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Gabi und ihre Begleiter

Das Geschäftsessen ist endlich zu Ende. War wieder mal unendlich lang geworden.

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Es ist immer noch brütend heiß und ich bin geil wie Nachbars Lumpi. Na gut dann fahre ich eben noch an die Kiesteiche.
Ein wenig Abkühlung kann ja nicht schaden. Ich fahre also mit meinem besten Zwirn zu den Teichen. Es ist etwa 22 Uhr und der Parkplatz ist fast leer. Ich ziehe meine Klamotten aus und ab zum FKK-Bereich. Auch hier ist kaum Betrieb. Die Abkühlung im Wasser bekommt mir gut. Nach ein paar Runden im Wasser fühl ich mich besser, na gut ab nach Hause und meiner Ollen vom öden Geschäftsessen berichten.
Am Auto wieder in meinen guten Anzug, – muss ja zu Hause aussehen wie von dem Arbeitsessen – . Wenn ich nur nicht so geil wäre.
Na gut in einigen der Parkplatzreihen scheinen schon Autos mit Pärchen zu stehen. Sich mal ein wenig umschauen kann ja nicht schaden.
Es waren auch schon einige bekannte Gesichter zu sehen. Jedoch das meiste waren „Schaukunden“, die mit Ihren Autos Karussell fuhren.
Plötzlich entdeckte ich in einer der Reihen einen PKW aus Peine. Während ich beim heran gehen noch überlegte ob es noch Gäste vom nahen Badesee bzw. FKK-Platz waren, ging kurz die Innenbeleuchtung an. Mir war klar ich durfte mich nähern.
Im Inneren des Wagens befanden sich 3 Personen. 2 Kerle lagen im Wagen und pennten. Eine etwa 30-jährige leicht korpulente Frau saß auf dem Beifahrersitz und wichste sich ihre Fotze. . Etwas verwundert klopfte ich an die Scheibe und fragte ob ich behilflich sein könnte. Darauf hin öffnete sie (ich nenne sie mal Gabi) Wagentür.

 

Eine Alkoholfahne schlug mir sofort entgegen die mir erst einmal den Atem verschlug. Die drei waren schon sehr „angetrunken“ und im Wagen lag auch noch reichlich Nachschub. Obwohl Alkohol im übermaß, und schon gar nicht bei Frauen, mein Ding ist, blieb ich vor der Tür stehen. Ohne zu zögern griff Gabi mir in die Hose und holte sich meinen „willy“ heraus und fing an zu blasen. Meinte vorher noch der Anzug wäre viel zu schade für so einen Parkplatzfick.

 

Da das Treiben am Auto immer mehr Aufmerksamkeit erzeugte und schon eine Menge Schaulustiger sich eingefunden hatten, fragte ich Gabi ob ich sie auch vögeln dürfe. Sie meinte nur ein kräftiger Fick käme Ihr gerade Recht. Also ne Decke aus dem Wagen und auf die Motorhaube, Gabi packte sich mit den Titten darauf. Was für ein Anblick.

 

Ich untersuchte mit meiner Hand erst einmal ihr rasiertes Fötzchen. Mir lief sogleich der Fotzensaft in strömen über die Hand. Ohne große Anstrengung verschwand meine Hand fast vollständig in Gabis Fotze. Ich fing langsam an die Fotze zu bearbeiten. Dieses Spiel gefiel Gabi so gut, dass sie immer wieder Spitze Schreie ausstieß. Durch ihre Schreie kamen einige Geilos und fragten ob sie ficken dürften.

 

Gabi ließ sie alle ran. Dann war meine Zeit zum Schlammschieben gekommen(eine meiner geilen Leidenschaften). Also meinen „willy“ hinein ins feuchte Vergnügen. „Willy“ fühlte sich in Gabis Fotze wie eine Mettwurst im Hausflur. Doch Gabi fing an mit ihren Muskeln zu arbeiten und ihr Becken zu Kreisen. Nach einiger Zeit merkte ich wie meine Säfte stiegen.

 

Ich also raus aus der Fotze und dann klatschte mein Samen auch schon über ihren Körper. Ihr nichts von Bluse ihr Gesicht und die Haare bekamen auch ihren Teil ab. Gabi störte das nicht sonderlich. Nach einer kurzen Pause mit Schnaps und Bier ging dann die Party erst richtig los.
Um den Wagen standen nun etwa 15 Männer. Einige wollten nur schauen und wichsen. Aber die meisten wollten sich einen Freifick nicht entgehen lassen. Ich sah wie einer nach dem anderen in Gabi eindrang. Gabi war ne richtige Barback-Hure und 3-Lochsau.

 

Irgendwann verlangte der Alkohol dann doch sein Recht. Gabi kotzte sich erst einmal alles was der Magen hergab im hohen Bogen in das hinter dem Auto stehende Gebüsch. Dann hockte sie sich auf die Motorhaube und ließ sich von mir lecken. Es gibt nichts geileres als eine versiffte und voll gespritzte Fotze sauber zu lecken. Doch dann kam was kommen musste.

 

Mit einem nicht enden wollenden Orgasmus ließ sie ihre Pisse laufen und alles über den schönen Anzug. Unter dem Gejohle der Umstehenden schien ihr Strahl kein Ende nehmen zu wollen. Gabi schrie in die Runde: „Ihr geile Säue kommt und pisst mich voll“.

 

Keiner der Anwesenden lies sich das zweimal sagen. Wir bildeten einen Halbkreis um Gabi und fingen an zu Pissen. Ihren gesamten Körper haben wir so zu einem Urinal gemacht. Die Bluse war anschließend nur noch ein Stück Lumpen, aber von ihrem Körper war wenigstens das ganze Sperma abgewaschen.
Mit dem versauten Anzug zu Hause angekommen gab es richtig Ärger mit meiner Ollen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Leider habe ich Gabi und ihre Begleiter seit diesem Sommer (2003?) noch nicht wieder gesehen.

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