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Geiler Wanderurlaub

Damals – etwa 2005 bis 2009 – fuhren wir öfters mit unseren (beinahe) Nachbarn, Freunden meiner Eltern, in den Urlaub nach Österreich. Ich freute mich immer drauf, denn die beiden machten meist die Sachen mit uns Kindern mit, auf die unsere Eltern keine Lust hatten. Alex, ein super lustiger und sportlicher Typ Ende 30, der uns zu jedem Unfug anstiftete und seine Freundin Tanja Anfang 30, die immer grinsend daneben stand.

Österreich, Herbst, Wanderurlaub:
Nachdem wir den ersten Tag wandern waren, wollte ich am zweiten den Fitness-, Sauna- und Pool-Bereich des Berghotels auskosten. Meine Eltern wollten unbedingt eine weitere Tour wandern und nahmen meine Geschwister mit; Alex und Tanja wollten den Tag für sich haben.

Mein Tag begann wie folgt: morgens etwas Krafttraining und Schwimmen und nachmittags, sobald die Sauna eingeschaltet wird, ab in die Hitze. Mitte Oktober war das Hotel ziemlich leer und ich konnte das ganze Angebot für mich alleine Nutzen. Als am Nachmittag endlich die Sauna eingeschaltet wurde und halbwegs warm genug war, holte ich schnell mein Handtuch und spurtete nackt in die Sauna.

Da ich dachte, dass ich immer noch alleine in der Anlage bin, riss ich die Tür auf und war schon dabei auf die obere Liege zu hüpfen, als ich gerade noch rechtzeitig erkannte, dass da schon jemand lag. Alex. Er lag so breitbeinig da, dass das erste was mir direkt ins Auge sprang: sein riesiger, von der Wärme weicher und zwischen seinen Oberschenkeln verschwindender Penis war. Wie ertappt schaute ich schnell auf den Boden. Grinsend sprach er mich an: „Hey, sieht so aus als hättest du mich hier nicht erwartet.“ Verlegen antwortete ich: „ja, ich dachte ich wäre hier alleine.“ Er rutschte etwas zur Seite und sagte: „Willst bestimmt auch ganz hoch, ist ja noch nicht ganz warm hier drin.“ „Gern“ erwiderte ich kurz und kletterte hoch.

Wir unterhielten uns sporadisch über belangloses, wobei mir sein riesiger Penis einfach nicht aus dem Kopf gehen wollte. Immer wenn ich dachte er hätte seine Augen geschlossen, versuchte ich heimlich einen Blick auf seinen Körper zu erlangen. Er hatte seine Beine jetzt noch breiter auseinander gespreizt, das linke angewinkelt angezogen, das rechte nach unten auf die untere Liege gestellt. Ich hatte freien Blick. Sein Penis lag jetzt entlang des rechten Beines nach unten auf den wie geschwollen wirkenden Hoden auf.

 

Er sah einfach gigantisch aus. Seine Eichel zeichnete sich deutlich unter der Vorhaut ab und am ganzen Schaft konnte man deutlich dicken blauen Adern sehen, die versuchten die Hitze der Sauna zu kompensieren. Mein Blick wanderte etwas höher. Er war komplett rasiert. Schweißperlen liefen an seinem Körper herunter und bildeten in den Tälern kleine feuchte Stellen. Hitze und feuchte verschwitzte Körper machten mich schon immer an. Ich musste zu meiner Verwunderung gegen eine aufkommende Erektion ankämpfen. So etwas hatte ich noch nie bei einem Mann.

Mir kam es vor wie eine Ewigkeit, bis er sagte: „So das reicht für mich“ und die Sauna verließ. Als er die Tür öffnete konnte ich draußen immer noch keinen einzigen Menschen sehen. Endlich alleine konnte ich meine Haltung entspannen und überließ meinem Körper sich selbst. Ich sah meinem Penis zu, wie er sich pulsieren vor Geilheit aufrichtete, meine Eichel anschwoll und sich ein wenig aus der Vorhaut befreite, bis er stramm wie eine eins stand.

Plötzlich sah ich im Augenwinkel durch das kleine Fenster in der Türe, dass ein paar Leute in den Vorraum der Sauna kamen. Ich sprang auf, packte schnell mein Handtuch und knüllte es zum Schutz vor meine Latte. Erschrocken, obwohl nichts passiert war, ging ich im Stechschritt ohne jemanden anzublicken in eine Duschkabine und duschte so lange mit kaltem Wasser, bis meine Erektion verschwunden war.

