibt, du willst jetzt nur noch diesen Schwanz ganz in dir haben. „OH ist der groß! Fuuuck“ stöhnst du, als du Ihn bis zum Anschlag in dich drückst. Deine Fotze dehnt sich gewaltig und du spürst ein ausgefüllt-sein wie schon lange nicht mehr. Du öffnest wieder deine Augen, blickst Marcel an der völlig gebannt in deinen Schoß starrt, folgst seinem Blick und siehst wie der Riesenschwanz komplett in deiner nassen, geröteten Möse steckt. Der Anblick lässt dich regelrecht überlaufen, der Gedanke das du soeben Marcels Schwanz komplett in dich gesteckt hast bringt dich um den VErstand. Du ziehst den feuchten Dildo langsam wieder aus dir bis zur Eichel, eine Leere entsteht in deiner Pussy du du sofort wieder mit tiefen Stößen den Prachtpimmels füllen musst.

 

Wieder und wieder, schneller und schneller stößt du das Monster in dich, gibst dabei ein abgehacktes spitzes Stöhnen von dir. Du spürst wie du einem Orgasmus entgegenströmst, greifst den Schwanz mit beiden Händen und drückst dein Becken deinen Fickbewegungen entgegen. Mit einigen harten, tiefen Stößen bringst du dich an die Schwelle des Höhepunkts, ziehst den Dildo komplett aus dir und stößt Ihn wieder auf voller Länge in dich. Das bringt das Fass zum überlaufen, ein heftiger Orgasmus löst sich in dir und lässt deine Beine im Takt zusammenzucken, begleitet von einem lauten, halb geschluchzten Stöhnen.

Als du deine Augen wieder öfnest und den verträumten Nebel wegblinzelst sieht du wie Marcel bereits mit der Hand in der Hose seinen Schwanz reibt und völlig aufgewühlt dein Loch betrachtet, in dem immer noch der große Riemen steckt. „Das war so geil Schwesterchen, deine Fotze ist echt gierig. Ich will jetzt deinen Mund damit ficken, los zieh ihn raus“ Du lässt den Dildo aus dir gleiten, deine Möse bleibt noch einen Moment offen stehen und gibt einen Schwall Flüssigkeit ab, der dir zäh und heiß über dein Poloch zur Couch rinnt und dort einen dunklen Fleck bildet. Marcel steht auf und kommt auf dich zu. Er nimmt den Dildo aus deinen Händen und hält ihn dir vor das Gesicht. Dein Geruch strömt in deine Nase und macht dich weiter heiß, dick und glänzend ist er mit deinem Mösensaft überzogen.

 

„Mach den Mund auf!“ befiehlt dein Bruder dir, und willig öffnest du deine trockenen Lippen. Marcel zögert nicht lange und schiebt ihn dir ein Stück in deinen geöffneten Mund. Du schmeckst deine Pussy und das Silikon während du über die dicken Hoden hinweg unterwürfig zu Marcel empor schaust. Ein irrer und geiler Ausdruck funkelt in seinen Augen, als er dir den Gummipimmel weiter und weiter in den Mund schiebt „Leck ihn ab“ weißt er dich an, und wild beginnst du daran zu saugen und zu lutschen. „Nimm ihn jetzt ganz“ unterstreicht er sein forsches Drängen, als er dir den Schwanz bis in den Hals zu schieben beginnt. Du versuchst gekonnt den Schwanz hinunter zu schlucken, unterdrückst deinen Würgereflex. Weiter und weiter schiebt er das Monster in dich, nimmt dir die Luft zum Atmen, begleitet von einem gurgeln und krächzen aus deiner ausgefüllten Kehle. Nachdem etwa zwei drittel in deinem Mund verschwunden sind hält er kurz inne, genießt deine Hilflosigkeit und den Anblick der sich ihm bietet. Dann zieht er ihn wieder raus und gibt dir Zeit zum Atmen.

