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In einer fremden Sauna – Teil 1

Ich bin Sarah, bin 26 Jahre alt und wohne in Amsterdam. Ich habe blonde Haare und bin sehr sportlich. Mein Körper ist mir sehr wichtig, weswegen ich regelmäßig Sport treibe. Nach dem Training im Fitnessstudio gehe ich gerne zum Abspannen in die Sauna.

Nun ist es so gekommen, dass ich beruflich für 4 Wochen ins Ruhrgebiet in ein kleines Kaff musste. Ich war zwar anfangs nicht sehr glücklich darüber, fand mich allerdings damit ab und freute mich mal wieder Zeit ins Deutschland zu verbringen.

Damit ich nicht 4 Wochen ohne mein Training auskommen musste, schaute ich schon mal im Internet nach Fitnessstudios im näheren Umfeld. Außer den großen Ketten wurde ich zufällig auf ein kleines Privatstudio aufmerksam. Es war nicht weit entfernt von meiner Arbeitswohnung und verfügte wohl auch über einen kleinen Saunabereich. Nach der sofortigen Antwort, ich solle einfach vorbeikommen und dann könnte man über alles reden, war ich überrascht.

Nunja, als es dann im Februar soweit war und ich nach Deutschland fuhr hatte ich richtig gute Laune und beschloss sofort nach erkunden der „Innenstadt“ das Fitnessstudio auszusuchen. Als ich dort ankam, sah ich ihn das erste Mal und unsere Blicke kreuzten sich wie aufgeladen.

Er war dort Fitnesstrainer, sein Name war Benni und er war gerade 20 Jahre alt geworden. Er zeigte mir das Studio und ich meine mich zu erinnern, dass es ihm schwer fiel sich nicht von mir und meiner engen Sporthose ablenken zu lassen.

Gott sei Dank war es möglich dort auch nur einen Vertrag über 1 Monat abzuschließen und ich beschloss nahezu jedem Tag nach der Arbeit dort vorbeizuschauen, auch dank Benni. In den nächsten 14 Tagen trafen wir uns immer beim Sport. Komischerweise war er immer da, wenn ich auch da war, oder war ich immer da, wenn er da war?
Wie auch immer, es knisterte leicht zwischen uns, aber ich legte es nie darauf, dass es zu einem heißen Flirt kam. Ich trainierte brav und verschwand danach regelmäßig in der Sauna.

Die Sauna war nur für maximal 4 Personen, dazu gemischt und draußen gelegen. Ich hatte Gott sei Dank sehr schnell raus, wann die Sauna von den älteren Herren genutzt wird und wann man für sich sein konnte. Gerade am Wochenende kurz vor Ladenschluss wusste ich, dass dort eigentlich niemand in der Sauna ist.

Nach den besagten ersten 14 Tagen passierte es das erste Mal an einem Samstag. Ich verließ 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten die Sauna, um noch schnell unter die Duschen zu springen, als mir Benni in der Umkleide entgegenkam.

Er bekam sofort einen roten Kopf, als er mich nur mit einem Handtuch bedeckt sah. Er entschuldigte sich und sagte, er wollte nur eben die Mülleimer leeren. Alles halb so wild, es schien ein Versehen gewesen zu sein, dass wir uns trafen.

Doch am Sonntag traf ich ihn wieder, als ich die Sauna verließ. Er stand im Ruheraum und wollte gerade seine Tasche in die Ecke stellen. Ich fragte ihn überrascht, ob er das extra mache, dass wir uns hier schon wieder treffen. Er lächelte zwar, entschuldigte sich dann allerdings und erklärte, er wolle nur schon mal seine Sachen hierhin stellen, da er nach der Arbeit auch in die Sauna möchte.

Als ich zu Hause war, ließ mich dieses seltsame Treffen nicht los. Ich machte mir Gedanken und stellte mir die Frage, ob es tatsächlich Zufall war oder ob er quasi gewartet hat, bis er mich antraf. Ich hatte mir fest vorgenommen es am nächsten Wochenende nochmal zu testen. Ich wurde allerdings enttäuscht, erfuhr ich, dass er dieses Wochenende gar keinen Dienst hatte.

Ich ging trotzdem in die Sauna und würde es nun nie erfahren, da ich nächste Woche Sonntag schon wieder zurück nach Amsterdam fahren würde. So ging ich alleine in die Sauna und legte mich auf die obere Bank. Nach gut 5 Minuten öffnete sich plötzlich die Tür.

Völlig unerwartet stand Benni nur mit einem Handtuch bekleidet in der Tür. Innerlich wurde mich ganz mulmig, das war doch kein Zufall. Er grüßte mich und fragte, ob er sich dazusetzen dürfe. Ich bejahrte es und fing an ihn zu mustern.

Auf der Trainingsfläche hatte ich ihn bis jetzt nur in seiner Arbeitskleidung gesehen. Zwar konnte man durch die erahnen, dass er einen tollen durchtrainierten Körper haben musste, aber jetzt sah ich es. Er saß keinen Meter von mir entfernt und hatte einen wirklich tollen Körper.

Zu Beginn führten wir ein wenig Smalltalk über das kalte Wetter, Sport usw. An und für sich war es nichts Aufregendes, da die Gespräche doch sehr oberflächlich waren. Allerdings ließ mich der Gedanke nicht los, dass er genau wusste, dass ich am Wochenende zu dieser Zeit immer in der Sauna war und es somit kein Zufall sein konnte, dass er auch plötzlich da war.

Der Smalltalk war vorbei und ich legte meinen Kopf zurück. Dabei konnte ich nicht übersehen, wie auch er mich von oben bis unten betrachtete. Vielleicht war es nur eine Einbildung, aber ich meine erkannt zu haben, dass unter seinem Handtuch leichte Bewegungen stattfanden, aber er hatte seinen Pimmel wohl unter Kontrolle.

Ich versuchte ihn zu testen, indem ich mein Handtuch zurechtrückte und dabei ihm die Chance gab, einen kleinen Blick zu erhaschen. Ob er was erkannt hat oder nicht, das war mir egal. Ich merke, dass ich erregt und damit überfordert war.

Ich beendete meinen Saunagang und verabschiedete mich. Die ganze laufende Woche war ich ganz wuschig. Irgendwie hatte mir dieses treffen in der Sauna gefallen. Immer wieder holten mich die Gedanken ein und ich wollte es an meinem letzten Wochenende drauf ankommen lassen.

Ich wusste, dass er am Samstag arbeiten muss. Ich rasierte mich schön ordentlich und packte dann meine Tasche.
Ich war bewusste später vor Ort als sonst, denn ich hatte mir einen Plan zurechtgelegt. So betrat ich das Studio gut 45 Minuten vor Schließung. Benni schaut verwundert zur Uhr. Ich erklärte ihm, dass ich länger arbeiten musste, es nicht früher geschafft habe und ob es okay wäre, wenn ich schnell noch auf den Stepper gehen und danach noch einen schnellen Saunagang machen würde.

Er antworte mir, dass er nach der Arbeit eh noch in die Sauna wollte, also sei es kein Problem und ich könne ja dann einfach die Tür zuziehen, wenn ich gehe. Doch er hatte die Rechnung ohne mich gemacht.

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