Da ich Alex, nach der mir etwas unwohlen Situation, nicht nochmal begegnen wollte, setzte ich mich raus ins Halbdunkel, auf den schmalen Balkon von dem die kleinen Lichter der Häuser im Tal erblicken konnte.
Ich hatte immer noch die Bilder aus der Sauna im Kopf, sie wollten sich nicht verdrängen lassen, wie sehr ich das auch versuchte: sein sportlicher großer Körper, Schweißperlen die die Konturen der Muskeln betonten und an ihnen entlang wanderten und natürlich sein riesiger Penis. Ich wunderte mich, wie dick seine Eichel wohl im harten Zustand war.

Ich wurde schon wieder geil, mein Penis bäumte sich unter dem Handtuch auf. Ich wusste, ich brauchte etwas Erleichterung, ansonsten müsste ich mit einer Dauerlatte den Abend verbringen – ich schaute mich kurz um, ob ich alleine war und machte ich mich ans Werk. Es war ein unglaublich schönes Gefühl, im kühlen Freien, komplett nackt auf meinem Handtuch sitzend und zusätzlich das wohlig frische warme Gefühl nach einem Saunagang. Draußen hab ich schon immer gerne gewichst, ob im Garten oder im Wald, immer das Gefühl, dass man gleich erwischt werden könnte. Vor lauter Freude auf meinen Orgasmus und das erlösende Abspritzen, legte ich jede Vorsicht ab, setzte mich breitbeiniger hin und vergaß ein bisschen die Welt um mich. Ich merkte zuerst das Räuspern neben mir nicht.

 

Es wurde etwas lauter – Ich schreckte hoch und blickte nach links. Alex stand da mit verschränkten Armen und offenem Bademantel. Das schwache seitliche Licht verstärkte seine Konturen und ich konnte deutlich seinen baumelnden Penis erkennen. Er hing gerade herunter, genau wie seine dicken Eier die dahinter sichtbar waren. Schnell schlug ich mein Handtuch über meine Beine und schaute beschämt auf den Boden.

„Nana, das muss dir doch nicht peinlich sein, das macht doch jeder. Ich wichse doch auch ständig“, sagte er leise. Er setzte sich direkt neben mich auf die Bank und lehnte sich nach hinten wodurch sein Bademantel komplett zu beiden Seiten weg rutschte. Seine Beine spreizend legte einen Arm hinter mich auf die Rückenlehne. Er flüsterte weiter: “So ein angenehmer Abend, das schöne Plätzchen und eine nette junge Begleitung, ich könnte mir es nicht besser vorstellen.” Mit seiner freien Hand legte er seinen Penis sich auf den Bauch und fing an seine Eier zu streicheln. “Deine neugierigen Blicke in der Sauna müssen dir nicht unangenehm sein, du darfst mich fragen was du willst, ich zeige dir gerne was Neues. Hattest du schon eine Freundin, bzw. hast du gerade eine?” Er schaute mich fragend an.

 

“Nein”, antwortete ich. “Na dann kann ich dir umso mehr beibringen”, sagte er erfreut, “aber dafür, musst du mir im Gegenzug ein bisschen was von dir zeigen.” Seine Hand mit der er sich eben noch gestreichelt hatte, zog vorsichtig an meinem Handtuch. Sofort schoss Adrenalin in mein Blut und mein Blick wandte sich seiner Hand zu. Wie gelähmt konnte ich mich nicht rühren und ließ ihn gewähren. Ich spürte meinen eigenen pochenden Puls. Durch den Schreck und die Aufregung war meine Erektion etwas abgeklungen, mein Penis stand halb steif nach vorne ab. Alex griff mich vorsichtig am Hals und drehte mein Kopf in seine Richtung. Er schaute mir in die Augen und flüsterte: “Keine Angst, ich mache nichts, was du nicht willst, sag einfach stopp und ich höre sofort auf.” Er lies nicht los, nach einer kurzen Sekunde die mir wie eine Ewigkeit vorkam murmelte ich “Ja”.

“Gut”, sein Griff lockerte sich und seine Hand wanderte tiefer auf meine Brust. Er streichelte sanft mit seinen Fingerspitzen die Ränder meiner Brustmuskeln. Alex leise: “Du hast einen schönen Körper, man sieht dass du trainierst, ich liebe das bei jungen Männern.“ Die Berührungen seiner warmen Hand waren angenehm und er strich mit seinen Fingern in Schleifen meinen Bauch entlang immer weiter nach unten. Die Vorstellung, dass er mich gleich am Penis berührte, machte mich unglaublich geil, gleichzeitig war ich aber auch extrem aufgeregt, was meine Erektion etwas unterdrückte. Mein Penis wippte pochend auf und ab, nicht genau wissend ober steif oder schlaff werden sollte.

