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Eine ereignisreiche Woche

Die letzten Tage waren wider Erwarten sehr Ereignisreich. Obwohl ich zuletzt noch sagte, weniger ist manchmal mehr, möchte ich jetzt immer mehr und mehr. Es sind Phasen, die mich mal himmelhochjauchzend durchs Leben gehen lassen und dann reagiere ich wieder mit Rückzug und runter regeln. Aber vielleicht ist das ganz normal so.
Am Wochenende Holger, Sonntag der Club, Montag der Stall und Frank und Dienstagmorgen Holger.

Und wie immer, blieb mir der Club am nachhaltigsten in Erinnerung. Ich versuche mich in dieser Hinsicht von Mal zu Mal weiterzuentwickeln, zu experimentieren und Reaktionen auszulösen. Sonntag habe ich erstmals künstliche Wimpern probiert. Lidschatten, Augen, Augenbrauen und die Lippen reichlich.

 

Dafür keine Sonnenbrille. Ich hatte die gleichen Sachen an wie letzte Woche. Diesmal allerdings eines von den Höschen meiner Frau, als ich den Clubraum betrat. Das sollte meine eigene Erregung verbergen. Ich hatte auch festgestellt, je tuntiger, desto mutiger werden die Männer. Das kurze Negligé noch drüber und der Rest war Bewegung.

Ich öffnete die Tür und trat ein. Jede meiner Bewegungen war bewusst eingesetzt. Schön langsam, ruhig etwas nuttig. Das war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich sah an den Reaktionen, dass es die gewünschte Wirkung entfaltete. Ich stöckelte aufreizend durch den Clubraum und tat als ob ich mich umsah. Ich setzte mich an die Bar und bestellte mir etwas zu trinken.

Schon kam vom Nachbarn die erste Frage: Hallo Süße. Schöne Titten. Sind die echt? So echt wie du dir das vorstellen willst, antwortete ich.

Und er machte weiter: Du siehst total scharf aus. Wenn ich nicht schon verheiratet wäre, dann würde ich dir jetzt einen Antrag machen.

Plump, aber ich ließ mir nichts anmerken und erwiderte: Ich bin nicht hier, weil ich einen Ehemann suche. Ich will mich einfach nur ficken lassen.

Und bevor er antworten konnte, hatte ich meine Hand unter seinem Bademantel und begann seinen schon steifen Schwanz zu massieren.

Er war etwa Mitte 30, etwas größer als ich, sah brav und verheiratet aus und war auch sehr ansehnlich. Und während ich seinen Schwanz in der Hand hielt, näherte ich mich ihm und flüsterte ihm ins Ohr: Willst du mich jetzt ficken?
Sein Stöhnen war Antwort genug.

Ich stieg von meinem Hocker und stellte mich vor ihn hin. Seinen Schwanz ließ ich nicht los. Er trug immer noch den Bademantel. Es war mein Glück, gleich zum Auftakt so einen süßen Kerl zu bekommen. Ich küsste ihn und massierte seinen Schwanz. Er erwiderte meinen Kuss und wurde sehr schnell geiler. Und während ich an seiner Zunge saugte, spürte ich schon zwei weitere Hände an meinen Brüsten und an meinem Po. Ich wurde von drei Männer gleichzeitig bedrängt und genoss es.

Ich sah noch zum Wirt hin und nahm ein Zeichen von ihm wahr. Nicht an der Bar sondern auf der Bühne, wo auch eine große Matratze ausgebreitet war. Ich hielt seinen Schwanz noch immer und zog ihn auf die verdunkelte Bühne. Die anderen beiden folgten uns. Kurz vor der Bühne kniete ich mich hin und begann seinen tropfnassen Schwanz zu lutschen. Die anderen beiden boten mir auch ihre prachtvollen Prügel an. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie einige zu wichsen begannen. Als die drei geil genug waren um sich auf alles einzulassen, nahm ich sie mit auf das Bühnenpodest. Und ich war in diesem Moment ohnehin schon so weit.

Mit dem ersten konnte ich noch küssen und knutschen während er mir seinen Schwanz in meine Povotze stieß. Als der erste mir jedoch sein Sperma ins Gesicht spritzte war es nur noch ein gefickt werden, Schwänze lutschen und bespritzt werden. Ich selbst ließ mich vor Geilheit einfach nur fallen, nahm jeden angebotenen Schwanz und während ich an ihnen lutschte spritzte immer wieder ein anderer über mein Gesicht. Ich lag unter ihnen und fühlte mich so weit geöffnet und geweitet. Ihre Schwänze flutschten einfach nur so. Ich sah die Lust in ihren Augen und immer wieder klatschte das Sperma von irgendjemandem auf meinen Körper.

Einer zog mir meinen Slip aus, während er mich durchfickte und massierte meinen Schwanz. Wieder ein anderer ließ mich seine Povotze lecken, während er dabei masturbierte. Und egal in welcher Position ich lag, immer hatte ich einen harten Schwanz in meiner Povotze.

