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Geile Nachbarin Teil 2

„Was für ein geiler Fick, der Wahnsinn!!!!“ keucht Claudia als ihr Orgasmung langsam nachlässt und sie wieder zu Atmen kommt. Erschöpft sinke ich neben ihr auf die Couch: „Wahnsinn ist gar kein Ausdruck! Schau dir mal diese irre Schweinerei hier an!“ grinse ich breit.

Wir küssen und streicheln uns zärtlich. Sie riecht einfach so herrlich! Nicht mehr nach Duschgel sondern einfach nach Claudia. Eine Mischung aus Schweiß und unseren Ficksäften liegt in der Luft. Unsere Küsse werden inniger und wilder als Claudia sich unvermittelt auf mich setzt. Ich spüre wie mein Ficksaft langsam aus ihr herausläuft, über meinen Körper…
„Schätze da muss ich nachher erst mal bisschen waschen und putzen… Aber scheiß egal! So richtig eingesaut, da steh ich voll drauf!“ flüstert mir Claudia, ihren Pussy sanft an meinem Schwanz reibend, ins Ohr. „Hab es bisher nur zweimal geschafft mich zum spritzen zu bringen. Als ich es mir selbst gemacht hab. Aber so heftig war es noch nie!“ schiebt sie noch ein bisschen verschämt nach. „Kein Grund sich zu schämen Süße. Ich finde nichts geiler als eine Frau die mich schön vollspritzt! Einfach unbeschreiblich!

 

Ich meine schau dir das mal an: Er steht immer noch obwohl ich grad in deinen Arsch gekommen bin. Das ist eine echte Premiere, das hab ich noch nie erlebt!“ beruhige ich sie küssend und am Hals knabbernd. Claudia setzt sich aufrecht und zwinkert mir verführerisch zu, ihre herrlichen Titten eingerahmt von ihren Armen. Ich kann nicht anders, nehme sie fest an beide Hände und knete sie, genau wie sie es mag. Dabei knabbere und sauge ich fest an ihren schönen großen und schon wieder ganz steifen Nippeln.
„Hab schon gemerkt dass du immer noch nicht satt bist… Welch ein glücklicher Zufall denn ich hab da noch ein anderes enges Loch das gefickt werden will!“ stöhnt Claudia leise und lässt mir einer gekonnten Bewegung ihres Beckens meinen Schwanz in ihre Pussy gleiten. Etwas überrascht atme ich tief ein: Schwer zu sagen was enger ist, Claudias süßer Arsch oder ihre Pussy. Ihre Muskeln schmiegen sich fest um meinen Schwanz… „Gott du bist so irre ennnnng! Fick mich Süße, reite meinen Schwanz!“ stöhne ich laut auf und vergrabe meinen Kopf zwischen Claudias Titten. „Oh ja Baby knet meine Titten! Schön feste kneten und saugen!“ lässt Claudia stöhnend ihr Becken kreisen.

 

Meine heiße Nachbarin reitet mich als gäbe es kein Morgen! Ich rutsch mit meinem Po etwas tiefer so das wir mehr Platz haben und sie setzt sich kerzengrade auf, den Rücken leicht nach hinten gebeugt und ihre großen strammen Titten vorgestreckt. Fest packe ich sie mit meinen Händen, sauge und knabbere abwechselnd an ihnen während ihr Becken hemmungslos vor und zurück geht, meinen Schwanz immer wieder fest in ihr Fickloch stoßend.

Hemmungslos stöhnen wir um die Wette, nie im Leben war ich so geil auf eine Frau wie in diesem Moment.
„Ummmmmmm dein Fickschwanz ist einfach der Hammer, mir kommts gleich schon wieder!“ krallt sich Claudia in meiner Brust fest während ich meine Hände in ihrem geilen Arsch festkralle und ein wenig das Tempo dirigiere. „Mir auch du geile Sau, deine Fotze knetet meinen Schwanz so geil durch! Los reit mich weiter, hör bloß nicht auf mich zu ficken!!“ stöhne ich wie von Sinnen. „Oh jaa ich reit dich schön ab Baby und du spritzt mir alles in meine Fotze!“ schreit Claudia los, ihre Schenkel zittern und zucken als ein neuer Orgasmus sie durchschüttelt. Ihre Pussy nimmt meinen Schwanz in die Mangel, einfach unglaublich! Wie hat sie das nur gelernt? Oder ist es bei ihr einfach so angeboren? Keine Sekunde länger kann ich noch an mich halten… „Los, schön tief rein in die Fickfotze!! Füll sie ab mit deiner Sahne. Spritz sie randvoll!!“ herrscht Claudia mich an während ich meine Arme um sie schlinge und wir zusammen einen einfach unvergesslichen Höhepunkt erleben. Sie sitzt einfach auf meinem Schwanz, ihre Muskeln zittern und zucken wild als es ihr kommt und kneten meinen Schwanz so unvergleichlich geil durch, melken jeden Tropfen aus ihm heraus. Keuchen und küssend genießen wir diesen irren Augenblick, fern ab von dem Alltag mit all seinen Sorgen.

