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Die Witwe und der junge Stecher

Wenn man älter wird, wird der Körper schwächer. Das merkt man in vielen Situationen. Seit ich über 50 bin – und jetzt nähere ich mich sogar heftig den 60! -, also schon eine richtige Oma, auch wenn meine Kinder mich bislang noch nicht zu einer echten Oma gemacht haben, habe ich kaum noch Kraft in den Armen. Bis vor zwei Jahren hat mein Mann mir die schweren Sachen abgenommen.

alte witwe

Obwohl er noch fünf Jahre älter war als ich, also schon über 60, war er noch erstaunlich fit. Das hat ihn aber auch nicht vor dem Herzinfarkt bewahrt, der mich zur Witwe gemacht hat. Seitdem muss ich das alles selbst machen. Besonders schwer fällt es mir, die schweren Mineralwasserkästen ins Auto zu heben und zuhause dann wieder raus und sie nach oben in die Wohnung zu tragen. Eigentlich fühle ich mich noch gar nicht so alt. Als ich jung war, haben alte Weiber auch ganz anders ausgesehen als ich jetzt.

 

Mich kann man gut noch für eine flotte Vierzigerin halten, statt für eine alte Frau über 50 und bald über 60. Aber bei solchen Gelegenheiten merke ich doch, dass ich dem Alter nur begrenzt ein Schnippchen schlagen kann.

Doch jetzt habe ich dafür eine Lösung gefunden. Und ein Sexabenteuer gleich noch mit dazu. Ein Omasex Abenteuer, um genau zu sein … Und das hängt genau mit diesem Mineralwasser zusammen, das ich erwähnt habe. Bei uns im Getränkemarkt ist nämlich seit kurzem ein junger Mann, ein Student, der dort stundenweise arbeitet, um sich das Studium finanzieren zu können. Der bekam es neulich zufällig mit, wie ich da zwei Kästen Mineralwasser auf den Einkaufswagen wuchtete.

 

„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte er gleich sehr freundlich und hatte mit angepackt, noch bevor ich ihm Antwort geben konnte. Ich bedankte mich nett und meinte dann noch seufzend: „Wenn ich die bloß schon in der Wohnung hätte!“ Dann schob ich den Einkaufswagen zur Kasse, bezahlte. Auf einmal stand der junge Student wieder da und strahlte mich an. „Ich habe gefragt – ich kann Sie nach Hause begleiten und Ihnen die Kisten hochtragen.“ Na, das war aber doch mal ein Service! Den nahm ich gerne an.

Er hob die Kisten in den Kofferraum, und bei mir zuhause nahm er gleich beide und schleppte sie mit einer Leichtigkeit die Treppe hoch, die ich nur bewundern konnte. Oben brachte er sie in die Küche. Ich kramte in meiner Tasche, denn ich wollte ihm für seine Hilfe natürlich etwas Geld geben. Doch auf einmal verfinsterte sich seine Stirn. „Ich bin kein kleiner Bub, dem man etwas dafür geben muss“, sagte er harsch, „ich habe ihnen gerne geholfen.“ Ich war etwas erstaunt über seine Reaktion. Es sah fast so aus, als mache ihm seine Jugend mehr zu schaffen als mir mein Alter!

 

„Nein, ein Bub bist du ganz sicher nicht mehr, aber auch noch kein Mann!“, gab ich zurück, auch ein wenig patzig, denn sein Ton hatte mir nicht gefallen. Deshalb duzte ich ihn auch bewusst. „Soll ich es Ihnen beweisen, dass ich ein Mann bin?“, fragte er und rückte zu mir auf. Was war denn hier los? Irgendwie verhielt er sich seltsam. Wäre es für mich als alte Oma nicht zu schmeichlerisch gewesen, hätte ich glatt vermutet, er hatte mir geholfen, weil er in mich verknallt war, und wollte nicht mit Geld, sondern lieber mit Sex bezahlt werden. Aber was soll denn ein Student mit Omasex anfangen können?

