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Geile Söhne – Teil 3

Auch Max erblickte zum ersten Mal die blanke Scham seiner Mutter. Ein Anblick, der ihm noch vor einem Tag den Atem geraubt hätte. Aber nun war er an dem Geheimnis einer anderen Frau interessiert. „Geil, nicht wahr? Hast du auch nicht drunter an?“ flüsterte er Sandra zu. Noch bevor sie antworten konnte, verschloss er ihren Mund mit seinen Lippen und verlangte gierig nach einem Kuss.

Den Sandra bereitwillig gewährte. Dann durchflutete auch sie Leidenschaft und sie gab allen Widerstand auf. Während ihre Zunge mit Maximilians rang, spürte sie, wie seine Hand das vordere Unterteil ihres Kleider zur Seite und ihre Beine auseinanderschoben. Dann spürte sie seine Finger, brennendheiß, wie sie meinte, das kurze verbliebe Stück ihrer Schenkel nach oben streichelnd, bis sie über die offen daliegenden Schamlippen glitten.

Max hatte Sandras Geheimnis gelüftet. In zweierlei Hinsicht. Er wusste, dass auch sie auf einen Slip verzichtet hatte und kein Stück Stoff bedeckte diese herrliche, feuchtheiße Möse. Kein Stoff – und keine Haare. Keine Haare? Irritiert glitten seine Finger suchend und die blanke Mitte dieser geilen Frau in seinen Armen. „Geil, Sandra. Du hast dich ja für mich rasiert“, entfuhr es ihm viel zu laut.

Nadine und Alex konnten das unmöglich überhören. Neugierig unterbrachen sie ihr eigenes geiles Tun und dem Paar auf der anderen Seite des Tisches zuzusehen. Sie sahen, wie sich Sandra lustvoll, mit Maximilians Fingern in der Muschi wand.

Bald merkte auch Sandra, dass irgendwas nicht stimmte und schlug die Augen auf. Sie blickte in die freundlich lächelnden Augen Nadines und bemerkte den neugierig erregten Blick ihres Sohnes, der jede Bewegung der Finger in ihrer Fotze verfolgte. Erschrocken drückte sie Maximilians Hand von sich fort und kniff die Beine zusammen. Eilig bemühte sie sich, ihre nackten Beine mit ihrem Kleid zu verhüllen. „Ich will auf unser Zimmer, sofort!“

Alles Flehen und Betteln der Jungs, alle Bitten Nadines fruchteten nichts. Nicht mal eine halbe Stunde später waren sie auf ihrer Suite.

„Ich weiß gar nicht, was du hast“, regte sich Nadine auf, „wir haben doch nur gesehen, wie du gefingert wurdest. Mehr ist doch nicht passiert. Also du gesehen hast, wie dein Sohn seine Finger in mich gesteckt hast, hat es dich nicht gestört.“

Natürlich war Sandra klar, dass das stimmte und suchte verzweifelt nach einer Ausrede. Nie und nimmer wollte sie zugeben, dass sie sich einfach vor Alex schämte. Dann kam ihr die vermeintlich rettende Idee. „Das war es auch nicht. Ich hatte Angst, dass auch Fremde Max gehört haben und uns entdecken würden. So abgeschirmt waren wir dann ja doch nicht.“

„Ja, tut mir leid!“ entschuldigte sich Max.

„Schon gut, du konntest ja nicht wissen, dass ich dich überraschen wollte“, verzieh ihm Sandra.

„Dann ist ja alles gut!“ meinte Nadine spitzbübisch grinsend. Sie kannte ihre Freundin etwas besser.

„Prima. Dann können wir ja hier weitermachen. Hier stört bestimmt keiner“, schlug Alex vor.

