Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , ,

Geiles FKK

Mir 20 Jahren ging es mir wie vielen jungen Männern in dem Alter. Die Schule gerade um, Zivi (die Älteren erinnern sich daran) und erste Erfahrungen mit Mädchen waren auch schon gemacht.

Aktuell hatte ich sogar seit einigen Monaten eine Freundin, Anke, 16 Jahre. Sie war in der Schule einige Jahrgänge unter mir und wir waren im selben Sportverein.

Ich durfte sie sogar entfungfern, aber so richtig aufregend war unser Sexleben nicht. Immer irgendwie gleich, und immer mit Kondom weil sie sich weigerte die Pille zu nehmen.

Aber gut, ihre Familie war sehr offen und ich fühlte mich da angenommen und wohl. Auch ich bin in einer recht offenen Familie aufgewachsen, abgeschlossen wurde nie im Bad und es war auch keinem peinlich den anderen nackig zu sehen.

So fragte mich Anke eines Tages, ob ich mit ihr und ihrer Familie zusammen in den Sommerurlaub fahren mag.
Ich wusste sie haben ein Haus auf einer nordfriesischen Insel, ich hatte selbst noch nichts geplant, also sagte ich ja und freute mich darauf.

Es war ein tolles Haus, direkt hinter den Dünen am Strand. Offen, lag für sich, wirklich toll.

Bei der Ankunft kam es zur ersten Überraschung. Man eröffnete mir, dass sie immer an den direkt neben dem Haus liegenden FKK Strand gehen würden. Anke sagte mir wenn ich ein Problem damit hätte würde sie auch an einen anderen Strand fahren mit mir, aber eigentlich muss ich gestehen, ich fand es aufregend.

So gingen wir direkt nach der Ankunft an den Strand.

Ich sah nicht nur Anke die ihren Bikini auszog, auch ihre Mutter Jana (45), etwas mollig, blond, sehr schön mit tollen Kurven und im Gegensatz zu Anke mit einem hübschen Dreieck über der Pussy. Dann ihr Vater Sven, 51, mit beachtlichem Schwanz der sich innerlich wohl ziemlich über mich amüsierte. Und Lea, 13, ihre kleine Schwester. Ebenfalls wie die Mama etwas mollig, mit schönem kleinen Brustansatz uns zartem Flaum über der Pussy.

Keine Frage, die Stimmung war etwas erotisch geladen, aber keiner sagte was dazu. Wir gingen ein wenig spazieren, und dann wurde es auch schon Abend und alle waren müde.

Zurück im Haus stellte ich fest, dass sich alle ein Bad teilen würden. Auch hier wurde scheinbar nicht abgeschlossen, der Schlüssel fehlte und in der Zeit wo ich am duschen war es ein einziges kommen und gehen im Bad.

Ich muss sagen es gefiel mir sehr so offen miteinander zu sein, auch wenn hier natürlich alle wieder bekleidet waren.

So vergingen die ersten Tage am Strand, wir entspannten, sonnten uns, rieben uns mit Sonnenmilch ein und taten nicht viel. Wobei ich gestehen muss, dass es mir immer mehr gefiel Jana einzureiben. Und auch ihre Blicke die mitunter längere Zeit auf meinem Schwanz ruhten blieben mir nicht verborgen. Irgendwie unbewusst suchte ich mehr und mehr ihre Nähe.

Auch nach den Strandtagen im Bad ging ich immer häufiger zu ihr rein wenn sie noch am duschen war, und wartete nackig bis sie fertig wurde. Und umgekehrt blieb sie viel länger nackig im Bad als nötig, offenbar genoss sie es auch so vor mir nackt zu sein und meine Reaktion zu sehen.

Eines Tages musste der Einkauf für den Rest vom Urlaub erledigt werden. Anke, Lea und Sven einigten sich darauf dass sie das übernehmen wollen. Jana und ich hingegen sollten uns ums Anfeuern vom Grill kümmern und den Abend vorbereiten.

Wir waren also erst am Strand, dann machten sich die drei schnell auf den Weg.

Während Jana duschte wartete ich natürlich wieder, und selbst lies ich mir unter der Dusche auch nur wenig Zeit.
Ich stieg wieder aus der Dusche und Jana stand noch immer nackt vorm Waschbecken und cremte sich ein. Ich sah ihren wunderschönen runden Po vor mir, ihre zarte Haut. Ihr großen Brüste und ihr süßes Gesicht lächelten mich aus dem Spiegel an.

Ich konnte nicht anders,ich trat hinter sie, umarmte sie und presste meinen halbsteifen Schwanz an ihren Po. Ich küsste ihrem Hals, ihren Nacken. Meine Arme umschlangen sie, griffen nach ihren Brüsten, striffen über ihren Bauch und streiften ihren Scham.