„Schön, es gefällt dir also“, sagte Alex, als er erblickte wie mein Penis auf und ab wippte, „wenn du willst, dass ich jetzt da weiter mache, wo ich dich unterbrochen hatte, dann musst du mir das zeigen.“ Seine Hand stoppte kurz unterhalb meines Bauchnabels. Starr vor Aufregung rührte ich mich nicht und schaute nur auf seine Hand wie sie auf meinem Bauch lag. “Na gut, probieren wir etwas anderes”, Alex griff nach seinem Schwanz und massierte ihn, worauf er sich sofort begann aufzurichten. Mit seinem Arm der hinter mir auf der Lehne lag, drückte er mich seitlich zu ihm hin, damit ich ihm besser zusehen konnte.

 

Er packte mich am Nacken und drückte meinen Blick in Richtung seines großen Schwanzes, welchen er direkt auf mich ausrichtete. Streichelnd an der Stelle am Übergang zum Hoden zog er seine Vorhaut zurück. Seine gewaltige Eichel grenzte sich deutlich wie ein Pilzhut vom Rest ab. “Fass mich doch endlich an”, mit seiner Hand an meinem Nacken drücke er mich nach vorne mit meinem Gesicht auf seine Brust. Ich kam etwas aus dem Gleichgewicht, reflexartig um nicht mit meinem Gesicht in seinen Schoß zu fallen, stütze ich mich an seinem Oberschenkel ab. Die Gelegenheit nutzte Alex, packte meine Hand und strich mit ihr über seinen Schaft. “Siehst du, ist doch ganz einfach und nichts schlimmes dabei… jetzt nur noch richtig zugreifen.” Er schloss mit seiner Hand meine Finger um seinen Schwanz, dass ich ihn fest in der Hand hatte. Meine Finger reichten gerade so herum.

 

Alex ließ meine Hand los. Ich hatte seinen Prügel jetzt ganz alleine in der Hand. Vorsichtig fing ich an ihn zu wichsen. Mein Gesicht noch immer halb auf Alex warmer Brust liegend, stieg mir langsam sein Körpergeruch in die Nase. Er roch frisch. Nach dem Eukalyptus Aufguss aus der Sauna. Wie in einem Film schaute ich mir selbst zu wie ich an seinem Penis rumspielte. Seine Vorhaut tat sich schwer beim Auf und Ab über den Rand seiner dicken Eichel zu gleiten. Alex Hand löste sich von meinem Nacken und steuerte über meinen Rücken zu meinem Po. Er grapschte und kniff leicht zu während er aufstöhnte: “kleine Boy Ärsche machen mich tierisch an”.

Durch die gegenseitige Berührung wurde ich immer geiler und mein Penis zwischen meinen Schenkeln hart. Ich musste ihn kurz zurechtrücken. Alex merkte das natürlich und fragte: “Siehst du, es gefällt dir doch auch, willst du dass ich jetzt mal bei dir weiter mache?” Ich nickte. Er wies mich an aufzustehen, tat es mir gleich und stellte sich direkt vor mir hin. Er war einen guten Kopf größer als ich, kam so nahe auf mich zu, dass sein Penis auf meinen Bauch drückte. Während er mit der einen Hand unsere beiden Schwänze griff und sie aneinander rieb, schob er mich mit der anderen rückwärts gegen die Balkonbrüstung. Er beugte sich, fuhr mit seinen Lippen meinen Oberkörper herunter und kniete sich vor mich hin.

 

Sofort nahm er meinen Schwanz und schob ihn sich tief in den Mund. Es war ein unglaubliches Gefühl, warm, feucht und die weiche Berührung der Zunge. Er griff mit beiden Händen um mich herum und packte mich fest am Arsch. In immer festeren Stößen drückte er mich so tiefer in seinen Mund. Ich konnte spüren wie sein Speichel meinen Schwanz entlang zu meinen Hoden lief. Es war so ein grandioses Gefühl, dass es mir wie Sekunden vorkam, bis ich merkte, dass ich gleich komme. Alex spürte das wohl auch. Blitzartig schnellte er hoch, drehte mich um und wichste mir von hinten meinen jetzt klatsch nassen Schwanz. Mein Orgasmus war so gewaltig, dass ich laut aufstöhnte. Alex hielt mir sofort den Mund zu, um zu verhindern, dass uns jemand bemerkt. Heftig pumpend schoss ich meinen Saft durch das Balkongitter in die dunkle Nacht.