 

hastig stöhnst du die Luft in dich, doch Marcel setzt wieder an und steckt ihn dir noch etwas tiefer in den Hals. Er greift deine Kehle und drückt deinen Blick nach oben, Tränen schießen dir in die Augen vor Anstrengung und Atemnot. Wieder und wieder stößt er jetzt den Dildo in deinen Mund, begleitet von einem lauten Schmatzen und deinen leisen Würgegeräuschen lässt er dir nur kurze Pausen zum atmen. Weiterer Saft läuft aus deiner Möse und verschmiert den braunen Stoff der Couch, deine harten Nippel reiben am BH und eine wahre Speichelflut läuft von deinem Kinn abwärts bis zum Rand deines Shirts. So von ihm behandelt zu werden lässt deine dunkelsten Träume wahr werden, du willst nur noch gefickt und benutzt werden von ihm. MArcel zieht den Dildo aus deinem Hals und zieht deinen Kopf an den Haaren ganz ins Genick, ein spitzer Schrei entfährt dir. „So gefällt dir das hm?“ fragt er dich. „Bitte Marci, bitte fick mich jetzt richtig in den Mund. Mit deinem eigenen Schwanz. Ich will ihn schmecken, bitte!“ winselst du.

„Knie dich hier hin“ befiehlt er dir und zieht dich an deinen schwarzen langen Haaren auf den Boden vor der Couch. bereitwillig folgst du seinen Anweisungen und kniest dich vor Ihn, blickst ihn devot und aufgegeilt an. „Hol Ihn raus“ sagt er zu dir, und übereifrig greifst du in seine bereits geöffnete Jeans. Du umgreifst den harten, pulsierenden, heißen Schwanz und befreist Ihn aus seinem Stoffgefängnis. Hüpfend schnellt dir die duftende, körperwarme Originalausgabe entgegen. Gierig beginnst du Ihn zu wichsen und zu lecken. Marcel, der immer noch deine Haare hält, zieht deinen Mund wieder von seinem Riemen weg. „Vorher bekommst du noch die Gummiversion in die Fotze“ grinst er dir ins Gesicht. Dann nimmt er den Schwanz von der Couch und sagt „los, setzt dich drauf!“ Er klebt das Monster direkt vor deinen Schoß auf den Parkettboden und zieht dich ein Stück hoch.

 

Du spreizt mit einer Hand deine Schamlippen und setzt den schmierigen Kollben an dein nasses, geschwollenes Loch, dann lässt du dich wieder darauf herabsinken und genießt die erneute Füllung. „So ists geil, und jetzt fick ich deinen Mund!“ Er hält wieder deinen Kopf und beginnt mit sanften Stößen in dich zu drängen. Sein Schwanzgeschmack flutet deinen gesamten Mundraum und alleine das reicht um dir wieder einen Orgasmus zu Bescheren, dessen Zuckungen dich unkontrolliert auf dem Gummischwanz auf und ab reiten lassen. Marcel wird wieder gröber und stößt mehrere Male tief in deinen Hals, sein Schwanz füllt dich aus und nimmt dir die Luft. Laut stöhnend jubelt er „Ja, JAA so ist es geil, schluck meinen Riemen Jenny!“

 

Noch einige weitere Stöße folgen, dann zieht er sich japsend aus dir zurück und flucht laut und langgedehnt „Fuuuck, mir kommts! Du hälst gierig den Mund offen und erwartest seine Ladung, während du mit kurzen Bewegungen weiter den Gummischwanz in deine Grotte stößt. Marcel greift seinen großen, eingespeichelten Schwanz und streicht noch zweimal über seine pralle, rotleuchtende Eichel, dann ergießt er sich unter lautem Grunzen in deinem Mund. Schwall um Schwall füllt er deinen weit geöfneten Mund mit dickflüssigem, heißem Sperma. Neun, zehn, Elf Schübe, bei dem sein Schwanz heftig zuckt und immer wieder an deine Oberlippe stößt, füllen deinen Mund mit seinem heißen, salzig-süßen Saft.

 

Als nichts mehr kommt schließt du gierig deine Lippen um seine Eichel und saugt die letzten Tropfen aus seiner Harnröhre. Mit geöffnetem Mund präsentierst du ihm die unfassbare menge Sperma die in deinem Mund umherschwimmt, dann schluckst du es mit einem Mal runter. Mit der Zunge und den Fingern sammelst du die letzen Reste seines dicken Safts von deinen Lippen und Kinn und leckst sie genüßlich sauber, dann setzt du dich auf den Boden, begleitet vom Lauten Schmatzen des Gummischwanzes der deine Möse verlässt. Keuchend starrt Ihr euch an und beginnt dann lauthals loszulachen.

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