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Geile Praktikantin – Teil 2

Weitere 4 Schläge landeten klatschend auf der aufgeheizten Haut meiner verdorbenen Praktikantin, die jeden einzelnen mit abgehacktem Stöhnen und Wimmern, den letzten mit einem halb geschluchzten Fluch bedachte „zeeehn, ah, scheiße, bitte gib mir einen Moment!“ bettelte sie.

„Na gut“ sagte ich und strich mit der flachen Hand über die heiße Haut. Ihre Backen passten perfekt in meine großen Hände, genießend ließ ich die Finger mit leichtem Druck über den Stoff ihres Slips die Spalte hinab gleiten. Sogleich hob sie den Hintern ein wenig, in der Hoffnung ich würde an ihre Möse kommen, doch ich machte eine Kertwende und fuhr wieder nach oben, knetete weiter ihre Backen und genoss ihre Hilflosigkeit. Zappelig und schwer atmend lag sie unter mir auf der Tischplatte.

 

„Weiter gehts“ warnte ich sie vor, dann ließ ich weitere gezielte Schläge auf die weniger roten Areale niedersausen. In Natalies Schmerzgeräusche mischte sich zunehmend Wonne, so das sie jede Zahl halb anstöhnte. `Das kleine Luder hat schon wieder zu viel Spaß´ dachte ich mir. Bei der zwanzig angekommen trat ich ein Stück zurück und betrachtete mein Werk. Die gesamte Sitzfläche und die äußeren Flanken ihrer Pobacken leuchteten nun in einem deutlichen rot. „Spreiz deine Beine weiter auseinander!“ befahl ich ihr, und Natalie rückte die Beine noch einen Fuß nach außen, so das sie jetzt über die Schulterlinie hinaus gingen. Immer noch ruhten ihre Hände wie befohlen an der anderen Tischkante. Am liebsten wäre ich jetzt sofort in sie eingedrungen, aber Konsequenz ist bei der Erziehung nun das A+O. Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Backen mit beiden Händen und spreizte sie weit auseinander. Links und rechts am Slip vorbei konnte man nun ihre äußeren Schamlippen erahnen, ihr Duft hatte sich nocheinmal deutlich intensiviert.

 

Ich genoss die sinnlichen Eindrücke und freute mich auf die weitere Behandlung. „Du hast einen schönen kleinen Arsch und richtig geile kleine Löcher meine liebe Natalie. Es wird mir ein Vergnügen sein mich damit im Anschluss zu beschäftigen!“ machte ich ihr Hoffnung auf ein baldiges Ende der Schläge. „Aber wir sind ja noch nicht fertig stimmts?“ „Nein, es fehlen noch 30.“ gab sie leise und bedeckt zurück und schloss wieder die Augen. Ich öffnete meine Schreibtisch-Schublade und holte daraus ein 50 cm Holzlineal hervor. Prüfend wog ich es in der Hand und blickte von dem Lineal auf ihren Po und zurück, dann in ihr Gesicht. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. Ich entschloss die Überraschung auszukosten, hielt das neue Schlaginstrument vor ihren roten Hintern, hob an und schlug zu. Pfeifend schnitt das Stück Holz durch die Luft und traf schrill klatschend auf ihren Arsch. Mein Blick blieb auf Ihrem Gesicht ruhen und ich konnte die ganze Bandbreite ihrer Emotionen von ihrem schmerzverzerrten Gesicht ablesen als sie die Augen aufriss und einen gällenden, langgezogenen Schrei ausstieß. „AAAhhh“ jammerte Sie, „das hat sau weh gehtan!“ und wollte nach hinten greifen um ihre Backen zu reiben.

 

„NANA!“ fuhr ich sie an „du sollst für deine Unverfrorenheit leiden meine Kleine!“ und hielt ihre Hand felsenfest. ich verdrehte ihr den Arm auf dem Rücken und presste Sie nieder in ihr Kreuz „Ich habe dir doch gesagt du sollst nicht loslassen! Die andere Hand bleibt wo sie ist, verstanden?“ Sie quitierte es mit einem bockigen ´ja´. „Und außerdem hast du noch nicht gezählt, der letzte zählt also nicht. Die nächsten zehn mit Lineal“ Sie wand sich unter meinem Griff aber hatte keine große Möglichkeit wegzukommen. Ich zielte wieder auf die einzelnen Backen und ließ das Lineal krachend niederfahren. Bei jedem Schlag entfuhr ihr ein spitzes langgedehntes AAHHRG bevor sie die Zahl nannte. Beim 8. Schlag mit dem Lineal begannen ihre Beine leicht zu zittern und die Vibrationen liefen bis in ihren rot verstriemten Hintern.

