Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:, , , , , ,

Dreier

Passiert ist es dieses Wochenende am Samstag. Meine Frau, ich und mein Kumpel mit seiner Frau wollten eigentlich Essen gehen. Allerdings stritten die Beiden mal wieder heftig miteinander und so ging mein Kumpel nur alleine mit.
Nach anfänglichen zähen Gesprächen während des Essens wurde es doch noch recht lustig zu dritt.

 


Also beschlossen wir nach dem Essen noch zu uns auf ein Glas Wein zu gehen. Es wurde immer lustiger und nachdem meine Frau mit einem Tablett in der Hand mit Nachschub an Knabbereien aus der Küche kam und so vor dem Tisch stand, weiss ich auch nicht es überkam mich einfach.
Ich stellte mich hinter sie und öffnete von ihrem Neckholderkleid die Schleife um ihren Nacken. Ehe sie reagieren konnte rutschte der obere Teil ihres Kleides über ihre grossen 90 C Brüste und da sie so gut wie nie BH und Höschen trug lagen ihre Brüste blank vor den Augen meines besten Kumpels der sogleich grosse Augen bekam ( seine Frau hat nämlich nur ganz kleine Mäusefäustchen ).
Meine Frau wollten noch retten was nicht mehr zu retten war, stellte schnell das Tablett auf den Tisch, aber bevor sie das Oberteil wieder hochziehen wollte nahm ich ihre Arme und sagte zu ihr “ warum so schüchtern, bist doch sonst nicht so ?“.
„Gefallen dir diese grossen Kugeln Werner?“. Mein Kumpel blickte immer noch wie erstarrt auf die Grossen Brüste meiner Frau und meinte “ ja sehr sogar „.
Wir beide hatten uns ja schon öfter fremde Männer geholt, die mit meiner Frau Sex hatten und das gefiel ihr auch immer und mir auch, jedoch sahen wir diese danach nicht mehr. Nun wurde dies anders.
Meine Frau sammelte sich nun langsam und verlor ihre scheu. Ich merkte das es sie antörnte so vor und beiden zu stehen. “ Und jetzt ? „fragte sie. “ Willst du sie auch mal anfassen ?“fragte sie Werner. Der ließ sich nicht lange bitten und knetete aufgeregt die grossen runde Brüste.
Es erregte mich sehr und stellte mich hinter meine Frau küsste ihr den Nacken und streifte ihr nun das Kleid langsam gänzlich von ihrem Körper ab, wobei ich eine leichte Gänsehaut an ihr bemerkte.
Dies war nochmals eine Steigerung der Lust. Im Sommer konnte Werner sicher öfters schon erahnen und in Ansätzen sehen welch kolossale Brüste meine Frau hatte aber nun ihre intimste Stelle zu sehen war ein Erlebnis für ihn.
So ging er auch einen Schritt zurück und sah auf ihre komplett rasierte Fotze. Christine stieg aus dem am Boden liegendem Kleid und ging nun den Schritt auf Werner zu, kniete sich vor ihn, sah ihm kurz in die Augen und öffnete seinen Gürtel. Danach seinen Reißverschluss und zog ihm nun langsam die Jeans nach unten. Er stand wie erstarrt da und unter seinem Slip zeigte sich schon eine deutliche Beule. Nachdem sie ihm die Jeans gänzlich ausgezogen hatte ging sie an seinem Bein küssend immer höher Richtung seines Schwanzes. Sie küsste sein erregtes Teil das noch mit dem Slip bedeckt war. Ich sah mir das ganze aus kurzer Entfernung selbst vollkommen erregt an und fürchtete das sein Slip bald reissen würde so stramm wurde sein Pimmel.
Doch bevor es dazu kam zog Christine ihm den Slip mit einem Ruck herunter und sein Pimmel federte aus der Hose das er Christine richtiggehend ins Gesicht peitschte.
Christines Blick verriet mir das sie angetan von der Größe und Form von Werners Schwanz. Sie liebkoste ihn mit den Fingerspitzen und leckte sanft seinen Sack samt Eiern. Nun leckte sie seine Spitze genüsslich ab und lies ihn kurz darauf schmatzend in ihrem Mund verschwinden. Schmatzend lutschte sie nun genüsslich weiter. Mich erregte das so sehr das ich mich nun auch auszog mich auf einen Stuhl setzte und während ich die Beiden beobachtete dabei wixte.
Immer wilder saugte sie an Werners Schwanz der sichtlich Mühe hatte sich noch zurückzuhalten und nicht abzuspritzen. Er zog nun seinen Schwanz abrupt aus dem Mund meiner Frau. und sagte zu ihr “ Ich will dich ficken „.“ Dann komm und stoß mich“ erwiderte meine Frau.
Er legte sie mit dem Rücken auf den Esstisch und schob ihr mit einem Ruck seinen stark erregten Pimmel in ihre sicherlich schon sehr nasse Fotze. Kurz stöhnte Christine auf er hob ihre Beine auf seine Schultern und sofort klatschten seine Eier an den Po meiner Frau bei jedem Stoss. Er war nicht gerade zärtlich und stieß ziemlich heftig zu und knetete dabei wie wild Christines große Brüste. Aber Christine mag es auch so lieber wild als zärtlich.
Nun mochte ich auch nicht mehr im Abseits stehen und ging zu den beiden rüber, beugte mich über Christines Mund der sogleich meinen Pimmel aufnahm und lustvoll daran saugte. Ich genoss ihren feuchten Mund und ihre Lippen und konnte dabei zusehen wie Werner sie immer heftiger stieß und ihre Brüste durchknetete.
Dann verharrte er kurz und fragte “ Darf ich dich in den Arsch ficken Christine?“
Eigentlich ist sie kein grosser Fan von Arschfick aber nach kurzem überlegen sagte sie zu. Ich holte Gleitgel aus dem Schlafzimmer und Werner verteilte es auf ihrem Poloch. Ich schlug vor ins Schlafzimmer zu gehen,was wir dann auch taten. Ich legte mich aufs Bett und meine Frau in 69er Stellung darüber. Ich wollte sehen wie Werners Pimmel in den Arsch von Christine geschoben wird und das aus nächster Nähe. Dann war es soweit. Er kniete sich hinter sie und setzte vorsichtig an. Anfangs lutschte Christine noch meinen Schwanz aber als der Druck auf ihr Hintertürchen grösser wurde konnte sie nicht mehr lutschen.
Ich sah währenddessen wie sich ihr Poloch immer weiter öffnete und Werners Pimmel immer mehr darin verschwand und dann war er gänzlich in ihrem Arschloch verschwunden. Er begann sie langsam zu stossen und ich genoss es genauso wie Christine zu sehen wie Werners Pimmel sich raus und rein schob.
Da Christine nicht mehr im Stande war zu lutschen kroch ich unter ihr raus und legte mich auf den Rücken. die anderen Beiden verstanden was ich wollte. Christine glitt über mich mit Werner in ihrem Rücken der seinen strammen Schwanz nicht mehr aus ihrem Arschloch lies. Dann verschwand mein Schwanz in ihrer Fotze. Während mich Christine ritt stieß ihr Werner seinen Schwanz weiterhin in den Arsch. Christine wurde klitschnass in ihrer Fotze und ihr Saft lief über meinen Sack und den unteren Teil des Bauches. Herrlich ich geniesse diese Nässe jedesmal, den dann habe ich die Gewissheit das Christine gekommen ist.
Nun konnten Werner und ich aber auch nicht mehr länger unser Sperma zurückhalten und spritzten ihr es fast gleichzeitig in ihre beiden Löcher. Erschöpft und nass lagen wir nun zu dritt einfach nur da für 1-2 Minuten ehe Christine meinte, dass wir so einschlafen sollten, sie mit beiden Schwänzen noch in ihren Löchern.
Was wir dann auch taten.
Ich wachte so gegen 8 Uhr am Sonntag auf und spürte Christines nackten Po an meinem Schwanz und sah gleichzeitig, wie sie gebeugt über den nackten Körper von Werner lag. Ich stand vorsichtig auf um uns einen Kaffee zu machen. Zuvor gönnte ich mir allerdings noch einen genauen Blick auf die Beiden. Sie lag mit dem Kopf auf seinem Bauch und eine Brust lag in seinem Schoß, sein Glied hing schlaf und eingezogen in die Vorhaut zur ihrer Seite hin.
Dann warf ich die Kaffeemaschine an und wollte wieder zurück. Kurz vor dem Schlafzimmer konnte ich durch den Türspalt erkennen wie Christine nun mit Werners Schwanz spielte der offenbar noch schlief. Sie streichelte sein erschlafftes Glied und beugte dann ihren Kopf vor. Ihre Zunge kam heraus und sie legte die Öffnung seiner Vorhaut so als wolle sie seine Eichel zum herauskommen einladen. Was auch nicht lange dauerte weil sie die Vorhaut sanft zurückschob.