Einige Minuten später sinkt Claudia erschöpft und außer Atem auf mir zusammen, schmiegt sich immer noch auf mir sitzend an mich an. „Du ahnst nicht wie sehr ich das gebraucht habe. Und wie oft ich mir ausgemalt habe wie es sein würde es wieder mit dir zu machen. Sex habe ich soooo selten und so geilen schon gleich mal gar nicht. Mein erster Posex… Und was für einer! Danke!!!“ flüstert Claudia immer noch außer Atem und mich zärtlich küssend. Faszinierend wie normal und „brav“ sie immer redet aber wie vulgär und dominant sie beim Sex wird. Dieser Gegensatz macht mich irgendwie total an merke ich: Zu wissen wie „normal“ sie im Alltag ist und wie versaut im Bett…
„Geht mir genauso!“ gestehe ich immer noch zitternd. „Hätte ich mir heute morgen nicht träumen lassen das der Tag sich so entwickelt. Du hast es geschafft dass ich meine ganzen Hemmungen verliere und einfach raus schreie was mir durch den Kopf geht. Noch nie hat sich etwas so geil angefühlt, du bist einfach eine wahnsinnig sinnliche Frau!“ führe ich meine Gedanken zu Ende. „Das hab ich schon gemerkt. Und genau das hat mich so geil gemacht das ich abgespritzt bin.“ grinst sie mich an. „Das hat einfach alle meine Sinne angesprochen, unbeschreiblich.“ Claudia gibt mit einen langen zärtlichen Zungenkuss und rutscht langsam von mir herunter.
„Hab ich noch nie erlebt das ich zwei Mal hintereinander gekommen bin. So geil war ich einfach noch nie, danke süße Nachbarin!“ hauche ich ihr hinterher. Claudia grinst breit und schaut sich das Chaos um uns herum an. Die Couch muss dringend abgewaschen werden und die Kissen gehören in die Waschmaschine… „Oh nichts zu danken. Aber ich glaube dein Werkzeug muss ich in Zukunft noch ein paar Mal ausleihen wenn ich darf…“ streichelt Claudia bei diesen Worten zärtlichen zwischen meinen Beinen hindurch.
„Jederzeit süße Frau. Wehe wenn nicht.“ grinse ich sie an. „Aber jetzt muss ich glaube ich leider mal langsam runter bevor da noch jemand Verdacht schöpft. Wenn uns nicht eh das ganze Haus schon gehört hat…“ zwinkere ich ihr noch zu.
„Lach! Ich kann einfach nicht anders. Wenn ich geil bin muss ich das einfach raus schreien, was auch immer mir dann grad durch den Kopf geht.“ erklärt Claudia. „Und ich wollte das auch immer und dank dir kann ich das auch nun. Das ist so herrlich befreiend…“ gebe ich ihr einen zärtlichen Kuss. „Oh ja und wie! So jetzt muss ich aber auch mal hier klar Schiff machen.“ stimmt Claudia mir zu.

Ich gehe noch schnell ins Bad mich ein wenig frisch und sauber machen bevor ich wieder in meine Klamotten schlüpfe. Claudia hat derweil auch wieder ihre normalen Sachen angezogen. Typ „Zuhause-Gammel-Klamotten“. Und selbst daran sieht sie süß und sexy aus. Im Flur umarmen wir uns zum Abschied. „Danke für die Hilfe mit dem Baum, den Rest schaffe ich.“ flüstert Claudia. „Danke für die Hilfe mit dem Ständer.“ grinse ich zurück. „Jederzeit wieder! Ich habe so im Gefühl das mein Computer auch nicht mehr lange hält…“ zwinkert sie mir zu. „Kein Problem. Also wirklich ernst gemeint: Ich helfe dir oder deiner Familie immer gerne. Aber natürlich am liebsten dir persönlich.“ zwinkere ich bei den letzten Wort zurück. Wir küssen und streicheln uns ein letztes Mal zärtlich und innig. „Frohe Weihnachten Claudia!“ erklingen meine Wort beim Öffnen der Wohnungstür. „Danke dir auch! Und bestell deiner Frau liebe Grüße und sag ihr Danke das sie dich mir ausgeliehen hat.“ verabschiedet Claudia sich lächelnd von mir und schließt die Tür hinter mir wieder.
Ich könnte schwören es sind viele Stunden vergangen. Habe total das Zeitgefühl verloren. In der Tat waren es gute zwei Stunden seit ich mit dem Baum zu ihr hoch gegangen bin. Jaja immer die Tücken des Ständers und der Technik…

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