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Erwischt mit Happy End – Teil 2

Ich stoppte kurz meine Selbstmassage und ging aufs Bett zu. Ich kniete mich zwischen ihre aufgestellten Beine und griff nach dem Magic-Massagestab.

Steffi ließ mich gewähren. Sie zog ihre Hände zurück und überließ mir das Spielzeug. Ich begann sofort, ihn auf ihrem Kitzler kreisen zu lassen.

„…ist das geil…“ entfuhr es meiner Schwester stöhnend, während sie anfing, ihre niedlichen Brüste zu massieren.

Sie hatte recht, er war geil. Mehr als das. Es war der Wahnsinn. Vor mir lag meine nackte, kleine Schwester und massierte stöhnend und wild keuchend ihre perfekten B-Cups, während ich ihre nasse, glänzende und schmtzende Fotze mit meinem Lieblingsspielzeug verwöhnte. Meine Geilheit sprengte alle Grenzen meiner Vorstellungskraft.

Steffi begann schon leicht zu versteifen. Sie zitterte und würde lauter und ungehemmter. Deutlich spürbar presste sie sich mir entgegen. In genau dem Moment, als ihr Orgasmus sie überkam, warf ich den Magic-Massagestab weg und bohrte meine Zunge in ihre triefnasse Muschi.

Ich wollte sie schmecken, wollte schmecken, wie sie kommt, ihren Orgasmus auskosten. Steffi schrie, keuchte zitterte. Ich merkte, dass es nasser und nasser würde. Mit einem Mal kam ein gewaltiger Schwall aus ihr heraus. Reflexartig schluckte ich.

Steffi kam ein zweites Mal, direkt nach dem ersten Orgasmus. Sie krallte sich ins Bettlaken.  Ich verlangsamte meine Zungenakrobatik und ließ sie auszucken.

Erschöpft lag meine Schwester vor mir. Keuchend und mit deutlich sichtbarem Herzschlag, der ihre Brüste in rasantem Takt zittern ließ.

Meine Jeans hatte einen Fleck. Eher gesagt, war sie durchnässt. Mein Haar und Gesicht waren, genau wie mein Pulli, von ihrem Saft durchtränkt. „…wow…“ entfuhr es meiner Schwester stöhnend.

Ich stand auf und zog mich aus. Steffi hatte sich bereits etwas erholt und sah mich fragend und mit hochrotem Gesicht an.

„…ich bin dran…“ entfuhr es mir grinsend, während ich mich dicht neben sie legte und sanft über ihre harten Nippel strich.

Meine Schwester schluckte. „…ich…also mit ner Frau…also…“ flüsterte sie stammelnd, als ich sie unterbrach.
„…tu einfach, was dir gefällt…“ forderte ich sie flüsternd auf, strich über ihre Wange, griff dann ihren Kopf und begann meine Schwester sehr leidenschaftlich zu küssen.

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