Sandra erschrak. „Wollen wir nicht lieber schon in die Schlafzimmer gehen?“

Das hatte Nadine erwartet. „Es sind noch rund zwei Stunden bis Mitternacht. Wir wollten doch mit den Jungs reinfeiern. Die Schlafzimmer sind erst mal tabu.“

„Ja, komm. Lass und weitermachen.“ Max war hinter Sandra getreten und umarmte sie , wobei seine Hand auf dem Stoff über ihre rechten Brust liegenblieb. Sofort spürte er, wie ihre Nippel ansprangen und sich erregt aufrichteten.

„Na, du Frechdachs!“ Sandra schlug Max auf die Finger, schob seine Hand aber nicht weg.

Der Junge ließ sich nicht irritieren und schob die Hand in den vorderen Schlitz ihres Kleides und legte sie um die linke Brust herum. Natürlich trug sie keinen BH und wieder spürte er das geile Piksen ihres spitzen Nippels in der Handfläche. „Bitte, Süße. Ich möchte dich nackt sehen und überall berühren dürfen. Jetzt und hier.“

Hilfesuchend schaute Sandra zu ihrer Freundin. Aber von der Seite brauchte sie nicht auf Hilfe zu hoffen. Alex war längst dem Beispiel seines Freundes gefolgt und hatte seine Hand in Nadines Ausschnitt geschoben und liebkoste ihre prallen Brüste. Nadine hatte keine Einwände. Mit einem gekonnte Griff öffnete sie den Verschluss ihres Kleides und lies die Träger über ihre Schultern gleiten. Das Kleid fiel zu Boden. Nackt, bis auf ihre Halterlosen, präsentiere sie sich den Blicken der Anwesenden. Sofort drückte der hinter ihr stehenden Alexander sie an sich und streichelte mit der einen Hand ihre Brüste, während die andere Hand die Körpermitte der Frau fand, wo seine Finger sehnsüchtig erwartet wurden.

„Bitte, geliebte Sandra“, drängelte Max, „erlaube es mir.“ Da Sandra unfähig war sich zu rühren oder etwas zu sagen, deutete Max dies als Zustimmung und fing an an ihrem Kleid herumzunästeln. Viel Anstrengung bedurfte es nicht, um den Verschluss zu lösen und auch Sandras Kleid glitt herab und präsentierte die splitterfasernackte Frau den Blicken ihres Sohnes. Maximilians eine Hand begann nun auch ihre Brüste zu liebkosen, während er gleichzeitig seinen Finger in die schon nicht mehr nur feucht zu nennende Muschi steckte.

Während beide Paare fast spiegelbildlich voreinander standen, völlig bekleidete junge Männer standen hinter nackten Frauen, massierte ihre Titten und fingerten sie dabei, war alle Gegenwehr bei Sandra gebrochen. Was immer Max auch verlangt hätte, sie hätte es gewährt. Scham- und tabulos. Sie wollte nur noch, dass er ihr die ersehnte Erlösung verschaffte. Dann tat sie etwas, was sie nie im Leben für möglich gehalten hätte. Sie drehte sich um und küsste den Jungen. Dabei begann sie sein Hemd aufgeregt aufzuknöpfen, was sich als schwieriger erwies, als gedacht. Schnell verlor sie die Geduld und hörte damit auf. „Zieh dich aus!“ raunte sie Max zu. Dann sank sie in die Knie und machte sich an seiner Hose zu schaffen. Da hatte sie mehr Erfolg. Schnell rutschte sie ihm die Beine hinab, worauf die Unterhose fast zeitgleich folgte. Sofort war sein bereitwillig herausspringender Schwanz in Sandras gierigem Mund verschwunden.

Für Nadine ging es zu schnell. Gerne hätte sie einen ersten Blick auf den Steifen ihres Sohnes geworfen. Aber den, da war sie sich sicher, würde sie in den nächsten Stunden noch oft genug erblicken. Jetzt würde sie dem Beispiel ihrer Freundin folgen und sich Alexanders Prachtstück widmen.