“Jetzt bin ich dran”, flüstere Alex mir von hinten ins Ohr, “bleib einfach so stehen, ich mach es mir kurz selbst”. Ich hörte wie er spuckte. Dann nochmal. Ich drehte mich um, um zu sehen was er tat. Er verteilte seine Spucke auf seinem Schwanz. “Ich hab doch gesagt, du sollst einfach so stehen bleiben, keine Angst ich tue mit dir nichts schlimmes. So gleitet er nur besser über deine Haut und das Wichsen fühlt sich auch schöner an”. Der drückte mich wieder gegen die Balkonbrüstung, diesmal vorwärts, stellte sich hinter mich, nahm mich fest an der Hüfte und rieb seinen feuchten Schwanz in meiner Arschritze.

 

Er drückte seinen Körper immer fester an mich und mich gegen die Brüstung, rieb sich dabei an mir und ab und zu merkte ich wie er wieder auf seinen Schwanz und meinen Arsch spuckte. Ich spürte wie er seinen harter Schwanz zwischen meine Arschbacken presste und er durch meine Ritze glitt. Nachdem er seine Spucke an mir verteilt hatte und ich richtig feucht war, lies er mich los, ging einen Schritt zurück und ich lauschte wie er seinen feuchten Schwanz wichste – der war so nass, dass seine Bewegungen ein leises Schmatzen verursachten. Plötzlich fühlte ich wieder einen Druck an meiner Ritze. Wichsend drückte er mir seine Eichel an mich und begann sie auf und ab durch meine Ritze zu reiben. Seine dicke Spitze begann immer tiefer zu rutschen, bis sie an meinem Arschloch ankam. Ich zuckte und Alex beruhigte mich sofort:

 

“Entspann dich, ich ficke dich nicht. Auch wenn ich das gerne würde, ohne Vorbereitung und ohne Kondom geht das sowieso nicht.” Alex machte einfach weiter. Während er jetzt heftig wichste, drückte er seine feuchte Eichel in Stoßbewegungen leicht gegen meinen Schließmuskel. Verblüfft musste ich feststellen, dass die Berührungen keinesfalls Schmerzhaft, ja sogar angenehm – wie eine leichte Massage – waren. Ich wollte das Gefühl etwas weiter erkunden und hielt nun nicht einfach nur Alex Stößen stand, sondern drückte mich etwas fester dagegen. Der feste Druck seiner Eichel außen auf meinem Arschloch fühlte sich gut an. Plötzlich kam Alex. Seine steinharte Eichel drängte fest gegen meinen Schließmuskel, der sich anfühlte als würde er dem Druck gleich nachgeben. Heftig pumpend spritze mir Alex direkt auf mein Arschloch und seine dickflüssige warme Soße floss durch meine Ritze an meinem Schenkel innen herunter. Alex hielt mich in der Stellung noch kurz fest, drückte bis auf den letzten Tropfen alles in meine Ritze, bis sein Schwanz spürbar schlaffer wurde.

Dann prüfte er kurz, ob die Luft drinnen rein war und schob mich in eine Duschkabine. Er nahm einen großen Schluck Seife, griff um mich, und wusch meine Ritze und befreite mich gründlich von seiner Wichse. Ich nutze die Gelegenheit um seinen Schwanz im hellen Licht besser zu untersuchen, befühlte und streichelte ihn und schob die Vorhaut zurück, da ich es toll fand, wie das Wasser von oben über die Konturen seines langen schlaffen Schwanzes bis zur Spitze lief und von dort runter tropfte. Während Alex mit der einen Hand meine eine Arschbacke etwas zur Seite zog, massierte er mit der anderen Hand mit seinen Fingerspitzen meinen Schließmuskel.

 

Ich drückte wieder etwas dagegen, da ich die Massage als angenehm empfand. Vermutlich dadurch animiert nahm er sich etwas mehr Seife aus dem Spender an der Wand und seine Finger wanderten wieder an mein Arschloch und umkreiste es fest. Mit einem kräftigen Druck und war plötzlich eine Fingerspitze von ihm in mich eingedrungen. Es fühlte sich eigenartig an. Einerseits ein schöner angenehmer Druck, den ich im ganzen Unterleib spürte, andererseits fühlte sich mein Arschloch unglaublich gedehnt und viel zu eng an. Alex hielt mich so fest und sagte: “Das heute bleibt unter uns! Tanja und ich führen zwar eine offene Beziehung, aber das heute mit dir muss sie nicht wissen und deine Eltern und sonst wer sowieso nicht.” Ich nickte, natürlich hatte ich nicht vor jemanden davon zu erzählen. So schnell wie sein Finger in mich eindrang, so schnell zog ihn Alex raus, verschwand aus der Dusche und lies mich alleine zurück.

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