Irgendwann war es dann ruhiger. Plötzlich hatte ich keinen Schwanz mehr in mir. Die letzten beiden spritzten ihre Lust über mich. Ich sah noch wie sie wichsten. Der eine spritzte mir ins Gesicht während der zweite sich über meine Brüste verspritzte. Ich lag auf der Matratze, zog meine Perücke zurecht und spürte meine glühende Povotze. Es war wie bei einem Bukkake, vollgespritzt von oben bis unten.

Das ist dann ein Moment der Leere, des sich verlassen Fühlens.  Ich begann mich aufzurichten um mich erst einmal in mein Zimmer zurückzuziehen. Aber als ich auf allen vieren war spürte ich schon wieder Hände an meinem Po. Und schließlich einen weiteren harten Schwanz in mir. Mit festem Griff umfasste er meinen Po, während er mich schnell und hart fickte. Er brauchte nicht lange. Nach kurzer Zeit warf er mich auf den Rücken, setzte sich auf meine Brust und spritzte mir seine Sahne übers Gesicht. Und während er lustvoll stöhnte führte ein weiterer seinen Schwanz in mich ein. Ich lutschte den abgespritzten Schwanz während der andere seinen Prügel in meinen Darm rammte.

Danach waren wohl alle durch. Keine Nähe, keine Zärtlichkeit. Ich erhob mich und ging zur Bar um den Rest aus meinem Glas zu trinken. Ermattet verließ ich den Raum um mich erst einmal zurückzuziehen. Aber ich merkte, das mir einer gefolgt war. Und ehe ich mich versah, hatte ich schon seine Hände an meinem Hintern. Er presste sich an mich. Ich spürte sein hartes zuckendes Glied an meinem Po. Manche trauen sich scheinbar nicht vor anderen und so offen. Obwohl mir jetzt schon gar nicht mehr danach war ließ ich es zu. Er presste mich gegen die Wand und drang locker in mich ein. Und während er mich durchfickte spürte ich im Rausch weitere Hände, Ich verlor irgendwie den Halt, wurde von ihnen gehalten. Dann fand ich mich im Gang vor der Treppe auf dem Boden liegend wieder und drei Kerle über und in mir.

Sie stöhnten, sie rammelten, sie platzten vor Geilheit. Kein Wunder. Sie hatten lange zusehen müssen und jetzt muss es raus. Einer schob mir seinen klitschnassen Schwanz in den Mund. Der andere fickte mich, während der dritte noch am wichsen war.

„Ich komme“, hörte ich. Schon war er draußen aus meinem Arsch. Stellungstausch. Der, den ich eben noch im Mund hatte, trieb seinen Prügel jetzt tief in meinem Darm, während sein Vorgänger es gerade noch zu meinem Mund schaffte, als sein Schwall sich über mein Gesicht ergoss. Dann lutschte ich den Wichser. Und wieder Stellungswechsel und abspritzen.

Auch die beiden zogen sich gleich nach ihrem Abspritzen zurück. Ich lag allein gelassen auf dem Boden vor der Haustreppe. Das Sperma lief mir aus dem Mund. Meine Augen waren geschlossen und ich regelte etwas runter.
Ich bemerkte eine Bewegung und öffnete meine Augen. Ich erkannte gerade noch, wie sich ein Bohlender Typ mit offenem Bademantel zwischen meine weit geöffneten Schenkel kniete und mit seinem harten Schwanz in mich eindrang. Er schnaufte und schwitzte, aber er fickte mich hart und geil. Kurz und heftig. Dann kam er auch schon. Er zog ihn raus und verspritzte seine Lust über meinem Bauch. Ich blieb einfach so liegen, massierte meinen Schwanz und meine Brüste. Wenn ich jetzt nicht abspritze, dann geht das die ganze Nacht so weiter. So wie bei uns, wenn wir uns wundern dass sechs, sieben und acht Stunden vorbei sind als wäre es nichts.

Ein jüngerer Mann kam aus dem Saunabereich. Sie fragen schon gar nicht mehr. Er kniete sich neben mich und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Und während ich gierig daran saugte, drang ein weiterer in meine Povotze ein.

Auch die beiden Hengste konnte ich schnell entsaften. Danach aber bin ich schnell die Treppe hoch und in meinem Zimmer verschwunden. Ich sah mich im Spiegel und stellte fest, das ich genauso durchgeorgelt aussah, wie ich mich fühlte.

Die heiße Dusche danach war die schönste Dusche, die ich seit langem genossen hatte. Aber da ich immer noch nicht abgespritzt hatte, war ich immer noch geil. Also zog ich mich wieder an, erneuerte mein Makeup und trug neues Parfum auf. Auf einen Slip verzichtete ich diesmal. Dafür aber band ich gut sichtbar meine Eier sehr straff ab.