Ihr halbherzig gehauchtes „Martin Nein“ überhörte ich, und als meine Finger über ihren Scham glitten öffnete sie wie im Reflex ihre Beine ein wenig.

Sie war feucht – nein nass. Und meine Finger steifen über ihre Schamlippen und drangen mit den Fingerspitzen ganz sanft in sie ein. Sie stöhnte, presste ihren Po noch stärker gegen meinen harten Schwanz.

Ich wollte sie, die Mutter meiner Freundin, hier und jetzt!

Ich drehte sie um, küsste das erste Mal ihren sanften Mund. Unsere Zungen spielten miteinander. Gleichzeitig drängte ich sie rückwärts zur Waschmaschine,und hob sie da hinauf.

Ich wollte nicht mehr warten, gab ihr einen kleinen Kuss auf ihren Scham und rieb dann meine Eichel zwischen ihren geschwollenen heißen Schamlippen. Sie sagte „nimm ein Kondom aus Svens Kulturbeutel, bitte. Ich verhüte nicht anders.“ Ich wollte sie, aber bestimmt kein Kondom. Und noch während sie das sagte drang ich in sie ein, pur. Es war das erste Mal dass ich ohne Kondom in einer Pussy war, und es war unbeschreiblich!

Wie eine neues erstes Mal, so anders, so wunderschön! Ganz langsam glitt ich rein uns raus, wir küssten uns, es war überhaupt nicht hektisch sondern ein reines Genießen! Zwischen zwei Küssen kam von ihr nochmal ein „pass auf“, aber wir wussten wohl beide dass ich das nicht tun würde… Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, sie stöhnte immer lauter, ihre Pussy machte meinen Bauch und meinen Sack klitschnass. Es lief aus ihr raus an mir herab. Und ich wurde schneller und schneller, stieß immer ein bisschen heftiger und tiefer zu.

Und merkte wie sich meine Eier zusammen zogen, meine Eichel pulsierte und ich es nicht mehr lange würde zurückhalten können. Und das wollte ich auch gar nicht, ich wollte kommen, in ihr, in meiner ungeschützten Schwiegermütter.

Und so ließ ich los, stieß nochmal heftig in sie, küsste sie und spritzte. Es pulsierte, Schub um Schub, tief in ihre wunderschöne enge um mich heftig pulsierende und zuckende Pussy. Und sie kam mit. Es dauerte einen Moment bis wir wieder zu uns kamen. Ich rutschte heraus, küsste sie, und küsste ihre Pussy. Schmeckte uns beide. Und leckte über sie.

Sie lächelte, meinte nur „na hoffentlich ist nichts passiert… Und nur dass du es weißt, bis gerade war Sven der einzige Mann der in 45 Jahren pur in mich gespritzt hat.“

Das freute mich irgendwie unheimlich und gemeinsam stiegen wir erneut unter die Dusche.

Und während wir uns gegenseitig abduschten und säuberten fragte sie neugierig „nimmt Anke eigentlich noch immer keine Pille?“, was ich nur mit einem „nein, auch sie besteht leider immer auf ein Kondom“ beantworten konne. Und sie „na wo du mich jetzt schon pur genommen hast sollte es wohl kein Problem für dich sein das auch bei ihr zu tun… Wenn du das bis zum Ende von Urlaub nicht schaffst lass ich unser kleines Geheimnis hier auffliegen…“.

Ich guckte sie an, sprachlos, überrascht… „und wenn sie schwanger wird“ fragte ich??? „Und wenn ich schwanger werde“ fragte sie zurück… Da musste ich ihr wohl recht geben, und irgendwie reizte mich der Gedanke es mit Anke so zu tun sehr. Und wenn ich dafür sogar das Einverständnis ihrer Mutter habe…

Es war offensichtlich dass ich es heiß fand diese Gedanken, es war nicht zu verbergen. Sie kniete sich vor mich, küsste meinen Schwanz in der Dusche und meinte „wenn du es schaffst wiederholen wir unser kleines Geheimnis wann immer du magst“. Natürlich war das Anreiz genug und mir war klar dass ich es tun würde. Ich zog sie wieder hoch, küsste sie und sagte „ja Jana, ich mach es. Ich schwänger deine Tochter“. Dann drehte ich sie um, drückte sie in der Dusche gegen die Wand und nahm sie von hinten. Kurz und heftig, und spritzte ein zweites Mal in ihre ungeschützte Pussy.

Wir machten uns schnell wieder fertig, ich wusste nicht wie lange wir im Bad waren und wann die anderen zurück kommen würden.
Ich nahm einen Nagelschere aus dem Bad, ging damit in unser Schlafzimmer und pikste in das oberste Kondom…

Der Abend konnte kommen, oh man war ich durcheinander und aufgeregt…

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