 

Kreuz und quer konnte man die Streifen des Lineals erkennen. Natalie fing an zu keuchen und laut zu schluchzten. Ihre Wangen war rot vor Anstrengung und ihre Haut glänzte verschwitzt. „Noch zwei Süße, dann hast du es geschafft“ beruhigte ich sie etwas. Sie biss die Zähne zusammen, schloss die Augen, krallte sich in den Tisch und sagte abgekämpft „OK“. Klatsch…AAAAAUUHUHUHH …29…öhhöä… klang es durch das stille Büro. „Draaaiiiisich“ zog sie die letzte Zahl zu einem langen Schrei. Natalie war bedient. Sie zitterte am ganzen Leib und wimmerte. Ihre Backen waren Kirschrot verfärbt. Ich legte das Lineal vor ihr Gesicht, ließ ihre Hand los die sie sogleich flach daneben ablegte, und legte meine Hand sanft auf ihren Hintern. Die Haut war geschwollen und strahlte eine imense Hitze ab. Mit der anderen Hand streichelte ich Ihren Steiß und Rücken. Ich wollte endlich wissen was die Behandlung mit ihrer Muschi anrichtete.

 

Ich stellte mich hinter sie und zog ihr das Höschen langsam hinunter, bereitwillig hob sie dazu ihr Becken ein Stück an und stöhnte kaum hörbar. Das letzte Stück String auf ihrer Haut klebte förmlich zwischen ihren Beinen fest und gab nach kurzem Widerstand nach. Ich zog das bisschen weißen Stoff bis zu ihren Kniekehlen und begutachtete die Stelle an der eben noch ihre Möse saß. Das grelle Deckenlicht glitzerte in der duftenden Feuchtigkeit die Natalie darauf hinterlassen hatte. Dann wanderten meine Augen ihre schönen Beine empor zu ihrer sehr kleinen süßen Möse. Die äußeren Lippen war haarfrei und bereits ordentlich geschwollen, Saft rann aus ihrer Mitte über den dicken Kitzler der deutlich daraus hervorlugte. Ich wollte sie eigentlich noch nicht berühren, aber bei dem geilen Anblick konnte ich nicht anders als meinen Mund daran zu setzen und mit der Zunge langsam von unten nach oben einmal durch ihre nasse Pussy zu lecken. „OH JAA“ entfuhr es Natalie gereizt stöhnend während ich ihren Geschmack genoss.

 

Ihre Pussy und auch ihr Arsch waren wahnsinnig heiß, und die ganzen Sinneseindrücke schlugen wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper bis in den Schwanz und ließen ihn zu beinahe schmerzhafter Härte schwellen. >BEHERRSCHUNG< sagte ich zu mir selbst, richtete mich auf und fragte „So schlimm scheinst du deine Strafe ja nicht zu finden was? Deine Muschi jedenfalls scheint reichlich Gefallen daran zu finden!“ „Es tut weh. sehr sogar. aber ich möchte so gerne von dir gefickt werden!“ antwortete sie. Ich griff unter ihren Achseln hindurch ihre Schultern und zog sie hoch. „Komm her“ sagte ich und presste ihren Körper an meinen. Meine Hände wanderten an ihrem Bauch herab, griffen den Saum ihres roten Tops und ich streifte es nach oben über ihre Brüste. Dann zog ich die grauen Schalen ihres BH´s unter ihre Brüste und legte so den vollen festen Inhalt frei. Ihre Nippel waren klein, dunkelrosa und steif. Beherzt griff ich zu, knetete Ihre süßen Titten, strich mit den Fngern über die eregten Nippel und entlockte meiner Praktikantin so ein kehliges Stöhnen.

 

Ihren glühenden Hintern drückte sie in meine Leiste und begann wieder mit den bekannten kreisenden Bewegungen. Mein Schwanz konnte die Behandlung kaum noch aushalten und wollte endlich befreit werden, also ließ ich von ihrer linken Brust ab und öffnete meine Hose. Natalie griff sogeich hinter sich und assistierte meinen Bemühungen die Jeans von meinen Hüften zu streifen. Als wir es geschafft hatten drückte sie wieder ihren Hintern gegen meinen Schwanz der nun deutlicher durch den dünneren Stoff meiner Unterhose für sie zu spüren war. Sie nahm den Stab zwischen ihre festen Backen und rieb auf und ab „bitte fick mich jetzt“ stöhnte sie ungeduldig und begann an der Unterhose zu zerren. „Heute nicht kleine, heute nicht. Du hast es weder verdient noch deine Strafe fertig abgessessen“ stöhnte ich heiser in ihr Ohr. „Aber wenn du jetzt tapfer die restlichen Schläge erträgst bekommst du noch deine Belohnung“.