Ich wusste nicht, was ich zu diesem Satz sagen sollte. Der junge Student allerdings hatte ganz offensichtlich eine sehr genaue Vorstellung, wie er mir seine Männlichkeit beweisen wollte. Er legte die Arme um mich und gab mir einen Kuss; sehr leidenschaftlich, sehr feucht, aber nicht sonderlich geübt. Daraufhin rammte ich ihm erst einmal meine Zunge in den Mund und zeigte ihm, wie das mit dem französischen Küssen funktioniert. Meine Zunge tastete seine Zahnreihen ab, umspielte seine Zunge, nahm den Geschmack von Kaugummi auf. Und plötzlich stellte ich etwas ganz Komisches fest – ich war erregt! Und nun wusste ich auch, wie der junge Mann es mir beweisen konnte, ob er wirklich ein Mann war. Ich zog ihn in das ehemalige Gästezimmer, das jetzt mein Schlafzimmer ist, weil ich als Witwe nicht im Ehebett liegen will. Er kam willig mit.

Ich drückte ihn aufs Bett, kletterte über ihn und zog ihn Kleidungsstück für Kleidungsstück aus. Als letztes raubte ich ihm seine Socken, denn ich finde Sex mit Socken schrecklich unpassend. Danach schob ich mich über seine jungen, kräftigen Schenkel nach oben, bis direkt vor mir sein sehr gut dimensionierter Schwanz aufragte. So stark und kräftig hatte ich schon lange keinen Schwanz mehr gesehen. Ich schauerte zusammen vor Lust, und dann hockte ich mich über ihn, selbst noch komplett angezogen, und senkte den Kopf herab, mit offenem Mund. Ich traf die Spitze, die ein bisschen feucht war.

 

Die pralle Ausbuchtung der Eichel füllte meinen Mund, und weiter beugte ich mich herab, bis ein großer Teil des Schaftes in meinem Mund steckte. Versuchsweise ging ich einige Male mit dem Mund auf seinem Schwanz auf und ab. Er bewegte die Hüften und stöhnte. Ja, ich hatte es nicht verlernt, das Schwanz blasen; in dem ich früher immer sehr gut gewesen war, wie mein Mann mir versichert hatte. Ich legte eine Hand um seine Eier, eine Hand um den Schwanzansatz, ganz fest, und bewegte die Hand mit, wenn ich den Kopf nach oben oder nach unten bewegte.

Dann wieder hielt ich den Schaft einfach nur in der Hand und glitt mit der Zunge über den glatten, weichen Gipfel, leckte die gesamte Schaftlänge entlang, mit einem kleinen Abstecher meiner Zunge zu seinen Eier, bevor ich ihn wieder ganz weit in meinen Mund gleiten ließ. Auf einmal legte er seine Hände auf meine Schultern und zog mich nach oben. Beim nächsten französischen Kuss schmeckte er seinen eigenen Schwanz. Reichlich ungelenk versuchte er dabei, mit der Hand unter meinen Rock zu kommen.

 

Als alte Oma hatte ich keine Lust, mich ganz auszuziehen und diesen jungen Mann meinen doch etwas verbrauchten Körper sehen zu lassen. Aber ich wusste, er wollte die geile Oma ficken, und ich wusste, ich wollte es ihm geben. Er sollte jetzt den Omasex bekommen. Rasch holte ich zwischen Hüftgürtel und Rock mein Höschen hervor und warf es zur Seite, Dann hob ich die Hüften und suchte die richtige Stelle. Als ich mit der Hand tastete, merkte ich, wie nass meine alte Muschi war.

Als ich sie über seinen Schwanz stülpte und die Muskeln anspannte, wurde er regelrecht in mich hinein gesaugt. Ich bewegte weiter meine Vaginamuskeln, und er stöhnte. Allerdings zeigte er die typische Ungeduld der Jugend – schon nach einer kurzen Weile griff er nach meinen Pobacken, hob mich leicht an und begann, von unten in mich hineinzustoßen. Ich nahm seinen Rhythmus auf, stützte mich auf seine Schultern und ging mit dem Arsch auf und ab, immer schneller. Schon bald knallten wir ziemlich schnell und ziemlich laut aufeinander, und dann kam ein letzter mächtiger Stoß, und ich konnte seinen Schwanz in mir zucken und sein Sperma loswerden spüren.

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