Während die Jungs sich noch mühsam aus den Resten ihrer Kleidung schälten, beobachten sie lustvoll, wie ihre Mütter den besten Freund des Freundes oral verwöhnten. Max und Alex stöhnten dabei laut, heftig und immer schneller werdend, während von dem Frauen nur ein Schmatzen zu hören war. Alex kam als erster, kurz danach ergoss sich auch Max in den Schlund seiner Bläserin.

Nadine nahm Alexanders Sahne gierig auf. Aber sie schluckte nicht. Sie behielt sie ihm Gaumen und zeigte sie mit geöffnetem Mund zuerst Alex, dann drehte sie sich um und lies auch ihren gerade kommenden Sohn ihre Beute erblicken. Sandra, völlig überrascht und verblüfft, tat es ihr nach. Dann bewegte sich Nadine auf Knien den kurzen Meter auf ihre Freundin zu und küsste die übertölpelte Frau auf dem Mund. Dabei vermischte sich die Ergüsse der Söhne, was beide Frauen dann durch ihre Kehlen rinnen ließen.

„Ihr seid so geile Weiber!“ jubelten beide Söhne einhellig.

„Nicht jubeln, weitermachen!“ verlangte Nadine, die nun auch erstmals den schon wieder harten Schwanz ihres Sohnes in Augenschein nahm.

„Ja, kommt her oder wollt ihr uns so stehen lassen?“ forderte auch Sandra mit hochrotem Kopf, was aber nicht auf Scham, sondern auf Erregung zurückzuführen war. Auch sie stellte sich dabei vor, wie sich das dicke Teil ihres Sohnes wohl anfühlen würde.

Während Nadine „Los, leckt uns die Fotzen aus!“ verlangte, setzen sich beide Frauen breibeinig nebeneinander auf eines der Sofas.

Die Jungs folgten bereitwillig und waren nun selbst an der Reihe, sich zwischen die weit geöffneten Schenkel der Frauen zu knien. Doch bevor Finger und Zungen in Aktion traten, warfen beide zuerst einen neugierig prüfenden Blick auf die Partnerin des Freundes und betrachteten interessiert die Lusthöhlen ihrer Mütter, aus denen sie vor bald genau zwanzig Jahren geboren wurden. Dann drangen ihre Finger in die regelrecht auslaufenden Mösen ein und wurden schnell von den Zungen unterstützt.

Sandra wollte bald etwas anderes. „Fick mich!“ schrie sie verlangend.

Auch Nadine glaubte, dass sie bereit wäre. Sie hatte eine Idee. „Mach es mir nach, Sandra,! rief sie, „Sie sollen uns von hinten nehmen!“ Dabei drehte sie sich um und kniete dich, Alex ihren sexy Hintern entgegenstreckend, auf das Sofa. Sandra zögerte nicht, ihrem Beispiel zu folgen.

Max und Alex nahmen dankbar an, was ihnen zu bereitwillig angeboten wurden und versuchten sich das erste Mal daran, eine Frau von hinten zu beglücken. Die geilen Muschis öffneten sich einladen rot glänzend durch die schlanken Schenkel der schönen Frauen und ihre harten Freudenspender drangen mühelos in die erwartungsvollen Scheiden ein. Immer tiefer drangen sie, ein, bis sie gänzlich darin verschwunden waren. Dann begannen die Jungs die keuchenden Frauen zu ficken. Wie abgesprochen, begannen sie ihr Tun erst langsam und behutsam, um dann, als das Stöhnen ihrer Mütter verlangender und die Lustschrei lauter wurden, immer schneller zu werden und auch kraftvoller zuzustoßen, wobei sie sich an den Hüften der willigen Schnecken festhielten.

„Ja, besorg´ es mir so richtig, du geiler Stier!“ schrie Nadine jauchzend. Sie mochte zwar liebevollen, zärtlichen Sex sehr, aber gerne ließ sie sich auch mal richtig hart rannehmen.