 

Sie schmollte und schnaubte während ich noch ein wenig ihre Titten mit den Händen und ihren Arsch an meinem Steifen genoß, dann hielt ich wieder ihre Hände fest, setzte mich auf meinen Stuhl und zog sie zu mir. „Leg dich über meine Knie!“ befahl ich ihr, und führte sie in Position. Ich streichelte über ihren Rücken hinab zu ihrem Arsch, ließ die Finger durch ihre Backen hinab zu ihrer feuchten Möse gleiten und wieder zurück. Dann nahm ich zwei Finger der linken Hand und setzte Sie an ihre gierige Pforte. langsam und stetig schob ich meine Finger aufrecht in sie bis meine Finger an ihren gereizten Kitzler stießen, verweilte kurz und spürte ihre puslierende Enge, dann drehte ich die Finger waagerecht und zog sie aus Natalie heraus. Ein aufgegeiltes Stöhnen entfloh währenddessen ihrem Mund, das von einem erneuten Aufschrei unterbrochen wurde als ich die Hand, die eben noch in der Fotze steckte, klatschend auf ihrem Hintern landen ließ. Ich konnte Natalies sich beschleunigenden Herzschlag auf meinen Oberschenkeln spüren, als ich sagte „Und, wieder das Zählen vergessen?“ und spielte sanft an ihrem Kitzler „Ja verdammt, einundreißig“ keuchte sie

 

„Nana, der zählt nicht. Also nochmal!“ Ich wiederholte die Prozedur und wieder stöhnte sie erst und stieß dann ihren spitzen Schrei aus, dann endlich „Eeeinunddreißig“. „Brav Schlampe“ sagte ich, dann begann ich mit steigendem Tempo und Nachdruck die nächten Zahlen einzuholen. Immer wieder eindringen, drehen und rausziehen, schlagen, zählen. Natalie kommentierte jedes mal auf die gleiche Weise, Uhuhoh AAH! entfuhr es ihr lauter und lauter. Mit jedem Schlag verteilte ich mehr ihres Safts auf ihrem roten Arsch und malte so ein rot-rosa glänzendes Gemälde auf ihren wohlgeformten, in die Luft gereckten Backen. Die letzten drei Zahlen schrie sie halb heraus und atmete heftig auf meinen Beinen. „FFÜÜÜNFZIG, ahhahh“ stieß Natalie aufgekratzt hervor. „Das war mein Stichwort. Jetzt darfst du endlich kommen“ sagte ich zu ihr.

 

Ich schob meine eingeweichten Finger wieder in die Pussy, massierte mit den drehenden Bewegungen ihre vordere Scheidewand und griff mit der freien Hand ihre festen Titten. Natalie stöhnte aufgegeilt in immer abgehackteren Tönen ihre Lust heraus während ich ihre Möse bearbeitete, wimmerte „gleich, gleich, jaa“ und kam dann mit einem bebenden Orgasmus zu ihrem sehnsüchtig erwarteten Höhepunkt. Für eine Weile sagten wi nichts, nur ihr erschöpftes Atmen war deutlich im stillen Büro zu hören. Ihr trainierter Brustkorb hob und senkte sich deutlich auf meinem Schoß, während ich ihr sanft Hintern, Lenden und Rücken streichelte. Natalie durchbrach die Stille mit einen leisen, unterwürfigen „Danke“. „Gern geschehen. Ich würde sagen, jetzt bist du an der Reihe. Blas mich jetzt, ich will dir in den Mund spritzen.

 

Ich halt es vor Geilheit kaum noch aus“ sagte ich zu Ihr. Mit einem breiten Grinsen glitt Sie von meinem Schoß und kniete sich vor mich, packte den Saum meiner Unterhose und zog sie herab. Angestrengt sprang ihr mein Schwanz wie ein Stück hautfarbenen Federstahls entgegen, der sofort ihren lüsternen Blick bannte. Sogleich griff sie zu, wichste gierig drauf los und stülpte dann ihren vorlauten Mund darüber. Mit tiefen Zügen sog sie mein Schwanz in ihren offensichtlich sehr erfahrenen Mund, leckte am Schaft nach oben und spielte mit ihrer Zunge genüßlich an der glänzenden Eichel. Immer wieder hielt sie dabei Augenkontakt und die Geilheit und den Schelm den ich darin lesen konnte ließen mich nicht lange durchhalten. Natalies versierte Lippen zogen aufgeregt und vordernd an meinem Kolben und brachten Ihn nach wenigen Momenten zum überlaufen. Heftig pulserend schoß ich ihr in mehrenen Schüben eine gewaltige Ladung dicken heißen Spermas in den Mund, begleitet von lauten Stöhn- und Grunzgeräuschen aus meiner Kehle.

 

Natalie sog gierig jeden Tropfen aus mir heraus, stöhnte dabei genauso laut wie ich und schluckte alles herunter ohne meinen Schwanz einmal aus dem Mund zu nehmen. Dann quetschte sie den letzten Tropfen mit festem Druck ihrer kleinen Hände aus mir heraus und leckte ihn freudestrahlend von meiner Eichel als wäre es ein großes Sahne-Eis. Sie hielt meinen erschlaffenden Schwanz noch eine Weile in der Hand, dann sagte sie „Ich hoffe das hat dir gefallen! Das nächste mal möchte ich das aber in die Muschi gespritzt bekommen!“ „Wir werden sehen, Natalie“ sagte ich atem- und fassungslos.

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