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Fantasien – Teil 2

„Hallo, mein Schatz, ich bin wieder da. Machst du uns schon mal eine Flasche Sekt auf, es ist schließlich gleich Mitternacht, und wir wollten doch noch auf deinen 18. anstoßen. Ich geh nur noch schnell ins Bad und mach mich ein wenig frisch.“

 

…Mein Schatz…

sie hatte anscheinend sehr gute Laune, sonst nannte sie mich nämlich immer bei meinem Vornamen. Ich holte eine Flasche und zwei Gläser aus der Küche und schenkte schon mal ein. Ich hörte noch, wie sie vom Bad aus ins Schlafzimmer ging und dann zurück kam. Ich hatte nur den Fernseher und eine kleine Eckleuchte angelassen. Es war also nicht besonders hell im Zimmer. „Soll ich das große licht anmachen?“ fragte ich. „Nein, lass nur, ist doch so viel gemütlicher. Komm, lass uns anstoßen. Es ist schon soweit.“

Wir nahmen die Gläser, stießen an und prosteten uns zu. Nachdem wir beide einen großen Schluck getrunken hatten, nahm sie mir das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch. „Leider habe ich so kurzfristig kein Geschenk mehr für dich bekommen, aber einen richtigen Geburtstagskuss nimmst du doch von deiner Mama…oder?“

Ich war total perplex, was sollte das? Mit so einem Angebot hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

„Na, was ist nun… es kann uns niemand beobachten. Du brauchst dich also vor niemandem zu schämen.“

Ich hatte einen richtigen Kloß im Hals und so nickte ich nur. Mit beiden Händen zog sie nun meinen Kopf zu sich heran. Ihre Augen waren geschlossen. Ihr knallrot geschminkter Mund stand leicht offen und ihre feuchten Lippen glänzten verführerisch. Schon spürte ich die warmen Lippen auf den meinen. Aber was war das? Sie zwängte ihre feuchte Zunge zwischen meine zähne und drang mit ihr in meinen Mund ein. Während sie jetzt meine Zunge mit ihrer bearbeitete, zog sie mich mit ihren Händen noch dichter an sich heran. Ich hatte schon bei der ersten Berührung einen mords Ständer bekommen. Sie musste es jetzt einfach fühlen. Mein Schwanz drückte gegen ihren Unterleib. Ich weiß nicht wie lange der Kuss dauerte (es müssen Minuten gewesen sein), aber dann ließ sie plötzlich ab und sagte: „na und…war das jetzt ein Geschenk für einen jungen Mann, oder nicht?“

Ganz leise und kaum hörbar flüsterte ich: „Ja, Mama, das war echt geil…. Oh entschuldige, ich meinte toll.“

„Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, oder meinst du, mir wäre die Umgangssprache unter jugendlichen nicht bekannt? geil ist doch ein schönes Wort, und wenn es denn auch zutrifft…“

Sie trat einen schritt zurück, nahm ihr Glas in die Hand, schaute an mir herunter und sagte:.“ Im übrigen weiß ich, das es für dich geil war, es ist schließlich nicht zu übersehen.“ Auch ich schaute jetzt an mir herunter. Oh Gott, meine Hose hatte eine mächtige beule. Die war beim besten willen nicht zu übersehen. Ich schaute wieder nach oben und hatte wohl gerade den rötesten Kopf, den man nur haben kann.

Mama hatte ihr Glas wieder weggestellt. „Ich finde es im übrigen richtig schmeichelhaft, wenn du sogar bei einem einfachen Kuss deiner alten Mutter so einen tollen Ständer bekommst.“

Und jetzt passierte etwas, was ich nie im Leben für möglich gehalten hätte. Noch während ihres letzten Satzes griff sie mir mit einer Hand direkt an meinen steifen. Ich konnte mich vor Schreck nicht bewegen und blieb stocksteif stehen. Während sie jetzt mit ihrer Hand meinen Schwanz durch die Hose massierte, flüsterte sie: „Manch ein erwachsener Mann wäre stolz, so ein Prachtexemplar vorweisen zu können. Ich muss schon sagen, da bin ich als Mama ja sogar stolz drauf. Komm, gib mir noch einen Kuss.“ Schon drückte sie mir wieder ihre geilen Lippen auf meinen Mund und schob mir ihre Zunge in den Rachen. Dabei massierte sie immer noch meinen Schwanz ganz sanft durch die Hose.

Als sie ein zweites mal ihre Lippen von meinem Mund nahm, flüsterte sie abermals: „Sag mal, machen dich eigentlich meine Strumpfhosen besonders geil? Ich war nämlich gerade noch im Schlafzimmer, und da stand doch tatsächlich meine Wäscheschublade weit offen. Und ich vermisse eine meiner hautfarbenen Strumpfhosen. Du kannst mir nicht sagen, wo die sein könnte?“

Scheiße, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich hatte sie doch noch zurückbringen wollen. Und jetzt stand sie vor mir, rieb meinen Schwanz, und ich hatte ihre Strumpfhose noch an.

„Du kannst ruhig ehrlich sein, ich bin dir nicht böse deswegen, und von mir erfährt das auch niemand…Ehrenwort.“

Ich hatte mich nun wieder ein wenig im Griff, und so antwortete ich leise:.“ Ja, Mama, ich finde dieses Nylongewebe wirklich sehr erregend. Aber deine Strumpfhose wollte ich wirklich wieder zurücklegen, bevor du nach hause kommst.“

Jetzt lies sie meinen Schwanz los, setzte sich auf das Sofa und sagte: „Komm, setz dich zu mir, wir wollen ein bisschen plaudern.“

Bevor ich mich setzte, konnte ich noch einen Blick auf ihre wunderschönen, bestrumpften Beine werfen. Ihr rock war ein ganzes Stück nach oben gerutscht und gab ein gutes Stück ihrer Oberschenkel frei. Ich setzte mich ein Stück weg von ihr, aber Mama rückte sofort wieder dicht an mich heran. „Keine angst, deine Mama beisst nicht, oder hattest du vorhin das Gefühl, als wolle ich dich beißen? Ich möchte nur zu gern wissen, wo du meine Strumpfhose versteckt hast. Oder hast du sie gar nicht versteckt? Vielleicht hast du sie ja sogar selber an.“

Und schon lag ihre Hand wieder auf meinem Oberschenkel und arbeitete sich langsam nach oben. Da ich nichts sagte, ergriff sie schon wieder das Wort. Noch leiser und flüsternder als vorhin säuselte sie mir ins Ohr:.“ Stimmt also, du hast sie an. Und was ist das für ein Gefühl für dich? Genau so erregend wie für mich vielleicht? Macht es dich geil, wenn dein dicker Schwanz an dem dünnen Nylon reibt, und schaust du mir vielleicht auch des öfteren auf meine bestrumpften Beine? Na sag schon, es kann uns niemand hören und sehen. Und ich behalte das bestimmt für mich.“

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