Sandra war schon immer mehr der Kuschelsextyp gewesen. Aber auch sie zitterte lustvoll unter den machtvollen Stößen, die immer wieder ihren Muttermund trafen. „Hör … nicht … auf!“ flehte sie. „Halt durch!“ hoffte sie. „Ich komme gleich!“

Ihr Flehen wurde erhört. Beide Frauen kamen fast gleichzeitig. Noch vor den Jungs, die sich dann auch in die laut herausgeschrienen Orgasmen ihrer Gespielinnen hinein ergossen.

„Wow, das war geil!“ schwärmte Max einige Minuten später, als er mit Sandra im Arm auf einem der Sofas lag.

„Das war es allerdings!“ bestätigte auch Sandra, die es überhaupt nicht mehr störte, dass ihr Sohn sie nackt sah und auch dabei zusah, wie Maximilians Hände ihre Brüste liebkosten und auch immer wieder mal an und in ihrer blanken Muschi herumspielten.

„Wie gut, dass du dein Fötzchen für mich rasierst hast, Süße“, flüsterte er ihr ins Ohr, „zu zweit im Schlafzimmer wäre es bestimmt nicht ganz so geil geworden.“

Sandra lächelte nur und betrachtete dabei den halbsteifen Schwanz ihres Sohnes, der alleine auf dem Sofa gegenüber lag. Dann kam Nadine, nun auch ohne Strümpfe, zurück und kuschelte sich nach einem stürmisch-heißen Begrüßungskuss in Alexanders Arme. Auch seine Hände liebkosten sofort den sexy Körper der reifen Frau.

Nadine war an der Zimmerbar gewesen und hatte Cocktails gemixt und verteilt. Nach einem tiefen Schluck fragte sie dann „Noch eine gute Stunde bis zu dem großen Tag. Hat jemand eine Idee, wie wir die verbringen?“

„Größer als heute kann der Tag morgen gar nicht mehr werden“, schwärmte Alex und drückte seinen schon wieder hart werdenden Schwanz an Nadines Oberschenkel entlang bis zu ihrer Pussi. Das seine Mutter jede Bewegung genau im Auge hatte, störte ihn dabei nicht die Bohne.

„Ach, ich könnte einfach so hier liegenbleiben und die Hände von Max an meinem Körper genießen“, schnurrte Sandra.

Auch Maximilians Glied war schnell wieder bereit. Er rieb es kurz über Sandras Schamlippen. „Ich habe auch noch was andres, was du genießen kannst.“

„Nee, Jungs. Gönnt uns alten Frauen mal eine kurze Pause.“ Selbst Nadine war noch nicht für eine neue Runde bereit.

„Ihr seid doch nicht alt!“ stritten beide Söhne im Chor ab.

„Also bleiben wir doch einfach so liegen“, sagte Sandra und führte Maximilians Hand von ihrer Pflaume zu ihren Tittel, wo der Junge sofort anfing, an ihrer harten Nippeln zu spielen.

„wir könnten den Whirlpool endlich mal ausprobieren!“ schlug Alex vor. „Nackt sind wir ja schon. Macht bestimmt Spaß.“

„Und die Bläschen machen auch geil für den Mitternachtsfick!“ grinste Nadine anzüglich.

Es gab tatsächlich noch warmes Wasser, dass auch erstaunlich schnell einlief und das große Becken, das vier bequeme Sitze hatte, füllte. Bald saßen alle Vier in dem heißen, blubbernden Nass. Eine normale Unterhaltung kam natürlich nicht mehr zustanden. Aber auch mit versauten Witzen und erotischen Anspielungen verflog die Zeit bis kurz vor Mitternacht.

„Gleich ist es soweit, dann habt ihr Geburtstag. Eure eigentliche Überraschung habt ihr ja schon bekommen. Welchen Wunsch können wir euch denn zu eurem Geburtstag erfüllen?“ frage Sandra.

Beide Geburtstagskinder waren zunächst ratlos.

