Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , , , , , , ,

Geile Vier

Es war ein heißer Samstag Morgen im Sommer 2016. Tom wachte auf und freute sich auf den Tag, denn heute sollte es ein schönes Frühstück zu viert, mit seiner Stiefschwester, ihrem Freund und seiner Freundin geben. Alle verstanden sich super und die Zeit mit allen zusammen zu verbringen machte immer Spaß.
Er stand also pünktlich auf, ging duschen, zog sich an und machte sich auf den Weg zum Bäcker, um frische Brötchen zu holen. Den Rest hatte er am Vortag besorgt. Auf dem Weg zum Bäcker bekam er eine Nachricht von seiner Freundin. Leider musste sie absagen, da sie spontan eine Schicht für eine erkrankte Kollegin übernehmen musste.
„Tja, dann halt nur zu dritt.“, dachte er sich und schrieb seiner Schwester Isa das seine Freundin abgesagt hatte. Auch ihr Freund konnte leider nicht, aber sie sagte das sie trotzdem vorbei kommen würde, sie müsse ihm etwas zeigen und wollte seinen Rat.

Isa, eigentlich Isabella, war 19 Jahre alt, immer fröhlich und eine sehr aufgeschlossene Person. Sie ist 1,80m groß, hat lange braune Haare und grüne Augen. Trotz ihrer schlanken Figur hat es der liebe Gott sehr gut mit ihr in Sachen Oberweite gemeint. Wäre es nicht seine Schwester würde er diese Frau heiraten, wie Tom mir ml sagte.

Es war so gegen halb 10 Uhr morgens, als es an der Tür klingelte. Tom öffnete und seine bildhübsche Schwester strahlte ihn an. Sie begrüßte ihn freudig mit einem Kuss auf die Wange. Tom spürte kurz etwas, lies den Gedanken aber wieder fallen. Irgendwas ist anders heute. Sie trug ein enges Top, das ihre Brüste betonte und eine super enge Leggings, in dem sie einen super Hintern hatte. Die beiden frühstückten zusammen und es war lustig wie immer.

„Was wolltest du mir zeigen?“, fragte Tom. „Achso, ja. Moment, ich benutze kurz dein Bad, ja?“ Schon, sie ging an ihren Rucksack und verschwand im Badezimmer. „Was sie jetzt wohl wieder vorhat?“, fragte sich Tom. Er nahm einen großen Schluck Kaffee und die Badezimmertür öffnete sich. Er hielt die Luft an und verschluckte sich fast.

Da stand sie. Isa in geschmackvoller Reizwäsche. Ein schlichtes Schwarz, halb durchsichtig, nur das Nötigste bedeckend. Die Nippel guckten aus extra dafür gedachte Löchern heraus und im Tanga meinte er einen Schlitz vorne zu entdecken. Diesen Anblick hätte er sich nicht schöner Träumen können.
„Was ist los großer Bruder? Sehe ich so schlimm aus oder warum bist du so sprachlos?“ In seiner Hose schwoll gerade sein Schwanz an und er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „Ne… Nein, du siehst überhaupt nicht schlimm aus. Eher sehr se… sex… sexy! Das ich das mal zu meiner Schwester sagen würde. Es sieht sehr gut aus!“
„Nur sehr gut oder mehr?“
„Komm mal her Schwesterherz, von hier hinten sehe ich nicht so viel.“, sagte er nicht ohne Hintergedanken.
Sie kam auf ihn zu und mit jedem Schritt wurde sie schöner und schöner. Sie stand neben seinem Stuhl und schaute erwartungsvoll. Was sollte er sagen? Er konnte nicht mehr klar denken und es viel ihm nur ein „Geil!“ ein.
Sie lächelte erst und setzte sich dann auf seinen Schoß. Ihre Mimik veränderte sich als sie den harten Prügel merkte den sie bei Tom erzeugt hatte. „Ich merke schon das du den Anblick geil findest.“, sagte Isa. Tom merkte wie er rot anlief und wie noch mehr Blut in seinen Schwanz schoss.
Als er schon nicht mehr wusste was er sagen sollte, fing sie an ihm am Hals zu küssen. „Das wünsche ich mir schon länger.“, flüsterte Isa. „Los, wenn DU mich entjungferst weiß ich das es mit dem richtigen ist.“ Er war sprachlos. Sie begannen sich zu küssen. erst zaghaft, dann immer stürmischer. Er konnte nicht glauben was sie gerade taten, aber hey, wer sollte davon schon etwas mitbekommen?
Er nahm sie an der Hand und führt sie in das Schlafzimmer. Sie setzte sich auf das Bett und kaum saß sie, begann sie an seinem Gürtel zu zerren. Seine Beule war mittlerweile mehr als deutlich zu erkennen. Sie zog ihm die Hose runter und begann damit einen Schwanz zu blasen. Es fühlte sich wie das Paradies an. Er wollte sie fühlen, er wollte sie schmecken. Tom legte Isa aufs Bett und streifte ihr die Dessous ab. Er küsste sie am Hals und ging dann Stück für Stück herunter. Nach dem Hals liebkoste und massierte Tom ihr die geilen, straffen Natur-Titten bis er über ihren Bauch zur Lustgrotte kam. Dieser Geruch, der machte ihn nur noch geiler. Er begann ihre Klitoris zu lecken und mit der Zunge zu umspielen. Sie wurde schnell sehr feucht und sie begann leicht zu stöhnen. Dieser heiße, leckere Lustsaft machte ihn fertig. Er leckte ihre Muschi weiter während er ihr erst einen, dann zwei Finger einführte. Als das Stöhnen von ihr immer lauter wurde und sie ihn endlich wollte, zog sie ihn zu sich hoch und sagte: „Fick mich endlich! Mach mich zur Frau!“
„Bist du dir sich?“, fragte er zu Sicherheit. „JA! Und jetzt mach schon!“ Er umspielte noch ein paar mal ihre Klitoris mit seiner Eichel, bevor er langsam und behutsam in sie eindrang. Als das Jungfernhäutchen riss, zuckte sie kurz, aber dann schien es ihr sehr zu gefallen. Sie war so schön eng und feucht. So richtig konnte er es immer noch nicht glauben.
Sie verschränkte die Beine hinter seinem Arsch und drückte ihn so an sich ran. „Schneller bitte.“, stöhnte sie. Er höhte das Tempo und war sehr schnell so weit das er abspritzen konnte. Sie begann zu zucken, ihre Augen verdrehten sich und erst dann spritze er seinen heißen Saft in sie hinein. Er merkte dieses schöne Pulsieren in ihrer heißen Votze.
Nach dem sie sich erholt hatte sagte sie: „Danke lieber Bruder. Das war die richtige Entscheidung. Mein erstes Mal wird mir immer in Erinnerung bleiben.“

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