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Im Aufzug

Ich bin Tobi, 23 Jahre alt und habe vor drei Tagen in einer Werbeagentur angefangen. Was heute passiert ist, glaubt mir kein Mensch. Wahrscheinlich ist dies auch genau aus diesem Grund passiert. Meine Cheffin wusste, dass mir das sowieso keiner glauben würde.

aufzug
Es war also der dritte Tag und ich ging mit einem guten Gefühl an die Arbeit. Noch immer mit viel Stolz erfüllt, dass ich diese Stelle ergattert hatte, startete ich mein neues Projekt für einen Klienten aus der Automobilbranche, als meine Cheffin an meinen Platz kommt und mich für ein Gespräch in ihr Büro bittet.

Sie heißt Frau Becker und war für ihre Mitte/Ende 30 noch sehr gut in Schuss. Sie trug scheinbar nur Hosenanzüge, die ihrer Figur mehr als schmeichelten. Schon bei den Vorstellungsgesprächen ertapte ich mich immer wieder dabei, auf ihren runden knackigen Po zu schauen. Ihre blonden Haare trug sie immer in einer Hochsteckfrisur, was sie ein wenig streng wirken ließ.

Da sie selbst gerade auf dem Weg in ihr Büro war, stiegen wir beide in den Aufzug, um in den 5. Stock zu fahren.
In diesem Moment begann, wovon ich dachte, dass es ein Alptraum werden würde. Der Fahrstuhl fing laut an zu piepen und stopte mit einem lauten Poltern. Schon am dritten Tag hing ich alleine mit meiner neuen Cheffin im Aufzug eines alten Bürogebeudes fest.

Frau Becker verhielt sich Anfangs noch recht abgeklärt. Offenbar passierte das öfter, denn sie wusste sofort welchen Knopf sie drücken musste, um mit dem Hausmeister verbunden zu werden. Nachdem dieser bescheid wusste, fing sie an unruhig zu werden und wetterte los.
„Dieser Mist mit diesem alten Fahrstuhl. Das ist nun schon das dritte mal, dass ich hier feststecke und jedes mal dauert es eine Stunde, bis sich die Firma für den Service in Bewegung setzt. Ich hoffe nur, dass wir so bald wie möglich unser neues Gebäude beziehen können.“

Ich wusste nicht, wie ich mich am besten verhalten sollte und stimmte ihr nur nickend zu. „Ausgerechnet jetzt, wo ich in dem Meeting so viel Kaffee getrunken habe, bleibt er stecken. Das halte ich keine Stunde aus.“ Fügte sie noch hinzu.

Nach einer kleinen peinlichen Stille, kramte ich mein Handy aus der Hosentasche und versuchte beschäftigt zu wirken. Diese Ablenkung hielt aber nicht lange an. Schon nach ein paar Minuten merkte ich, wie Frau Becker immer unruhiger wurde und auf der Stelle trat, als würde sie jede Sekunde in die Hose pinkeln.

„Was mache ich denn jetzt? Ich brauche dringend eine Toilette. Wie peinlich das wäre, wenn jemand sieht, dass die Cheffin in den Fahrstuhl gemacht hat.“ Ich war über ihre offene Art erstaunt und versuchte weiter auf mein Handy zu starren, um einem sehr unangenehmen Gespräch aus dem Weg zu gehen. Leider hatte Frau Becker aber andere Pläne mit mir.

„Tobias, richtig? … Ich weiß, dass das wahnsinnig klingt, aber würden sie meine Toilette sein? … Bevor sie etwas sagen, ich trage sie sofort nachdem wir hier raus sind für eine 4000 Euro Prämie ein. Damit würden sie mir eine riesen Peinlichkeit ersparen und wenn es unter uns bleibt, haben sie 4000 Euro mehr, um ihre neue Wohnung einzurichten. Was sagen sie?“

In diesem Moment starrte ich sie nur an und ich war sprachlos. Was sollte ich tun? Wenn ich ablehne, fliege ich nachher aus der Firma. Sie würde sicher Angst haben, dass ich das jemandem erzähle.
Sie war zwar eine attraktive Frau, aber so etwas hatte ich noch nie gemacht. Die Pisse einer anderen Person trinken? Könnte ich das überhaupt? Es brauchte eine Zeit, bis ich alles abgewägt hatte und ich kam zu dem Entschluss es zu versuchen. Davon versprach ich mir den besten Ausgang dieser Situation. Eine dicke Prämie und die Cheffin würde sich in Zukunft sicher gut mit mir stellen.