„Überlegt es euch. Aber jetzt wollen wir zuerst anstoßen!“ unterbrach Nadine die Überlegung. „Es ist soweit!“

Beide Mütter standen auf und drückten zuerst die eigenen Söhne fest an sich. Völlig ignorierend, dass ihre harten Nippel spitz gegen die Brüste der jungen Männer drückten und sie störten sich auch nicht daran, dass die Dauerständer der eigenen Söhne gegen die Muschis ihrer Mütter pochten. Auch die Küsse fielen erstmals wenig mütterlich aus. Nicht nur die Lippen trafen aufeinander, auch die Zungenspitzen berührten sich kurz einmal zaghaft.

Dann wurden die Partner getauscht und nicht nur bei den Küssen zeigte sich nun ein deutlicher Unterschied. Sie waren ausdauernd, wild und verlangend, während die Hände gleichzeitig die intimsten Stellen des Partners berührten. Gratuliert wurde natürlich auch.

Dann setzten sich alle zurück in das sprudelnde Wasser.

Nadine schüttelte sich. „Wow, eure heißen Küssen machen einen ja ganz wuschelig. Habt ihr denn schon eine Idee oder wollt ihr die uns lieber hinter verschlossenen Türen verraten?“

„Was schwebt dir vor?“ grinste Alex.

„Noch nichts.“ Nadine sagte nicht ganz die Wahrheit. Sie dachte einen eine sexuelle Spielart, bei der sie einen dahingehenden Wunsch Alexanders sogar ablehnen würde. Analsex. Sie lehnte es zwar nicht grundsätzlich ab, in den Po gefickt zu werden, aber bei einem Anfänger, noch dazu mit einen derart dicken Glied, würde sie sich nicht darauf einlassen. Aber sie rechnete bei dem jungen Mann auch nicht wirklich mit diesem Wunsch. Er würde sich bestimmt lieber ein paar weitere Stellungen zeigen lassen oder sie vielleicht sogar mal fesseln wollen. Einfach nur passiv auf dem Bett zu liegen und sich von ihr verwöhnen und reiten zu lassen, würde ihm bestimmt auch gefallen.

„Na, was wünscht ihr euch?“ fragte auch Sandra.

„Ich hätte eine Idee“, meinte Max schüchtern.

„Na, sag schon!“ wollte es Sandra wissen.

„Ich trau mich nicht.“

„Ist es so schlimm? Komm, sprich es auch. Oder willst du es mir alleine im Schlafzimmer verraten?“

„Nein, das ist es nicht. Ich meine, da geht es nicht.“

„Oh!“ Sandra hatte einen völlig falschen Verdacht. „Willst du mich … anpinkeln?“

„Würdest du das denn machen?“

„Ich habe sowas noch nicht gemacht und ich glaube auch nicht, dass es mir gefallen würde. Aber wenn es dein Wunsch wäre, würde ich ihn dir erfüllten“, versprach Sandra.

„Geil. Du bist toll. Aber das ist es nicht?“

„Nun, sag doch bitte.“

„Ich trau mich wirklich nicht.“

„Sex im Wasser? Oder willst du deiner Mutter und mir beim Mädchensex zusehen?“

„Nein. Doch, gerne mal. Aber das meine ich jetzt nicht. Du wirst mir böse sein.“

Sandra wurde wirklich langsam ungeduldig. „Ich verspreche dir, nicht böse zu sein, egal, was es ist. Aber sprich endlich.“

Endlich fasst sich Max ein Herz. „Na gut, aber nicht vergessen. Du hast es mir versprochen.“

„Ja, hoch und heilig.“

„Ein Blowjob, gegenseitig, zu viert.“

„Hä?“ staunte Sandra. „Das hatten wir doch eben schon. Warum wolltest du es nicht sagen? Ich blase dich so oft du willst. Oder magst du mir dabei ins Gesicht spritzen. Soll mir auch recht sein.“

„Würde ich auch gerne mal machen. Aber ich meine was Anderes.“

„Ja, was denn?“

„Du sollst es bei Alex machen und Mama bei mir.“

Sandra war sprachlos.