Nun wurde auch Werner von den sanften Liebkosungen meiner Frau wach und legte seine Hand auf Christines Kopf um sie sanft gegen seinen Schwanz zu drücken der alsbald in ihrem Mund verschwand. Ich sah genüsslich dabei zu. Auch als sie den Schwanz wieder aus dem Mund nahm und sich auf Werner setzte. Die Schlampe ist doch immer geil dachte ich mir und sah gebannt wie Werners Schwanz in ihrer Fotze verschwand. Langsam und genüsslich ritt sie auf seinem Pfahl und genoss jeden Stoß mit einem Stöhnen. Na da wollte ich doch auch meine Morgenlatte abreagieren ,ging ins Zimmer kniete mich hinter sie aufs Bett und steckte ihr meinen Schwanz langsam in ihren Arsch der schön breit und fleischig vor mir wackelte.

 

Beide stießen wir sie etliche Minuten so durch bis Christine uns aufforderte auf ihren Körper zu spritzen. Wir zogen beide unsere Schwänze aus ihr positionierten uns neben sie. Zuerst spritzte ich ihr über ihre grossen Titten und danach konnte ich mit ansehen wie Werner sich mit einem Strahl über ihr Gesicht entleerte. Alles was in den Mundbereich ging leckte sie gierig ab und schluckte es. Zufrieden lag sie anschliessend von unserem Sperma bedeckt mit einem Lächeln da.

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