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Ein heißer Urlaub mit Überraschung – Teil 1

Weil wir neu auf dieser Seite sind, möchten wir uns kurz vorstellen. Ella ist Studentin, 21 Jahre jung und seit fünf Jahren mit mir zusammen. Ich war ihr erster „richtiger Freund“, womit man wohl den Sexpartner umschreibt. Ich bin drei Jahre älter als sie, hatte vor Ella schon die eine oder andere Erfahrung und habe mit Ella sicher das große Los gezogen. Wir verstehen uns großartig, haben gemeinsame Interessen und Vorlieben und ein sehr erfülltes Sexleben.

 

Auf der Flucht vor dem deutschen Winter verbrachten wir Anfang Januar eine Woche auf Sizilien. Das Hotel war ganz nach unserem Geschmack, die Gäste meist schon etwas älter und überwiegend aus Deutschland und England. Das Personal war äußerst freundlich und kompetent, nur die Abendunterhaltung war eher auf die älteren Gäste abgestimmt.
Neugierig machte uns jedoch die Ankündigung eines Charity-Abends. Für wohltätige Zwecke sollte es eine Versteigerung „römischer Sklaven“ an großzügige Gäste für einen Abend geben. Die „Sklaven“, wie wir erfuhren, wurden aus Freiwilligen des Personals und bereitwilliger Gäste rekrutiert. Wer mitmachen wollte, würde mit Togas ausgestattet und müsste sich dann mit dem Meistbietenden über die entsprechenden „Dienste“ einigen.

Unsere Neugier war geweckt, denn das schien ein Abend zu werden, der einigen Spaß versprach.
Die Togas sahen schon einmal vielversprechend aus, denn sie waren aus luftigem Stoff und recht knapp geschnitten. Ellas Gewand ließ so viel an Schultern und Rücken frei, dass sie auf den BH verzichtete und nur einen knappen String trug. In der Länge reichte der Stoff kaum bis zum ersten Drittel der Oberschenkel, bei Bewegung bedeckte er gerade so den Po.

Ich suchte mir ein etwas „züchtigeres“ Teil aus, doch trug auch ich nur einen Slip darunter.
Nach den ersten erfolgreichen Versteigerungen, die viel Spaß bereiteten und erstaunliche Beträge erzielten, wurden wir beide angekündigt. Ziemlich aufgeregt standen wir auf der Bühne, während die Interessenten dem Auktionator lauschten, der das alles sehr witzig machte. Die Blicke der Anwesenden richteten sich verständlicherweise mehr auf Ella als auf mich, denn im Licht der Scheinwerfer zeichneten sich ihre festen, recht großen Brüste und die Linien des Slips immer wieder am dünnen Stoff ab.

Seinem Grinsen nach zu urteilen, wusste der Beleuchter ganz genau, bei welchem Winkel des Scheinwerferlichts der dünne Stoff der Togas nahezu durchsichtig wirkte. Hob Ella die Arme weit in die Höhe, wozu sie der Auktionator immer wieder mit seinen Gesten ermutigte, gab der untere Rand des spärlichen Kleidungsstückes den Blick auf einen Teil der leckeren Pobacken meiner Freundin ungehindert frei. Ich war mir nicht sicher, ob sich Ella dessen bewusst war, auf jeden Fall genoss sie die Aufmerksamkeit des Publikums.

Der Kreis der Bieter verkleinerte sich mit wachsenden Beträgen recht schnell, am Ende erhielt ein älterer Engländer den Zuschlag. Er lud uns sofort an seinen Tisch ein und stellte sich uns vor. Bill entsprach rein äußerlich dem Bild „nobler Gentleman“. Wir schätzten ihn auf Ende 60, vielleicht Anfang 70, weißes, sehr kurzes Haar, sportliche Figur, kaum Bauchansatz. Auch seine gepflegte Aussprache traf sehr genau unsere klischeehafte Vorstellung eines solchen Gentleman.

Er lud uns auf einige Drinks ein, hatte jedoch keine Antwort auf unsere durchaus brennende Frage, wie er sich denn nun unsere Dienste vorstellte.

„Mir ging es nur ums Mitbieten für den guten Zweck und ihr zwei wart so herrlich unsicher und natürlich. Das hat mir gefallen.“

Weil dies sein letzter Abend im Hotel nach zwei Wochen Urlaub war, hatte er einiges zu packen. So schlug er vor, gemeinsam zu seinem Zimmer zu gehen, wo wir ihm vielleicht helfen könnten. Dort angekommen, hatte er noch eine andere Idee.

„Tom serviert mir noch etwas Wein, während Ella mir die Füße massiert. Das ließen doch die Römischen Herren gern ihre Sklavinnen machen, oder nicht?“

Nach einem gründlichen Fußbad gab Ella ihr Bestes. Sie kniete vor dem auf dem Sofa sitzenden Bill und massierte ihm die Füße. Der Anblick hatte etwas so Groteskes, dass ich lachen musste. Die beiden anderen steckte es an.
Auf Ellas Frage nach seiner Zufriedenheit lobte er ihre Arbeit in den höchsten Tönen. Nur eine winzige Kleinigkeit habe er vermisst.

„Euer Wunsch ist uns Befehl! Was ist es denn, mein Gebieter?“ meinte Ella lächelnd.

„Normally the slaves would be topless. Can you do that for me?“

„Oben ohne“ wollte er sie also sehen, wie es bei Sklaven üblich sei.

„No problem at all“, war Ellas Antwort, die für mein Empfinden ziemlich schnell aus dem Mund meiner Freundin kam.

Ella hat überhaupt kein Problem mit Nacktheit, ganz im Gegenteil. Sie ist das, was man mitunter „zeigefreudig“ nennt, hat also eine leicht exhibitionistische Neigung. Mir gefällt es durchaus, wenn andere Männer meine Freundin bewundern. Gelegenheiten dafür gibt es häufig, so zum Beispiel in der Sauna, am Strand oder Pool, wo es erlaubt ist.

Ella hob also die Arme, um den Verschluss der Toga an der Schulter zu öffnen. Der Stoff rutsche auf die Hüften, wo sie ihn jedoch nicht schnell genug festhalten konnte. Schlagartig lag das Gewand zu ihren Füßen. Nur mit einem winzigen String bekleidet, stand meine Freundin weniger als einen halben Meter vor einem wildfremden Mann, von dem wir eine Stunde vorher noch nicht einmal gewusst hatten.

Bill war sichtlich erfreut darüber, was er sah. Er musterte Ella von unten nach oben und betrachtete lange und unverhohlen lächelnd ihre prallen Brüste vor seinem Gesicht.

„You’re really beautiful.“ Dann nannte er mich einen „lucky guy“. Natürlich bestätigte ich ihm, was für ein Glück ich tatsächlich mit Ella hatte. Das wusste ich schon lange.

Doch Ellas Anblick allein genügte ihm nicht. Er meinte, dass ALLE Sklaven mit freiem Oberkörper dienten, also sollte ich es meiner Freundin nachmachen.

Auch mir gelang es nicht, die Toga in Hüfthöhe zu befestigen, was mir aber wesentlicher peinlicher war als Ella.
Als ich nur im Slip neben Ella und Bill stand, bemerkten beide natürlich sofort, was für eine gewaltige Erektion sich in meiner Hose regte.

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