„Geile Idee, Alter!“ Alex schien der Vorschlag zu gefallen.

„Was soll das werden, Sohn?“ wollte nun auch Nadine wissen.

„Ich weiß nicht“, antwortete er kleinlaut. „es macht mich nur gerade unheimlich an. Ich wollte es ja auch gar nicht sagen.“

„Kommt, Mama, Nadine, bitte sagt ja“, unterstützte nun auch Alex den Freund. „Nur streicheln, fingern und blasen.“

„Das wäre doch Inzest“, sagte Sandra leise vor sich hin.

„Inzest wäre es erst, wenn wir ficken würden, Mama“, belehrte Alexander seine Mutter. „Sonst ist eigentlich alles erlaubt.

„Mich bumsen willst du also nicht?“

Alex sagte nichts.

„Ich hatte nur an schmusen, küssen, streicheln, Petting, lecken und blasen gedacht“, sagte Max wieder.

„Wie lange denk du schon daran?“ fragte Nadine.

„Eigentlich erst seit deiner Umarmung und dem Kuss eben, Mama. Hast du nicht gemerkt, wie hart ich wurde?“

Nadine hatte es gemerkt. Hätte sie nicht im Wasser gestanden, wäre auch aufgefallen, wie feucht sie dabei geworden war.

„Ging mir genauso“, fand Alex zur Sprache zurück.

Auch Sandra hatte ihre Erregung gespürt. „Aber das geht doch nicht, Jungs. Wo soll das denn hinführen?“

„Wo soll es denn hinführen, dass ihr überhaupt mit uns vögelt, Mama?“ stellte Alex die Gegenfrage. „Soll das eine einmalige Sache bleiben oder wollen wir uns später regelmäßig zum Gruppensex treffen. Oder hast du gedacht, Max besucht uns regelmäßig und treibt es mit dir, während ich mir alleine einen runterholen darf?“

„Wenn du ihn blasen würdest, könnten wir es auch zu Dritt treiben“, sprang Max seinem Freund zur Seite. „Und umgekehrt genauso, wenn Alex dich besucht, Mama.“

„Da haben wir noch gar nicht überlegt“, gab Sandra zu. „Irgendwie waren wir ziemlich naiv und blauäugig.“

„Hättet ihr aber mal tun sollen, Mama. Wir finden euch nämlich toll und geil und möchten auch weiter Spaß mit euch haben.“

„Wo er recht hat, hat er recht“, gab Nadine zu. „Wir haben wirklich nicht weit genug überlegt.“

„Hättet ihr aber tun sollen, Nadine. Habt ihr aber nicht. Aber was spricht jetzt dagegen, wenn du deinem Sohn einmal den Schwanz lutscht?“ fragte Alexander sauer.

„Geht mal raus, Jungs, wir Frauen müssen reden“, bat Nadine.

„Du willst dich doch nicht etwa darauf einlassen?“ fragte Sandra, als die beiden Söhne in einem der Schlafzimmer verschwunden waren.

„Wenn du es auch machst, würde ich, ja“, gestand Nadine. „Und sag jetzt bitte nicht, du würdest den dicken Schwanz von deinem Sohn nicht auch mal gerne abschlecken. Ich kenne deinen Blick, Fräulein.“

„Ach, verdammt!“ entfuhr es Sandra. „Ich gebe es ja zu. Ich bin heute schon zu so einer Schlampe geworden, warum soll ich nicht sagen, dass mich der Schwanz von meinem Sohn erregt. Aber ich habe Angst, dass danach nicht Schluss ist.“

„Du meinst, dass sie sich nicht damit zufrieden geben und aufs Ganze gehen wollen. Uns ficken?“

„Ja, klar.“

„Weißt du was, im Moment wäre ich sogar dazu bereit.“

„Du spinnst!“

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