Also sah ich sie noch einmal an und nickte mit einem OK. Auf der stelle fing sie an ihren Gürtel zu öffnen und streifte ihre graue Hose herunter. Zum Vorschein kam ein schwarzer Slip aus Spitze. Als auch dieser den Weg an ihren glatt rasierten Beinen herunter fand, hatte ich vollen Blick auf ihre komplett rasierte Muschi.

In diesem Augenblick kamen mir erste Zweifel, ob das wirklich das richtige war. Was, wenn ich es doch nicht kann, oder ich eine Ständer bekomme? Was mache ich dann?

Frau Becker legte in diesem Moment eine Hand auf meine Schulter und deutete mit leichtem Druck an, dass ich auf die Knie gehen sollte, was ich auch tat. Mit ihrer Hose zwischen den Beinen, kam sie mit kleinen Schritten immer näher und stoppte schließlich direkt mit ihrer Spalte über meinem Mund. Sie nahm jetzt ihre Rechte Hand und spreizte damit ihre Schamlippen. Gleichzeitig zog sie mit der linken Hand meinen Kopf immer näher, bis ich mit meinem leicht geöffneten Mund ihre geöffnete Muschi berührte.

Sie roch gut. Am liebsten hätte ich als Reflex meine Zunge heraus gestreckt und daran geleckt, aber ich versuchte mich bewusst unter Kontrolle zu halten, damit nur das passiert, was meine Cheffin von mir möchte.

„Wir müssen aufpassen, dass nichts daneben geht. Ich habe nur ein Taschentuch dabei.“ sagte Frau Becker und legte nun ihren Daumen auf meine untere Lippe, damit ich den Mund weiter öffne. „Ok, ich versuche zu Zählen, wann es kommt. 1, 2, 3 und dann kommt es, ja? Ich stoppe dann immer, damit du besser schlucken kannst.“ Ich stieß nur ein „Mmmmhmmm“ aus und schon fing sie an zu zählen. 1, 2, … 3!

Ein warmer Schwall ihrer Pisse füllte meinen Mund. Erst nur ganz wenig, dann auf einmal in einem großen Strahl. Es schmeckte garnicht so unangenehm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ganz leicht salzig, aber ok. Schon nach wenigen Sekunden war mein Mund gefüllt und Frau Becker hielt kurz an.
Mit einem lauten Schluckgeräusch schlang ich ihre Pisse herunter. 1, 2, 3! Und schon ging es weiter mit dem warmen Sekt. Diesmal versuchte ich direkt am Anfang zu schlucken, um garnicht erst stoppen zu müssen. Dies gelang mir auch einige male, bis ich mich einmal verschluckte. In diesem Moment senkte ich nur kurz meinen Kopf und Frau Becker pisste einen kurzen Moment quer über mein Gesicht.

„Scheiße, Scheiße… sagte sie, als ein wenig über mein Gesicht lief.“ Es war aber halb so schlimm. Nur ein paar Tropfen, die man mit einem Taschentuch wegwischen konnte. „Ein Bischen etwas hab ich noch, kannst du noch Tobi?“ Mit einem kurzen Nicken ging ich wieder in Position und hielt meinen geöffneten Mund an ihre Muschi.
1, 2, 3… und ein letzter kleiner Strahl ihrer Pisse ergoss sich in meinem Mund.

Als ich diesen geschluckt hatte und nach ein paar kleinen Tropfen nichts mehr kam, watschelte sie ein wenig zurück und holte das Taschentuch aus ihrer Tasche. Ich dachte sie würde es mir zuerst geben, damit ich mein Gesicht trocknen kann, aber falsch gedacht. Erst wischte sich Frau Becker damit die Muschi trocken. Mit leicht gerötetem Gesicht reichte sie dann auch mit das Taschentuch und flüsterte ein leises „Danke.. du hast mir damit wirklich geholfen. Das vergesse ich so schnell nicht.“

Kurz nachdem ich mir mit dem schon freuchten Taschentuch durch das Gesicht wischte und Frau Becker ihre Hose wieder an hatte, kam eine Stimme durch den Lautsprecher. „Frau Becker… der Fahrstuhl läuft gleich wieder. Nicht erschrecken.“ Und wir fuhren weiter in den 5. Stock.

In diesem Moment drehte sie sich noch einmal zu mir um und sagte „Das Gespräch verschieben wir. Ich werde den Rest des Tages nicht in der Firma sein.“ Mit schnellen Schritten verließ sie beim öffnen der Tür den Fahrstuhl und verschwand Türen knallend in ihrem Büro.

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