Ich ging wieder die Treppe runter in Richtung dark rooms. Das ist der Bereich der harten Kerle. Maskuline Kerle, die maskuline Kerle lieben. Eigentlich weniger mein Bereich. Ich sah zweien bei ihrem Liebesspiel zu und genoss einfach nur den Anblick. In dem Bereich war nicht mehr so viel los. Und dann entdeckte ich die Frau des Hauses in einem dieser Räume. Auf dem Bett lag ein Mann mittleren Alters und ließ sich von ihr mit dem Strapon durchficken. Ich glaube, für diese Leistung muss man hier bezahlen. Ich schaute zu und immer wieder traf mich ihr nicht abweisender Blick.

Aber bevor ich irgend einen Entschluss fassen konnte, spürte ich die nächsten Hände an meinem Po. Ich ließ es zu und seine Hände wanderten zu meinen Eiern. Er stand noch immer hinter mir und fasste meine prallen Eier. Er streichelte sie, fasste fester und schien zu testen. Ich ließ ihn gewähren und musste immer wieder ein Aufstöhnen unterdrücken. Das schien ihn zu ermutigen und er drückte fester.

„Du scheinst es hart zu mögen“, hörte ich ihn an meinem Ohr. Ich nickte nur leicht. „Magst du es heftiger“, fragte er weiter. Und wieder nickte ich. Und schon schob er mir seine harte Rute in meine Povotze. Während ich den anderen zusah, ließ ich mich von meinem Lover im Stehen an der Tür durchficken.

In der Zeit hatten sie ihre Strapon Nummer beendet und er schien fluchtartig den Raum zu verlassen. Ich genoss weiterhin die harten Stöße und sie setzte sich mit ihrem Strapon in einen Sessel, streckte sich eine Zigarette an und sah uns mit unbewegter Miene zu. Schon hörte ich ihn aufstöhnen. Er zog seinen Schwanz raus und ich spürte wie sein heißes Sperma auf meine Pobacken spritzte. Da kam ihr Mann und sagte zu ihr, sie soll sich jetzt für eine Weile um die Bar kümmern. Und war gleich wieder weg.

Irgendwie war es an diesem Abend doch genug gewesen. Ich ging wieder in mein Zimmer. Aber auch das klappte nicht auf dem direkten Weg. Noch im darkroom Bereich machten mich zwei maskuline Kerle an und zwei weitere bis zu meinem Zimmer. Auch dem Wirt begegnete ich noch einmal. Er lag nahe dem Saunabereich auf einer Ruhepritsche. Seine Beine waren gespreizt und dazwischen steckte ein älterer Mann und fickte ihn hart durch, während der Wirt vor Lust laut stöhnnte und sich hin und her warf.

Ich zog mich um und verließ das Haus. Und auf dem Heimweg gönnte ich mir bei Mc Donalds noch einen Mc Rib, eine Cola und einen Kaffee.

Ich schreibe diesen Tag gerade zu Ende. Obwohl das Ereignis schon ein paar Tage zurück liegt. Und wieder kommt mit dem Schreiben die Erinnerung hoch. Und wenn ich das geschriebene mit den Augen eines Fremden lese, dann bin ich eigentlich ziemlich fassungslos. Und dennoch. Ich empfinde dieses lustvolle als ganz normal. Es gehört dazu und macht mein Leben lebenswert. Und es ebbt auch nicht ab. Ganz im Gegenteil. Je mehr ich mich fallen lasse, desto mehr will ich genießen dürfen. Und dennoch überfällt mich immer wieder die Angst. Leider immer im Nachhinein. So wie heute Mittag, als Holger da war.

Meine Frau war mit ihrer Freundin zum Einkaufsbummel im Einkaufszentrum. Ich war im Bett mit ihm. Wir liebten und eine knappe Stunde. Er lag auf mir. Sein Schwanz steckte tief in meiner Povotze. Ich hatte ihn mit Beinen und Armen umschlungen, während ich gierig an seiner Zunge saugte. Ich spürte seine Geilheit, glühte mit jedem seiner Stöße und war völlig weggetreten. Und dann hörte ich ihre Stimme. K rief zu ihrer Freundin…irgendetwas. Aber in dem Moment stand sie vor der geschlossenen Tür und war auf dem Weg in ihr Zimmer. Vermutlich um etwas zu holen. Ich erstarrte und wollte eigentlich aufspringen.

 

Aber er hielt mich fest, drückte mich auf das Bett und fickte mich fester. K und U unterhielten sich. U unten und K oben. Und er wurde immer geiler. Er küsste mich und trieb seinen Schwanz heftiger und schneller in mich hinein. Dann spürte ich wie er innehielt und in mir seinen Samen verspritzte. K schloss ihre Tür, dann hörte ich sie auf der Treppe und schon war sie unten. Ich entspannte mich und genoss seinen noch immer harten Schwanz in mir. Das war ein sehr intensiver Augenblick. So ein Augenblick in dem einem alles egal ist. Dann hörte ich die Haustür. Sie waren weg. Später erfuhr ich, dass sie vorher noch bei U einen Kaffee getrunken hatten.

Im Nachhinein ist mir das natürlich nicht egal. Aber in so einem Moment verliert man wohl jede Kontrolle. Da muss ich mehr aufpassen.

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